Aufruf

Inspiriert vom Kampf der SüdafrikanerInnen gegen die Apartheid rief die palästinensische Zivilgesellschaft  im Juli 2005 zu Boykott, Desinvestition und Sanktion gegen Israel auf, bis dieses internationalem Recht und den universellen Prinzipien  der Menschenrechte nachkommt.

Der Aufruf ist eine Antwort auf das Versagen der internationalen Staatengemeinschaft, die den Völker- und Menschenrechtsverletzungen durch Israel tatenlos zusieht, so dass sie weiterhin straflos bleiben.

Unterzeichnet wurde der Aufruf von über 170 Organisationen, Verbänden, Vereinen, Bündnissen, politischen Parteien und Gewerkschaften der PalästinenserInnen unter Besatzung bzw. Belagerung in der Westbank (einschließlich Ost-Jerusalem) und Gaza, der PalästinenserInnen in Israel und der palästinensischen Flüchtlinge weltweit.

 

 

 

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