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	<title>Facebook, wir müssen reden-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>Facebook, wir müssen reden-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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		<title>Facebook, wir müssen reden &#8211; offener Brief an Sheryl Sandberg</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/facebook-wir-muessen-reden-offener-brief-an-sheryl-sandberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 20:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Facebook, wir müssen reden]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>26. Mai 2021 &#8211; Offener Brief der Bewegung an Facebook Liebe Sheryl Sandberg, wir schreiben Ihnen als zivilgesellschaftliche Organisationen in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/facebook-wir-muessen-reden-offener-brief-an-sheryl-sandberg/">Facebook, wir müssen reden &#8211; offener Brief an Sheryl Sandberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>26. Mai 2021 &#8211; Offener Brief der Bewegung an Facebook</p>
<p>Liebe Sheryl Sandberg,</p>
<p>wir schreiben Ihnen als zivilgesellschaftliche Organisationen in den USA, Palästina und darüber hinaus, wütend und beunruhigt über die jüngste Zensur von palästinensischen Nutzer*innen und ihren Unterstützer*innen auf Ihren Plattformen. Wir sind auch entsetzt über den hohen Anteil an hetzerischen Inhalten, die auf Facebook-Plattformen gegen Palästinenser gerichtet sind. Momentan sind soziale Netzwerkplattformen wie Facebook und Instagram für palästinensische Demonstrant*innen und Anwohner*innen oft die einzigen Instrumente um Informationen auszutauschen und um sich angesichts der Repression durch die israelische Regierung und Polizei und bei Angriffen auf Zivilist*innen gegenseitig zu schützen. Diese Plattformen spielen eine Schlüsselrolle für palästinensische Nutzer*innen und ihre Verbündeten, um über Menschenrechtsverletzungen durch die israelische Regierung zu informieren und Bilder, Videos und Berichte über die Tötungen und gewaltsamen Enteignungen durch die israelische Regierung und israelische zionistische Siedler*innen zu teilen. Diese eklatante Zensur von palästinensischen politischen Inhalten bringt diese Aktivist*innen in noch größere in Gefahr.</p>
<p>Während palästinensische Bewohner*innen ihre Häuser in Jerusalem gegen die Zwangsenteignung durch die israelische Regierung und staatlich anerkannte zionistische Siedler*innengruppen verteidigen, haben ihre Aufrufe um Unterstützung breite internationale Aufmerksamkeit erhalten &#8211; was zu Kampagnen in den sozialen Medien und massiven Protesten auf der ganzen Welt führte. Diese internationale Empörung wuchs erst, nachdem <a href="https://www.middleeasteye.net/news/israel-palestine-aqsa-attacks-how-violence-unfolded">das israelische Militär Ramadan-Gläubige in der al-Aqsa-Moschee angegriffen</a> und begonnen hatte, palästinensische Zivilist*innen im Gazastreifen brutal zu bombardieren &#8211; <a href="https://www.aljazeera.com/news/2021/5/17/israel-launches-heavier-raids-in-second-week-of-gaza-bombing">ein anhaltender Angriff, bei dem mehr als 200 Menschen getötet wurden, darunter mindestens 60 Kinder</a>. Und die internationale Gemeinschaft mobilisierte weiter, als <a href="https://www.theguardian.com/world/video/2021/may/21/palestinians-and-israeli-police-clash-at-jerusalems-al-aqsa-mosque-hours-after-gaza-truce-video">die israelische Polizei unmittelbar nach einem Waffenstillstand Blendgranaten auf palästinensische Gläubige im al-Aqsa-Komplex abfeuerte</a> und <a href="https://www.aljazeera.com/news/2021/5/24/a-war-declaration-palestinians-in-israel-decry-mass-arrests">eine Kampagne von Massenverhaftungen von palästinensischen Bürger*innen Israels startete, die zu Verhaftungen von mehr als 1.500 Demonstrant*innen führte</a></p>
<p>Die Entscheidung der Facebook-Führungskräfte zu diesem Zeitpunkt direkt mit dem israelischen Verteidigungs- und Justizminister Gantz bei der Moderation von Inhalten ohne angemessene staatliche Beteiligung zusammenzuarbeiten, bis die Zivilgesellschaft darauf drängt, ist mehr als empörend. Es mag sein, dass Facebook im Rahmen seiner Arbeit zu verschiedenen inhaltlichen und politischen Fragen Regierungen konsultieren muss, sich jedoch öffentlich mit der israelischen Regierung &#8211; die von den Vereinten Nationen und <a href="https://www.hrw.org/news/2021/04/27/abusive-israeli-policies-constitute-crimes-apartheid-persecution">mehreren Menschenrechtsorganisationen als Apartheidstaat bezeichnet wird</a> &#8211; während eines militärischen Angriffs auf palästinensische Zivilist*innen im Gazastreifen, Angriffen auf palästinensische Bürger*innen in Israel und der gewaltsamen Vertreibung von Palästinenser*innen aus Ost-Jerusalem abzustimmen, geht zu weit.</p>
<p>Darüber hinaus geben die zahlreichen Berichte, die in den letzten zwei Wochen bei mehreren unserer Organisationen über die Löschung oder Sperrung politischer Äußerungen eingegangen sind, <a href="https://7amleh.org/storage/The%20Attacks%20on%20Palestinian%20Digital%20Rights.pdf">zusätzlich zu dem in der letzten Woche von 7amleh veröffentlichten Bericht</a>, der 429 von Instagram und Facebook gemeldete Vorfälle enthält, Anlass zur Sorge über die Beziehung zwischen Facebook und der extra-legalen Cyber-Einheit des israelischen Justizministeriums. Die Tatsache, dass seit dem 6. Mai in großem Umfang Inhalte von Palästinenser*innen oder ihren Unterstützer*innen entfernt wurden (einschließlich der Entfernung von Inhalten und der Deaktivierung von Konten oder Seiten aufgrund von Verstößen gegen die Gemeinschaftsstandards sowie der massenhaften Entfernung von Instagram-Stories), die nach Überprüfung mangels eines Verstoßes wiederhergestellt wurden, legt die Vermutung nahe, dass Facebook möglicherweise freiwillig die von der israelischen Cyber-Einheit empfohlenen Takedowns akzeptiert. Diese unklare Beziehung zwischen Facebook und der israelischen Cyber-Einheit ist besorgniserregend, da sie keinem formellen staatlichen oder rechtlichen Verfahren unterliegt.</p>
<p>Derlei Hinweise auf eine privilegierte Beziehung zwischen Facebook und der israelischen Regierung widersprechen den Zusicherungen, die Facebook Vertreter*innen für Community-Engagement und Inhaltsrichtlinien wiederholt gegenüber denjenigen von uns gemacht haben, <em>die sich in gutem Glauben als Interessenvertrete*innen an Facebooks Inhaltsrichtlinienprozess beteiligt haben</em>, insbesondere in den letzten sechs Monaten um Facebooks mögliche Neuinterpretation von &#8222;zionistisch&#8220;. Als wir unsere Besorgnis darüber äußerten, dass die aktuellen oder zukünftigen Richtlinien (wie z.B. die Unterdrückung von Kritik an &#8222;Zionist*innen&#8220; oder &#8222;zionistischen&#8220; Institutionen) Palästinenser*innen und diejenigen von uns, die sich organisieren, um die israelische Regierung zur Verantwortung zu ziehen, zum Schweigen bringen würden, wurde uns oft versichert, dass Facebook keine privilegierte Beziehung zur israelischen Regierung habe, unsere Bedenken unbegründet seien. Angesichts der <a href="https://www.lawfareblog.com/lawfare-podcast-israels-cyber-unit-and-extra-legal-content-take-downs">Entscheidung von Facebook, mit dem israelischen Verteidigungs- und Justizministerium zusammenzuarbeiten</a>, der <a href="https://www.lawfareblog.com/lawfare-podcast-israels-cyber-unit-and-extra-legal-content-take-downs">möglichen Beziehung von Facebook zur israelischen Cyber-Einheit</a> und der <a href="https://www.lawfareblog.com/lawfare-podcast-israels-cyber-unit-and-extra-legal-content-take-downs">jüngsten Untersuchung von The Intercept über Facebooks Regeln zur Inhaltsmoderation</a>, die Kritik an Israel zum Schweigen bringen, wächst das Misstrauen unserer Communities gegenüber dem Unternehmen.</p>
<p>Facebook muss die folgenden dringenden und wesentlichen Schritte unternehmen, um das Misstrauen in unserer Communities auszuräumen und sicherstellen, dass wir auf Facebook und Instagram als freie zivile Räume und Instrumente zählen können, um Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen:</p>
<ol>
<li><strong>Wahren Sie Ihre eigene Verpflichtung, die Menschenrechte zu respektieren</strong> und <a href="https://about.fb.com/news/2021/03/our-commitment-to-human-rights/">&#8222;ein Ort für Gleichheit, Sicherheit, Würde und freie Meinungsäußerung zu sein&#8220;</a>, wie es in Ihrer Unternehmensrichtlinie zu den Menschenrechten dargelegt ist. Arbeiten Sie mit Menschenrechtsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Gruppen zusammen, um die von uns angesprochenen Bedenken unverzüglich anzugehen, und die Zensur von Palästinenser*innen auf Ihren Plattformen zu beenden</li>
<li><strong> Stellen Sie Transparenz darüber her, wie Facebook die Inhaltsrichtlinien anwendet</strong>, z. B. in Bezug auf Hassreden und Aufstachelung zur Gewalt, wenn es um die folgenden ethnischen und religiösen Identitäten und politischen Ideologien geht: Palästinenser*innen, Jüdinnen und Juden, Israel*innen und Zionist*innen.<em>.</em></li>
<li><strong> Evaluieren Sie die Beziehung von Facebook zur israelischen Regierung über Ministerien hinweg und beenden Sie die Verbindungen zur israelischen Cyber-Einheit</strong>, die möglicherweise die Entfernung von Inhalten anordnet, die nicht gegen Gemeinschaftsstandards verstoßen und daher zur Zensur oder zum Abschrecken politischer Äußerungen führen können.</li>
<li><strong> Bewahren Sie alle Daten zur Entfernung von Inhalten auf und geben Sie sie weiter</strong>. Dazu gehören unter anderem Informationen darüber, welche Takedowns nicht von Menschen überprüft wurden, ob Nutzer*innen versucht haben, gegen den Takedown Einspruch zu erheben, und von Facebook- und Instagram-Nutzer*innen gemeldete Vorfälle, auf die nicht reagiert wurde.</li>
<li><strong> Erlauben Sie unabhängigen Wissenschaftler*innen und Interessenvertreter*innen, blockierte oder entfernte Inhalte und alle Daten im Zusammenhang mit solchen Inhaltsentfernungen zu überprüfen, vorbehaltlich der Anforderungen in bezug auf den Schutz der Privatsphäre und den Datenschutz. </strong>Diese Geste des guten Willens ermöglicht eine externe Überwachung der Moderationsmechanismen durch zugelassene Wissenschaftler*innen und unabhängige Interessenvertreter*innen mit einschlägigem Fachwissen ermöglichen, um eine zusätzliche Aufsicht über die Rechtsbehelfsmechanismen und die Fairness und Effektivität der Widerspruchsmechanismen sicherzustellen, insbesondere für historisch marginalisierte Gruppen, und um das Vertrauen dieser Gruppen wiederherzustellen.</li>
</ol>
<p>Facebook muss dringend Maßnahmen ergreifen, um seine Komplizenschaft mit der Apartheid- und ethnischen Säuberungspolitik der israelischen Regierung zu untersuchen. Wir bitten Sie dringend, auf dieses Schreiben öffentlich zu antworten und uns umgehend zu kontaktieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="padding-left: 40px;">7amleh &#8211; The Arab Center for the Advancement of Social Media</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Access Now</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Action Center on Race and the Economy (ACRE)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Adalah Justice Project</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">ALQST for Human Rights</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">American Friends Service Committee</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">American Muslims for Palestine</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">BDS Berlin</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">BDS France</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Boycott from Within (Israeli citizens for BDS)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Center for Constitutional Rights</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">CODEPINK</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Council on American-Islamic Relations (CAIR)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Council on American-Islamic Relations (CAIR) &#8211; Chicago</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">docP &#8211; BDS Netherlands</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Een Andere Joodse Stem, Another Jewish Voice, Belgium</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Fight for the Future</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">For Us Not Amazon</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Free Speech on Israel (UK)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Friends of Sabeel North America</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">ICNA Council for Social Justice</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">IfNotNow</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Ireland-Palestine Solidarity Campaign</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Jetpac Resource Center</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Jewish Voice for Just Peace (Ireland)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Jewish Voice for Labour</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Jewish Voice for Peace</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Jewish Network for Palestine</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Jordan Open Source Association (JOSA)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Kairos</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">La ColectiVA</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Masaar &#8211; Technology and Law Community</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">MediaJustice</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">MENA Rights Group</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Mnemonic</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">MPower Change</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">National Lawyers Guild</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">National Students for Justice in Palestine</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Palestine Legal</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Palestine Solidarity Campaign</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Palestinian BDS National Committee (BNC)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Ranking Digital Rights</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">R3D: Red en Defensa de los Derechos Digitales</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">South Asian Americans Leading Together (SAALT)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">SMEX</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Taraaz</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">The Palestine Institute for Public Diplomacy</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">United Methodists for Kairos Response (UMKR)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">Uplift &#8211; A People Powered Community (Ireland)</p>
<p style="white-space: pre-wrap; padding-left: 40px;">We Are Not Numbers</p>
<p><a href="https://facebookweneedtotalk.org/letter" target="_blank" rel="noopener">Facebook, we need to talk &#8211; movement letter to facebook</a><br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Virtuelle und reale Übergabe von 50.000 Unterschriften an Facebook</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/virtuelle-und-reale-uebergabe-von-50-000-unterschriften-an-facebook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 20:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Facebook, wir müssen reden]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BDS Berlin hat am 24. Februar in Berlin, wie in 17 weiteren Städten auf der ganzen Welt, die #FacebookWeNeedToTalk-Petition an</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/virtuelle-und-reale-uebergabe-von-50-000-unterschriften-an-facebook/">Virtuelle und reale Übergabe von 50.000 Unterschriften an Facebook</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p><img decoding="async" class="wp-image-10590 alignleft" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Facebook-We-need-to-talk-Berlin-24.02.2021-Kemperplatz-1-576x1024.jpg" alt="" width="160" height="285" /> <a href="http://bdsberlin.org/" target="_blank" rel="noopener">BDS Berlin</a> hat am 24. Februar in Berlin, wie in 17 weiteren Städten auf der ganzen Welt, die <a href="https://act.jewishvoiceforpeace.org/a/facebook-we-need-to-talk?sourceid=1001344" target="_blank" rel="noopener">#FacebookWeNeedToTalk-Petition</a> an Facebook in ihrer jeweiligen Stadt übergeben, als Teil einer globalen Kampagne, die darauf abzielt, die politische Debatte zu schützen und Barrieren zwischen unseren online-Communities abzubauen.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-10593 alignleft" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/20210221_150824-1024x576.jpg" alt="" width="244" height="137" />Über 50.000 Menschen auf der ganzen Welt haben die Petition unterschrieben, die von unseren Freund*innen von <a href="https://jewishvoiceforpeace.org/fb-petition-global-delivery/" target="_blank" rel="noopener">Jewish Voice for Peace</a> koordiniert wurde. Sie fordern Facebook auf, den Begriff &#8222;Zionist*in&#8220; nicht mit &#8222;jüdisch /Jude / Jüdin&#8220; gleichzusetzen, Kritik an Zionist*innen und damit auch Kritik an der politischen Ideologie des Zionismus nicht zu verbieten.</p>
<p> <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone  wp-image-10599" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Aktion-zu-Facebook-am-Mi-24.02.2021-in-Berlin-001-1024x724.jpg" alt="" width="403" height="285" />  <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-10588" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Facebook-We-need-to-talk-Berlin-24.02.2021-Am-Postkasten-576x1024.jpg" alt="" width="160" height="284" />  <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-10589" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Facebook-We-need-to-talk-Berlin-24.02.2021-Der-Brief-576x1024.jpg" alt="" width="160" height="284" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="#FacebookWeNeedToTalk Global Petition Delivery" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/IWKZ00UH31A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am gleichen Tag fand eine virtuelle Abgabe der Petition als online-Veranstaltung auf Facebook dazu statt.</p>
<p>Angeführt von <a href="https://www.adalahjusticeproject.org/" target="_blank" rel="noopener">Adalah Justice Project</a>, <a href="https://www.mpowerchange.org/" target="_blank" rel="noopener">MPower Change</a>, <a href="https://jewishvoiceforpeace.org/" target="_blank" rel="noopener">JVP</a> und <a href="https://www.ampalestine.org/" target="_blank" rel="noopener">American Muslims for Palestine</a>, wurden Online-Aktionen durchgeführt, um sicherzustellen, dass Facebook uns laut und deutlich hört.<br />Die Veranstaltung wurde unterstützt mit Beiträgen von Noura Erakat und Judith Butler. Es gab Musik von Le Trio Joubran und eine Performance von Remi Kanazi. Die Veranstaltung kann <a href="https://www.facebook.com/JewishVoiceforPeace/videos/422135669115320" target="_blank" rel="noopener">hier</a> auf Facebook gesehen werden.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/JewishVoiceforPeace/videos/422135669115320" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-10605" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/fb-virtual-petition-delivery-1024x512.png" alt="" width="800" height="400" /></a></p>
<p><!-- Embedded with Magic Embeds - https://magicembeds.com --><div class="wef-measure" style="max-width: 450px;"></div><div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/JewishVoiceforPeace/videos/422135669115320" data-allowfullscreen="false" data-autoplay="false" data-width="450" data-show-text="false" data-show-captions="true"></div></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10595 aligncenter" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/JVP-sponsor-poster-211060-1-1-768x1024.png" alt="" width="700" height="933" /></p>

<div class="twitter-share"><a href="https://twitter.com/intent/tweet?url=https%3A%2F%2Fbds-kampagne.de%2Fvirtuelle-und-reale-uebergabe-von-50-000-unterschriften-an-facebook%2F&#038;via=BDSKampagne" class="twitter-share-button">Twittern</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/virtuelle-und-reale-uebergabe-von-50-000-unterschriften-an-facebook/">Virtuelle und reale Übergabe von 50.000 Unterschriften an Facebook</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Facebook &#8211; We need to talk.</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/facebook-we-need-to-talk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 13:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Facebook, wir müssen reden]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zionismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=15152</guid>

					<description><![CDATA[<p>— and you’re not letting us. Facebook denkt gegenwärtig darüber nach, seine Richtlinien für Hassrede zu ändern, was die Möglichkeiten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/facebook-we-need-to-talk/">Facebook &#8211; We need to talk.</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<h4 style="text-align: left;">— and you’re not letting us.</h4>
<p>Facebook denkt gegenwärtig darüber nach, seine Richtlinien für Hassrede zu ändern, was die Möglichkeiten seiner Nutzer*innen auf der Facebook-Plattform über Israel zu sprechen, grundlegend untergraben wird.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Facebook, wir müssen reden!</strong></p>
<p>Der Social-Media-Riese erwägt, die Verwendung des Wortes &#8222;Zionist*in&#8220; einzuschränken, indem er es mit den Wörtern &#8222;Jude/Jüdin&#8220; oder &#8222;Israeli/Israelin&#8220; gleichsetzt und es als geschützte Kategorie in seine Richtlinien für Hassreden aufnimmt.</p>
<p>Dies hätte zur Folge, dass Palästinenser*innen daran gehindert würden, „ihre täglichen Erlebnisse und Geschichten mit dem Rest der Welt zu teilen, sei es ein Bild mit den Schlüsseln zum Haus ihrer Großeltern, das beim Angriff der zionistischen Milizen 1948 verloren ging oder die Live-Übertragung der Zerstörung ihrer Olivenbäume durch zionistische Siedler*innen im Jahr 2021.“</p>
<p><strong>Wir müssen das Recht verteidigen, Israel offen kritisieren zu können und wir müssen verhindern, dass palästinensische Stimmen zensiert werden.</strong></p>
<p>Organisationen und Gruppen weltweit schließen sich der von <a href="https://act.jewishvoiceforpeace.org/a/facebook-we-need-to-talk?sourceid=1001344" target="_blank" rel="noopener">Jewish Voice for Peace</a> initiierten Kampagne an und fordern Facebook auf, das Wort &#8222;Zionist*in&#8220; nicht als geschützte Kategorie in seine Richtlinien für Hassreden aufzunehmen:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff9900;">↓</span> Bitte die Petition hier unterzeichnen <span style="color: #ff9900;">↓</span></strong></p>
<p><a href="https://act.jewishvoiceforpeace.org/a/facebook-we-need-to-talk?sourceid=1001344" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10471 aligncenter" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Bild-Signe-the-petition.jpg" alt="" width="309" height="153"></a></p>
<p>Der Petitionstext auf <a href="https://facebookweneedtotalk.org/deutsch" target="_blank" rel="noopener">Deutsch</a>:</p>
<p class="">Lieber Mark Zuckerberg, liebe Sheryl Sandberg,</p>
<p class="">in einer Welt voller Mauern sind soziale Medien ein wirksames Instrument, um unsere Geschichten miteinander zu teilen, uns gegenseitig zu schützen und für unsere gemeinsame Menschlichkeit einzutreten, unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit oder Nationalität. Wir wissen, dass Facebook erwägt, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um die Plattform sicher und zugänglich zu halten, damit wir uns über Grenzen und Unterschiede hinweg verbinden können.</p>
<p class="">Wir sind jedoch zutiefst besorgt über die von Facebook vorgeschlagene Überarbeitung seiner Richtlinien für Hassrede, Meinungsaustausch über Zionist*innen &#8211; und damit auch über Zionismus &#8211; fälschlicherweise als inhärent antisemitisch einzustufen. Dies wird seinen Nutzer*innen schaden und Bemühungen untergraben, echten Antisemitismus und alle Formen von Rassismus, Extremismus und Unterdrückung abzubauen. Wir können Antisemitismus nicht abbauen, wenn wir daran gehindert werden, unsere Meinung zu äußern und unsere Erfahrungen miteinander zu teilen. Wir können diskutieren, debattieren und sogar anderer Meinung sein, solange wir die Überzeugung teilen, dass wir alle Sicherheit, Freiheit und Würde verdienen. Wir bitten Facebook daher, keine Barrieren zu errichten, die uns Nutzer*innen daran hindern, miteinander in Verbindung zu treten, wenn wir gegen alle Formen der Unterdrückung arbeiten.</p>
<p class="">Dies ist der falsche Lösungsansatz für ein tatsächlich existierendes und wichtiges Problem: Diejenigen, die Antisemitismus im Internet schüren, werden dies auch weiterhin tun, mit oder ohne das Wort &#8222;Zionist*in &#8222;. In der Tat unterstützen viele Antisemit*innen, besonders unter weißen Rassist*innen und evangelikalen christlichen Zionist*innen, den Zionismus, während sie gleichzeitig Reden halten und Handlungen ausführen, die jüdische Menschen entmenschlichen, beleidigen und isolieren. Die Tatsache, dass Facebook die Verwendung bestimmter Wörter einschränken will, wird nicht nur niemanden von uns schützen, sondern auch dazu führen, dass wir alle daran gehindert werden, politische Themen zu diskutieren, die uns wichtig sind, und Menschen und Regierungen für ihre Politik und ihr Handeln zur Verantwortung zu ziehen. Noch wichtiger ist, dass diese Einschränkung Palästinenser*innen daran hindern wird, ihre täglichen Erlebnisse und Geschichten mit dem Rest der Welt zu teilen, sei es ein Bild mit den Schlüsseln zum Haus ihrer Großeltern, das beim Angriff der zionistischen Milizen 1948 verloren ging oder die Live-Übertragung der Zerstörung ihrer Olivenbäume durch zionistische Siedler*innen im Jahr 2021. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es jüdische Facebook-Nutzer*innen daran hindern würde, ihre Beziehung zur zionistischen politischen Ideologie zu diskutieren.</p>
<p class="">Die Verwendung bestimmter Wörter einzuschränken, garantiert niemandem Sicherheit, aber es wird uns als Facebook-Nutzer*innen daran hindern, miteinander in Verbindung zu treten und politische Themen, die für alle wichtig sind, zu diskutieren. Es wird uns daran hindern, Regierungen und Einzelpersonen für ihre Handlungen und Politik zur Verantwortung zu ziehen. Die derzeitige israelische Regierung und einige ihrer Unterstützer*innen haben gefordert, dass Facebook das Wort &#8222;Zionist*in&#8220; in seine Richtlinien für Hassreden aufnimmt. Dies würde den Meinungsaustausch über die Verantwortlichkeit für Politik und Handlungen, die Palästinenser*innen schaden, unterbinden. Facebook sollte sich weigern, mit denen zusammenzuarbeiten, die versuchen, mehr Mauern zu errichten, um uns voneinander fernzuhalten. Wir fordern Facebook auf, das Wort &#8222;Zionist*in&#8220; nicht als geschützte Kategorie in seine Richtlinien für Hassreden aufzunehmen.</p>
<p><a href="https://act.jewishvoiceforpeace.org/a/facebook-we-need-to-talk?sourceid=1001344" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10471 aligncenter" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Bild-Signe-the-petition.jpg" alt="" width="309" height="153"></a></p>
<p>Weitere Informationen und Kampagnen-Werkzeuge stehen auf <a href="https://facebookweneedtotalk.org/" target="_blank" rel="noopener">https://facebookweneedtotalk.org/</a></p>

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