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	<title>Desinvestitionen-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2025 10:21:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Desinvestitionen-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<item>
		<title>Microsoft steigt bei AnyVision aus &#8211; die #DropAnyVision-Kampagne feiert</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/microsoft-steigt-bei-anyvision-aus-die-dropanyvision-kampagne-feiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 13:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung/-mitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG28. März 2020Kontakt: Sonya E Meyerson-Knox &#124; sonya@jvp.org &#124; 929-290-0317  „Ende Januar gingen wir mit über 75.000 Unterschriften</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/microsoft-steigt-bei-anyvision-aus-die-dropanyvision-kampagne-feiert/">Microsoft steigt bei AnyVision aus &#8211; die #DropAnyVision-Kampagne feiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG<br />28. März 2020<br />Kontakt: Sonya E Meyerson-Knox | sonya@jvp.org | 929-290-0317</p>
<p> „Ende Januar gingen wir mit über 75.000 Unterschriften zum Hauptsitz von Microsoft und forderten das Unternehmen auf,  die Finanzierung von AnyVision einzustellen. Gestern war es soweit.“</p>
<p> (New York City, NY) 28. März 2020: Die Kampagne <a href="https://dropanyvision.org/?_ga=2.151326587.394637265.1585477349-1067896490.1585477349">#DropAnyVision</a> feiert einen großen Sieg &#8211; <a href="https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/microsoft-sells-stake-israeli-facial-recognition-company-n1170781">Microsoft zieht sein Kapital vom israelischen Technologieunternehmen AnyVision ab</a>. Die #DropAnyVision -Kampagne sammelte über 75.000 Unterschriften und <a href="https://www.nbcnews.com/tech/security/microsoft-hires-eric-holder-audit-anyvision-over-use-facial-recognition-n1083911">erzwang von Microsoft eine externe Prüfung</a> und organisierte mit Microsoft-Mitarbeiter*innen eine Petitionsübergabe auf dem Redmond-Campus [informeller Name der Microsoft-Unternehmenszentrale].</p>
<p>Die von Microsoft finanzierte Gesichtserkennungstechnologie von AnyVision wird zur <a href="https://www.nbcnews.com/news/all/why-did-microsoft-fund-israeli-firm-surveils-west-bank-palestinians-n1072116">Durchsetzung der militärischen Besatzung der Westbank durch Israel eingesetzt</a>. Die #DropAnyVision -Kampagne forderte Microsoft auf, die Finanzierung einzustellen, da es in ein Unternehmen investiert, das, ungeachtet dessen, dass  geheime Überwachung gegen die sechs Prinzipien der rechtmäßigen Überwachung von Microsoft verstößt, seine Produkte an israelischen Militärkontrollpunkten an Palästinenser*innen testet.</p>
<p><em>&#8222;In einer Zeit, in der unsere Bürgerrechte durch autoritäre Regime mit Zugang zu Technologien wie den Gesichtserkennungssystemen von AnyVision bedroht sind, ist es enorm, Microsoft von der Finanzierung abzubringen&#8220;, <strong>sagte Granate Kim, Kommunikationsdirektorin vn Jewish Voice for Peace.</strong> „Ende Januar gingen wir mit über 75.000 Unterschriften zum Hauptsitz von Microsoft und forderten das Unternehmen auf, die Finanzierung von AnyVision einzustellen. Gesternwar es soweit. “</em></p>
<p><strong>Lau Barrios, Kampagnenmanager, MPower Change</strong>: <em>„Die Entscheidung von Microsoft, sich von AnyVision zu trennen, ist ein wichtiger Sieg der  Aktivist*innen der Technologiegerechtigkeit und der internationalen Gemeinschaft in Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Diese Entscheidung von Microsoft, einem weltweit führenden Technologieunternehmen, bestätigt auch unsere Überzeugung, dass Regierung, Polizei und Militär beim Einsatz von Überwachungstechnologien wie der Gesichtserkennung nicht vertraut werden kann, die in den USA und weltweit zunehmend zur Kontrolle und Überwachung und der Kriminalisierung von schwarzen, POC, eingewanderten, palästinensischen und muslimischen Gemeinschaften eingesetzt werden.“</em></p>
<p><strong>Omar Barghouti, Mitbegründer der Boykott-, Desinvestitionen- und Sanktionsbewegung für palästinensische Rechte: </strong><em>&#8222;Die Entscheidung von Microsoft, bei AnyVision auszusteigen, ist ein schwerer Schlag für dieses zutiefst mitschuldige israelische Unternehmen und ein Erfolg für eine beeindruckende BDS-Kampagne unter der Leitung von Jewish Voice for Peace. Israels Kriegsverbrechen gegen Palästinenser*innen, an denen Unternehmen wie AnyVision beteiligt sind, dauern trotz der Bedrohung durch das Coronavirus an, sodass unser Widerstand gegen sie und unser Bestehen auf Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit also nur weitergehen können.&#8220;&#8230;</em></p>
<p><strong><a href="https://jewishvoiceforpeace.org/dropanyvision-win/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> die vollständige Pressemitteilung auf Englisch</strong></p>
<p>Übersetzung: Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS-Kampagne.de</a></p>
<p> </p>

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			</item>
		<item>
		<title>Antikolonialer Widerstand – Antikoloniale Demonstration</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/antikolonialer-widerstand-antikoloniale-demonstration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 14:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 12. Oktober 2019 demonstrierten in Berlin ca. 10.000 Menschen in Solidarität mit den antikolonialen Kämpfen auf der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/antikolonialer-widerstand-antikoloniale-demonstration/">Antikolonialer Widerstand – Antikoloniale Demonstration</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Am Samstag, den 12. Oktober 2019 demonstrierten in Berlin ca. 10.000 Menschen in Solidarität mit den antikolonialen Kämpfen auf der ganzen Welt. In beeindruckender Vielfalt kamen zahlreiche Gruppen und Organisationen zusammen, darunter auch zahlreiche Unterstützer*innen des kurdischen Befreiungskampfs, die in großer Anzahl und mit zahlreichen Bannern erschienen waren und gegen die Angriffe des türkischen Militärs auf die kurdischen Gebiete im Norden Syriens protestierten.</p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Antikolonialer-Monat.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12986 aligncenter" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Antikolonialer-Monat-300x100.png" alt="" width="672" height="224" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Antikolonialer-Monat-300x100.png 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Antikolonialer-Monat-768x256.png 768w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Antikolonialer-Monat.png 1024w" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" /></a></p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Bild-mit-Gruppen-der-antikolonialen-Demo-12.10.2019.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-12987 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Bild-mit-Gruppen-der-antikolonialen-Demo-12.10.2019-212x300.jpg" alt="" width="292" height="413" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Bild-mit-Gruppen-der-antikolonialen-Demo-12.10.2019-212x300.jpg 212w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Bild-mit-Gruppen-der-antikolonialen-Demo-12.10.2019.jpg 678w" sizes="(max-width: 292px) 100vw, 292px" /></a>Die von <a href="https://www.facebook.com/Anticolonial-Berlin-111417073575130/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anticolonial Berlin</a> organisierte Demonstration fand im Rahmen des <a href="https://www.facebook.com/events/2255900061202048/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antikolonialen Monats</a> statt, der zwischen dem 12. Oktober, dem Startpunkt der Kolonisierung der amerikanischen Kontinente 1492, und dem 15. November, dem Eröffnungstag der Berliner Kongo-Konferenz, auf der 1884 über die koloniale Aufteilung Afrikas entschieden wurde, zum ersten Mal von verschiedenen migrantischen Kollektiven in Berlin</p>
<p>Im palästinensischen Block, zu dem u.a. <a href="https://www.facebook.com/Pal%C3%A4stina-Spricht-Palestine-Speaks-841053319611755/">Palästina Spricht / Palestine Speaks</a>, <a href="http://for-palestine.org/de/">F.O.R. Palestine</a>, <a href="https://www.facebook.com/DemokratischeKomiteesPalaestinas/">Demokratische Komitees Palästina</a>, <a href="https://www.facebook.com/quarcberlin/">QUARC Berlin</a>, <a href="https://www.facebook.com/JewishAntiFaBerlin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jewish Antifa Berlin</a> und <a href="http://bdsberlin.org/">BDS Berlin</a> aufgrufen hatte, forderten die Aktivist*innen ein Ende von Kolonisation und Apartheid, ebenso die Befreiung der palästinensischen Gefangenen. <strong>Für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit in Palästina &#8211; und überall!</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/notes/anticolonial-berlin/stellungnahme-der-organisatorinnen-der-antikolonialen-demo-berlin-am-12-oktober-/134427747940729/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stellungnahme der Organisator*innen der Antikolonialen Demo Berlin am 12. Oktober 2019</a></p>
<p><em>See English report below the pics.</em></p>
<p>Weitere Bilder der Demonstration sind auf der Seite von <a href="http://bdsberlin.org/2019/10/13/antikoloniale-demonstration-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS Berlin</a>.</p>

<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/20191012_164638.jpg'><img decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/20191012_164638-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/20191012_163355.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/20191012_163355-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72445295_10221444028597264_1756340340698120192_n.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72445295_10221444028597264_1756340340698120192_n-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72581221_10221444099119027_1050417286839533568_n.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72581221_10221444099119027_1050417286839533568_n-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72662048_10221444359285531_2668319368319860736_n.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72662048_10221444359285531_2668319368319860736_n-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72766677_10221444326804719_2311867834717700096_n.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/72766677_10221444326804719_2311867834717700096_n-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Antikolonialer-Widerstand-mit-Bullen.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Antikolonialer-Widerstand-mit-Bullen-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/From-Walmapu-to-Standing-Rock-we-the-indigenous-people-resist.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/From-Walmapu-to-Standing-Rock-we-the-indigenous-people-resist-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Gegen-Kolonialismus-gegen-Antisemitismus.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Gegen-Kolonialismus-gegen-Antisemitismus-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" /></a>
<a href='https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Demo-am-12.10.2019-in-Berlin-Anti-Kolonial-800x445.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="445" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Demo-am-12.10.2019-in-Berlin-Anti-Kolonial-800x445.jpg" class="attachment-colormag-featured-image size-colormag-featured-image" alt="" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Demo-am-12.10.2019-in-Berlin-Anti-Kolonial-800x445.jpg 800w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Demo-am-12.10.2019-in-Berlin-Anti-Kolonial-800x445-300x167.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/10/Demo-am-12.10.2019-in-Berlin-Anti-Kolonial-800x445-768x427.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a>

<p>Vielen Dank an <a href="https://www.facebook.com/afif.elali.9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Afif</a>, <a href="https://www.facebook.com/abed.khattar" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abed</a>, <a href="https://www.facebook.com/maggyvass123" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Magda</a> und andere für die eindrucksvollen Bilder.</p>
<p><strong>Anticolonial resistance &#8211; anticolonial demonstration</strong></p>
<p>On Saturday, October 12, 2019, more than 10,000 people demonstrated in Berlin in solidarity with anti-colonial struggles around the world. Numerous groups and organizations came together in impressive diversity, including supporters of the Kurdish liberation struggle, who appeared in large numbers and with numerous banners and protested against the attacks of the Turkish military on the Kurdish areas in northern Syria.</p>
<p>The demonstration organized by <a href="https://www.facebook.com/Anticolonial-Berlin-111417073575130/">Anticolcnial Berlin</a> was part of the <a href="https://www.facebook.com/events/2255900061202048/">Anticolonial Month</a> that is organised by various migrant collectives. It will take place for the first time between October 12the starting point of the colonization of the American continents in 1492, and November 15th, the opening day of the Berlin Congo conference that decided over the colonial partition of Africa in 1884</p>
<p>In the Palestinian bloc, to which amongst others belonged <a href="https://www.facebook.com/Pal%C3%A4stina-Spricht-Palestine-Speaks-841053319611755/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Palestine Speaks / Palästina spricht</a>, <a href="http://for-palestine.org/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">F.O.R. Palestine</a>, <a href="https://www.facebook.com/DemokratischeKomiteesPalaestinas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Democratic Committees of Palestine</a>, <a href="https://www.facebook.com/quarcberlin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">QUARC Berlin</a>, <a href="https://www.facebook.com/JewishAntiFaBerlin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jewish Antifa Berlin</a> and <a href="http://bdsberlin.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS Berlin</a>, activists called for an end to colonization and apartheid, as well as for the liberation of Palestinian prisoners! <strong>For freedom, justice and equality &#8211; in Palestine and everywhere!</strong></p>
<p>See the <a href="https://www.facebook.com/notes/anticolonial-berlin/statement-of-the-organizers-of-the-anticolonial-march-on-12-october-2019/134432261273611/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Statement of the organizers of the Anticolonial March on 12 October, 2019</a></p>


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			</item>
		<item>
		<title>AXA: Kein Profit von der Kolonialisierung des palästinensischen Gebiets!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/axa-kein-profit-von-der-kolonialisierung-des-palaestinensischen-gebiets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 20:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Militärembargo / StopArmingIsrael / ShutElbitDown / BlockTheBoat]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[AXA]]></category>
		<category><![CDATA[Elbit Sytem]]></category>
		<category><![CDATA[weißer Phosphor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Petition hier unterzeichnen: https://actions.sumofus.org/a/axa-finance-des-armes-chimiques-interdites https://actions.sumofus.org/a/axa-skandal Der&#160;Versicherungsriese AXA verspricht, Leben überall auf der Welt sicherer zu machen. Tatsächlich zerstört das Unternehmen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/axa-kein-profit-von-der-kolonialisierung-des-palaestinensischen-gebiets/">AXA: Kein Profit von der Kolonialisierung des palästinensischen Gebiets!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h4 style="text-align: center;">Petition hier unterzeichnen:</h4>
<p dir="ltr" style="text-align: center;"><a href="https://actions.sumofus.org/a/axa-finance-des-armes-chimiques-interdites">https://actions.sumofus.org/a/axa-finance-des-armes-chimiques-interdites</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://actions.sumofus.org/a/axa-skandal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://actions.sumofus.org/a/axa-skandal</a></p>
<p>Der&nbsp;Versicherungsriese AXA verspricht, Leben überall auf der Welt sicherer zu machen. Tatsächlich zerstört das Unternehmen aber das Leben von Frauen und Kinder im besetzten palästinensischen Gebiet.</p>
<p>Das französische Versicherungsunternehmen macht sich an Völkerrechtsverletzungen und mutmasslichen Kriegsverbrechen mitschuldig, indem es den Waffenproduzenten Elbit Systems finanziert. Das Flaggschiff der israelischen Rüstungsindustrie produziert Waffen, darunter auch geächtete Kriegsmittel, denen bereits Hunderte unschuldiger palästinensischer zum Opfer gefallen sind.</p>
<p style="padding-left: 120px;"><span style="color: #808080;"><strong>Mehr Informationen zum israelischen Partner von AXA</strong></span></p>
<p style="padding-left: 120px;"><span style="color: #808080;">Elbit Systems produziert und liefert Waffen, die nach internationalen Konventionen verboten sind, darunter auch chemische Waffen wie <span style="color: #ff6600;"><a style="color: #ff6600;" href="https://www.hrw.org/de/news/2009/03/25/israel-einsatz-von-weissem-phosphor-eindeutig-kriegsverbrechen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weisser Phosphor</a></span>, die bei der tödlichen Offensive gegen die Zivilbevölkerung in Gaza im Jahr 2008/09 eingesetzt wurden.</span><br />
<span style="color: #808080;">Das Unternehmen beteiligte sich auch am Bau der „Sicherheitsmauer“ im besetzten Gebiet, die der Internationale Gerichtshof 2004 <a style="color: #808080;" href="https://bds-kampagne.de/2004/07/09/gutachten-des-internationalen-gerichtshof-igh/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff6600;">für illegal</span></a> erklärte.</span></p>
<p>Doch damit nicht genug: Ein <a href="http://www.lemonde.fr/economie/article/2017/03/29/israel-des-banques-francaises-soutiendraient-la-colonisation_5102561_3234.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neuer Bericht</a> zeigt, dass AXA sich auch an drei grossen israelischen Banken beteiligt, die an der illegalen Besiedlung des besetzten Westjordanlands beteiligt sind.</p>
<p>Die Aufgabe eines Versicherers ist, Familien, ihre Häuser und ihr Eigentum vor untragbaren Risiken zu schützen. Durch die Beteiligung an der israelischen Kolonialisierung macht AXA genau das Gegenteil und gefährdet die Lebensgrundlagen von zahlreichen Palästinenser_innen.</p>
<p><strong>Fordere AXA auf, sich von Elbit Systems und den israelischen Siedlungen zurückziehen!</strong></p>
<p>Diese skandalösen Enthüllungen sind eine Schande für das Unternehmen, das stolz auf sein Engagement für verantwortungsvolle Investitionen ist und bereits Investitionen von anderen Waffenherstellern zurückgezogen hat. Fordern wir den Versicherungsriesen auf, dasselbe mit Elbit Systems und den drei Banken, die sich an der israelischen Kolonialisierung des palästinensischen Gebiets beteiligen.</p>
<p>Wir wissen, dass unsere Bemühungen erfolgreich sind: internationale Kampagnen der gewaltfreien BDS-Bewegung haben dazu beigetragen, dass sich multinationale Konzerne, darunter mit Veolia und Orange zwei französische Firmen, ihre Geschäftstätigkeiten im besetzten Gebiet beendet haben: Nun ist Axa an der Reihe, dem Beispiel zu folgen!</p>
<p>Finanzinstitute und Versicherungsunternehmen dürfen angesichts des täglichen Leids, das die illegalen israelischen Siedlungen verursachen, nicht untätig bleiben. Willkürliche Enteignungen, getrennte Familien, Inhaftierung von Kindern und demütigende Kontrollen durch die israelische Armee sind einige der entmenschlichenden Erfahrungen von Palästinenser_innen unter dem Apartheidregime.</p>
<p>Laut der <a href="https://www.fidh.org/en/issues/globalisation-human-rights/report-reveals-links-between-five-french-banks-and-insurance" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internationalen Föderation für Menschenrechte</a> (FIDH) sind „grosse französische Finanzgruppen, darunter AXA, direkt oder indirekt am Siedlungsprojekt in Palästina beteiligt.“ Banken und Versicherungen streben nach Profit um jeden Preis und schrecken auch vor völkerrechtswidrigen Aktivitäten nicht zurück. Diese Praxis muss beendet werden.</p>
<p>Der Druck auf Firmen, die sich an Menschenrechtsverletzungen in Israel/Palästina beteiligen, steigt. Die UNO hat mit dem Erstellen einer <a href="https://www.bds-info.ch/index.php/de/artikel/un-bericht-siedlungsfirmen">Datenbank von Unternehmen</a>, die sich am israelischen Siedlungsprojekt beteiligen, begonnen, gegen diese Verbrecherfirmen vorzugehen! Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um AXA zur Beendigung ihrer illegalen Investitionen aufzufordern.</p>
<p><em><a href="https://actions.sumofus.org/a/axa-finance-des-armes-chimiques-interdites?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=petition_axa_doit_cesser_de_faire_du_profit_sur_la_colonisation_de_la_palestine&amp;utm_term=2018-04-22" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Originaltext</a> von BDS France</em><br />
<em> Übersetzung: BDS Schweiz</em></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="https://actions.sumofus.org/a/axa-skandal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stoppen Sie Investitionen in Firmen, die an der illegalen Besatzung Palästinas beteiligt sind!</a></p>

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		<title>Neuer UN-Bericht identifiziert Siedlungsfirmen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/neuer-un-bericht-identifiziert-siedlungsfirmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 22:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC News]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen /UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsfirmen]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BNC UPDATE  &#8211; 31. Januar 2018 Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte veröffentlichte am 31. Januar einen Bericht, in dem 206 Unternehmen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/BNClogo-neu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9229 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/BNClogo-neu-300x97.png" alt="" width="195" height="63" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/BNClogo-neu-300x97.png 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/BNClogo-neu.png 621w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>BNC UPDATE  &#8211; 31. Januar 2018</p>
<p>Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte veröffentlichte am 31. Januar einen <a href="http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/HRC/RegularSessions/Session37/Documents/A_HRC_37_39_EN.pdf" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a>, in dem <a href="https://www.reuters.com/article/us-israel-palestinians-un-settlements/israel-rejects-u-n-report-on-companies-linked-to-settlements-idUSKBN1FK1UO" target="_blank" rel="noopener">206 Unternehmen</a> identifiziert, aber nicht genannt werden, die Geschäfte im Zusammenhang mit illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land im besetzten Westjordanland, einschliesslich Ost-Jerusalems, tätigen.</p>
<p><strong>Im UN-Bericht heisst es:</strong></p>
<p><em>Die Verletzungen [palästinensischer] Menschenrechte im Zusammenhang mit den [israelischen] Siedlungen  sind weitreichend und verheerend und erreichen alle Facetten des palästinensischen Lebens. Aufgrund der Entwicklung der Siedlungen und deren Infrastruktur leiden die Palästinenser_innen unter Einschränkungen der Religions-, Bewegungs- und Bildungsfreiheit; des Rechts auf Land und Wasser; des Zugangs zu Lebensgrundlagen und des Rechts auf einen angemessenen Lebensstandard; des Rechts auf Familienleben; und vieler anderer grundlegender Menschenrechte.</em></p>
<p><strong>Der nationale palästinensische BDS-Ausschuss (BNC), die grösste Koalition der palästinensischen Zivilgesellschaft, kommentiert:</strong></p>
<p>Die palästinensische Zivilgesellschaft begrüsst, dass die UNO erneut die ungeheuerlichen Verletzungen der palästinensischen Menschenrechte durch Israel verurteilt hat, und besteht darauf, dass es die Pflicht von Unternehmen ist, ihre Komplizenschaft zu beenden.</p>
<p>Leider hat die massive Einschüchterungkampagne durch Israel und die Trump-Administration die UNO bisher daran gehindert, die Unternehmen öffentlich zu benennen, die sie als Komplizen bei den schweren israelischen Völkerrechtsverletzungen identifiziert hat. Ohne die öffentliche Nennung von Namen können diese Firmen nur bedingt zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p>Mit der bedingungslosen Rückendeckung der Trump-Administration setzt Israel seine Versuche fort, UNO-Beamt_innen, Regierungschefs, Konzerne und Kulturschaffende einzuschüchtern. Aber die Menschen werden früher oder später der Einschüchterungen müde werden, und die Tyrann_innen werden schliesslich gestoppt und durch beharrliche kollektive Anstrengungen zur Rechenschaft gezogen.</p>
<p>Die BDS-Bewegung setzt sich heute und in Zukunft dafür ein, dass Unternehmen zur Rechenschaft gezogen werden, die sich an Israels Menschenrechtsverletzungen mitschuldig machen. Effektive BDS-Kampagnen haben bereits grosse Konzerne wie Veolia und Orange dazu gezwungen, ihre Beteiligung an den israelischen Verbrechen zu beenden. Auch wenn dieser UN-Bericht nicht weit genug geht, so ist er doch ein Schritt in die richtige Richtung. Damit wird aber vor allem die Notwendigkeit unserer Arbeit an der Basis bestätigt.</p>
<p>Originalartikel auf Englisch: <a href="https://bdsmovement.net/news/new-un-report-rebukes-israeli-violations-palestinian-human-rights-compiles-list-complicit" target="_blank" rel="noopener">New UN Report Rebukes Israeli Violations of Palestinian Human Rights, Compiles List of Complicit Companies</a></p>
<p>Übersetzung <a href="https://www.bds-info.ch/index.php?id=114" target="_blank" rel="noopener">BDS Schweiz</a></p>

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		<title>Erste Schritte der UNO für ein Ende der israelischen Straflosigkeit</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/erste-schritte-der-uno-fuer-ein-ende-der-israelischen-straflosigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 18:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen /UNO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNO-Beamt_innen sind endlich bereit, Israel für die Verletzung des Völkerrechts verantwortlich zu machen, wenngleich sie dadurch heftigem Widerstand von Israel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/erste-schritte-der-uno-fuer-ein-ende-der-israelischen-straflosigkeit/">Erste Schritte der UNO für ein Ende der israelischen Straflosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/09/electronic-intifada.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9885 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/09/electronic-intifada.jpg" alt="" width="210" height="200" /></a></p>
<p><span id="result_box" class="" lang="de"><span class="">UNO-Beamt_innen sind endlich bereit, Israel für die Verletzung des Völkerrechts verantwortlich zu machen, wenngleich sie dadurch heftigem Widerstand von Israel und seinen Verbündeten ausgesetzt sind</span></span></p>
<p><em>&#8222;Nach Jahrzehnten der Enteignung von Palästinenser_innen, der israelischen Militärbesatzung und Apartheid haben die Vereinten Nationen einen ersten konkreten und praktischen Schritt getan, um die Rechenschaftspflicht Israels für die andauernden Verletzungen palästinensischer Menschenrechte zu gewährleisten. Von palästinensischer Seite wird dieser Schritt herzlich begrüsst.“ so </em><a href="https://bdsmovement.net/news/un-takes-first-concrete-step-hold-israel-accountable-violating-palestinian-human-rights" target="_blank" rel="noopener">Omar Barghouti</a>, Mitgründer der Bewegung für Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS)</p>
<p>Das Büro des UN-Kommissars für Menschenrechte hat rund 150 Firmen auf der ganzen Welt schriftlich gewarnt, dass sie in eine Datenbank von Firmen aufgenommen werden könnten, die Geschäftsbeziehungen in und mit israelischen Siedlungen im besetzten Gebiet inklusive Ostjerusalem unterhalten. Dies <a href="https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.814658" target="_blank" rel="noopener">berichtete</a> die israelische Tageszeitung <em>Haaretz</em> am 28. September 2017.</p>
<p>Nickolay Mladenov, der verantwortliche UN-Beamte in Jerusalem, <a href="https://unsco.unmissions.org/security-council-briefing-25-september-2017-2334" target="_blank" rel="noopener">informierte</a> kurze Zeit später den UN-Sicherheitsrat, dass ungeachtet diverser UN-Resolutionen „die illegalen israelischen Siedlungsaktivitäten mit hohem Tempo weitergehen“.</p>
<p>Auf juristischer Ebene <a href="https://electronicintifada.net/content/trading-israeli-settlements-against-law/20141" target="_blank" rel="noopener">herrscht zunehmend ein Konsens</a>, dass Regierungen durch internationales Recht verpflichtet sind, jeglichen Handel mit Siedlungen zu verbieten.</p>
<h3>Möglicher Dominoeffekt</h3>
<p><span lang="de-CH">Israelische Behörden haben bestätigt, dass viele Firmen – ohne konkrete Namen zu nennen – bereits auf das Schreiben reagiert haben, indem sie dem UN-Menschenrechtsbüro versicherten, sie würden alte Verträge in Israel nicht erneuern und keine neuen anstreben. „Diese Unternehmen können schlicht nicht zwischen Israel und den Siedlungen unterscheiden und beenden ihre gesamte Geschäftstätigkeit“, sagte ein hochrangiger israelischer Beamter gegenüber <em>Haaretz</em>. „Ausländische Unternehmen investieren nicht in etwas, das nach politischen Problemen riecht – das könnte einen Dominoeffekt haben.“ Damit bestätigt er den <a href="https://electronicintifada.net/blogs/david-cronin/checking-settlement-exports-impossible-eu-admits" target="_blank" rel="noopener">Bericht eines hochrangigen EU-Diplomaten</a> an seine Kolleg_innen in Brüssel. In einem Memo vom Juni 2017 gab <a href="https://electronicintifada.net/tags/lars-faaborg-andersen" target="_blank" rel="noopener">Lars Faaborg-Andersen</a>, damaliger EU-Botschafter in Tel Aviv, zu, dass die EU über keine verlässlichen Instrumente verfügt, um Exporte aus Siedlungen von anderen israelischen Gütern zu unterscheiden.</span></p>
<p>Der Kommentar des israelischen Beamten widerspiegelt auch die Schlussfolgerungen eines geheimen Berichts zweier einflussreicher israelischer Lobbygruppen, der <em>Electronic Intifada</em> <a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/leaked-report-highlights-israel-lobbys-failures" target="_blank" rel="noopener">Anfang des Jahres zugestellt wurde</a>. Der von der israelischen Regierung mitverantwortete Bericht kommt zum Schluss, dass ein Grossteil des „Kollateralschadens“ der BDS-Bewegung in Israel auf zunehmenden „stillen Boykott“ zurückgeht, indem Gruppen, Individuen und Unternehmen sich entscheiden, von Geschäftstätigkeiten in Israel abzusehen, ohne dies gross zu deklarieren, sei es, um die Rechte der Palästinenser_innen zu unterstützen oder einfach um „unnötige Probleme und Kritik zu vemeiden“.</p>
<h3>Bekannte Namen</h3>
<p>Im August 2017 <a href="https://www.washingtonpost.com/world/national-security/us-pushing-to-quash-un-blacklist-of-firms-doing-business-in-israeli-settlements/2017/08/21/c6de9eec-8439-11e7-b359-15a3617c767b_story.html" target="_blank" rel="noopener">veröffentlichte</a> die<em> Washington Post</em> einige der Namen amerikanischer Unternehmen, die von der UN vor einer möglichen Aufnahme in die Datenbank gewarnt wurden. Darunter sind bekannte Firmen wie <a href="https://electronicintifada.net/tags/caterpillar" target="_blank" rel="noopener"><em>Caterpillar</em></a>, <a href="https://electronicintifada.net/tags/tripadvisor" target="_blank" rel="noopener"><em>TripAdvisor</em></a>, <em>Priceline.com</em> und <a href="https://electronicintifada.net/tags/airbnb" target="_blank" rel="noopener"><em>Airbnb</em></a>. Laut <em>Haaretz</em> stammen rund 30 der 150 Firmen aus den USA und weitere aus Deutschland, Südkorea und Norwegen.</p>
<p>Die <em>Washington Post</em> erwähnt auch den starken Widerstand aus den USA gegen die Datenbank, deren Schaffung 2016 in einer Abstimmung des UN-Menschenrechtsrats <a href="http://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=18535&amp;LangID=E" target="_blank" rel="noopener">beschlossen</a> wurde. Nikki Haley, US-Botschafterin in der UNO, nannte die Datenbank „beschämend“ und erklärte, ihr Land erwäge einen Austritt aus dem Menschenrechtsrat. Israel hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um die Liste zu torpedieren. Laut <em>Haaretz</em> sind jedoch die meisten an diesen Bemühungen beteiligten Expert_innen der Meinung, eine Veröffentlichung der Datenbank im Dezember 2017 sei „unvermeidlich“.</p>
<p><span lang="de-CH">Angesichts der drohenden Veröffentlichung der Liste haben US-Abgeordnete neue Rechtsvorschriften vorgeschlagen: das <a href="https://electronicintifada.net/tags/israel-anti-boycott-act" target="_blank" rel="noopener">Anti-Boykott-Gesetz</a>, mit dem <a href="https://electronicintifada.net/blogs/josh-ruebner/new-us-bill-would-punish-settlement-boycotters" target="_blank" rel="noopener">massive Geld- und Gefängnisstrafen</a> über Firmen und Firmenangestellte verhängt werden könnten, die sich an einem durch internationale Organisationen geförderten Boykott Israels und der Siedlungen beteiligen.</span></p>
<h3>Verzweiflung in Israel</h3>
<p>Wegen des intensiven Drucks der USA – und der langen Geschichte der Anbiederung der sogenannten Weltgemeinschaft an Israel – kann nicht ausgeschlossen werden, dass die UN-Behörden erneut kapitulieren. Vor zwei Jahren gab der damalige UN-Generalsekretär Ban Ki-moon <a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/uns-ban-ki-moon-caves-takes-israel-list-serious-child-abusers" target="_blank" rel="noopener">israelischem und US-amerikanischem Druck</a> nach und nahm Israel von einer UN-Liste von Staaten, in denen Kinderrechte massiv verletzt werden. Im März 2017 fügte sich Bans Nachfolger Antonio Guterres dem Druck der USA und <a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/un-official-resigns-after-pressure-withdraw-israel-apartheid-report" target="_blank" rel="noopener">verhinderte die Veröffentlichung eines Berichts</a>, der zum Schluss kam, Israel praktiziere gegenüber den Palästinenser_innen Apartheid. Aus dem <a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/landmark-un-report-backs-israel-boycott" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> geht hervor, dass Forschung und juristische Analysen von UN-Gremien – wie dem UN-Zentrum gegen Apartheid – für zivilgesellschaftliche Aktivist_innen wichtige Ressourcen in ihren Bemühungen darstellten, „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen zu legitimieren und zur Bildung einer transnationalen Bewegung gegen die Apartheid in Südafrika beizutragen“. Der Bericht fordert ein ähnliches Vorgehen zur Beendigung der israelischen Apartheid. Die langjährige Campaignerin Adri Nieuwhof <a href="https://electronicintifada.net/blogs/adri-nieuwhof/un-must-name-and-shame-settlement-profiteers" target="_blank" rel="noopener">schrieb kürzlich</a> auf <em>Electronic Intifada</em>, dass UN-Listen von Unternehmen, Sportler_innen und Unterhaltungskünstler_innen, die an der südafrikanischen Apartheid beteiligt waren, der internationalen Solidaritätskampagne einen gewaltigen Schub verliehen hatten. „Dass Israel die geplante Datenbank bereits im Keim ersticken möchte, ist ein Zeichen der Verzweiflung“, schrieb Nieuwhof. „Israel ist in den Köpfen von gewöhnlichen Leuten auf der ganzen Welt bereits ein Pariastaat. Wenn Israels Verbrechen nicht aufhören, wird seine Isolation weiter zunehmen.“</p>
<p>„Wir hoffen, dass der UN-Menschenrechtsrat standhaft bleibt und die vollständige Liste der Unternehmen veröffentlicht, die illegal mit oder in Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land tätig sind, und wir hoffen, dass er diese Liste weiterführen wird, wie es der Menschenrechtsrat selbst im März 2016 gefordert hat“, erklärt BDS-Mitgründer Omar Barghouti. „Wenn die UN-Datenbank von Firmen, die sich an israelischen Menschenrechtsverletzungen beteiligen, richtig zur Anwendung gebracht wird, könnte dies der Anfang vom Ende der israelischen Straflosigkeit sein.“</p>
<p><em>Von Ali Abunimah<br />
<span lang="de-CH">Mitgründer von The Electronic Intifada und Autor des Buchs </span><a href="http://www.haymarketbooks.org/pb/The-Battle-for-Justice-in-Palestine"><span lang="de-CH">The Battle for Justice in Palestine</span></a><span lang="de-CH">.</span><br />
</em></p>
<p><em><span lang="de-CH">Originalartikel: </span><a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/un-takes-first-step-end-israels-impunity"><span lang="de-CH">https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/un-takes-first-step-end-israels-impunity<br />
</span></a></em><em>Übersetzung: BDS Schweiz</em></p>
<p>Siehe dazu: <a href="https://bds-kampagne.de/2016/04/07/uno-menschenrechtsrat-resolution-zu-israelischen-siedlungen/" target="_blank" rel="noopener">UNO-Menschenrechtsrat: Resolution zu israelischen Siedlungen</a></p>

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		<item>
		<title>Dänischer Pensionsfonds listet vier israelische Unternehmen auf, die mit Siedlungen in Verbindung gebracht werden</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/daenischer-pensionsfonds-listet-vier-israelische-unternehmen-auf-die-mit-siedlungen-verbunden-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 20:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=15077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der drittgrößte Pensionsfonds in Dänemark, Nach einem von Danwatch im Januar veröffentlichten Bericht hat Dänemarks drittgrößter Pensionsfonds, Sampension, vier börsennotierte</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>Der drittgrößte Pensionsfonds in Dänemark,</p>
<p>Nach einem von Danwatch im Januar veröffentlichten <a href="http://mondoweiss.net/2017/01/billions-businesses-settlements/" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> hat Dänemarks drittgrößter Pensionsfonds, Sampension, vier börsennotierte Unternehmen aufgrund ihrer Investitionen in illegale israelische Siedlungsaktivitäten aus ihrem Portfolio ausgeschlossen. Der Schritt ist ein großer Sieg für die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS), die in den letzten Jahren zunehmend unter Beschuss geraten ist, da Israel und seine Verbündeten die wachsende Popularität mit <a href="http://www.jpost.com/Israel-News/Will-the-anti-BDS-entry-law-work-483556" target="_blank" rel="noopener">neuen Gesetzen</a> und <a href="https://www.google.ps/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=4&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwj45eiD_urWAhUEvRoKHfvrDNEQFgg3MAM&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.washingtonpost.com%2Fopinions%2Fthis-piece-of-pro-israel-legislation-is-a-serious-threat-to-free-speech%2F2017%2F07%2F24%2F0752d408-7093-11e7-8f39-eeb7d3a2d304_story.html&amp;usg=AOvVaw1cbsByet14KvXsAE6mptcQ" target="_blank" rel="noopener">politischem Druck</a> auf öffentliche und private Institutionen unterdrücken wollen&#8230;</p>
<p><a href="https://mondoweiss.net/2017/10/blacklists-companies-settlements/" target="_blank" rel="noopener">Vollständiger Artikel auf Englisch</a></p>
<p> </p>



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			</item>
		<item>
		<title>Dänischer Pensions- und Versicherungsfonds zieht seine Aktienanteile aus HeidelbergCement ab</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/daenischer-pensions-und-versicherungsfonds-zieht-seine-aktienanteile-aus-heidelbergcement-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 21:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=6501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der größte private Pensions- und Versicherungskonzern Dänemarks, PFA Pension, zieht seine Aktienanteile aus HeidelbergCement ab, weil dieser in die Ausbeutung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Der größte private Pensions- und Versicherungskonzern Dänemarks, PFA Pension, zieht seine Aktienanteile aus HeidelbergCement ab, weil dieser in die Ausbeutung natürlicher Ressourcen im Westjordanland verwickelt ist.</p>
<p>PFA Pension, dessen Anteile sich auf 50 Milliarden US-Dollar belaufen, erklärt, es ziehe seine Anteile zurück, da der Konzern sich nicht an illegalen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Besatzung des Westjordanlands beteiligen möchte.</p>
<p>(&#8230;) HeidelbergCement ist beteiligt an der Ausbeutung natürlicher Ressourcen in einer Art und Weise, die inkompatibel mit PFAs Richtlinien über verantwortungsvolle Investitionen ist, erklärte der Konzern.</p>
<p>(&#8230;) PFA Pension ist der zweite europäische Pensionskonzern, der seine Investitionen wegen der Ausbeutung palästinensischer Ressourcen von HeidelbergCement zurückzieht. Im Juni hatte Norwegens größter Pensionskonzern seine Aktien von HeidelbergCement und Cemex – einer mexikanischen Firma, die Anteile an einem Steinbruch im Westjordanland besitzt – zurückgezogen&#8230;</p>
<p>Vollständiger Artikel (engl.): <a href="https://electronicintifada.net/blogs/charlotte-silver/danish-pensions-giant-dumps-german-firm-over-west-bank-exploitation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">electronicintifada.net</a><br />
Übersetzung: <a href="https://senderfreiespalaestina.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Palästinakomitee Stuttgart</a> (Pako)<br />
Foto: <a href="http://www.whoprofits.org/company/heidelbergcement" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Who Profits</a> &#8211; Der Nahal Raba Steinbruch im Westjordanland</p>

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			</item>
		<item>
		<title>HeidelbergCement verstösst gegen grundlegende ethische Normen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/heidelbergcement-verstoesst-gegen-grundlegende-ethische-normen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 22:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die größte norwegische Lebensversicherung KLP hat beschlossen, ihre Anteile an der deutschen Firma HeidelbergCement AG und der mexikanischen Firma Cemex</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft" src="https://farm1.staticflickr.com/524/18158818094_f7a377c3a3.jpg" alt="" width="196" height="97"></div>
<div>Die größte norwegische Lebensversicherung <a href="http://english.klp.no/about-klp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KLP</a> hat beschlossen, ihre Anteile an der deutschen Firma HeidelbergCement AG und der mexikanischen Firma Cemex SAB zu verkaufen und für die Zukunft aus ihrem Investment-Portfolio auszuschliessen. In einem <a href="http://english.klp.no/polopoly_fs/1.31195.1434009511!/menu/standard/file/Heidelberg%20og%20CEMEX%20beslutning%20om%20utelukkelse%20ENG.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">8-seitigen Bericht</a> legt KLP dar, dass nach ihrer Einschätzung Tochterunternehmen beider Firmen durch Tätigkeiten in der besetzten Westbank grundlegende ethische Normen verletzen.</div>
<div></div>
<p><span id="more-5817"></span></p>
<p>siehe auch:</p>
<p>Pressemitteilung:<br />
<a href="http://www.npaid.org/News/News-archive/2015/Fagforbundet-and-Norwegian-People-s-Aid-applauds-KLP-exclusion-of-Heidelberg-Cement-and-Cemex" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Norwegian Union of Municipal and General Employees (Fagforbundet) and Norwegian People&#8217;s Aid applauds KLP exclusion of Heidelberg Cement and Cemex</a></p>
<p>pax christi Mitteilung für die Medien vom 18. Juni 2015:<br />
<a href="http://www.paxchristi.de/meldungen/view/5889707644813312/pax%20christi%20fordert%20Trennung%20von%20Westbank-Gesch%C3%A4ft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pax christi fordert Trennung von Westbank-Geschäft</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung zu HeidelbergCement AG</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/veranstaltung-zu-heidelbergcement-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 20:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=1971</guid>

					<description><![CDATA[<p>18. März 2011 in Heidelberg Thema: HeidelbergCement AG: Völkerrechtswidrige Unterstützung für israelische Besatzungspolitik aus Heidelberg? Uhrzeit: Um 19:30 Uhr Ort:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/veranstaltung-zu-heidelbergcement-ag/">Veranstaltung zu HeidelbergCement AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h2>18. März 2011 in Heidelberg</h2>
<div id="extended">
<p>Thema: HeidelbergCement AG: Völkerrechtswidrige Unterstützung für israelische Besatzungspolitik aus Heidelberg?<br />
Uhrzeit: Um 19:30 Uhr<br />
Ort: VHS Heidelberg (Saal) in der Bergheimer Str. 76, Heidelberg<br />
Veranstalter: Palästina / Nahost-Initiative Heidelberg <a href="http://www.pal-ini-hd.de/">www.pal-ini-hd.de</a></p>
<p><strong>HeidelbergerCement AG: völkerrechtswidrige Unterstützung für israelische Besatzungspolitik aus Heidelberg</strong></p>
<p><span id="more-1971"></span></p>
<p>Aktuell ist die völkerrechtswidrige Siedlungs-politik wieder im Fokus der Öffentlichkeit, als größtes Hindernis auf dem Weg zu einer friedlichen Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Am Pranger stehen auch die militärischen Aktionen des Landes: UN-Kommissionen und internationale Menschenrechtsorganisationen werfen der israelischen Armee Kriegsverbrechen während der dreiwöchigen Angriffe auf Gaza vor und verurteilen die Kaperung der Free Gaza-Flotille, die versuchte die völkerrechtswidrige Blockade des Gazastreifens mit Hilfsgütern zu durchbrechen, als brutalen Piratenakt. Obwohl Israel weiterhin Dutzende UN-Resolutionen missachtet, Völkerrecht bricht und Menschenrechtsverbrechen begeht, geht die deutsche Unterstützung der israelischen Politik unvermindert weiter. Deutsche Firmen beteiligen sich sogar direkt an der illegalen Besatzungspolitik.</p>
<p><strong>Beispiel HeidelbergerCement AG</strong>: Nach internationalem Recht ist es Besatzungsmächten sowohl verboten, Land in besetzten Gebieten zu besiedeln als auch deren Bodenschätze auszubeuten. Gegen diese völkerrechtlich bindenden Bestimmungen verstößt Israel mit seiner Besatzungspolitik seit über 40 Jahren. Viele internationale Unternehmen kollaborieren mit Israel in dieser illegalen Politik, darunter auch ein hier ansässiger Konzern: die HeidelbergerCement AG. Deren Tochter Hanson beutet seit vielen Jahren Steinbrüche im besetzten Westjordanland aus. Das dort gewonnene Baumaterial wird entweder für den Bau der illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland verwendet oder nach Israel transportiert – faktisch also der palästinensischen Bevölkerung gestohlen. Während andere Staaten, denen Verstöße gegen internationale Verpflichtungen oder Völker- und Menschenrechte vorgeworfen werden, mit Wirtschaftssanktionen belegt werden oder mit einer Einschränkung der Zusammenarbeit rechnen müssen, kann sich Israel somit auch auf diesem Gebiet einer bevorzugten Partnerschaft erfreuen.</p>
<p>International fordern immer mehr Gruppen der Zivilgesellschaft – darunter auch zahlreiche israelische und jüdische Organisationen – einen wirtschaftlichen Boykott des Landes, mit dem Ziel, die israelische Regierung dazu zu bewegen, seinen Verpflichtungen nachzukommen und ernsthafte Schritte für eine faire Lösung des Nahost-Konflikts einzuleiten. So lange Israel straflos Palästinenser belagern, aushungern, einsperren und ermorden und das Land, das eines Tages ein palästinensischer Staat werden soll, ausbeuten, stehlen und besiedeln kann, sieht die israelische Führung keinen Grund ernsthaft zu verhandeln, d.h. die Rechte der Palästinenser anzuerkennen und Kompromisse einzugehen. Ohne die Bereitschaft der israelischen Führung zu fairen Lösungen können Verhandlungen zu keinem dauerhaften Frieden führen.</p>
<p>Auch Israelis, die sich für eine gerechte Lösung des Konflikts einsetzen, halten es mittlerweile für nötig, Druck auf die führenden, immer weiter nach rechts gerückten Kreise in Israel auszuüben, damit sie endlich ihre aggressive, illegale Politik beenden. Ein weltweiter Boykott israelischer Firmen, Abzug von Investitionen aus Israel und andere Sanktionen kann, wie das Beispiel Südafrika zeigt, kann dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Dies sind Maßnahmen, die alle ergreifen können, denen Frieden in Palästina und Israel ein Anliegen ist.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Protestieren Sie gegen die völkerrechtswidrigen Aktivitäten der HeidelbergerCement AG</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kaufen sie keine israelischen Waren, erst recht keine aus den illegalen Siedlungen</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.pal-ini-hd.de/images/Docs/pdfs/flugblatt_2010_10_30_1.pdf">HeidelbergerCement AG: </a>völkerrechtswidrige Unterstützung für israelische Besatzungspolitik aus Heidelberg</p>
</div>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>G8 Gipfel Rostock- Kundgebung vor Caterpillar</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/kundgebung-vor-caterpillar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 18:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Caterpillar]]></category>
		<category><![CDATA[Heiligendamm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=1923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute haben in Rostock 500 Menschen eine Kundgebung gegen Caterpillar vor einer dortigen Zweigstelle der Firma Zeppelin – dem deutschen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img decoding="async" src="http://de.indymedia.org/icon/2007/06/181563.jpg" alt="CATERRORPILLAR zerstört Palästina" /></p>
<p>Heute haben in Rostock 500 Menschen eine Kundgebung gegen Caterpillar vor einer dortigen Zweigstelle der Firma Zeppelin – dem deutschen Vertriebspartner von Caterpillar – abgehalten. Sie haben damit gegen die Beteiligung von Caterpillar an den Zerstörungen von Dörfern, Häusern und Infrastruktur in Palästina protestiert. Caterpillar profitiert direkt vom Einsatz ihrer Maschinen durch die israelische Armee.</p>
<p>Die Firma Caterpillar ist der weltweit größte Hersteller von Baumaschinen. Ihre Maschinen sind direkt in Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen Internationales Recht der israelischen Armee in den besetzten palästinensischen Gebieten verwickelt. Die israelische Armee benutzt Caterpillar Maschinen, einschließlich der speziell modifizierten D9 und D10 Bulldozer.</p>
<p>Seit 1967 wurden mit dem Einsatz dieser Maschinen bislang</p>
<ul>
<li>über 12,000 Häuser zerstört</li>
</ul>
<ul>
<li>zehntausende PalästinenserInnen obdachlos</li>
</ul>
<ul>
<li>viele Menschen getötet</li>
</ul>
<ul>
<li>hunderttausende Oliven- und Obstbäume entwurzelt</li>
</ul>
<ul>
<li>landwirtschaftlich genutzte Flächen, Straßen, Wasserversorgungs- und Kläranlagen zerstört</li>
</ul>
<ul>
<li>die Mauer errichtet, die bei ihrer Fertigstellung bis zu 50% der Westbank annektieren wird.</li>
</ul>
<p>Der Verkauf von Caterpillar-Bulldozern an die israelische Armee verstößt daher gegen die “UN-Normen für die Verantwortung transnationaler Konzerne und anderer Wirtschaftsunternehmen im Hinblick auf die Menschenrechte” die u.a. festlegt, dass transnationale Konzerne sich nicht an Kriegsverbrechen und anderen Verstößen gegen Menschenrechte und internationales<br />
humanitäres Recht beteiligen oder von ihnen profitieren sollen. Sprecher der Firma Caterpillar haben zugegeben, dass ihnen bekannt ist, dass die israelische Armee Caterpillarmaschinen einsetzt, um Häuser, Infrastruktur und landwirtschaftliche Ressourcen zu zerstören. Trotzdem hat sich Caterpillar bisher geweigert, diese Praktiken zu verurteilen oder die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Verkauf und den Transfer von Caterpillarmaschinen an<br />
die israelische Armee zu stoppen.</p>
<p><strong>Stop Caterpillar</strong>, eine von zahlreichen politischen Gruppen und Organisationen getragene internationale Kampagne, ruft Caterpillar dazu auf, den Verkauf von Bulldozern an Israel zu stoppen, bis Israel aufhört, diese Maschinen unter Verletzung von internationalem humanitären Recht und Menschenrechten zur Zerstörung von palästinensischen Leben und Lebensgrundlagen einzusetzen.</p>
<p>Für weitere Informationen siehe:</p>
<p>13.04.2005: <a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2012/05/050413_Caterrorpillar-zerstört-Palästina.pdf">CATERRORPILLAR zerstört Palästina</a></p>
<p>13.04.2005: <a href="http://www.scribd.com/full/45158122?access_key=key-1vnome84qn64njk6zbl2">Internationaler Aktionstag gegen die Caterpillar Inc.</a></p>
<p>13.04.2005: <a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2005/04/050413_CaterpillarKampagneJS_Appell.pdf">Schreiben an die Aktionäre von Caterpillar</a></p>
<p>01.01.2005:  <a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2005/07/Ausstellung-Weltweiter-Protest-gegen-den-Mauerbau-in-Palastina.pdf">Weltweiter Protest gegen den Mauerbau in Palastina</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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