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	<title>Protestschreiben-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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		<title>Protestschreiben gegen die gemeinsame Erklärung der Delegation DIE LINKE im EP zur GUE/NGL-Veranstaltung „Boycott, divestment, and sanctions: achievements and challenges“</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/protestschreiben-zur-erklaerung-der/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 22:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Protestschreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[English version at the end of the page] Am 4. Dezember 2018 lud die GUE/NGL-Fraktion (Konföderale Fraktion der Vereinten Europäischen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/protestschreiben-zur-erklaerung-der/">Protestschreiben gegen die gemeinsame Erklärung der Delegation DIE LINKE im EP zur GUE/NGL-Veranstaltung „Boycott, divestment, and sanctions: achievements and challenges“</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>[<em>English version at the end of the page</em>] Am 4. Dezember 2018 lud die GUE/NGL-Fraktion (Konföderale Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke) im  Europaparlament zu einer Veranstaltung über „<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Boycott, divestment, and  sanctions to Israel: achievements and challenges (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.guengl.eu/news/article/events/boycott-divestment-and-sanctions-to-israel-achievements-and-challenges" target="_blank">Boycott, divestment, and  sanctions to Israel: achievements and challenges</a>“ ein  In einer <a rel="noreferrer noopener" aria-label="gemeinsamen Erklärung (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.dielinke-europa.eu/de/article/12095.gemeinsame-erkl%C3%A4rung-der-delegation-die-linke-im-ep-zur-gue-ngl-veranstaltung-boycott-divestment-and-sanctions-achievements-and-challenges.html?fbclid=IwAR0uBn86M9De1h3YsjeikNUo37klMAb-zKbO7e7CH-eAtyVY0rolzCxNRtg" target="_blank">gemeinsamen Erklärung</a> tat die Delegation DIE LINKE im EP ihre Ablehnung gegen diese Veranstaltung kund und versäumte es dabei nicht, tief in die Verleumdungskiste zu greifen. </p>



<p>
Dagegen wandten sich nun Genossinen und Genossen und sandten 
nachfolgendes Protestschreiben sowohl an die Fraktion der Partei DIE 
LINKE im EU-Parlament als auch an den Parteivorstand, an den 
Bundesausschuss und an ausgewählte Mitglieder der Fraktion:

</p>



<p><strong>Wir protestieren gegen eure beschämende <a href="https://www.dielinke-europa.eu/de/article/12095.gemeinsame-erkl%C3%A4rung-der-delegation-die-linke-im-ep-zur-gue-ngl-veranstaltung-boycott-divestment-and-sanctions-achievements-and-challenges.html?fbclid=IwAR0uBn86M9De1h3YsjeikNUo37klMAb-zKbO7e7CH-eAtyVY0rolzCxNRtg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Erklärung (öffnet in neuem Tab)">Erklärung</a> anlässlich der GUE/NGL-Veranstaltung „Boycott, divestment, and sanctions: achievements and challenges“ im EU-Parlament am 4. Dezember 2018.</strong></p>



<p><strong>Eure Verleumdung der BDS-Kampagne betreffend erklären wir:</strong></p>



<p>1.
Die BDS-Kampagne, die gegenwärtig in Großbritannien und den USA zunehmende
Unterstützung von unten, gleichzeitig zunehmende Kriminalisierung von oben
erfährt, ist eine auf Gewaltlosigkeit setzende Menschenrechtskampagne, deren
Argumente ausschließlich auf dem GELTENDEN internationalen Recht, den Bürger-
und Menschenrechten sowie den auch von Israel anerkannten UN-Resolutionen
basieren. Die Behauptung, dass diese Argumente antisemitisch seien, ist absurd.
</p>



<p>2.
Ebenso absurd ist eure Behauptung, dass die Methoden oder die mit den
Aktivitäten der BDS-Kampagne verbundenen Organisationen antisemitisch seien.
Wenn das ein ernstzunehmendes Problem wäre &#8211; würden sich sicher keine jüdischen
Personen und Organisationen an der BDS-Kampagne beteiligen, wie das bekanntlich
international der Fall ist. Tatsache ist, dass mehr als 40 jüdische
Organisationen weltweit für BDS eintreten und sich gegen die Gleichsetzung
wehren, Kritik an der Politik Israels sei Antisemitismus. Auch die Auschwitz-Überlebende
Esther Bejarano, die Mitglied im Auschwitz-Orchester war, <a href="https://electronicintifada.net/content/why-auschwitz-survivor-esther-bejarano-supports-bds/26191" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unterstützt</a>
BDS: </p>



<p>Die
mehr als 170 palästinensischen Organisationen aus den besetzten Gebieten,
Israel und dem Ausland, die den Aufruf zu BDS unterstützen, darunter große
Gewerkschaften, <a href="https://uscpr.org/campaign/bds/bdswins/#1499799109159-8f9e0458-b327" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kirchen</a>,
Gefangenenorganisationen, künstlerische und kulturelle Zentren, vereinigen sich
um 3 klare Forderungen des antikolonialen Kampfes von Palästinenser*innen und
linken Juden in Israel: <strong>erstens</strong> Freiheit für die Bewohner der besetzten
Gebiete, <strong>zweitens</strong> Gleichheit für die palästinensischen Bürger*innen
Israels und <strong>drittens</strong> Gerechtigkeit für die palästinensischen Flüchtlinge
außerhalb des Landes- einschließlich des Rechts auf Rückkehr in ihre Heimat.</p>



<p>Die
BDS-Kampagne lehnt es ab, sich auf eine Zwei- oder Ein-Staat-Lösung
festzulegen, denn sie wird von Anhängerinnen beider Optionen gestützt und das
grundlegende Problem besteht ihrer Ansicht nach nicht darin, bereits heute zu
entscheiden, welche Art von Regelung einst die gegenwärtige Ein-Staat-Realität
ersetzen soll, sondern jetzt Druck auf Israel zu entfalten, um ein Umsteuern im
Sinne der drei Forderungen in Gang zu setzen.</p>



<p>3.
Eure Behauptung, dass die BDS-Kampagne das „Existenzrecht Israels“ infrage
stelle, ist falsch und verleumderisch. Widerstand und Kritik an der
völkerrechtswidrigen Besatzung zielt nicht auf die Delegitimierung oder
Beseitigung des Staates Israel, sondern auf seine rechtsextreme Regierung und
deren Politik, wie Norman Paech im „Palästina Journal 1/2019 schreibt.</p>



<p><strong>Unsere
Haltung als linke InternationalistInnen ist demzufolge:</strong></p>



<p>Für uns hat das Völkerrecht Gültigkeit, nicht nur als „<em>allgemeines
Bekenntnis</em>“ und „<em>unverbindliches Gerede</em>“ (Norman Paech, 5.8.2018,
Erklärung des Bundesarbeitskreises Gerechter Frieden Nahost zu den Aktionen der
Linksfraktion anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung des Staates Israel)
sondern eben auch in der explizit und einzig vorgesehenen Form seiner
Durchsetzung: nämlich als legitime völkerrechtlich verbindliche Sanktionen. Ein
anderes Druckmittel sieht das Völkerrecht gar nicht vor. Insofern
verlangen wir zwar nicht aktive Unterstützung von BDS, aber wir
betonen das Recht auf BDS. Wir verweisen darauf, dass 2016 mehr als <a href="http://www.eccpalestine.org/dozens-of-members-of-the-european-parliament-call-on-the-eu-to-support-the-right-to-boycott/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">30 Mitglieder</a> des
EU-Parlaments Federica Mogherini, EU High Representative for Foreign Affairs,
in einem <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2016/07/Right2BDS_Letter_to_HRVP_Mogherini.pdf">Brief</a> aufriefen, die Meinungsfreiheit in Bezug auf die palästinensische
geführte BDS-Bewegung zu gewährleisten. Frederica Mogherini, die Hohe
Vertreterin der EU, <a href="http://www.eccpalestine.org/eu-high-representative-federica-mogherini-affirms-the-right-to-bds/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bestätigt das Recht</a> auf BDS.</p>



<p>Palästinenser*innen
haben moralisch, politisch und juristisch das <strong>Recht auf BDS</strong>. Sie haben
das Recht, von der Welt, vom Westen, von der EU und der Bundesregierung
eindeutige Schritte der Distanzierung, für ein Ende der
großzügigen Subventionierung und Investitionen in die Apartheid und die
Besatzung zu fordern. Der Kampf gegen die BDS-Kampagne und die
zunehmende Kriminalisierung der Unterstützer*innen und Befürworter*innen, hier
konkret von eurer Seite des BDS-Mitbegründers Omar Barghouti, ist unvereinbar
mit dem Antifaschismus und dem Kampf gegen Rassismus in allen seinen Formen, inklusive
dem in Deutschland unbedingt nötigen Kampf gegen Neo-Faschismus und
Antisemitismus. Diese Abwehr gegen BDS dient nicht der Förderung von Demokratie
und Menschenrechten, sondern nutzt direkt der Stabilisierung und
Aufrechterhaltung des barbarischen Status Quo unter fortlaufender Besatzung,
Blockade, Annexion und ethnischer Säuberung. Es bedarf wohl keines Hinweises
darauf, dass diese Verleumdung und Kriminalisierung einer Besatzungskritik die
Einschränkung eines demokratischen Grundrechts in Deutschland bedeutet, welches
wir LINKEN, als Lehre aus dem Faschismus doch eigentlich hochhalten sollten,
anstatt seine Demolierung ausgerechnet mit Hinweis auf den Holocaust zu
tolerieren, oder, wie im Falle eurer Erklärung, sogar aktiv voranzutreiben.</p>



<p>Man kann die
Veranstaltung im Netz anschauen. Nichts, aber auch gar nichts an der gesamten
Veranstaltung im Allgemeinen und am <a href="http://web.guengl.streamovations.be/index.php/event/stream/boicot-desinvestment-sanctions-to-israel-achievements-and-challenges-on-4-december">Redebeitrag
Barghoutis</a> bestätigt
auch nur ansatzweise eure Erklärung. </p>



<p><strong>Von
der Fraktion der Partei DIE LINKE im EU-Parlament</strong></p>



<p>&#8211;
<strong>erwarten</strong> wir, dass sich eure Entscheidungen auf Fakten und Vernunft
stützen, nicht auf Fake News und Verleumdung</p>



<p>&#8211;
<strong>erwarten</strong> wir, dass ihr euch mit den Margi­nali­sierten, Unterdrückten
und Entrechteten solidarisiert, gleich ob in Deutschland oder in Palästina</p>



<p>&#8211;
<strong>erwarten</strong> wir, dass sich
die Partei Die LINKE in Israel/Palästina mit den Palästinenser*innen und linken
Jüd*innen solidarisiert, die &#8211; gleich ob in Palästina, Israel oder hier in
Deutschland &#8211; gemeinsam kämpfen gegen die seit mehr als einem halben Jahrhundert
andauernde Vertreibung und Entrechtung der Palästinenser*innen durch den
israelischen Staat, sowie gegen eine Militärbesatzung,
die systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht und sich flagranter Verstöße
gegen das Völkerrecht schuldig macht, wie &nbsp;<a href="http://www.un.org/webcast/pdfs/SRES2334-2016.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Resolution
2334 des UN-Sicherheitsrats</a> vom 23. Dezember
2016 feststellte. </p>



<p>Die
Untersuchungen der UNO-Sonderberichterstatter, die wöchentlichen Berichte des
„United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs“ (OCHA)
präsentieren eine Fülle deprimierender Zeugnisse, die das tägliche Verbrechen
der Apartheid in den besetzten Gebieten, ob in Ost-Jerusalem, im Westjordanland
oder in Gaza dokumentieren. Die Annexion ist in vollem Gange. <strong>Das alles ist
euch bekannt!</strong></p>



<p><strong>Wir
erwarten von euch:</strong></p>



<p>&#8211;
dass Ihr in der EU gemeinsam mit den anderen linken Parteien für die
Anerkennung und Verwirklichung des Rechtes auf Selbstbestimmung des
palästinensischen Volkes eintretet, sowie für all die Bürger- und
Menschen-Rechte, die den Palästinenser*innen gemäß dem Völkerrecht zustehen,</p>



<p>&#8211;
dass Ihr euch von allen Kampagnen fernhaltet, die darauf abzielen, die
Verwirklichung dieser Grundrechte außer Kraft zu setzen,</p>



<p>&#8211;
dass ihr erkennt, dass der Antisemitismusvorwurf als „Herrschaftsinstrument“
benutzt wird, um jegliche Auseinandersetzung mit israelischen
Menschenrechtsverletzungen und Völkerrechtsverstößen zu delegitimieren und zu
diskreditieren,</p>



<p>&#8211;
dass Ihr euch nicht an Kampagnen beteiligt, die darauf abzielen, Mitglieder und
Wähler der LINKEN, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzen, zu
stigmatisieren und zu kriminalisieren,</p>



<p>&#8211;
dass Ihr uns erklärt, für welche Sanktionen Ihr euch im Rahmen eurer
Abgeordnetentätigkeit in der EU einsetzen werdet, um die von euch &#8211; laut eurer
Erklärung &#8211; präferierte Zwei-Staaten-Lösung in Palästina zu realisieren, die
von Israel bekanntlich mit allen Mitteln bekämpft, unterminiert und
verunmöglicht wird.</p>



<p>Nur
durch eindeutige praktische Schritte können die vielen Besatzungsgegner*innen
in Israel und den besetzten Gebieten wirkungsvoll unterstützt und kann
internationalem Recht Geltung verschafft werden. Als mit Abstand größtem
Handelspartner Israels kommt der EU eine besondere Verantwortung zu. Die <strong>Aussetzung
des Assoziierungsabkommens zwischen Israel und der EU </strong>wäre ein klares
Signal an die israelische Regierung, dass die EU weitere
Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen das Völkerrecht nicht länger
hinnimmt.</p>



<p>Dafür
setzen wir uns nachdrücklich ein, denn wir sind überzeugt: Nur eine
kämpferische und solidarische Partei DIE LINKE. kann ihrer
internationalistischen Verantwortung gerecht werden.</p>



<p><strong>Nachtrag</strong></p>



<p>Bitte
erinnert euch an den 5. Kongress der Europäischen Linken im Dezember 2016. Dort
hat die <a>Europäische Linke </a>unter aktiver Beteiligung
der deutschen LINKEN. ein eindeutiges Zeichen gesetzt, als sie auf<strong> „die
Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel, einschließlich des
bevorzugten Handelsabkommens&#8220;</strong> drang. DIE LINKE. hat diese Forderung
2017 auf Landesparteitagen in NRW und Niedersachsen beschlossen und bestätigt.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.antikapitalistische-linke.de/?p=2597" target="_blank">https://www.antikapitalistische-linke.de/?p=2597</a></p>



<p>&nbsp;Jürgen Aust, Duisburg</p>



<p>Martin Breidert,  Bad Honnef </p>



<p>&nbsp;Kerstin
Cademartori, Hannover</p>



<p>&nbsp;Annette
Groth, Stuttgart</p>



<p>&nbsp;Hartmut
Heller, München</p>



<p>&nbsp;Henning
Hintze, München</p>



<p>&nbsp;Ingrid
Jost, Duisburg</p>



<p>&nbsp;Eckardt
Kaiser, Freising</p>



<p>&nbsp;Ellen
Keller, München</p>



<p>&nbsp;Jürgen
Lohmüller, München</p>



<p>&nbsp;Clemens
Messerschmid, Ramallah</p>



<p>&nbsp;Anette
Mücke, Hildesheim</p>



<p>&nbsp;Norman
Paech, Hamburg</p>



<p>&nbsp;Elfi
Pardovan, München</p>



<p>&nbsp;Werner
Ruf, Kassel</p>



<p>&nbsp;Klaus
Ried, München</p>



<p>&nbsp;Edgar Schu,
Göttingen</p>



<p>&nbsp;Marianne
Selke, München</p>



<p>&nbsp;Erich
Utz, München</p>



<p>&nbsp;Sönke
Wandschneider, Hamburg</p>



<p>&nbsp;Rezzak
Yayar, Hannover</p>



<p>&nbsp;Thomas
Zmrzly, Duisburg</p>



<p> 22. Dezember 2018</p>



<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2018/12/181222_Protest-letter_EU-LINKE_BDS.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" Letter of protest (öffnet in neuem Tab)"> </a><strong><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2018/12/181222_Protest-letter_EU-LINKE_BDS.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" Letter of protest (öffnet in neuem Tab)">Letter of protest</a> </strong>against the joint statement of the delegation DIE LINKE in the EP on the GUE/NGL event &#8222;Boycott, divestment, and sanctions: achievements and challenges&#8220;</p>



<p></p>

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