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	<title>SodaStream-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>SodaStream-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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		<title>Know what to boycott  &#8211; Wissen, was boykottiert werden sollte</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/know-what-to-boycott-wissen-was-boykottiert-werden-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 15:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Boycott PUMA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gezielte Verbraucherboykotte überzeugen Einzelhändler*innen weltweit, keine Produkte von Unternehmen mehr zu verkaufen, die von Israels Verbrechen profitieren. Viele israelische Exporteur*innen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-19908 size-medium" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2021/07/targeted_untargeted-boycott-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2021/07/targeted_untargeted-boycott-300x150.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2021/07/targeted_untargeted-boycott-768x385.jpg 768w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2021/07/targeted_untargeted-boycott.jpg 886w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Gezielte Verbraucherboykotte überzeugen Einzelhändler*innen weltweit, keine Produkte von Unternehmen mehr zu verkaufen, die von Israels Verbrechen profitieren. Viele israelische Exporteur*innen beklagen, dass es für sie immer schwieriger wird, ihre Produkte zu exportieren.</p>
<p>Der nationale palästinensische BDS-Ausschuss (BNC) ruft zum Boykott israelischer und internationaler Unternehmen auf, die an der Verletzung palästinensischer Rechte beteiligt sind. Praktisch alle israelischen Unternehmen sind bis zu einem gewissen Grad in Israels Besatzungs- und Apartheidsystem verwickelt. Wir konzentrieren unsere Boykotte auf eine kleine Anzahl von Unternehmen und Produkten, um maximale Wirkung zu erzielen. Wir konzentrieren uns auf Unternehmen, die eine klare und direkte Rolle bei Israels Verbrechen spielen und bei denen wir glauben, dass wir etwas bewirken können.</p>
<p>Erkundigt Euch bei <a href="https://bdsmovement.net/get-involved/join-a-bds-campaign">BDS-Organisationen in Eurem Land</a> nach den Marken / Firmen, die in Eurem Ort / Eurem Land anvisiert werden bzw. gegen die bereits weltweit Boykott-Kampagnen laufen.</p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/get-involved/what-to-boycottKnow what to boycott" target=" rel=" rel="noopener">Know what to boycott </a><br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target=" rel=" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>





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			</item>
		<item>
		<title>Sodastream bleibt Ziel von Boykottkampagnen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/sodastream-bleibt-ziel-von-boykottkampagnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 21:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[Histadrut]]></category>
		<category><![CDATA[Naqab / Negev]]></category>
		<category><![CDATA[PepsiCo]]></category>
		<category><![CDATA[Rahat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IIm August 2018 gab der Konzern PepsiCo bekannt, dass er das israelische Unternehmen Sodastream für 3,2 Millionen Dollar übernehmen werde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<div class="ce_text block">
<p>IIm August 2018 gab der Konzern PepsiCo bekannt, dass er das israelische Unternehmen Sodastream für 3,2 Millionen Dollar übernehmen werde. An der Praxis und den Auswirkungen des Wirtschaftens von Sodastream ändert sich auch mit der Übernahme nichts.</p>
<p><strong>Was folgt aus dieser Übernahme durch einen internationalen Konzern mit Sitz in den USA?</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft" src="https://www.bds-info.ch/files/Upload/Bilder/Kampagnen/Konsumboykott/140620_Sodastream.png" alt="" width="223" height="225" />An der Praxis von Sodastream ändert sich mit dem Kauf durch Pepsi Co nichts. Sodastream musste sich bereits 2015 unter dem Druck der internationalen Boykottkampagne aus dem besetzten palästinensischen Gebiet zurückziehen und eine neue Fabrik in der Industriezone bei Rahat in der Negev-Wüste eröffnen. Doch mit der Verlegung der Produktion in die Negev-Region ist nicht viel gewonnen. Auch hier werden Menschen vertrieben. Rahat, heute eine der ärmsten Städte Israels, wurde 1971 durch die israelische Regierung gezielt als ein urbanes Township errichtet, um die halbnomadisch in der Region lebende Beduinenbevölkerung dorthin umzusiedeln und zu konzentrieren. Auch heute noch werden jährlich <a href="https://www.dukium.org/reports-and-position-papers/" target="_blank" rel="noopener">Hunderte Häuser</a> durch das israelische Militär abgerissen und durch Wälder, Militärbasen und neue jüdische Siedlungen ersetzt. Die palästinensisch-beduinische Bevölkerung des Negevs wird weitgehend von ihrem traditionell besiedelten und bewirtschafteten Land vertrieben und dieses der Kontrolle der Israeli Land Authority und des Jewish National Fund unterstellt. Beide Organisationen schliessen die Palästinenser_innen von der Nutzung des Landes aus. Ein im Auftrag der UNO erstelltes Gutachten von 2017 identifiziert diese Politik Israels explizit als Teil eines umfassenden, gegen die Palästinenser_innen gerichteten Apartheidregimes im Sinn der Anti-Apartheid-Konvention der UNO.</p>
<p>Dazu <a href="https://bdsmovement.net/news/%E2%80%9Csodastream-still-subject-boycott%E2%80%9D" target="_blank" rel="noopener">sagte</a> Omar Barghouti, Mitbegründer der BDS-Bewegung für die Rechte der Palästinenser_innen:</p>
<p><em>SodaStream wird von der weltweiten, palästinensisch geführten BDS-Bewegung weiterhin boykottiert. Am neuen Fabrikstandort beteiligt sich das Unternehmen aktiv an der israelischen Politik zur Vertreibung der indigenen beduinisch-palästinensischen Bürger_innen Israels in der Wüste Naqab (Negev). Wir vergessen auch die Misshandlung und Diskriminierung palästinensischer Arbeiter_innen durch Sodastream nicht.</em></p>
<p>Sodastream nutzt erwiesenermassen gezielt den diskriminierenden sozialen und legalen Status der Palästinenser_innen unter dem Apartheidregime. Im Juni 2017 hat die grösste israelische Gewerkschaft Histadrut eine <a href="https://972mag.com/sodastream-workers-allege-being-threatened-over-unionizing-attempts/128188/" target="_blank" rel="noopener">Klage gegen Sodastream</a> eingereicht, nachdem das Management der Fabrik in Rahat Druck auf palästinensische ArbeiterInnen ausgeübt hat, die sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzten wollten. Betroffene berichten von Rassismus und davon, dass unter anderem das Ausstellen von Arbeitserlaubnissen durch das israelische Militärregime als Druckmittel verwendet wurde.</p>
<p>Im Widerspruch zu seiner tatsächlichen Firmenpolitik brüstet sich Sodastream schönfärberisch damit, die «Koexistenz von Israelis und Arabern» zu fördern. Auch auf Sodastream-Verpackungen wird mit einem kleinen Hinweis auf dieses angebliche soziale Verantwortungsbewusstsein hingewiesen. Bereits als das Unternehmen noch in der völkerrechtswidrigen Siedlung Ma’ale Adumim im Westjordanland produzierte, inszenierte Sodastream-CEO Daniel Birnbaum, ein ehemaliger Pillsbury- und Nike-Manager, die Firma als «Friedensinsel». Zynismus pur: Den Palästinenser_innen wurde das Land gestohlen – und einige von ihnen konnten sich dann in der israelischen Produktionsstätte verdingen.</p>
<p>Die BDS-Bewegung ruft zum Boykott von allen israelischen und internationalen Unternehmen auf, die sich an den israelischen Menschen- und Völkerrechtsverletzungen gegen die Palästinenser_innen beteiligen. <strong>Deshalb ist Sodastream weiterhin zu boykottieren.</strong></p>
<p>Quelle: <a href="https://www.bds-info.ch/index.php/de/artikel/sodastream-bleibt-ziel" target="_blank" rel="noopener">BDS Schweiz</a><br />Siehe auch: <a href="https://bdsmovement.net/news/%E2%80%9Csodastream-still-subject-boycott%E2%80%9D" target="_blank" rel="noopener">“SodaStream is Still Subject to Boycott”</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>&#8218;Sodastream-Arbeiter*innen werden wegen des Versuchs sich gewerkschaftlich zu organisieren bedroht&#8216;</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/sodastream-arbeiterinnen-werden-wegen-des-versuchs-sich-gewerkschaftlich-zu-organisieren-bedroht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 18:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SodaStream-Arbeiter*innen, die versuchten sich gewerkschaftlich zu organisieren, berichten, dass sie von der Geschäftsleitung gemobbt wurden und sahen sich rassistischer Diskriminierung</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/06/1315-no-sodastream-1.jpg" width="201" height="200" />SodaStream-Arbeiter*innen, die versuchten sich gewerkschaftlich zu organisieren, berichten, dass sie von der Geschäftsleitung gemobbt wurden und sahen sich rassistischer Diskriminierung ausgesetzt.</p>
<p>Israels größte Arbeiter*innen-Vereinigung reichte letzten Monat eine NIS 15 Millionen schwere Klage gegen das Unternehmen SodaStream ein wegen des Versuchs, Arbeiter*innen daran zu hindern sich gewerkschaftlich zu organisieren. Die Geschichte schlug in der Presse hohe Wellen, nachdem die Nachrichten-Webseite <a href="http://www.davar1.co.il/72340/" target="_blank" rel="noopener">Davar Rishon</a> eine Reihe von Zeugenaussagen über den Fall veröffentlichte.</p>
<p>Laut der Klage, die von der Histadrut &#8211; Israel&#8217;s Gewerkschaftsdachverband &#8211; eingereicht worden war, wurden SodaStream-Arbeiter*innen, die sich gewerkschaftlich organisieren wollten, gemobbt und laut der Zeugenaussagen, die von Davar Rishon  in die Öffentlichkeit getragen wurden, wurden Vertreter*innen des Unternehmensleitung des Rassismus und der Ausbeutung der Beschäftigten beschuldigt.</p>
<p><a href="https://972mag.com/sodastream-workers-allege-being-threatened-over-unionizing-attempts/128188/" target="_blank" rel="noopener">Vollständiger Artikel </a>(englisch)</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Es ist wie in der Malerei – selbst die beste Fälschung ist eben nicht das Original</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/es-ist-wie-in-der-malerei-selbst-die-beste-faelschung-ist-eben-nicht-das-original/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 18:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[BDS-Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hewlett Packard]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Jerusalem Post]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ankündigung eines weiteren Artikels über die BDS-Bewegung in der Jerusalem Post Ein offizieller Mitarbeiter der Jerusalem Post arbeitet wohl an</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/es-ist-wie-in-der-malerei-selbst-die-beste-faelschung-ist-eben-nicht-das-original/">Es ist wie in der Malerei – selbst die beste Fälschung ist eben nicht das Original</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/6/5513/11803328936_72272a7ea6_b.jpg" alt="" width="324" height="76" /><strong>Ankündigung eines weiteren Artikels über die BDS-Bewegung in der Jerusalem Post</strong></p>
<p>Ein offizieller Mitarbeiter der <em>Jerusalem Post</em> arbeitet wohl an einem &#8222;Bericht über eine BDS-Demonstration&#8220; in Berlin. Gemeint ist die <a href="http://bdsberlin.org/2016/08/21/protestaktion-gegen-sodastream-vor-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/">Protestaktion gegen SodaStream</a> vor GALERIA Kaufhof am Alexanderplatz vom 26. August 2016.</p>
<p><span id="more-7776"></span></p>
<p>Auf der von <a href="http://bdsberlin.org/">BDS Berlin</a> aufgerufenen Protestaktion auf dem Alexanderplatz vor der GALERIA Kaufhof wurde auf Transparenten, Plakaten und mit Sprechchören auf die Kampagne gegen SodaStream aufmerksam gemacht. In dem verteilten Flugblatt heißt es unter anderem:</p>
<p><em>&#8222;SodaStream profitiert von der andauernden Ghettoisierung der beduinischen Bevölkerung, die in dem sogenannten Prawer Plan der israelischen Regierung angelegt ist; 70.000 BeduinInnen sollen aus ihrer gewohnten Umgebung in der Naqab (Negev-) Wüste vertrieben und in Planstädten zusammengepfercht werden.&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;SodaStream war jahrelang an der Kolonialisierung palästinensischen Landes beteiligt. </em><em>Von 1996 bis September 2015 hat das Unternehmen in der Industriezone Mishor Adumim der Siedlung Ma´aleh Adumim Trinkwassersprudler produziert. SodaStream hat direkt zum Erhalt und zum Ausbau dieser Siedlung beigetragen, deren Errichtung, wie die aller israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten, gegen das Völkerrecht verstößt.&#8220;</em></p>
<p>Doch diese Inhalte interessieren nicht, jedenfalls nicht die Jerusalem Post. Haltlose Anschuldigungen und falsche Behauptungen sind da schon <a href="https://bds-kampagne.de/2016/02/29/exklusiv-bds-kampagne-bedankt-sich-bei-der-jerusalem-post-und-benjamin-weinthal/">reißerischer</a>.  Die Diffamierung einer weltweiten Bewegung, die Israels Politik der Kolonisation, Apartheid und Unterdrückung der Palästinenser*innen anklagt und zu Boykott, Desinvestitionen (Investitionsabzug) und Sanktionen von Firmen und Institutionen, die von dieser Politik profitieren, aufruft, bis auch Israel und seine Regierung Internationalem Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte nachkommen, hat in Deutschland, auch anderswo, Hochkonjunktur.</p>
<p>Dabei bedarf es keineswegs eines ausgeprägten Intellekts um die weltweite BDS-Bewegung zu begreifen.</p>
<p>Als mit dem Ausbruch der 2. Intifada  Palästinenser*innen innerhalb und außerhalb Palästinas ihre Illusionen über den Oslo-Prozess und die Absichtserklärungen der  internationalen Staatengemeinschaft  begruben und über eine wirksame Strategie von unten nachdachten, rieten südafrikanische Antiapartheidaktivist*innen  zu einer ähnlichen internationalen Kampagne für gleiche Rechte wie die, die in Südafrika zum Erfolg geführt hatte.</p>
<p>Ähnlich dem Kampf gegen die Apartheid in Südafrika rief im Juli 2005 ein <a href="https://bds-kampagne.de/aufruf/aufruf-der-palstinensischen-zivilgesellschaft/">breites Bündnis</a> palästinensischer zivilgesellschaftlicher Gruppen und Organisationen internationale Organisationen und alle rechtschaffenen Menschen auf der ganzen Welt dazu auf, israelische und internationale Unternehmen, die von der Besatzung, Entrechtung und Vertreibung der Palästinenser profitieren, so lange zu boykottieren sowie mit Desinvestition (Kapitalentzug) und Sanktionen zu belegen, bis Israel Internationalem Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte nachkommt.</p>
<p>Die Bewegung hat sich seither rasant entwickelt und ist erfolgreich &#8211; für Israel offenbar eine beängstigende Tatsache, wie die jüngsten Ankündigungen und Maßnahmen der israelischen Regierung zeigen.</p>
<p>Anstatt den Forderungen der palästinensischen Zivilgesellschaft von 2005 nachzukommen, bekämpfen die israelische Regierung und ihre Unterstützer*innen die weltweite BDS-Bewegung mit allen Mitteln. Verbissen halten sie an ihrer Politik der Vertreibung, Kolonisierung und Apartheid fest. Ähnlich wie Südafrika in der Zeit der Apartheid, eskaliert Israel seine Angriffe gegen alle, die sich für gleiche Rechte und Gerechtigkeit einsetzen. Die Welt hat sich damals von Südafrika abgewendet. Südafrika wurde auf allen Ebenen boykottiert, bis die weiße Regierung Südafrikas einlenkte und einen Wandel hin zu einer demokratischeren Gesellschaft vollzog.</p>
<p>Die BDS-Bewegung wird sich durch Diffamierungen und falsche Behauptungen nicht stoppen lassen. Immer mehr Menschen erkennen Ungerechtigkeiten, wenn sie sie sehen. Der Zuspruch, den die Bewegung weltweit, so auch am vergangenen Donnerstag von zahlreichen Passant*innen in Berlin, erfährt, zeigt, dass ein Ende der Unterdrückung und Diskriminierung  der Palästinenser*innen vielen Menschen ein Anliegen ist. Die Möglichkeit, die Palästinenser*innen in ihrem Kampf um Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit zu unterstützen,  gibt jeder und jedem inzwischen ein Mittel zum eigenen Handeln in die Hand.</p>
<p>Daher:</p>
<p>Boykottiert <a href="https://bdsmovement.net/economic-boycott">SodaStream</a>!</p>
<p>Boykottiert <a href="https://bdsmovement.net/boycott-hp">Hewlett Packard (HP)</a>!</p>
<p>Boykottiert alle Firmen und Einrichtungen, die von der Besatzung, Kolonisierung und ethnischen Säuberung Palästinas profitieren!</p>
<p>Wer wissen möchte, woher die BDS Kampagne kommt, welche Ziele sie verfolgt und welche Methoden dafür angewendet werden, der kann sich direkt auf den Webseiten von <a href="http://www.bdsmovement.net">www.bdsmovement.net</a> und <a href="http://www.bds-kampagne.de">www.bds-kampagne.de</a> informieren.</p>
<p>Es ist wie in der Malerei – selbst die beste Fälschung ist eben nicht das Original!</p>
<p>Die Redaktion von <a href="http://www.kampagne.de">www.bds-kampagne.de </a></p>
<p>Berlin, 27. August 2016</p>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Protestaktion gegen SodaStream vor Galeria Kaufhof am Alexanderplatz</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/protestaktion-gegen-sodastream-vor-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 12:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=7706</guid>

					<description><![CDATA[<p>MACHT MIT! UNTERSTÜTZT DIE PROTESTAKTION! Donnerstag, 25. August 2016, ab 17:00 Uhr Galeria Kaufhof am Alexanderplatz BDS Berlin ruft auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/protestaktion-gegen-sodastream-vor-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/">Protestaktion gegen SodaStream vor Galeria Kaufhof am Alexanderplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="http://www.bdsberlin.org"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft" src="https://farm8.staticflickr.com/7493/15666946090_7f3e6a103a_b.jpg" alt="" width="273" height="151" /></strong></a><br />
<strong>MACHT MIT! </strong><br />
<strong>UNTERSTÜTZT DIE PROTESTAKTION!</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 25. August 2016, ab 17:00 Uhr</strong> <strong>Galeria Kaufhof am Alexanderplatz</strong></p>
<p><strong><a href="http://bdsberlin.org/2016/08/21/protestaktion-gegen-sodastream-vor-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/" target="_blank">BDS Berlin</a> ruft auf zur Protestaktion. Warum wir SodaStream boykottieren:</strong></p>
<p><strong>SodaStream ist ein ethisch nicht vertretbares Produkt, </strong>denn es profitiert vom Landraub, der Ausbeutung von Ressourcen und den Menschen – und Völkerrechtsverletzungen der israelischen Besatzung. <strong>Galeria Kaufhof </strong>verkauft Produkte der Firma SodaStream!</p>
<p><strong><a href="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2015/11/151128_DE_EN_SodaStream-Flyer.pdf" target="_blank" rel="noopener">Der Flyer</a></strong> (Deutsch / English) zum Herunterladen.</p>
<p><span id="more-7706"></span></p>
<p><strong>SodaStream war jahrelang an der Kolonialisierung palästinensischen Landes beteiligt. </strong>Von 1996 bis September 2015 hat das Unternehmen in der Industriezone Mishor Adumim der Siedlung Ma´aleh Adumim Trinkwassersprudler produziert. SodaStream hat direkt zum Erhalt und zum Ausbau dieser Siedlung beigetragen, deren Errichtung, wie die aller israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten, gegen das Völkerrecht verstoßen.</p>
<p><strong>SodaStream hat nur aufgrund des massiven Drucks durch die internationale BDS-Kampagne</strong> kürzlich seine Produktionsstätte in die Industriezone Lehavim in der Naqab (Negev-) Wüste verlegt. Diese Produktionsstätte befindet sich nun innerhalb der grünen Linie und liegt in der Nähe von Rahat, einer auf dem Reißbrett entworfenen Stadt, in die seit den 70er Jahren BeduinInnen – ihrer traditionellen Lebensweise beraubt – zwangsumgesiedelt werden.</p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der andauernden Ghettoisierung der beduinischen Bevölkerung, die in dem sogenannten Prawer Plan der israelischen Regierung angelegt ist</strong>; 70.000 BeduinInnen sollen aus ihrer gewohnten Umgebung in der Naqab (Negev-) Wüste vertrieben und in Planstädten zusammengepfercht werden.</p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der israelischen Regierungsstrategie</strong>, die Industrialisierung der Naqab (Negev)-Wüste durch Fördergelder zu subventionieren und nimmt damit billigend die Entwurzelung der seit Generationen dort ansässigen einheimischen beduinischen Bevölkerung in Kauf.</p>
<p><strong>SodaStream macht sich damit weiterhin zum Komplizen</strong> der israelischen Politik der Kolonialisierung, Enteignung und Vertreibung auf Kosten der einheimischen Bevölkerung und bleibt daher weiterhin Ziel der internationalen BDS Kampagne.</p>
<p><strong>Vorsicht! </strong>Auch der Wassersprudler von <strong>Wassermaxx</strong> ist keine Alternative – das Unternehmen wurde von SodaStream aufgekauft!</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.bdsmovement.net/" target="_blank" rel="noopener">http://www.bdsmovement.net/</a><br />
<a href="http://www.bdsberlin.org/" target="_blank" rel="noopener">http://www.bdsberlin.org/</a><br />
email: <a href="mailto:kontakt@bdsberlin.org" target="_blank" rel="noopener">kontakt@bdsberlin.org</a></p>
<p><a href="http://www.bdsberlin.org"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignright" src="https://farm8.staticflickr.com/7493/15666946090_7f3e6a103a_b.jpg" alt="" width="273" height="151" /></strong></a><br />
<strong>MACHT MIT! </strong><br />
<strong>UNTERSTÜTZT DIE PROTESTAKTION!</strong></p>
<p>Donnerstag, 25. August 2016, ab 17:00 Uhr Galeria Kaufhof am Alexanderplatz</p>
<p>Informationen zu Umzug des Unternehmens in den Naqab (Negev):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.whoprofits.org/content/soda-stream-completes-withdrawal-its-factory-mishor-adumim-west-bank-and-relocates-naqab" target="_blank" rel="noopener">Soda Stream completes withdrawal from its factory in Mishor Adumim in the West Bank and relocates in the Naqab (Negev) Desert</a> &#8211; Dec. 2015</li>
<li><a href="http://www.aljazeera.com/news/2015/09/sodastream-factory-shows-palestinian-bedouins-plight-150910100606371.html" target="_blank" rel="noopener">SodaStream factory shows Palestinian Bedouins&#8216; plight</a> &#8211; Sept. 25, 2015</li>
<li><a href="https://electronicintifada.net/blogs/nora-barrows-friedman/listen-sodastream-quits-west-bank-yet-remains-cruel-palestinians" target="_blank" rel="noopener">Listen: SodaStream quits West Bank yet remains cruel to Palestinians</a> &#8211; Sept. 11, 2015</li>
<li><a href="http://www.ethicalconsumer.org/commentanalysis/humanrights/sodastream_feature_ec155.aspx" target="_blank" rel="noopener">Charlotte Perkins follows the fizzy drinks maker from the West Bank to the Negev</a> &#8211; May 2015</li>
<li><a href="http://www.bdsmovement.net/2014/sodastream-closes-illegal-settlement-factory-in-response-growing-boycott-campaign-12782" target="_blank" rel="noopener">SodaStream to close illegal settlement factory in response growing boycott campaign </a>&#8211; Oct. 30, 2014</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bdsberlin.org"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft" src="https://farm8.staticflickr.com/7493/15666946090_7f3e6a103a_b.jpg" alt="" width="640" height="354" /></strong></a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Hamburg: BDS-Aktion – Apartheid und Landraub &#8222;Made in Israel&#8220; darf sich nicht lohnen.</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/hamburg-bds-aktion-apartheid-und-landraub-made-in-israel-darf-sich-nicht-lohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2016 17:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[Ahava]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=7102</guid>

					<description><![CDATA[<p>BDS Hamburg am Samstag 21. Mai 2016 vor Galeria Kaufhof in der Mönckebergstrasse in Hamburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/hamburg-bds-aktion-apartheid-und-landraub-made-in-israel-darf-sich-nicht-lohnen/">Hamburg: BDS-Aktion – Apartheid und Landraub &#8222;Made in Israel&#8220; darf sich nicht lohnen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/8/7562/26558356914_b105d8a9f9.jpg" width="391" height="220" /></p>
<p>BDS Hamburg am Samstag 21. Mai 2016 vor Galeria Kaufhof in der Mönckebergstrasse in Hamburg.</p>

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		<title>Tag des Bodens 2016 &#8211; Protestaktion gegen SODASTREAM!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/tag-des-bodens-2016-protestaktion-gegen-sodastream/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 20:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Bodens]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[BeduinInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brief an Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson's Bay Company]]></category>
		<category><![CDATA[Naqab]]></category>
		<category><![CDATA[Prawer Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=6743</guid>

					<description><![CDATA[<p>30. März 2016 Tag des Bodens &#8211; يوم الأرض in Berlin Zahlreiche Unterstützer_innen haben BDS Berlin bei seiner Protestaktion gegen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/tag-des-bodens-2016-protestaktion-gegen-sodastream/">Tag des Bodens 2016 &#8211; Protestaktion gegen SODASTREAM!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1604/26083099681_3c7c6eb0a2_n.jpg" alt="" width="244" height="183" />30. März 2016</strong><br />
<strong>Tag des Bodens &#8211; يوم الأرض</strong><br />
<strong>in Berlin</strong></p>
<p>Zahlreiche Unterstützer_innen haben BDS Berlin bei seiner Protestaktion gegen SODASTREAM bei GALERIA Kaufhof, Berlin-Alexanderplatz unterstützt!</p>
<p><span id="more-6743"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1449/25876587450_fc822eb442_n.jpg" alt="" width="346" height="147" /></p>
<p>Wenig Verständnis bei Geschäftsführer und Sicherheitsdienst von GALERIA Kaufhof, Berlin-Alexanderplatz!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1613/25546800333_c60d2a57d6_n.jpg" alt="" width="225" height="150" /></p>
<p>Reges Interesse beim den Passant_innen vor Ort! Nicht allen war klar, welche &#8222;Ungereimtheiten&#8220; sich hinter den so praktischen SodaStream-Wassersprudlern verbergen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1677/26083105181_ac489d3950_n.jpg" alt="" width="211" height="118" />KEINE ANTWORT!</strong><br />
<strong>BDS Berlin hatte sich am 10. März 2016 schriftlich und per email</strong> sowohl an die <a href="https://www.galeria-kaufhof.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-151123.html" target="_blank">neue Geschäftsleitung</a> der GALERIA Kaufhof GmbH in Köln als auch an den Mutterkonzern, zum dem die GALERIA Kaufhof-Gruppe seit dem 1. Oktober 2015 gehört, die kanadischen <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/hudsons-bay-uebernimmt-kaufhof-vor-dem-neustart/12382220.html" target="_blank">Hudson&#8217;s Bay Company</a> (HBC) gewandt.</p>
<p>BDS Berlin macht in seinem Schreiben u.a. darauf aufmerksam, dass der Verkauf von Produkten der Firma SodaStream <strong>NICHT</strong> im Einklang mit dem Verhaltenkodex des Konzerns steht und daher <span style="font-family: Arial;">in absehbarer Zeit auf den Verkauf dieser Produkten zu verzichten sei!</span></p>
<p>Bislang sahen sich weder die Geschäftsleitung der GALERIA Kaufhof noch der Hudson&#8217;s Bay Company zu einer Antwort in der Lage (30. März 2016)</p>
<p>DANK! an alle Unterstützer_innen der heutigen Aktion!</p>
<p>**********************************************************************************<a href="http://www.bdsberlin.org"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft" src="https://farm8.staticflickr.com/7493/15666946090_7f3e6a103a_b.jpg" alt="" width="273" height="151" /></strong></a><strong>Tag des Bodens  &#8211; يوم الأرض</strong><br />
<strong>Protestaktion gegen SODASTREAM! </strong><strong><a href="http://www.bdsberlin.org"><br />
</a><strong>Mittwoch, 30. März 2016<br />
16:30 Uhr<br />
<strong>Galeria Kaufhof am Alexanderplatz </strong></strong></strong><br />
<strong>MACHT MIT! </strong><br />
<strong>UNTERSTÜTZT DIE PROTESTAKTION!</strong><br />
<a href="http://www.bdsberlin.org" target="_blank">BDS Berlin</a> lädt ein zu einer Protestaktion anläßlich des 40. Jahrestages des Tags des Bodens.</p>
<p>Seit 1976 rufen palästinensische BürgerInnen Israels, PalästinenserInnen weltweit und deren UnterstützerInnen Jahr für Jahr am 30. März zu Demonstrationen auf, um an den Tag des Bodens zu erinnern.</p>
<p>Im März 1976 tötete die israelische Polizei  sechs israelische Palästinenser,  die im Zuge von Massenprotesten gegen eine Regierungspolitik protestierten, die palästinensisches Land konfiszierte und an jüdische Gemeinden weitergab.</p>
<p>Auf dem Weltsozialforum 2009 in Belém / Brasilien erklärte die <a href="http://www.weltsozialforum.org/meldungen/news.wsf.2009.130/" target="_blank">Versammlung der sozialen Bewegungen</a> den Tag des Bodens (30. März) zum Tag der Solidariät mit dem palästinensichen Volk und verpflichtete sich zur Unterstützung der internationalen BDS Kampagne.</p>
<p>Heute symbolisiert der Tag des Bodens den palästinensischen Widerstand gegen die israelische Politik von Kolonisierung, Besatzung und Apartheid.</p>
<p><strong>SodaStream</strong>, eines der profiliertesten Unternehmen Israels, profitiert von dieser Politik! <strong>Galeria Kaufhof</strong> verkauft Produkte der Firma SodaStream!</p>
<p><strong>Warum wir SodaStream boykottieren:</strong><br />
<strong>SodaStream ist ein ethisch nicht vertretbares Produkt, </strong><br />
denn es profitiert vom Landraub, der Ausbeutung von Ressourcen und den Menschen – und Völkerrechtsverletzungen der israelischen Besatzung.<br />
<strong>Galeria Kaufhof </strong>verkauft Produkte der Firma SodaStream!</p>
<p><strong>SodaStream war jahrelang an der Kolonialisierung palästinensischen Landes beteiligt. </strong>Von 1996 bis September 2015 hat das Unternehmen in der Industriezone Mishor Adumim der Siedlung Ma´aleh Adumim Trinkwassersprudler produziert. SodaStream hat direkt zum Erhalt und zum Ausbau dieser Siedlung beigetragen, deren Errichtung, wie die aller israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten, gegen das Völkerrecht verstoßen.</p>
<p><strong>SodaStream hat nur aufgrund des massiven Drucks durch die internationale BDS-Kampagne</strong> kürzlich eine Produktionsstätte in die Industriezone Lehavim in der Naqab (Negev-) Wüste verlegt. Diese Produktionsstätte befindet sich nun innerhalb der grünen Linie und liegt in der Nähe von Rahat, einer auf dem Reißbrett entworfenen Stadt, in die seit den 70er Jahren BeduinInnen – ihrer traditionellen Lebensweise beraubt – zwangsumgesiedelt werden.</p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der andauernden Ghettoisierung der beduinischen Bevölkerung, die in dem sogenannten Prawer Plan der israelischen Regierung angelegt ist</strong>; 70.000 BeduinInnen sollen aus ihrer gewohnten Umgebung in der Naqab (Negev-) Wüste vertrieben und in Planstädten zusammengepfercht werden.</p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der israelischen Regierungsstrategie</strong>, die Industrialisierung der Naqab (Negev)-Wüste durch Fördergelder zu subventionieren und nimmt damit billigend die Entwurzelung der seit Generationen dort ansässigen einheimischen beduinischen Bevölkerung in Kauf.</p>
<p><strong>SodaStream macht sich damit weiterhin zum Komplizen</strong> der israelischen Politik der Kolonialisierung, Enteignung und Vertreibung auf Kosten der einheimischen Bevölkerung und bleibt daher weiterhin Ziel der internationalen BDS Kampagne.</p>
<p><strong>Vorsicht! </strong>Auch der Wassersprudler von <strong>Wassermaxx</strong> ist keine Alternative – das Unternehmen wurde von SodaStream aufgekauft!</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/tag-des-bodens-2016-protestaktion-gegen-sodastream/">Tag des Bodens 2016 &#8211; Protestaktion gegen SODASTREAM!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Protestaktion gegen SodaStream vor Galeria Kaufhof</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/protestaktion-gegen-sodastream-vor-galeria-kaufhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 18:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[BDS Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria Kaufhof]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=6548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Protestaktion von BDS Berlin gegen SodaStream am Samstag, 16. Januar 2016 &#8211; 12:00 Uhr vor Galeria Kaufhof am Alexanderplatz Warum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/protestaktion-gegen-sodastream-vor-galeria-kaufhof/">Protestaktion gegen SodaStream vor Galeria Kaufhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Protestaktion von <a href="http://www.bdsberlin.org" target="_blank">BDS Berlin</a> gegen SodaStream am Samstag, 16. Januar 2016 &#8211; 12:00 Uhr vor Galeria Kaufhof am Alexanderplatz</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1663/24051659469_4c63e787fd_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><span id="more-6548"></span></p>
<p><strong>Warum wir SodaStream boykottieren:</strong><br />
<strong>SodaStream ist ein ethisch nicht vertretbares Produkt,</strong></p>
<p>denn es profitiert vom Landraub, der Ausbeutung von Ressourcen und den Menschen – und Völkerrechtsverletzungen der israelischen Besatzung. <strong>Galeria Kaufhof </strong>verkauft Produkte der Firma SodaStream!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1451/24336979561_373f8d0cbb_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream war jahrelang an der Kolonialisierung palästinensischen Landes beteiligt. </strong>Von 1996 bis September 2015 hat das Unternehmen in der Industriezone Mishor Adumim der Siedlung Ma´aleh Adumim Trinkwassersprudler produziert. SodaStream hat direkt zum Erhalt und zum Ausbau dieser Siedlung beigetragen, deren Errichtung, wie die aller israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten, gegen das Völkerrecht verstoßen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1534/23791253544_042de1fd6f_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream hat nur aufgrund des massiven Drucks durch die internationale BDS-Kampagne</strong> kürzlich eine Produktionsstätte in die Industriezone Lehavim in der Naqab (Negev-) Wüste verlegt. Diese Produktionsstätte befindet sich nun innerhalb der grünen Linie und liegt in der Nähe von Rahat, einer auf dem Reißbrett entworfenen Stadt, in die seit den 70er Jahren BeduinInnen – ihrer traditionellen Lebensweise beraubt – zwangsumgesiedelt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1639/24336982901_77f71f8433_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der andauernden Ghettoisierung der beduinischen Bevölkerung, die in dem sogenannten Prawer Plan der israelischen Regierung angelegt ist</strong>; 70.000 BeduinInnen sollen aus ihrer gewohnten Umgebung in der Naqab (Negev-) Wüste vertrieben und in Planstädten zusammengepfercht werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1664/23791265284_2cabbf8c5f_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der israelischen Regierungsstrategie</strong>, die Industrialisierung der Naqab (Negev)-Wüste durch Fördergelder zu subventionieren und nimmt damit billigend die Entwurzelung der seit Generationen dort ansässigen einheimischen beduinischen Bevölkerung in Kauf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1715/24337013691_8e1853ccee_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream macht sich damit weiterhin zum Komplizen</strong> der israelischen Politik der Kolonialisierung, Enteignung und Vertreibung auf Kosten der einheimischen Bevölkerung und bleibt daher weiterhin Ziel der internationalen BDS Kampagne.</p>
<p><strong>Vorsicht! </strong>Auch der Wassersprudler von <strong>Wassermaxx</strong> ist keine Alternative – das Unternehmen wurde von SodaStream aufgekauft!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1487/24051639669_7c68784479_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.bdsmovement.net/" target="_blank">http://www.bdsmovement.net/</a><br />
<a href="http://www.bdsberlin.org/" target="_blank">http://www.bdsberlin.org/</a><br />
email: <a href="mailto:kontakt@bdsberlin.org" target="_blank">kontakt@bdsberlin.org</a></p>
<p><a href="http://www.bdsberlin.org"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignright" src="https://farm8.staticflickr.com/7493/15666946090_7f3e6a103a_b.jpg" alt="" width="273" height="151" /></strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PROTESTAKTION gegen SODASTREAM! </strong><br />
<strong>Samstag, 16. Januar 2016 &#8211; 12:00 Uhr</strong> <strong>Galeria Kaufhof am Alexanderplatz </strong></p>
<p><strong>MACHT MIT! UNTERSTÜTZT DIE PROTESTAKTION!</strong></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/protestaktion-gegen-sodastream-vor-galeria-kaufhof/">Protestaktion gegen SodaStream vor Galeria Kaufhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BDS-Aktionen zum Internationalen Solidaritätstag mit dem palästinensischen Volk</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/bds-aktionen-zum-internationalen-solidaritaetstag-mit-dem-palaestinensischen-volk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 12:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDS-Inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[BDS Inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=6276</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anläßlich des Internationalen Solidaritätstages mit dem palästinenischen Volk fanden am 28. November 2015 BDS Aktionen in Berlin, Bonn (BDS-Inspektion), Bremen (BDS-Inspektion)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/bds-aktionen-zum-internationalen-solidaritaetstag-mit-dem-palaestinensischen-volk/">BDS-Aktionen zum Internationalen Solidaritätstag mit dem palästinensischen Volk</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Anläßlich des <em><a href="http://www.un.org/documents/ga/res/32/ares32r40.pdf" target="_blank">Internationalen Solidaritätstages mit dem palästinenischen Volk </a></em>fanden am 28. November 2015 BDS Aktionen in <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/protestaktion-gegen-sodastream-bei-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/" target="_blank">Berlin</a>, <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-inspektion-bei-galeria-kaufhof-in-bonn/" target="_blank">Bonn</a> (BDS-Inspektion), <a href="http://nahost-forum-bremen.de/?p=2626" target="_blank">Bremen </a>(BDS-Inspektion) und <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-aktion-vor-edeka-und-budni-in-hamburg/" target="_blank">Hamburg</a> statt. Die Aktionen richteten sich gegen Edeka, Galeria Kaufhof und Budnikowsky, die Produkte von Firmen verkaufen, die von der israelischen Politik von Kolonisation, Apartheid und Besatzung profitieren.</p>
<p><a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/protestaktion-gegen-sodastream-bei-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c1.staticflickr.com/1/753/23007061509_30e6ed32bf_n.jpg" alt="" width="140" height="105" /></a> <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-inspektion-bei-galeria-kaufhof-in-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c1.staticflickr.com/1/605/23393608745_2b750700da_n.jpg" alt="" width="145" height="105" /></a> <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-inspektion-bei-galeria-kaufhof-in-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://nahost-forum-bremen.de/wp-content/gallery/15-11-28-inspektionstour-in-bremen/gruppenbild.jpg" alt="" width="171" height="96" /></a> <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-aktion-vor-edeka-und-budni-in-hamburg/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c1.staticflickr.com/1/729/22778179644_5cdde2f69f_n.jpg" alt="" width="138" height="102" /></a><br />
<a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/protestaktion-gegen-sodastream-bei-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/">Berlin</a>                              <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-inspektion-bei-galeria-kaufhof-in-bonn/">Bonn</a>                              <a href="http://nahost-forum-bremen.de/?p=2626" target="_blank">Bremen</a>                           <a href="http://www.bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-aktion-vor-edeka-und-budni-in-hamburg/">Hamburg</a></p>
<p><span id="more-6276"></span></p>
<p>Einige Reaktionen in der Presse:</p>
<p>taz v. 28.11.15<br />
<a href="http://www.taz.de/%215255916/" target="_blank">http://www.taz.de/!5255916/</a></p>
<p>jerusalem post 28.11.15<br />
<a href="http://www.jpost.com/International/BDS-activists-in-Germany-inspect-stores-to-force-labeling-of-Israeli-products-435641" target="_blank">http://www.jpost.com/International/BDS-activists-in-Germany-inspect-stores-to-force-labeling-of-Israeli-products-435641</a></p>
<p>bild v. 29.11.15<br />
<a href="http://www.bild.de/regional/bremen/kundgebungen/inspekteure-suchen-produkte-aus-israel-43598854.bild.html" target="_blank">http://www.bild.de/regional/bremen/kundgebungen/inspekteure-suchen-produkte-aus-israel-43598854.bild.html</a></p>
<p>haOlam.de v. 29.11.2015<br />
<a href="http://haolam.de/Deutschland/2015-11/artikel_23298.html" target="_blank">http://haolam.de/Deutschland/2015-11/artikel_23298.html</a></p>
<p>telepolis v.  30.11.15<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/46/46706/1.html" target="_blank">http://www.heise.de/tp/artikel/46/46706/1.html</a></p>
<p>Die Achse des Guten v. 30.11.15<br />
<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_antisemitische_vorhut_der_eu" target="_blank">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_antisemitische_vorhut_der_eu</a></p>
<p>The Times of Israel v. 2.12.15<br />
<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_antisemitische_vorhut_der_eu" target="_blank">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_antisemitische_vorhut_der_eu</a></p>
<p>Jüdische Allgemeine v. 3.12.15<br />
<a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24071" target="_blank">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24071</a></p>

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			</item>
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		<title>Protestaktion gegen SodaStream bei Galeria Kaufhof am Alexanderplatz</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/protestaktion-gegen-sodastream-bei-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 12:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[SodaStream]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria Kaufhof]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=6298</guid>

					<description><![CDATA[<p>BDS Berlin rief anläßlich des ‚Internationalen Solidaritätstages mit dem palästinenischen Volk‘ zu einer Protestaktion gegen das Unternehmen SodaStream auf, dessen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/protestaktion-gegen-sodastream-bei-galeria-kaufhof-am-alexanderplatz/">Protestaktion gegen SodaStream bei Galeria Kaufhof am Alexanderplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="http://www.bdsberlin.org"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c1.staticflickr.com/1/753/23007061509_30e6ed32bf_z.jpg" alt="" width="319" height="239" /></strong></a><a href="http://www.bdsberlin.org">BDS Berlin</a> rief anläßlich des <em><a href="http://www.un.org/documents/ga/res/32/ares32r40.pdf" target="_blank">‚Internationalen Solidaritätstages mit dem palästinenischen Volk‘</a></em> zu einer Protestaktion gegen das Unternehmen <strong>SodaStream</strong> auf, dessen Produkte u.a. bei Galeria Kaufhof am Alexanderplatz in Berlin verkauft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-6298"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/6/5660/23292446171_02e81b2196_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat am 2. Dezember 1977 den<br />
29. November zum <a href="http://www.un.org/documents/ga/res/32/ares32r40.pdf" target="_blank">„Internationalen Solidaritätstag mit dem palästinenischen Volk“ </a>(A/RES/32/40 B ) erklärt.</p>
<p>Trotz niedriger Temperaturen und Nieselregen strömten viele Fußgänger*innen zum Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Alexanderplatz direkt vor dem Haupteingang von Galeria Kaufhof. Reges Interesse erweckte dabei auch die Protestaktion von BDS Berlin, in der zum Boykott von Produkten der Firma SodaStream aufgerufen wurde, die u.a. auch bei Galeria Kaufhof verkauft werden. Mit einem zweisprachigen Flyer (<a href="http://bdsberlin.site36.net/files/2015/11/151128_DE_EN_SodaStream-Flyer.pdf" target="_blank">deutsch/englisch</a>) und in zahlreichen persönlichen Gesprächen informierten die Aktivist*innen ein interessiertes Publikum über die Machenschaften des Unternehmens SodaStream, das von der israelischen Politik von Kolonisation, Apartheid und Besatzung profitiert &#8211; ebenso wie Galeria Kaufhof, die SodaStream-Produkte verkauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c1.staticflickr.com/1/771/23348877446_e71f1e5e6d_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>Warum wir SodaStream boykottieren:</strong><br />
<strong>SodaStream ist ein ethisch nicht vertretbares Produkt,</strong><br />
denn es profitiert vom Landraub, der Ausbeutung von Ressourcen und den Menschen – und Völkerrechtsverletzungen der israelischen Besatzung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c1.staticflickr.com/1/601/23007073279_85419c4bd8_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream war jahrelang an der Kolonialisierung palästinensischen Landes beteiligt. </strong>Von 1996 bis September 2015 hat das Unternehmen in der Industriezone Mishor Adumim der Siedlung Ma´aleh Adumim Trinkwassersprudler produziert. SodaStream hat direkt zum Erhalt und zum Ausbau dieser Siedlung beigetragen, deren Errichtung, wie die aller israelischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten, gegen das Völkerrecht verstoßen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/6/5721/22747869573_b53d16b453_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream hat nur aufgrund des massiven Drucks durch die internationale BDS-Kampagne</strong> kürzlich eine Produktionsstätte in die Industriezone Lehavim in der Naqab (Negev-) Wüste verlegt. Diese Produktionsstätte befindet sich nun innerhalb der grünen Linie und liegt in der Nähe von Rahat, einer auf dem Reißbrett entworfenen Stadt, in die seit den 70er Jahren BeduinInnen – ihrer traditionellen Lebensweise beraubt – zwangsumgesiedelt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/6/5659/23374979805_0704e59eee_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der andauernden Ghettoisierung der beduinischen Bevölkerung, die in dem sogenannten Prawer Plan der israelischen Regierung angelegt ist</strong>; 70.000 BeduinInnen sollen aus ihrer gewohnten Umgebung in der Naqab (Negev-) Wüste vertrieben und in Planstädten zusammengepfercht werden.</p>
<p><strong>SodaStream profitiert von der israelischen Regierungsstrategie</strong>, die Industrialisierung der Naqab (Negev)-Wüste durch Fördergelder zu subventionieren und nimmt damit billigend die Entwurzelung der seit Generationen dort ansässigen einheimischen beduinischen Bevölkerung in Kauf.</p>
<p><strong>SodaStream macht sich damit weiterhin zum Komplizen</strong> der israelischen Politik der Kolonialisierung, Enteignung und Vertreibung auf Kosten der einheimischen Bevölkerung und bleibt daher weiterhin Ziel der internationalen BDS Kampagne.</p>
<p><strong>Vorsicht! </strong>Auch der Wassersprudler von <strong>Wassermaxx</strong> ist keine Alternative – das Unternehmen wurde von SodaStream aufgekauft!</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.bdsmovement.net/" target="_blank">http://www.bdsmovement.net/</a><br />
<a href="http://www.bdsberlin.org/" target="_blank">http://www.bdsberlin.org/</a><br />
email: <a href="mailto:kontakt@bdsberlin.org" target="_blank">kontakt@bdsberlin.org</a></p>
<p><strong>siehe auch:</strong><br />
<a href="http://www.bdsmovement.net/2014/sodastream-closes-illegal-settlement-factory-in-response-growing-boycott-campaign-12782" target="_blank">SodaStream to close illegal settlement factory in response growing boycott campaign</a><br />
<a href="http://www.aljazeera.com/news/2015/09/sodastream-factory-shows-palestinian-bedouins-plight-150910100606371.html" target="_blank">SodaStream factory shows Palestinian Bedouins&#8216; plight</a><br />
<a href="http://www.bdsberlin.org"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft" src="https://farm8.staticflickr.com/7493/15666946090_7f3e6a103a_b.jpg" alt="" width="640" height="354" /></strong></a></p>

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