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	<title>Eurovision Song Contest-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>Eurovision Song Contest-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<item>
		<title>Palästinenser*innen fordern Ausschluss des völkermörderischen Israel vom Eurovision Song Contest</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/palaestinenserinnen-fordern-ausschluss-des-voelkermoerderischen-israel-vom-eurovision-song-contest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 22:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC update]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>25. Januar 2024 / Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) Die EBU, die den Wettbewerb</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/palaestinenserinnen-fordern-ausschluss-des-voelkermoerderischen-israel-vom-eurovision-song-contest/">Palästinenser*innen fordern Ausschluss des völkermörderischen Israel vom Eurovision Song Contest</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>25. Januar 2024 / <a href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian%20Campaign%20for%20the%20Academic%20and%20Cultural%20Boycott%20of%20Israel%20(PACBI)">Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) </a></p>
<p><strong><em>Die EBU, die den Wettbewerb ausrichtet, belohnt heuchlerisch Israels jahrzehntelange Apartheid und Besatzung und gewährt dem Land die volle Teilnahme.</em></strong></p>
<p><strong>Die Palästinensische Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott Israels (PACBI) und die Palästinensische Journalistengewerkschaft fordern die Europäische Rundfunkunion (EBU) auf, Israel vom Eurovision Song Contest – dem größten Live-Musik-Event der Welt – auszuschließen, andernfalls drohen weitverbreitete Boykotte.</strong></p>
<p>Israel, das von großen Menschenrechtsorganisationen weltweit als Apartheidstaat angesehen wird, wird von Südafrika, unterstützt von Dutzenden Staaten, vor dem Internationalen Gerichtshof des Völkermords an der palästinensischen Bevölkerung in Gaza beschuldigt.</p>
<p>Ein <a href="https://www.theguardian.com/world/2023/oct/31/un-official-resigns-israel-hamas-war-palestine-new-york" target="_blank" rel="noopener">hochrangiger UN-Menschenrechtsbeauftragter</a> und ein <a href="http://palaestina-solidaritaet.de/ein-voelkermord-wie-aus-dem-lehrbuch/" target="_blank" rel="noopener">bekannter israelischer Holocaust- und Völkermordforscher</a> haben Israels Krieg gegen die 2,3 Millionen Palästinenser*innen im besetzten und belagerten Gazastreifen als „Völkermord wie aus dem Lehrbuch“ beschrieben. <a href="https://www.ohchr.org/en/press-releases/2023/11/gaza-un-experts-call-international-community-prevent-genocide-against" target="_blank" rel="noopener">Dutzende UN-Expert*innen</a> und <a href="https://twailr.com/public-statement-scholars-warn-of-potential-genocide-in-gaza/" target="_blank" rel="noopener">Hunderte internationale Rechtswissenschaftler*innen</a> warnten ebenfalls vor „einem bevorstehenden Völkermord“.</p>
<p>Lange vor Israels anhaltendem Völkermord <a href="https://bdsmovement.net/news/eurovision-hypocrisy" target="_blank" rel="noopener">forderte</a> PACBI, ein Gründungsmitglied des nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC), der größten Koalition in der palästinensischen Gesellschaft, die die globale BDS-Bewegung anführt, die Aussetzung der Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest.</p>
<p>Darin hieß es: „Indem sie Russland für seine damals schon tagelange Invasion in der Ukraine sanktionierten und gleichzeitig Apartheid-Israel trotz seines jahrzehntealten Regimes der Unterdrückung der Palästinenser*innen vor der Verantwortung schützten, zeigten die Organisator*innen des Eurovision Song Contest, die EBU, eine völlig <a href="https://bdsmovement.net/hypocrisy" target="_blank" rel="noopener">heuchlerische, rassistische und koloniale Missachtung palästinensischen Lebens</a>.“</p>
<p><strong>Sollte es der EBU nicht gelingen, Apartheid-Israel aus dem Eurovision Song Contest auszuschließen, werden Palästinenser*innen und Millionen, die unseren Befreiungskampf unterstützen, für einen Boykott des Wettbewerbs kämpfen.</strong></p>
<p>Es ist dringender denn je, dass Israel für Völkermord und Apartheid zur Rechenschaft gezogen wird. Die Bereitstellung eines kulturellen Deckmantels für Israels Massenmord an Zehntausenden Palästinenser*innen, von denen fast die Hälfte Kinder sind, würde darauf hinauslaufen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ermöglichen und zu vertuschen. Dies wäre eine Ironie der Geschichte, insbesondere angesichts der dunklen Vergangenheit Europas, die durch Jahrhunderte brutalen Kolonialismus, Sklaverei und mehreren Völkermorden geprägt ist.</p>
<p>Laut <a href="https://archive.fo/8v3fr" target="_blank" rel="noopener">israelischen Medienberichten</a> „deutete der offizielle Instagram-Account von Finnlands Vor-Eurovision-Wettbewerb darauf hin, dass das Land aufgrund der ‚Situation im Nahen Osten‘ möglicherweise nicht am Wettbewerb im Mai in Schweden teilnehmen wird“, was als Anspielung interpretiert wird zu einem möglichen „Boykott aufgrund der Beteiligung Israels“. Auch <a href="https://www.ruv.is/frettir/innlent/2024-01-23-ekki-ljost-hvort-island-taki-thatt-i-eurovision-403188" target="_blank" rel="noopener">isländische</a> und <a href="https://spletnicasopis.eu/2024/01/24/vrh-rtvs-nad-drzavo-izrael-v-evroviziji-in-ebu/" target="_blank" rel="noopener">slowenische</a> Sender äußerten Bedenken hinsichtlich einer Beteiligung Israels.</p>
<p>Wir applaudieren dem isländischen Komponist*innen- und Textdichter*innenverband, mehr als <a href="https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2024/jan/11/finnish-and-icelandic-artists-call-for-israel-to-be-banned-from-eurovision" target="_blank" rel="noopener">1.400 finnischen</a> Künstler*innen, offiziellen Fanverbänden, mehreren <a href="https://wiwibloggs.com/2024/01/11/umk-finalist-jesse-markin-says-he-wont-go-to-eurovision-if-israel-participates/279136/" target="_blank" rel="noopener">aktuellen</a> und <a href="https://x.com/escinsiders/status/1743334356838494361?s=20" target="_blank" rel="noopener">früheren</a> Eurovision-Finalist*innen und –Kandidat*innen sowie der <a href="https://eurovisionfun.com/en/2024/01/sweden-the-left-party-demands-the-ban-of-israel-from-eurovision-song-contest/" target="_blank" rel="noopener">schwedischen Linkspartei</a>, die bereits gefordert hat, Apartheid-Israel vom Wettbewerb auszuschließen wie es mit Russland geschah. Wir schließen uns ihren Forderungen an</p>
<p>Der teilnehmende israelische Staatssender Kan <a href="https://www.euronews.com/my-europe/2023/11/27/fact-check-did-israeli-children-really-sing-about-annihilating-everyone-in-gaza" target="_blank" rel="noopener">veröffentlichte kürzlich</a> ein abschreckendes, völkermörderisches Video, in dem israelische Kinder singen: „Wir werden sie alle [die Palästinenser in Gaza] vernichten.“ Dies allein hätte den Ausschluss von Kan vom Eurovision Song Contest rechtfertigen müssen.</p>
<p>Im Rausch der Straffreiheit haben israelische Amtspersonen sogar versucht, die <a href="https://www.thetimes.co.uk/article/israel-attacks-eurovision-contestant-olly-alexander-bbc-nl0sfsgld" target="_blank" rel="noopener">BBC öffentlich einzuschüchtern</a>, damit sie den britischen Kandidaten fallen lässt, der zuvor einen offenen Brief unterzeichnet hatte, in dem Israels Völkermord in Gaza und die zynische Schönfärberei seines Apartheidregimes kritisiert wird.</p>
<p>In dem Brief, den der britische Kandidat unterzeichnet hatte, heißt es unter anderem: „Wir als LGBTQIA+-Menschen können nicht zulassen, dass andere unsere Freiheitskämpfe auf der Grundlage von Sexualität und Geschlechtsidentität zu Waffen machen, um die systematische Besatzung und den Völkermord an einem Volk zu rechtfertigen.“</p>
<p>Die <a href="https://bdsmovement.net/eurovision-winner" target="_blank" rel="noopener">ein Jahr andauernde BDS-Kampagne</a> zum Boykott der israelischen Eurovisionsveranstaltung 2019 in Apartheid-Tel Aviv verweigerte Israel seine propagandistische Schönfärberei. Weit über 100 LGBTQ+-Organisationen, Hunderte von führenden Künstler*innen und Millionen von Menschen in ganz Europa unterstützten den Boykott.</p>
<p>Die umfassende Berichterstattung der Mainstream-Medien rückte dann BDS in den Vordergrund und bezeichnete den Wettbewerb als „den politischsten“ Eurovision Song Contest aller Zeiten. Nur ein Bruchteil der erwarteten Besucher*innen kam. Das am häufigsten getwitterte Wort abgesehen von Israels offiziellem Eurovision-Hashtag war neben „Israel“ „Apartheid“.</p>
<p><strong>PACBI ruft alle, die Völkermord und Apartheid ablehnen, dazu auf, zusammenzustehen und Druck auf die EBU auszuüben, damit sie Israel von der Eurovision ausschließt, und, sollte dies nicht geschehen,  den Wettbewerb zu boykottieren.</strong></p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/ban-israel-from-eurovision" target="_blank" rel="noopener">Palestinians call to ban genocidal Israel from Eurovision</a><br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Eurovision 2019: Nicht in einem Apartheidstaat! Nicht in Israel!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/eurovision-2019-nicht-in-einem-apartheidstaat-nicht-in-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 11:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundgebung am Freitag, den 22.02.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr vor den Fernsehstudios in Berlin Adlershof Eurovision steht für Vielfalt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/eurovision-2019-nicht-in-einem-apartheidstaat-nicht-in-israel/">Eurovision 2019: Nicht in einem Apartheidstaat! Nicht in Israel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p style="text-align:center"><strong>Kundgebung am Freitag, den 22.02.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr vor den Fernsehstudios in Berlin Adlershof</strong>  </p>



<p>Eurovision steht für Vielfalt und Spaß. Wir feiern kulturelle Beiträge  vieler Länder unseres Planeten. Deshalb sind wir empört, dass Eurovision  schamlos missbraucht werden soll, um von israelischen Verbrechen gegen  Menschen abzulenken. </p>



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<h6 class="wp-block-heading" id="mce_37">Warum schadet Israel dem Ansehen des ESC?</h6>



<p> Israel hat kürzlich das „Gesetz des Nationalstaates des jüdischen  Volkes“ verabschiedet. Das Gesetz diskriminiert Israelis, die als  nicht-jüdisch gelten. Mit diesem Gesetz hat sich Israel zum  Apartheid-Staat erklärt! </p>



<p> Gleich wenige Tage nachdem Israel den ESC gewonnen hatte, tötete die  israelische Armee 62 unbewaffnete palästinensische Demonstrant*innen in  Gaza, darunter sechs Kinder. Amnesty International hat Israels  “shoot-to-kill-or-maim” („schießen um zu töten oder um Menschen zu  Krüppeln zu machen“)- Politik verurteilt, und Human Rights Watch  beschrieb die Tötungen als “rechtswidrig und kalkuliert”. </p>



<p style="text-align:center" class="has-medium-font-size">Es kann nicht sein, dass wir singen und tanzen, <br>während nebenan Menschen getötet werden! </p>



<p>Die israelische Regierung benutzt den ESC, um in einem kulturell  vielfältigen Licht zu erscheinen und von ihren schweren Kriegsverbrechen  abzulenken, auch bekannt als „Brand-Israel-Strategie“ und  „Brand-Tel-Aviv-Strategie“. </p>



<p> Der ESC steht seit jeher für Vielfältigkeit und wird von vielen LGBTQ* Gruppen leidenschaftlich unterstützt.  Mehr als <a href="http://www.pinkwatchingisrael.com/portfolio/boycott-eurovision-in-israel-and-tel-aviv-pride/">90 LGBTQ* Gruppen weltweit</a> fühlen sich von der israelischen Regierung instrumentalisiert und beschuldigen sie des „Pinkwashings“  </p>



<p> Viele weitere <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2018/sep/07/boycott-eurovision-song-contest-hosted-by-israel" target="_blank">prominente Künstlerinnen</a>,  darunter auch frühere ESC-Teilnehmerinnen, unterstützen bereits den  Aufruf palästinensischer Künstlerinnen und Journalistinnen, der  Eurovision 2019 den Rücken zu kehren. Sie fragen zu Recht: </p>



<p style="text-align:center"><em>„Hätte der Eurovision den Wettbewerb auch in Südafrika zu Zeiten der Apartheid ausgetragen? </em></p>



<p>Wohl kaum! </p>



<p>Ungerechtigkeit spaltet, während das Streben nach Würde und  Menschenrechten vereint! Deshalb laden wir dich ein, die Eurovision  Global Petition mit zu unterzeichnen </p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="669" height="392" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/02/Global-Petition.jpg" alt="" class="wp-image-11654" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/02/Global-Petition.jpg 669w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/02/Global-Petition-300x176.jpg 300w" sizes="(max-width: 669px) 100vw, 669px" /><figcaption><a href="https://secure.everyaction.com/p/N3q5tyBFYEqYpvJgTyR8wQ2" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">https://secure.everyaction.com/p/N3q5tyBFYEqYpvJgTyR8wQ2</a></figcaption></figure>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an die Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion (EBU) in Deutschland</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/offener-brief-an-die-mitglieder-der-europaeischen-rundfunkunion-ebu-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 17:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalstaatsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=11711</guid>

					<description><![CDATA[<p>An die ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland einschließlich Deutschlandradio und Deutsche Welle) sowie an das ZDF (Zweites</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/offener-brief-an-die-mitglieder-der-europaeischen-rundfunkunion-ebu-in-deutschland/">Offener Brief an die Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion (EBU) in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="400" height="198" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2018/03/BDS-Berlin-Logo-400-x-198-Beitragsbild.jpg" alt="" class="wp-image-10355" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2018/03/BDS-Berlin-Logo-400-x-198-Beitragsbild.jpg 400w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2018/03/BDS-Berlin-Logo-400-x-198-Beitragsbild-300x149.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<p>An die <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.ard.de/home/ard/ARD_Startseite/21920/index.html" target="_blank">ARD</a> (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland einschließlich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschlandradio">Deutschlandradio</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Welle">Deutsche Welle</a>) sowie an das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.zdf.de/" target="_blank">ZDF</a> (Zweites Deutsches Fernsehen)</p>



<p><strong>Eurovision 2019: Nicht in einem
Apartheidstaat! Nicht in Israel!</strong>      </p>



<p>Im Mai 2019 soll
der Eurovisionswettbewerb in Tel Aviv, Israel, stattfinden.</p>



<p>Israel hat im Juli 2018 ein Gesetz verabschiedet, das als „Gesetz des Nationalstaates des jüdischen Volkes“[<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/sonstiges/2018A50_Anhang_IsraelNationalstaatsgesetz.pdf" target="_blank">1</a>]
 bekannt ist. Dieses Gesetz, das Verfassungsrang hat, gewährt Israelis 
nicht die gleichen Rechte, je nachdem ob sie jüdisch oder nicht-jüdisch 
sind. Neben der Kolonialisierung, der Besetzung palästinensischen Landes
 und den Massakern in Gaza, hat Israel nun Apartheid [<a href="https://electronicintifada.net/sites/default/files/2017-03/un_apartheid_report_15_march_english_final_.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2</a>] unter seiner eigenen Bevölkerung offiziell festgesetzt.</p>



<p>Wir fordern daher Liedermacher*innen
und Musiker*innen auf, 2019 den Wettbewerb in Israel zu boykottieren, so wie
sie einst das Apartheid-Regime in Südafrika boykottiert haben.</p>



<p><strong>Wir fordern die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion, auf, sich aus dem Eurovision Song Contest 2019, der von Israel ausgerichtet wird, zurückzuziehen. Sie müßten sich sonst den Vorwurf gefallen lassen, sich bewusst an Israels anhaltenden Verletzungen internationalen Rechts und der universellen Prinzipien der Menschenrechte zu beteiligen&#8230;</strong></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Vollständiger Brief (öffnet in neuem Tab)" href="http://bdsberlin.org/2019/02/12/offener-brief-an-die-mitglieder-der-europaeischen-rundfunkunion-ebu-in-deutschland/" target="_blank"><strong>Vollständiger Brief</strong></a></p>



<p>    </p>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netta Barzilai, Kulturbotschafterin für Israels Regime der Besatzung und Apartheid</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/netta-barzilai-kulturbotschafterin-fuer-israels-regime-der-besatzung-und-apartheid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 22:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Netta Barzilai]]></category>
		<category><![CDATA[PACBI Erklärungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=11263</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als israelische Gewinnerin des Eurovision Song Contest vertritt Barzilai den Staat und beteiligt sich an den Anstrengungen der israelischen Regierung,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/netta-barzilai-kulturbotschafterin-fuer-israels-regime-der-besatzung-und-apartheid/">Netta Barzilai, Kulturbotschafterin für Israels Regime der Besatzung und Apartheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><em>Als israelische Gewinnerin des Eurovision Song Contest vertritt Barzilai den Staat und beteiligt sich an den Anstrengungen der israelischen Regierung, einen falschen Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Verletzungen der palästinensischen Menschenrechte und des Völkerrechts zu verschleiern.</em></p>
<p>Offensichtlich benutzt Israel Kultur als Propagandamethode, um das Besatzungsregime, den Siedlerkolonialismus und die Apartheid gegen das palästinensische Volk zu übertünchen, zu rechtfertigen oder davon abzulenken.</p>
<p>Der Aufruf von PACBI zum kulturellen Boykott Israels ist streng institutionell, das heißt, er zielt auf israelische Institutionen ab, weil sie an der Unterdrückung der Palästinenser*innen durch Israel beteiligt sind. In den Grundsätzen des Völkerrechts und der universellen Menschenrechte verankert <a href="https://bdsmovement.net/pacbi/cultural-boycott-guidelines">lehnt</a> die BDS-Bewegung, einschließlich PACBI, Boykotts von Individuen aufgrund ihrer Identität (wie Staatsangehörigkeit, Rasse, Geschlecht oder Religion) oder ihrer Meinung grundsätzlich ab.</p>
<p>Wenn eine Person jedoch den Staat Israel oder eine mitwirkende israelische Einrichtung vertritt oder zur Teilnahme an den Bemühungen Israels, ein &#8222;neues Image&#8220; zu schaffen, entsandt / angeworben wird, unterliegen ihre Aktivitäten dem von der BDS-Bewegung geforderten institutionellen Boykott. Kulturbotschafter*innen sind nicht einfach Individuen; sie sind offizielle Vertreter*innen des israelischen Besatzungs- und Apartheidregimes.</p>
<p>Als Eurovisionssiegerin für Israel ist Netta Barzilai eine Vertreterin Israels und kulturelle Botschafterin seines Regimes der Besatzung und Apartheid. Sie wurde eindeutig rekrutiert, um an den Bemühungen Israels, ein neues Image zu schaffen, teilzunehmen. Beide Aspekte machen ihre Auftritte boykottierbar, da sie Teil der Bemühungen Israels sind, einen falschen Anschein der Normalität aufrechtzuerhalten und gleichzeitig dessen Verletzungen der palästinensischen Menschenrechte und des Völkerrechts zu verschleiern.</p>
<p>Am 14. Mai, dem Tag, an dem <a href="http://www.middleeasteye.net/news/gaza-names-palestinians-killed-israel-us-embassy-1239370023">Israel in Gaza 62 Palästinenser*innen</a>, darunter sechs Kinder, massakriert hat, <a href="https://www.jpost.com/Israel-News/Tel-Aviv-parties-with-Eurovision-queen-Netta-Barzilai-556412">gab</a> Netta Barzilai in Tel Aviv ein vom Bürgermeister veranstaltetes Festkonzert und sagte: &#8222;Wir haben Grund zur Freude.&#8220;</p>
<p>Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezeichnete Barzilai als &#8222;<a href="https://www.nytimes.com/2018/05/13/world/middleeast/israel-eurovision-jerusalem.html">die beste Botschafterin Israels</a>&#8220; und beschönigte damit seine rechtsextreme Regierung mit Hilfe der Kunst.</p>
<p>Im Juli 2018 sagte Barzilai in einem <a href="https://twitter.com/APEntertainment/status/1022442421886623745">Interview</a>, das sie Associated Press gab: „Israel ist fantastisch. Hier gibt es fantastische Leute. “ Sie fügte hinzu: &#8222;Wir sind sehr herzlich und lebendig und wir haben gute Werte &#8230; [, aber] wir haben schlechte PR (Öffentlichkeitsarbeit) in der Welt.&#8220;</p>
<p>Die israelischen Regierungsinstitutionen fördern regelmäßig die Shows von Barzilai. Das israelische Konsulat in den USA förderte in <a href="https://twitter.com/IsraelAtlanta/status/1029448795321446400">North Carolina</a> eine Show von Barzilai, die israelische Botschaft in Österreich <a href="https://twitter.com/IsraelinAustria/status/1050298121350258688">fördert</a> eine Show von Barzilai in Wien.</p>
<p>Barzilai beteiligt sich auch am <a href="https://www.newsweek.com/why-we-should-boycott-gay-pride-tel-aviv-623211">Pinkwashing-Programm</a> der israelischen Regierung, der zynischen Nutzung von LGBT-Rechten, um die anhaltende Leugnung der palästinensischen Menschenrechte zu verdecken. Sie trat auf von <a href="http://www.pinkwatchingisrael.com/portfolio/boycott-tlv-pride/">der israelischen Regierung gesponserten Tel Aviv Pride</a> und bei Pride-Events in ganz Europa auf, darunter in <a href="https://www.facebook.com/events/330457200735462/">Köln</a> mit der israelischen Botschaft als Sponsor. Im Rahmen einer Europatournee im November 2018 wird sie in <a href="https://www.facebook.com/events/326358468109169/">Paris</a> bei einer Veranstaltung auftreten, die von Eliad Cohen, von Papa Party und Arisa organisiert wird, <a href="https://electronicintifada.net/blogs/benjamin-doherty/tel-aviv-worlds-gayest-apartheid-travel-destination">die an der staatlichen Propaganda und des Pinkwashing Israels</a> beteiligt sind.</p>
<p>Im September 2018 <a href="https://twitter.com/khuia/status/1038001272807411713">trat</a> Barzilai bei einer Veranstaltung in Deutschland auf, die von der quasi-staatlichen israelischen Institution Keren Hayesod-United Israel Appeal organisiert wurde.</p>
<p>Im August 2018 trat Barzilai bei der <a href="https://www.instagram.com/p/BmYxmiBBImy/">Geburtstagsfeier des anti-palästinensischen US-Milliardärs Sheldon Adelson</a> auf, einem fanatischen Anhänger der rechtsextremen israelischen Regierung. Er ist einer der <a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/us-columnist-resigns-over-gag-order-pro-israel-mogul-sheldon-adelson">größten Geldgeber</a> für anti-palästinensische Organisationen in den Vereinigten Staaten und ein <a href="https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/231472">bedeutender Geldgeber</a> für die israelischen Siedlungen.</p>
<p>Vor ihrem Eurovision-Sieg <a href="https://mobile.mako.co.il/news-israel/local-q2_2018/Article-944c88977c9d261004.htm">trat</a> Barzilai bei der Zeremonie der Entzündung der Fackeln auf, mit der die offiziellen Feierlichkeiten zum 70-jährigen Jubiläum Israels eröffnet wurden, während die Palästinenser*innen 70 Jahre der Enteignung und Vertreibung seit der <a href="https://bdsmovement.net/colonialism-and-apartheid/nakba">Nakba</a> gedachten.</p>
<p>Source: <a href="https://bdsmovement.net/news/netta-barzilai-cultural-ambassador-israels-regime-occupation-and-apartheid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netta Barzilai, Cultural Ambassador for Israel’s Regime of Occupation and Apartheid</a><br />
Übersetzung: <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Redaktion BDS-Kampagne.de</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/netta-barzilai-kulturbotschafterin-fuer-israels-regime-der-besatzung-und-apartheid/">Netta Barzilai, Kulturbotschafterin für Israels Regime der Besatzung und Apartheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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		<title>Boykottiert den von Israel ausgerichteten Eurovision Song Contest</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/boykottiert-den-von-israel-ausgerichteten-eurovision-song-contest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 21:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kulturschaffende aus Europa und darüber hinaus unterstützen den Appell palästinensischer Künstler*innen, den Wettbewerb im nächsten Jahr zu boykottieren. Wir, die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/boykottiert-den-von-israel-ausgerichteten-eurovision-song-contest/">Boykottiert den von Israel ausgerichteten Eurovision Song Contest</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Kulturschaffende aus Europa und darüber hinaus unterstützen den Appell palästinensischer Künstler*innen, den Wettbewerb im nächsten Jahr zu boykottieren.</p>
<p>Wir, die unterzeichnenden Kulturschaffenden aus Europa und darüber hinaus, unterstützen den eindringlichen Appell von palästinensischen Künstler*innen, den <a href="https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2018/may/12/eurovision-song-contest-won-by-israels-netta-in-lisbon-final" target="_blank" rel="noopener">von Israel ausgerichteten</a> Eurovision Song Contest 2019 zu boykottieren. Solange die Palästinenser*innen keine Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung genießen können, sollte es <a href="https://www.theguardian.com/music/2018/aug/31/lana-del-rey-pulls-out-of-israeli-festival-after-backlash">keine normalen Beziehungen</a> mit dem Staat geben, der ihnen ihre Grundrechte verweigert.</p>
<p>Am 14. Mai, Tage nach dem Israel den Eurovision Song Contest gewonnen hatte, <a href="https://www.theguardian.com/world/2018/may/14/israel-tells-palestinians-they-are-risking-lives-in-us-embassy-protests" target="_blank" rel="noopener">tötete die israelische Armee</a> 62 unbewaffnete palästinensische Demonstrant*innen in Gaza, darunter sechs Kinder, und verletzte Hunderte, die meisten mit scharfer Munition. <a href="https://www.amnesty.org.uk/press-releases/israel-deliberate-attempts-military-kill-and-maim-gaza-protesters-continues" target="_blank" rel="noopener">Amnesty International</a> hat Israels &#8222;shoot-to-kill-or-maim&#8220; („schießen um zu töten oder um Menschen zu Krüppeln machen“)- Politik verurteilt, und <a href="https://www.hrw.org/the-day-in-human-rights/2018/04/03" target="_blank" rel="noopener">Human Rights Watch</a> beschrieb die Tötungen als &#8222;rechtswidrig und kalkuliert&#8220;.</p>
<p>Der Eurovision Song Contest 2019 sollte boykottiert werden, wenn er von Israel ausgerichtet wird, während es seine schweren, jahrzehntelangen Verletzungen der palästinensischen Menschenrechte fortsetzt. Wir wissen von der Forderung der Europäischen Rundfunkunion (EBU), dass Israel für die <a href="https://www.theguardian.com/tv-and-radio/eurovision">Eurovision 2019</a> einen Standort finden muss, der „nicht spaltet“ Die Union sollte die Durchführung des Wettbewerbs durch Israel ganz absagen und ihn in ein anderes Land mit einer besseren Menschenrechtsbilanz verlegen. Ungerechtigkeit spaltet, während das Streben nach Würde und Menschenrechten vereint.</p>
<p>Unterzeichner*innen</p>
<p><strong>L-FRESH The LION</strong>, <em>Musiker, Mitglied nationale Eurovision-Jury 2018 (Australien)</em><br />
<strong>Helen Razer</strong>, <em>Moderatorin, Schriftstellerin (Australien)</em><br />
<strong>Candy Bowers</strong>, <em>Schauspielerin, Schriftstellerin, Theaterregisseurin (Australien)</em><br />
<strong>Blak Douglas</strong>, <em>Künstler (Australien)</em><br />
<strong>Nick Seymour</strong>, <em>Musiker, Produzent (Australien)</em><br />
<strong>DAAN</strong>, <em>Musiker, Liedermacher (Belgien)</em><br />
<strong>Daan Hugaert</strong>, <em>Schauspieler (Belgien)</em><br />
<strong>Alain Platel</strong>, <em>Choreograf, Theaterregisseur (Belgien)</em><br />
<strong>Marijke Pinoy</strong>, <em>Schauspielerin (Belgien)</em><br />
<strong>Code Rouge</strong>, <em>Band (Belgien)</em><br />
<strong>DJ Murdock</strong>, <em>DJ (Belgien)</em><br />
<strong>Helmut Lotti</strong>, <em>Sänger (Belgien)</em><br />
<strong>Raymond Van het Groenewoud</strong>, <em>Musiker (Belgien)</em><br />
<strong>Stef Kamil Carlens</strong>, <em>Musiker, Komponist (Belgien)</em><br />
<strong>Charles Ducal</strong>, <em>poet, Schriftsteller (Belgien)</em><br />
<strong>Fikry El Azzouzi</strong><em>,</em> <em>Schriftsteller, Dramatiker (Belgien)</em><br />
<strong>Erik Vlaminck</strong>, <em>Schriftsteller, Dramatiker (Belgien)</em><br />
<strong>Rachida Lamrabet</strong>, <em>Schriftstellerin (Belgien)</em><br />
<strong>Slongs Dievanongs</strong>, <em>Musikerin (Belgien)</em><br />
<strong>Chokri Ben Chikha</strong>, <em>Schauspieler, theatre director (Belgien)</em><br />
<strong>Yann Martel</strong>, <em>Schriftsteller (Kanada)</em><br />
<strong>Karina Willumsen</strong>, <em>Musikerin, Komponistin (Dänemark)</em><br />
<strong>Kirsten Thorup</strong>, <em>Schriftstellerin, Poetin (Dänemark)</em><br />
<strong>Arne Würgler</strong>, <em>Musiker (Dänemark)</em><br />
<strong>Jesper Christensen</strong>, <em>Schauspieler (Dänemark)</em><br />
<strong>Tove Bornhoeft</strong>, <em>Schauspielerin, Theaterregisseurin (Dänemark)</em><br />
<strong>Anne Marie Helger</strong>, <em>Schauspielerin (Dänemark)</em><br />
<strong>Tina Enghoff</strong>, <em>visuelle Künstlerin (Dänemark)</em><br />
<strong>Nassim Al Dogom</strong>, <em>Musiker (Dänemark)</em><br />
<strong>Patchanka</strong>, <em>Band (Dänemark)</em><br />
<strong>Raske Penge</strong>, <em>Liedermacher, Sänger (Dänemark)</em><br />
<strong>Oktoberkoret</strong>, <em>Chor (Dänemark)</em><br />
<strong>Nils Vest</strong>, <em>Regisseur (Dänemark)</em><br />
<strong>Britta Lillesoe</strong>, <em>Schauspielerin (Dänemark)</em><br />
<strong>Kaija Kärkinen</strong>, <em>Sängerin, Finalistin Eurovision1991 (Finnland)</em><br />
<strong>Kyösti Laihi</strong>, <em>Musiker, Finalist Eurovision 1988 (Finnland)</em><br />
<strong>Kimmo Pohjonen</strong>, <em>Musiker (Finnland)</em><br />
<strong>Paleface</strong>, <em>Musiker (Finnland)</em><br />
<strong>Manuela Bosco</strong>, <em>Schauspielerin, Schriftstellerin, Künstlerin (Finnland)</em><br />
<strong>Noora Dadu</strong>, <em>Schauspielerin (Finnland)</em><br />
<strong>Pirjo Honkasalo</strong>, <em>Filmregisseur (Finnland)</em><br />
<strong>Ria Kataja</strong>, <em>Schauspielerin (Finnland)</em><br />
<strong>Tommi Korpela</strong>, <em>Schauspieler (Finnland)</em><br />
<strong>Krista Kosonen</strong>, <em>Schauspielerin (Finnland)</em><br />
<strong>Elsa Saisio</strong>, <em>Schauspielerin (Finnland)</em><br />
<strong>Martti Suosalo</strong>, <em>Schauspieler, Sänger (Finnland)</em><br />
<strong>Virpi Suutari</strong>,<em> Regisseurin (Finnland)</em><br />
<strong>Aki Kaurismäki</strong>, <em>Regisseur, Drehbuchautor (Finnland)</em><br />
<strong>Pekka Strang</strong>, <em>Schauspieler, künstlerischer Leiter (Finnland)</em><br />
<strong>HK</strong>, <em>Sänger (Frankreich)</em><br />
<strong>Dominique Grange</strong>, <em>Sängerin (Frankreich)</em><br />
<strong>Imhotep</strong>, <em>DJ, Produzent (Frankreich)</em><br />
<strong>Francesca Solleville</strong>, <em>Sängerin (Frankreich)</em><br />
<strong>Elli Medeiros</strong>, <em>Sängerin, Schauspielerin (Frankreich)</em><br />
<strong>Mouss &amp; Hakim</strong>, <em>Band (Frankreich)</em><br />
<strong>Alain Guiraudie</strong>, <em>Regisseur, Drehbuchautor (Frankreich)</em><br />
<strong>Tardi</strong>, <em>Comics-Künstler (Frankreich)</em><br />
<strong>Gérard Mordillat</strong>, <em>Schriftsteller, Filmregisseur (Frankreich)</em><br />
<strong>Eyal Sivan</strong>, <em>Filmregisseur (Frankreich)</em><br />
<strong>Rémo Gary</strong>, <em>Sänger (Frankreich)</em><br />
<strong>Dominique Delahaye</strong>, <em>Schriftstellerin, Musikerin (Frankreich)</em><br />
<strong>Philippe Delaigue</strong>, <em>Schriftsteller, Theaterregisseur (Frankreich)</em><br />
<strong>Michel Kemper</strong>, <em>Chefredaktor(Frankreich)</em><br />
<strong>Michèle Bernard</strong>, <em>Singer-Songwriter (Frankreich)</em><br />
<strong>Gérard Morel</strong>, <em>Theater-Schauspieler, Regisseur, Sänger (Frankreich)</em><br />
<strong>Daði Freyr</strong>, <em>Musiker, Finalist nationale Selektion Eurovision 2017 (Island)</em><br />
<strong>Hildur Kristín Stefánsdóttir</strong>, <em>Musikerin, Finalistin nationale Selektion Eurovision (Island)</em><br />
<strong>Mike Murphy</strong>, <em>Moderator, 8-facher Eurovision-Kommentator (Irland)</em><br />
<strong>Mary Black</strong>, <em>Sängerin (Irland)</em><br />
<strong>Christy Moore</strong>, <em>Sänger, Musiker (Irland)</em><br />
<strong>Charlie McGettigan</strong>, <em>Musiker, Liedermacher, Gewinner Eurovision 1994 (Irland)</em><br />
<strong>Mary Coughlan</strong>, <em>Sängerin (Irland)</em><br />
<strong>Luka Bloom</strong>, <em>Sänger (Irland)</em><br />
<strong>Robert Ballagh</strong>, <em>Künstler, Setdesigner Riverdance (Irland)</em><br />
<strong>Aviad Albert</strong>, <em>Musiker (Israel)</em><br />
<strong>Michal Sapir</strong>, <em>Musiker, Schriftsteller (Israel)</em><br />
<strong>Ohal Grietzer</strong>, <em>Musikerin (Israel)</em><br />
<strong>Yonatan Shapira</strong>, <em>Musiker (Israel)</em><br />
<strong>Danielle Ravitzki</strong>, <em>Musikerin, visuelle Künstlerin (Israel)</em><br />
<strong>David Opp</strong>, <em>Künstler (Israel)</em><br />
<strong>Assalti Frontali</strong>, <em>Band (Italien)</em><br />
<strong>Radiodervish</strong>, <em>Band (Italien)</em><br />
<strong>Moni Ovadia</strong>, <em>Schauspieler, Sänger, Dramatiker (Italien)</em><br />
<strong>Vauro</strong>, <em>Journalist, Cartoonist (Italien)</em><br />
<strong>Pinko Tomažič Partisan Chor</strong>, <em>Chor (Italien)</em><br />
<strong>Jorit</strong>, <em>Strassenkünstler (Italien)</em><br />
<strong>Marthe Valle</strong><strong>, </strong><strong><em>Sängerin (Norwegen)</em></strong><br />
<strong>Mari Boine</strong>, <em>Musikerin, Komponistin (Norwegen)</em><br />
<strong>Aslak Heika Hætta Bjørn</strong>, <em>Sänger (Norwegen)</em><br />
<strong>Nils Petter Molvær</strong>, <em>Musiker, Komponist (Norwegen)</em><br />
<strong>Moddi</strong>, <em>Sänger (Norwegen)</em><br />
<strong>Jørn Simen Øverli</strong>, <em>Sänger (Norwegen)</em><br />
<strong>Nosizwe</strong>, <em>Musikerin, Schauspielerin (Norwegen)</em><br />
<strong>Bugge Wesseltoft</strong>, <em>Musiker, Komponist (Norwegen)</em><br />
<strong>Lars Klevstrand</strong>, <em>Musiker, Komponist, Schauspieler (Norwegen)</em><br />
<strong>Trond Ingebretsen</strong>, <em>Musiker (Norwegen)</em><br />
<strong>José Mário Branco</strong>, <em>Musiker, Komponist (Portugal)</em><br />
<strong>Francisco Fanhais</strong>, <em>Sänger (Portugal)</em><br />
<strong>Tiago Rodrigues</strong>, <em>Intendant portugiesisches Nationaltheater (Portugal)</em><br />
<strong>Patrícia Portela</strong>, <em>Dramatikerin, Schriftstellerin (Portugal)</em><br />
<strong>Chullage</strong>, <em>Musiker (Portugal)</em><br />
<strong>António Pedro Vasconcelos</strong>, <em>Regisseur (Portugal)</em><br />
<strong>José Luis Peixoto</strong>, <em>Schriftsteller (Portugal)</em><br />
<strong>N’toko</strong>, <em>Musiker (Slowenien)</em><br />
<strong>ŽPZ</strong> <strong>Kombinat</strong>, <em>Chor (Slowenien)</em><br />
<strong>Lluís Llach</strong>, <em>Komponist, Singer-Songwriter (Spanien)</em><br />
<strong>Marinah</strong>, <em>Sängerin (Spanien)</em><br />
<strong>Riot Propaganda</strong>, <em>Band (Spanien)</em><br />
<strong>Fermin Muguruza</strong>, <em>Musiker (Spanien)</em><br />
<strong>Kase.O</strong>, <em>Musiker (Spanien)</em><br />
<strong>Soweto</strong>, <em>Band (Spanien)</em><br />
<strong>Itaca Band</strong>, <em>Band (Spanien)</em><br />
<strong>Tremenda Jauría</strong>, <em>Band (Spanien)<br />
</em><strong>Teresa Aranguren</strong>, <em>Journalistin (Spanien)</em><br />
<strong>Julio Perez del Campo</strong>, <em>Regisseur (Spanien)</em><br />
<strong>Nicky Triphook</strong>, <em>Sänger (Spanien)</em><br />
<strong>Pau Alabajos</strong>, <em>Singer-Songwriter (Spanien)</em><br />
<strong>Mafalda</strong>, <em>Band (Spanien)</em><br />
<strong>Zoo</strong>, <em>Band (Spanien)</em><br />
<strong>Smoking Souls</strong>,<em> Band (Spanien)</em><br />
<strong>Olof Dreijer</strong>, <em>DJ, Produzent (Schweden)</em><br />
<strong>Karin Dreijer</strong>, <em>Sängerin, Produzentin (Schweden)</em><br />
<strong>Dror Feiler</strong>, <em>Musiker, Komponist (Schweden)</em><br />
<strong>Michel Bühler</strong>, <em>Sänger, Dramatiker, Schriftsteller (Schweiz)</em><br />
<strong>Wolf Alice</strong>, <em>Band (UK)</em><br />
<strong>Carmen Callil</strong>, <em>Verlegerin, Schriftstellerin (UK)</em><br />
<strong>Julie Christie</strong>, <em>Schauspielerin (UK)</em><br />
<strong>Caryl Churchill</strong>, <em>Dramatikerin (UK)</em><br />
<strong>Brian Eno</strong>, <em>Komponist, Produzent (UK)</em><br />
<strong>AL Kennedy</strong>, <em>Schriftsteller (UK)</em><br />
<strong>Peter Kosminsky</strong>, <em>Schriftsteller, Regisseur (UK)</em><br />
<strong>Paul Laverty</strong>, <em>Drehbuchautor (UK)</em><br />
<strong>Mike Leigh</strong>, <em>Schriftsteller, Film- und Theaterregisseur (UK)</em><br />
<strong>Ken Loach</strong>, <em>Regisseur (UK)</em><br />
<strong>Alexei Sayle</strong>, <em>Schriftsteller, Komödiant (UK)</em><br />
<strong>Roger Waters</strong>, <em>Musiker (UK)</em><br />
<strong>Penny Woolcock</strong>, <em>Filmmacherin, Opernregisseurin (UK)</em><br />
<strong>Leon Rosselson</strong>, <em>Liedermacher (UK)</em><br />
<strong>Sabrina Mahfouz</strong>, <em>Schriftstellerin, Poetin (UK)</em><br />
<strong>Eve Ensler</strong>, <em>Dramatikerin (USA)</em><br />
<strong>Alia Shawkat</strong>, <em>Schauspielerin (USA)</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Original: <a href="https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2018/sep/07/boycott-eurovision-song-contest-hosted-by-israel" target="_blank" rel="noopener">Boycott Eurovision Song Contest hosted by Israel</a>, The Guardian, 7 Sep 2018<br />
Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a><br />
<a href="https://bdsmovement.net/news/quotes-signatories-boycott-eurovision-2019-artists%E2%80%99-letter" target="_blank" rel="noopener">Quotes from Signatories of Boycott Eurovision 2019 Artists’ Letter</a></p>
<p>12. Juni 2018: <a href="https://bds-kampagne.de/2018/06/12/palaestinensische-kuenstlerinnen-und-rundfunkjournalistinnen-fordern-boykott-des-eurovision-song-contest-2019/" target="_blank" rel="noopener">Palästinensische Künstler*innen und Rundfunkjournalist*innen fordern Boykott des Eurovision Song Contest 2019!</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/boykottiert-den-von-israel-ausgerichteten-eurovision-song-contest/">Boykottiert den von Israel ausgerichteten Eurovision Song Contest</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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