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	<title>Apartheid Südafrika-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>Apartheid Südafrika-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<item>
		<title>Mit Desmond Tutu hat die Menschheit einen Propheten der Gerechtigkeit und des Friedens verloren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Desmond Tutu]]></category>
		<category><![CDATA[Joint Struggle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>27. Dezember 2021 / Palestinian BDS National Committee (BNC) &#8222;Dir folgend, Arch, werden wir niemals &#8222;bequemere&#8220; Ketten akzeptieren. Wir werden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/mit-desmond-tutu-hat-die-menschheit-einen-propheten-der-gerechtigkeit-und-des-friedens-verloren/">Mit Desmond Tutu hat die Menschheit einen Propheten der Gerechtigkeit und des Friedens verloren</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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<div class="field field-name-field-publication-date field-type-datetime field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even"><span class="date-display-single">27. Dezember 2021 / </span><a class="grey-link" href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian BDS National Committee (BNC)">Palestinian BDS National Committee (BNC) </a></div>
</div>
</div>
<p><em>&#8222;Dir folgend, Arch, werden wir niemals &#8222;bequemere&#8220; Ketten akzeptieren. Wir werden immer darauf bestehen, sie ganz zu sprengen, damit wir in Freiheit und Würde leben können.&#8220;</em></p>
<p>Die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS) für die Rechte der Palästinenser*innen spricht den Südafrikaner*innen, den Palästinenser*innen und allen Menschen ihr tiefes Beileid zum Tod von Erzbischof Emeritus Desmond Tutu, einem wahren Propheten der Gerechtigkeit und des Friedens, aus.</p>
<p>Während seines jahrzehntelangen Kampfes gegen Apartheid und alle Formen der Ungerechtigkeit hat &#8222;Arch&#8220;, wie er gerne genannt wurde, Millionen Menschen auf der ganzen Welt, darunter auch Palästinenser*innen, gelehrt, was es bedeutet, mit ethischen Grundsätzen, Wirksamkeit und voller Überzeugung für &#8222;das volle Menü der Rechte&#8220; zu kämpfen.</p>
<p>Erzbischof Desmond Tutus frühe Unterstützung von BDS, Monate nachdem die Bewegung 2005 von der größten Koalition der palästinensischen Gesellschaft ins Leben gerufen wurde, und sein einzigartiger Beitrag &#8211; öffentlich und privat &#8211; zu BDS-Kampagnen gaben der Bewegung einen enormen moralischen Auftrieb und überzeugten viele andere einflussreiche Persönlichkeiten weltweit seinem Beispiel zu folgen.</p>
<p>Einmal scherzte er mit einer BDS-Aktivist*in: &#8222;Ihr seid viel schneller als wir auf der Suche nach eurem vollen Menü der Rechte. Das muss das Internet sein! Aber Euer Kampf wird härter sein als unserer, denn Israels Apartheid ist noch schlimmer als die Südafrikas. Wir hatten nie F-16-Bomber, die unsere Bantustans bombardierten und Hunderte unserer Kinder töteten. Vergesst das nicht.&#8220;</p>
<p>Erzbischof Desmond Tutu setzte in die Tat um, was er predigte, als er 1984 auf dem Weg nach Oslo zur Verleihung des Friedensnobelpreises vor dem Unterausschuss für auswärtige Angelegenheiten des US-Kongresses <a href="http://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,923808,00.html" target="_blank" rel="noopener">sagte</a>: &#8222;Wir wollen nicht, dass unsere Ketten bequem sind. Wir wollen sie loswerden&#8220;. Die US-Politik des &#8222;konstruktiven Engagements&#8220; mit dem südafrikanischen Apartheidsystem bezeichnete Tutu als &#8222;unmoralisch, böse und völlig unchristlich&#8220; und sagte: &#8222;Wir werden frei sein. Und wir werden uns an diejenigen erinnern, die uns geholfen haben, frei zu werden&#8220;.</p>
<p>Sein optimistisches Lachen, selbst im Angesicht des Bösen, war ansteckend. Die Hoffnung ist ein wesentlicher Bestandteil des Kampfes, betonte er stets; ohne sie lassen wir zu, dass unsere Unterdrücker*innen uns in die Verzweiflung treiben.</p>
<p>Inspiriert von Desmond Tutu, Steve Biko, Nelson Mandela, Ronnie Kasrils und anderen südafrikanischen Gigant*innen im Kampf für Gerechtigkeit wird die BDS-Bewegung mit Millionen von Unterstützer*innen auf der ganzen Welt unseren hoffnungsvollen Kampf für die Befreiung Palästinas mit ethischen Grundsätzen, mit strategischer Wirksamkeit und mit unerschütterlicher Überzeugung weiterführen. Dir folgend, Arch, werden wir niemals &#8222;bequemere&#8220; Ketten akzeptieren. Wir werden immer darauf bestehen, sie ganz zu sprengen, damit wir in Freiheit und Würde leben können.</p>
<div>
<div>
<p><a href="https://bdsmovement.net/Farewell-Archbishop-Desmond-Tutu" target="_blank" rel="noopener">With Desmond Tutu’s departure humanity has lost a prophet of justice and peace</a><br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>
</div>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Die UNO und die Frage der israelischen Apartheid</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/die-uno-und-die-frage-der-israelischen-apartheid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 22:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC Briefing]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=15126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apartheid wird in der Internationalen Konvention über die Bekämpfung und Bestrafung des Verbrechens der Apartheid und im Römischen Statut des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/die-uno-und-die-frage-der-israelischen-apartheid/">Die UNO und die Frage der israelischen Apartheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>Apartheid wird in der<a href="https://www.un.org/Depts/german/uebereinkommen/ar3068.pdf" target="_blank" rel="noopener"> Internationalen Konvention über die Bekämpfung und Bestrafung des Verbrechens der Apartheid</a> und im <a href="https://www.un.org/Depts/german/internatrecht/roemstat1.html" target="_blank" rel="noopener">Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs</a> (IStGH)  als institutionalisiertes Regime der systematischen Unterdrückung und Beherrschung definiert, das unmenschliche Handlungen wie vormals im südlichen Afrika begeht mit dem Ziel, dieses Regime aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Da das Völkerrecht selten zugunsten der Nationen des Globalen Südens wirkt, stellen der Kampf der Menschen im südlichen Afrika gegen die Apartheid und die internationale Anti-Apartheid-Bewegung, die ihren Kampf unterstützte, einen großen politischen Erfolg der entkolonialisierten Nationen und der Menschenrechtsbewegung dar. Für die Palästinenser*innen ist es von strategischer Notwendigkeit, wieder an diesen Kampf anzuknüpfen und darauf aufzubauen, um aus der gegenwärtigen Sackgasse der Unterdrückung und Straflosigkeit herauszukommen.</p>
<p>Lest das beigefügte Briefing über die Notwendigkeit der Rechenschaftspflicht gegenüber der UNO in Bezug auf israelische Apartheid.</p>
<p>Sanctions and Governments<br />Monday, November 2, 2020<br /><a href="https://bdsmovement.net/sites/default/files/UN-Question%20of%20Israeli%20apartheid_22-9-2020.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Briefing</strong></a></p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/resources/un-and-question-israeli-apartheid" target="_blank" rel="noopener">The UN and the Question of Israeli apartheid</a><br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>

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			</item>
		<item>
		<title>Globale Zivilgesellschaft fordert UN-Generalversammlung zur Untersuchung der israelischen Apartheid auf</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/globale-zivilgesellschaft-fordert-un-generalversammlung-zur-untersuchung-der-israelischen-apartheid-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 21:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC News]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen /UNO]]></category>
		<category><![CDATA[#UNGA75]]></category>
		<category><![CDATA[#UNInvestigateApartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Israelische Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Generalversammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=14559</guid>

					<description><![CDATA[<p>22. September 2020 &#8211; Palestinian Human Rights Organizations Council 452 Gewerkschaften, Bewegungen, politische Parteien und Organisationen aus Dutzenden von Ländern fordern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/globale-zivilgesellschaft-fordert-un-generalversammlung-zur-untersuchung-der-israelischen-apartheid-auf/">Globale Zivilgesellschaft fordert UN-Generalversammlung zur Untersuchung der israelischen Apartheid auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>22. September 2020 &#8211; <a class="grey-link" href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian Human Rights Organizations Council">Palestinian Human Rights Organizations Council </a></p>
<p><em>452 Gewerkschaften, Bewegungen, politische Parteien und Organisationen aus Dutzenden von Ländern fordern die Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, die israelische Apartheid zu untersuchen und Sanktionen zu verhängen</em></p>
<p>Apartheid ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das zu individueller strafrechtlicher und staatlicher Verantwortung führt, um die illegale Situation zu beenden. Im Mai 2020 hat eine große Anzahl palästinensischer zivilgesellschaftlicher Organisationen alle Staaten <a href="http://www.alhaq.org/palestinian-human-rights-organizations-council/16890.html">aufgefordert</a>, &#8222;wirksame Gegenmaßnahmen, einschließlich Sanktionen, zu ergreifen, um Israels rechtswidrigen Erwerb palästinensischen Territoriums durch Gewaltanwendung, sein Apartheidregime und die Verweigerung unseres unveräußerlichen Rechts auf Selbstbestimmung zu beenden&#8220;.</p>
<p>Im Juni 2020 <a href="https://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=25960&amp;LangID=E">erklärten</a> 47 unabhängige Menschenrechtsexpert*innen innerhalb der Vereinten Nationen (UN), dass die Pläne der israelischen Regierung, große Teile des besetzten Westjordanlandes illegal zu annektieren, &#8222;eine Vision einer Apartheid des 21. Jahrhunderts&#8220; darstellen würden.  Ebenfalls im Juni sandten 114 palästinensische, regionale und internationale zivilgesellschaftliche Organisationen der Zivilgesellschaft eine nachdrückliche <a href="http://www.alhaq.org/advocacy/17012.html">Botschaft</a> an die UN-Mitgliedstaaten, dass es jetzt an der Zeit ist, Israels Errichtung und Aufrechterhaltung eines Apartheidregimes über das gesamte palästinensische Volk, einschließlich der Palästinenser*innen auf beiden Seiten der Grünen Linie und der palästinensischen Flüchtlinge und Exilant*innen im Ausland, einzusehen und entgegenzutreten</p>
<p>Wir erinnern ferner daran, dass der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung (CERD) Israel im Dezember 2019 <a href="http://www.alhaq.org/advocacy/16324.html">aufgefordert hat</a>, Artikel 3 des Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung, der sich auf die Verhütung, das Verbot und die Beseitigung jeglicher Politik und Praktiken der Segregation und Apartheid auf beiden Seiten der Grünen Linie bezieht, in vollem Umfang umzusetzen. Wie Südafrika kürzlich vor dem UN-Menschenrechtsrat <a href="https://cihrs.org/wp-content/uploads/2020/06/South-Africa.pdf">betonte</a>: &#8220; CERD stellte fest, &#8230; dass die strategische Zersplitterung des palästinensischen Volkes Teil einer Politik und Praxis der Segregation und Apartheid ist. Die Annexion wäre ein weiteres Beispiel für völlige Straffreiheit, die diesen Rat zum Gespött macht und einen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen würde&#8220;.</p>
<p>Angesichts der zunehmenden Anerkennung  von Israels Aufrechterhaltung eines Apartheidregimes über das palästinensische Volk, das durch die Annexion nur weiter verankert wird, fordern wir, die unterzeichnenden palästinensischen, regionalen und internationalen zivilgesellschaftlichen, die Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, dringend zu handeln und wirksame Maßnahmen zu ergreifen zur Bekämpfung der Ursachen der palästinensischen Unterdrückung und zur Beendigung der israelischen Besatzung, der illegalen Blockade des Gazastreifens, der illegalen gewaltsamen Übernahme palästinensischen Territoriums, des Apartheidregimes über das gesamte palästinensische Volk und der anhaltenden Verweigerung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes, einschließlich des Selbstbestimmungsrechts und des Rechts palästinensischer Flüchtlinge und Vertriebener, in ihre Häuser, ihr Land und zu ihrem Eigentum zurückzukehren.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordern wir alle Mitgliedstaaten der Generalversammlung der Vereinten Nationen auf:</p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li>Internationaler Ermittlungen gegen das israelische Apartheidregime über das gesamte palästinensische Volk einzuleiten sowie die damit verbundene staatliche und individuelle strafrechtliche Verantwortung, unter anderem durch die Wiederherstellung des UN-Sonderausschusses gegen die Apartheid und des UN-Zentrums gegen die Apartheid, um die Apartheid im 21. Jahrhundert zu beenden,</li>
<li>Waffenhandel  und  militärisch-sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit Israel zu verbieten,</li>
<li>Handel mit den illegalen israelischen Siedlungen zu verbieten und Geschäfte von Firmen mit Israels illegalem Siedlungsunternehmen einzustellen.</li>
</ul>
<p>Die unterzeichnenden Organisationen</p>
<p><strong>Palestine</strong></p>
<ul>
<li>Palestinian Human Rights Organizations Council (PHROC), including:
<ul>
<li>Al-Haq – Law in the Service of Mankind</li>
<li>Al Mezan Center for Human Rights</li>
<li>Addameer Prisoner Support and Human Rights Association</li>
<li>Palestinian Centre for Human Rights (PCHR)</li>
<li>Defense for Children International Palestine (DCIP)</li>
<li>Jerusalem Legal Aid and Human Rights Center (JLAC)</li>
<li>Aldameer Association for Human Rights</li>
<li>Ramallah Center for Human Rights Studies (RCHRS)</li>
<li>Hurryyat – Center for Defense of Liberties and Civil Rights</li>
<li>The Independent Commission for Human Rights (Ombudsman Office) – Observer Member Muwatin Institute for Democracy and Human Rights – Observer</li>
</ul>
</li>
<li>PNGO (142 members)</li>
<li>Agricultural Cooperatives Union</li>
<li>Aisha Association for Women and Child Protection</li>
<li>Al Karmel Association</li>
<li>Alrowwad Cultural and Arts Society</li>
<li>Arab Center for Agricultural Development</li>
<li>Civic Coalition for the Defense of Palestinian Rights in Jerusalem</li>
<li>Coalition for Jerusalem</li>
<li>Federation of Indep. Trade Unions</li>
<li>Gen. Union of Palestinian Peasants</li>
<li>Gen. Union of Palestinian Teachers</li>
<li>Gen. Union of Palestinian Women</li>
<li>Gen. Union of Palestinian Workers</li>
<li>Gen. Union of Palestinian Writers</li>
<li>Global Palestine Right of Return Coalition</li>
<li>Grassroots Palestinian Anti-Apartheid Wall Campaign (STW)</li>
<li>Nat’l Committee for Grassroots Resistance</li>
<li>Nat’l Committee to Commemorate the Nakba</li>
<li>Nawa for Culture and Arts Association</li>
<li>Occupied Palestine and Syrian Golan Heights Initiative (OPGAI)</li>
<li>Pal. Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI)</li>
<li>Palestinian Bar Association</li>
<li>Palestinian Economic Monitor</li>
<li>Palestinian Federation of Unions of University Professors and Employees (PFUUPE)</li>
<li>Palestinian General Federation of Trade Unions</li>
<li>Palestinian Medical Association</li>
<li>Palestinian Nat’l Institute for NGOs</li>
<li>Palestinian Trade Union Coalition for BDS (PTUC-BDS)</li>
<li>Palestinian Union of Postal, IT and Telecommunication workers</li>
<li>Popular Struggle Coordination Committee (PSCC)</li>
<li>Psycho-Social Counselling center for Women (Bethlehm)</li>
<li>The Ramallah Center for Human Rights Studies</li>
<li>Union of Pal. Charitable Organizations</li>
<li>Union of Palestinian Farmers</li>
<li>Union of Palestinian Women&#8217;s Committees</li>
<li>Union of Professional Associations</li>
<li>Union of Public Employees in Palestine-Civil Sector</li>
<li>Union of Youth Activity Centers-Palestine Refugee Camps</li>
<li>Women Campaign to Boycott Israeli Products</li>
<li>Women&#8217;s Center for Legal aid and counseling</li>
</ul>
<p><strong>Argentina</strong></p>
<ul>
<li>Liga Argentina por los Derechos Humanos</li>
<li>Jovenes con Palestina</li>
</ul>
<p><strong>Austria</strong></p>
<ul>
<li>Women in Black (Vienna)</li>
</ul>
<p><strong>Bangladesh</strong></p>
<ul>
<li>La Via Campesina South Asia</li>
</ul>
<p><strong>Belgium</strong></p>
<ul>
<li>La Centrale Generale-FGTB</li>
<li>European Trade Union Network For Justice in Palestine (ETUN)</li>
<li>De-Colonizer</li>
<li>Association belgo-palestinienne WB</li>
<li>Viva Salud</li>
<li>CNCD-11.11.11</li>
<li>Vrede vzw</li>
<li>FOS vzw</li>
<li>Broederlijk Delen</li>
<li>Belgian Campaign for Academic and Cultural Boycott of Israel (BACBI)</li>
<li>ECCP (European Coordination of Committees and Associations for Palestine)</li>
<li>Solidarité Socialiste</li>
<li>Pax Christi Vlaanderen</li>
<li>Palestina Solidariteit vzw</li>
<li>11.11.11</li>
</ul>
<p><strong>Brazil</strong></p>
<ul>
<li>Coletivo Feminista Classista ANA MONTENEGRO</li>
<li>ESPPUSP &#8211; Estudantes em Solidariedade ao Povo Palestino (Students in Solidarity with the Palestinian People &#8211; USP)  </li>
</ul>
<p><strong>Canada</strong></p>
<ul>
<li>Just Peace Advocates</li>
</ul>
<p><strong>Colombia</strong></p>
<ul>
<li>BDS Colombia</li>
</ul>
<p><strong>Egypt</strong></p>
<ul>
<li>Habitat International Coalition &#8211; Housing and Land Rights Network</li>
</ul>
<p><strong>Finland</strong></p>
<ul>
<li>Finnish-Arab Friendship Society</li>
<li>ICAHD Finland</li>
</ul>
<p><strong>France</strong></p>
<ul>
<li>Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine</li>
<li>Union syndicale Solidaires</li>
<li>Mouvement International de la Réconciliation (IFOR)</li>
<li>Forum Palestine Citoyenneté</li>
<li>CPPI SAINT-DENIS [Collectif Paix Palestine Israël]</li>
<li>Parti Communiste Français (PCF)</li>
<li>La Cimade</li>
<li>Union Juive Française pour la Paix (UJFP)</li>
<li>Association des Universitaires pour le Respect du Droit International en Palestine (AURDIP)</li>
<li>Association France Palestine Solidarité (AFPS)</li>
<li>MRAP</li>
<li>Association &#8222;Pour Jérusalem&#8220;</li>
<li>One Justice</li>
<li>Syrian Center for Media and Freedom of Expression (SCM)</li>
<li>Plateforme des ONG françaises pour la Palestine</li>
<li>ritimo</li>
<li>CAPJPO-EuroPalestine</li>
</ul>
<p><strong>Germany</strong></p>
<ul>
<li>German- Palestinian Society (DPG e.V.)</li>
<li>ICAHD (Israeli Committee Against House Demolitions</li>
<li>BDS Berlin</li>
<li>AK Nahost Berlin</li>
<li>Juedische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V</li>
<li>Versöhnungsbund Germany (International Fellowship of Reconciliation, German Branch)</li>
<li>Attac Germany Federal Working Group Globalization and War</li>
<li>Federal Working Group for a Just Peace in the Middle East of Die Linke Party Germany</li>
<li>Salam Shalom e. V.</li>
</ul>
<p><strong>Grand-Duché de Luxembourg</strong></p>
<ul>
<li>Comité pour une Paix Juste au Proche-Orient</li>
</ul>
<p><strong>Greece</strong></p>
<ul>
<li>BDS Greece</li>
<li>KEERFA – Movement United Against Racism and Fascist Threat</li>
<li>Network for Political and Social Rights</li>
<li>Encounter for an Anti-capitalist Internationalist Left</li>
</ul>
<p><strong>India</strong></p>
<ul>
<li>All India Kisan Sabha</li>
<li>All India Democratic Women&#8217;s Association (AIDWA)</li>
<li>Communist Party of India (Marxist–Leninist) Liberation</li>
<li>All India Central Council of Trade Unions (AICCTU)</li>
<li>Delhi Queerfest</li>
<li>All India Students Association (AISA)</li>
<li>Revolutionary Youth Association (RYA)</li>
<li>Janwadi Mahila Samiti (AIDWA Delhi)</li>
<li>All India Kisan Sabha</li>
<li>NDCW-National Dalit Christian Watch</li>
<li>INDO-PALESTINE SOLIDARITY NETWORK</li>
<li>National Alliance for People&#8217;s Movement</li>
<li>VIDIS</li>
<li>Jammu Kashmir Coalition of Civil Society</li>
<li>Students&#8216; Federation of India</li>
</ul>
<p><strong>Ireland</strong></p>
<ul>
<li>Gaza Action Ireland</li>
<li>Ireland-Palestine Solidarity Campaign</li>
<li>Irish Football Fans Against Israeli Apartheid</li>
<li>Students For Justice in Palestine &#8211; Trinity College Dublin</li>
<li>People Before Profit</li>
<li>UNITED AGAINST RACISM &#8211; IRELAND</li>
<li>The Workers&#8216; Party of Ireland</li>
<li>Peoples Movement &#8211; Gluaiseacht an Phobail</li>
<li>Shannonwatch</li>
<li>Centre for Global Education</li>
<li>Galway Anti Racism Network</li>
<li>Industrial Workers of the World (Ireland)</li>
<li>Connolly Youth Movement</li>
<li>BLM Kerry</li>
<li>Anti Deportation Ireland</li>
<li>Academics for Palestine</li>
<li>Kairos Ireland</li>
<li>RISE</li>
<li>Irish Congress of Trade Unions</li>
<li>Sinn Féin</li>
<li>Independent Left</li>
<li>Independent Workers Union</li>
<li>Cork Council of Trade unions</li>
<li>Galway Council of Trade Unions</li>
<li>Workers Solidarity Movement</li>
<li>Sligo Leitrim Council of Trade Unions</li>
<li>Trade Union Friends of Palestine</li>
<li>Sadaka &#8211; The Ireland Palestine Alliance</li>
<li>Labour Youth</li>
<li>Trócaire</li>
<li>Movement of Asylum Seekers in Ireland</li>
<li>Éirígí &#8211; For a new Republic</li>
<li>Irish Nurses and Midwives Organization (INMO)</li>
<li>Queer Action Ireland</li>
<li>Abolish Direct Provision Ireland</li>
<li>Union of Students in Ireland</li>
<li>Abolish Direct Provision Ireland</li>
<li>Communist Party of Ireland</li>
<li>Comhlámh Justice for Palestine</li>
<li>Irish Anti-War Movement</li>
<li>Jewish Voice for a Just Peace &#8211; Ireland</li>
<li>Fingal Communities Against Racism</li>
<li>Connolly Youth Movement</li>
<li>Brazilian Left Front</li>
<li>Peace and Neutrality Alliance</li>
<li>SARF &#8211; Solidarity Against Racism and Fascism</li>
<li>Jewish Voice for a Just Peace &#8211; Ireland</li>
<li>Mandate Trade Union</li>
<li>Irish Muslim Peace &amp; Integration Council</li>
</ul>
<p><strong>Italy</strong></p>
<ul>
<li>W.I.L.P.F. &#8211; ITALIA</li>
<li>Rete Radié Resch gruppo di Milano</li>
<li>Centro Studi Sereno Regis</li>
<li>Pax Christi Italia &#8211; Campagna Ponti e non Muri</li>
<li>Rete Radié Resch &#8211; gruppo di Udine</li>
<li>Rete-ECO (the Italian Network of Jews against the Occupation)</li>
<li>Nwrg-onlus</li>
<li>Centro di Salute Internazionale e Interculturale (CSI) &#8211; APS</li>
<li>Italian Forum of Water Movements</li>
<li>Fondazione Basso</li>
<li>Amici della mezzaluna rossa palestinese</li>
<li>Donne in nero Italy, Carla Razzano</li>
<li>Fondazione Basso</li>
<li>Rete Romana Palestina</li>
<li>AssoPacePalestina</li>
</ul>
<p><strong>Malaysia</strong></p>
<ul>
<li>BDS Malaysia</li>
<li>EMOG</li>
<li>Kogen Sdn Bhd</li>
<li>Malaysian women coalition for al Quds and Palestine</li>
<li>Muslimah Interest Zone &amp; Networking Association (MIZAN)</li>
<li>Pertubuhan Mawaddah Malaysia</li>
<li>SG MERAB SEKSYEN 2, KAJANG,</li>
<li>Muslim Care Malaysia</li>
<li>HTP Management</li>
<li>National Union of Malaysian Muslim Students (PKPIM)</li>
<li>Citizens International</li>
</ul>
<p><strong>Mexico</strong></p>
<ul>
<li>Coordinadora de Solidaridad con Palestina</li>
</ul>
<p><strong>Mozambique</strong></p>
<ul>
<li>Justiça Ambiental / Friends of the Earth Mozambique</li>
</ul>
<p><strong>Norway</strong></p>
<ul>
<li>The Palestine Committee of Norway</li>
<li>Association of Norwegian NGOs for Palestine</li>
</ul>
<p><strong>Philippines</strong></p>
<ul>
<li>Karapatan Alliance Philippines</li>
</ul>
<p><strong>South Africa</strong></p>
<ul>
<li>Workers&#8216; World Media Productions</li>
<li>World Beyond War &#8212; South Africa</li>
<li>Lawyers For Human Rights</li>
<li>SA BDS Coalition</li>
</ul>
<p><strong>Spanish State</strong></p>
<ul>
<li>ASPA (Asociación Andaluza por la Solidaridad y la Paz)</li>
<li>Rumbo a Gaza</li>
<li>Mujeres de Negro contra la Guerra &#8211; Madrid</li>
<li>Plataforma por la Desobediencia Civil</li>
<li>Asamblea Antimilitarista de Madrid</li>
<li>Asamblea Ciudadana por Torrelavega</li>
<li>SUDS &#8211; Assoc. Internacional de Solidaridad y Cooperación</li>
<li>Red Cántabra contra laTrata y la Explotación Sexual</li>
<li>ICID (INICIATIVAS DE COOPERACIÓN INTERNACIONA PARA EL DESARROLLO)</li>
<li>Desarma Madrid</li>
<li>Ecologistas en Acción</li>
<li>Human Rights Institute of Catalonia (Institut de Drets Humans de Catalunya)</li>
<li>Associació Hèlia, de suport a les dones que pateixen violència de gènere</li>
<li>Servei Civil Internacional de Catalunya</li>
<li>Fundación Mundubat</li>
<li>Coordinadora de ONGD de Euskadi</li>
<li>Confederacion General del Trabajo.</li>
<li>International Jewish Antizionist Netwoek (IJAN)</li>
<li>ELA</li>
<li>BIZILUR</li>
<li>EH Bildu</li>
<li>Penedès amb Palestina</li>
<li>La Recolectiva</li>
<li>Institut de Drets Humans de Catalunya</li>
</ul>
<p><strong>Sri Lanka</strong></p>
<ul>
<li>Sri Lanka Journalists for Global Justice</li>
<li>Suisse</li>
<li>Collectif Action Palestine</li>
</ul>
<p><strong>Switzerland</strong></p>
<ul>
<li>Gesellschaft Schweiz Palästina (Association Swiss Palestine)</li>
<li>Gerechtikgiet und Frieden in Palästina GFP</li>
<li>Collectif Urgence Palestine-Vd</li>
<li>BDS Switzerland</li>
<li>BDS Zürich</li>
</ul>
<p><strong>The Netherlands</strong></p>
<ul>
<li>St. Groningen-Jabalya,  City of Groningen</li>
<li>WILPF Netherlands</li>
<li>Palestina Werkgroep Enschede (NL)</li>
<li>Black Queer &amp; Trans Resistance NL</li>
<li>EMCEMO</li>
<li>CTID</li>
<li>Breed Platform Palestina Haarlem</li>
<li>docP &#8211; BDS Netherlands</li>
<li>Stop Wapenhandel</li>
<li>Transnational Institute</li>
<li>Palestina Komitee Rotterdam</li>
<li>Palestine Link</li>
<li>Christian Peacemaker Teams &#8211; Nederland</li>
<li>Soul Rebel Movement Foundation</li>
<li>The Rights Forum</li>
<li>Nederlands Palestina Komitee</li>
<li>Bij1</li>
</ul>
<p><strong>Timor-Leste</strong></p>
<ul>
<li>Comite Esperansa / Committee of Hope</li>
<li>Organização Popular Juventude Timor (OPJT)</li>
</ul>
<p><strong>Tunisia</strong></p>
<ul>
<li>Tunisian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (TACBI)</li>
</ul>
<p><strong>United Kingdom</strong></p>
<ul>
<li>Architects and Planners for Justice in Palestine</li>
<li>M C Helpline</li>
<li>Jewish Network for Palestine</li>
<li>UK-Palestine Mental Health Network</li>
<li>War on Want</li>
<li>Palestine Solidarity Campaign UK</li>
<li>Campaign Against Arms Trade</li>
<li>Jews for Justice for Palestinians</li>
<li>ICAHD UK</li>
<li>Al-MUTTAQIIN</li>
<li>Scottish Jews Against Zionism</li>
<li>Cambridge Palestine Solidarity Campaign</li>
<li>Craigavon Council of Trade Unions</li>
<li>Sabeel-Kairos UK</li>
<li>Scottish Young Greens</li>
<li>End Deportations Belfast</li>
<li>NUS-USI</li>
<li>UNISON Northern Ireland</li>
<li>Scottish Palestine Solidarity Campaign</li>
<li>Scottish Palestinian Forum</li>
<li>San Ghanny Choir</li>
<li>Scottish Friends of Palestine</li>
</ul>
<p><strong>United States</strong></p>
<ul>
<li>Berkeley Women in Black</li>
<li>USACBI: US Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel</li>
<li>Labor for Standing Rock</li>
<li>United Methodists for Kairos Response</li>
<li>Stand With Kashmir</li>
<li>Grassroots Global Justice Alliance</li>
<li>Jewish Voice for Peace</li>
<li>Labor for Palestine</li>
<li>Jews for Palestinian Right of Return</li>
<li>Jewish Voice For Peace Central Ohio</li>
<li>Minnesota Break the Bonds Campaign</li>
</ul>
<p><strong>Yemen</strong></p>
<ul>
<li>Mwatana for Human Rights</li>
</ul>
<p><a href="https://bdsmovement.net/news/global-civil-society-calls-for-un-general-assembly-investigate-israeli-apartheid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Global civil society calls for UN General Assembly to investigate Israeli apartheid</a><br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS-Kampagne.de</a></p>
<p>Siehe auch ACTION ALERT / <a href="https://bdsmovement.net/news/un-meets-urge-investigation-israeli-apartheid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">As UN meets, urge investigation of Israeli apartheid</a></p>
<p> </p>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Es gibt ein Interesse, BDS zu delegitimieren&#8220;</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/es-gibt-ein-interesse-bds-zu-delegitimieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 21:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=10028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Aktivistin Man wolle Israel nicht mit dem früheren rassistischen Regime in Südafrika gleichsetzen, sagt Doris Ghannam von BDS-Berlin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/es-gibt-ein-interesse-bds-zu-delegitimieren/">&#8222;Es gibt ein Interesse, BDS zu delegitimieren&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h4><span class="dachzeile">Interview mit Aktivistin</span></h4>
<p class="text small"><strong>Man wolle Israel nicht mit dem früheren rassistischen Regime in Südafrika gleichsetzen, sagt Doris Ghannam von BDS-Berlin im Interview mit dem </strong><strong><em>ARD-faktenfinder</em></strong><strong>. Den Medien wirft sie vor, ein verzerrtes Bild von BDS zu transportieren. </strong></p>
<p class="text small"><strong>ARD-faktenfinder: </strong>Was sind die Ziele von BDS?</p>
<p class="text small"><strong>Doris Ghannam: </strong>BDS fordert von Israel, das Völkerrecht zu respektieren und dass es die Besetzung und Kolonisation allen arabischen Landes beendet und die Mauer abreißt; das Grundrecht der arabisch-palästinensischen Bürger Israels auf völlige Gleichheit anerkennt; und die Rechte der palästinensischen Flüchtlinge, in ihre Heimat und zu ihrem Eigentum zurückzukehren, wie es in der UN Resolution 194 vereinbart wurde, respektiert, schützt und fördert. Dies sind drei Grundrechte, ohne die das palästinensische Volk sein unveräußerliches Recht auf Selbstbestimmung nicht ausüben kann&#8230;</p>
<p><a href="http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/bds-deutschland-101.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Vollständiges Interview</strong></a></p>

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		<item>
		<title>Widerstehen Sie den Bemühungen des BDS-Verbotes, so der Anti-Apartheid-Veteran Ronnie Kasrils</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/widerstehen-sie-den-bemuehungen-des-bds-verbotes-so-der-anti-apartheid-veteran-ronnie-kasrils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 17:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Landraub]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte der Palästinenser]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Kasrils]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=7326</guid>

					<description><![CDATA[<p>Adri Nieuwhof, 8. Juni 2016 Resist efforts to outlaw BDS, says anti-apartheid veteran Ronnie Kasrils Deutsche Übersetzung von Milena Rampoldi,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/widerstehen-sie-den-bemuehungen-des-bds-verbotes-so-der-anti-apartheid-veteran-ronnie-kasrils/">Widerstehen Sie den Bemühungen des BDS-Verbotes, so der Anti-Apartheid-Veteran Ronnie Kasrils</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><figure id="attachment_7331" aria-describedby="caption-attachment-7331" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/06/kasrils.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7331 size-medium" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/06/kasrils-199x300.jpg" alt="kasrils" width="199" height="300" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/06/kasrils-199x300.jpg 199w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/06/kasrils.jpg 220w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7331" class="wp-caption-text">Ronnie Kasrils beim Russell Tribunal on Palestine</figcaption></figure></p>
<p>Adri Nieuwhof, 8. Juni 2016<br />
<strong>Resist efforts to outlaw BDS, says anti-apartheid veteran Ronnie Kasrils</strong><br />
Deutsche Übersetzung von Milena Rampoldi, <a href="http://promosaik.blogspot.de/2016/06/widerstehen-sie-den-bemuhungen-des-bds.html" target="_blank" rel="noopener">ProMosaik</a>.</p>
<p>Der Anti-Apartheid-Veteran Ronnie Kasrils findet die Versuche, den BDS-Aktivismus gegen Israel verbieten zu lassen, „absolut lächerlich“ und fordert die Aktivisten auf, sich solchen Bemühungen zu widersetzen. Letzten Monat interviewte ich Kasrils über seine Ansichten zur BDS-Bewegung und dem Apartheidregime anlässlich seines Besuches in Amsterdam.</p>
<p>Über Jahrzehnte bekämpfte Kasrils als Mitglied des African National Congress (ANC) und der kommunistischen Partei das Apartheidregime. Er nahm auch an Operationen des militärischen Flügels des ANC, Umkhonto we Sizwe, teil. Nach dem Fall der Apartheid, war er (stellvertretender) Minister in verschiedenen Regierungen.</p>
<p>Kasrils wurde 1938 in Johannesburg als Enkel jüdischer Migranten aus Litauen und Lettland geboren, die am Ende des 19. Jahrhunderts vor den Pogromen der Zaren nach Südafrika geflohen waren.</p>
<p><strong>BDS trägt zur Veränderung bei</strong></p>
<p>„Es funktionierte großartig“, antwortet Kasrils umgehend auf meine Frage, ob BDS gegen das südafrikanische Apartheidregime seine Wirkung erzielte.</p>
<p>„Die BDS-Bewegung verägerte die Weißen in Südafrika sehr. Die BDS-Bewegung hat sie so richtig zermürbt. Sie gelangten an einen Punkt, an dem sie die BDS-Bewegung nicht mehr aushielten. Und an dem Punkt wollten sie einen Wandel herbeiführen.“</p>
<p>Ein Mitglied der regierenden National Party teilte Kasrils mit, dass die Entscheidung der Barclay Bank nach einer Anwesenheit von mehr als 150 Jahren in Südafrika, das Land 1988 zu verlassen, „der letzte Tropfen war, der das Fass überlaufen ließ“. Er erinnert uns daran, wie der internationale BDS-Aktivismus mit einem Verbraucherboykott der Früchte aus Südafrika wie der Orangen von Outspan, der Trauen und Äpfel seinen Anfang nahm. In den siebziger Jahren begann Peter Hain in Großbritannien, sportliche Wettkämpfe zu stören. Mit einer Gruppe ging er auf den Tennisplatz nach Bristol und unterbrach das Spiel des südafrikanischen Teams. „Die Bewegung verbreitete sich wie ein Lauffeuer und erreichte andere Länder.“ Die Boykottierung war offen für eine kreative Auslegung und wurde zu einem bedeutenden Mittel, um Menschen zu erreichen und zu begeistern.</p>
<p>Dann begannen Pensionskassen von Kirchen und Gewerkschaften aus aller Welt ihre Investments aus den Unternehmen in Südafrika oder aus Unternehmen, die in Südafrika investiert hatten, zurückzuziehen. Die Bewegung erzielte eine großartige Wirkung.</p>
<p>1985 wurde in den USA den Arbeitern von Kodak bewusst, wie sehr die schwarzen Südafrikaner litten. Die Afroamerikaner unterstützten die Mobilisierung gegen das Apartheidregime. Durch ihre Senatoren und Parlamentarier begann die schwarze Lobby einen riesigen Druck auf Unternehmen und Banken auszuüben. Chase Manhattan war die erste Bank, die ihre Verbindungen mit Südafrika brach.</p>
<p><strong>Ein BDS-Verbot ist absurd</strong></p>
<p>Kasrils bestätigt, dass er den BDS-Aktivismus gegen Israel zu 100% unterstützt. Man muss den Bemühungen, die BDS-Bewegung in den USA, Kanada, Frankreich und dem Vereinigten Königreich zu verbieten, einfach widerstehen, fügt er hinzu.</p>
<p>„Es ist völlig absurd, dass Regierungen auf die Rechtsprechung zurückgreifen sollten, um das Recht auf freie Meinungsfreiheit von Menschen zu unterdrücken, die der Ansicht sind, dass die BDS-Bewegung ein friedlicher Wegg ist, um das palästinensische Volk zu unterstützen und sich ihm gegenüber solidarisch zu zeigen.“</p>
<p>„Diese Regierungen sollten den gesamten Prozess unterstützen. Dann wird mehr Ruhe und Frieden für das Volk in Palästina und Israel und in der gesamten Nahostregion einkehren. Israel ist eine Atommacht mit einer nennenswerten Anzahl von Atomwaffen und mit rechtsradikalen Regierenden. Die Bevölkerung fordert Blut, nicht nur das Blut der Palästinenser, sondern auch das Blut der Menschen in der Region und auch der Menschen wie <a href="https://electronicintifada.net/tags/omar-barghouti" target="_blank" rel="noopener">Omar Barghouti</a>, die einfach nur über das Recht auf die BDS-Bewegung sprechen.“</p>
<p>„Israel ist ein Land, das seit langer Zeit die schlimmsten Formen der Ungerechtigkeit und der Tötungen an den Tag legt. Länder wie Israel werden oft als faschistische Länder bezeichnet.“</p>
<p><strong>Schlimmer als Apartheid</strong></p>
<p>Kasrils hat Israel und Palästina schon öfters besucht. Als ich ihn über seine Erfahrungen frage, antwortet er: „Es gibt auf jeden Fall Ähnlichkeiten“. 1984 bestätigte der Sicherheitsrat die Definition der Generalversammlung von 1966, nach der Apartheid ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist. Die Apartheidkonvention spricht nicht von „Südafrikanischer Apartheid“, sondern dehnte den Begriff, so Kasrils.</p>
<p>Die Definition von Apartheid meint unmenschliche Handlungen, die mit dem Ziel verübt werden, die Vorherrschaft einer ethnischen Gruppe über eine andere zu errichten und zu erhalten und die zweite ethnische Gruppe systematisch zu unterdrücken. Man muss jene Definition anwenden, um festzustellen, ob Israel Apartheidpolitik betreibt oder nicht.</p>
<p>Jeder Südafrikaner, der im Freiheitskampf involviert war und Palästina und Israel besuchte, sagt: „Es ist genauso wie das Apartheidregime“, fügt Kasrils hinzu. „Die rassische Trennung, die getroffenen Maßnahmen, jene Schlangen an den Kontrollpunkten, die Entwürdung sind wie im Apartheidregime.“</p>
<p>Der Erzbischof Desmond Tutu und zahlreiche andere sagen, dass es sogar schlimmer als Apartheid ist.</p>
<p>„Wir haben selten ein Apartheidregime gesehen, dass Bomben auf Menschen wirft oder mit Panzern in Viertel eindringt und schwere Artillerie wie in Gaza abfeuert. In Südafrika haben wir brutale Massaker erlebt. Es gab auch Gelegenheiten, in denen der Notstand ausgerufen wurde, die Bewegung der Schwarzen kontrolliert wurde und Viertel wie Soweto belagert wurden. Aber das Ganze dauerte ein paar Wochen. Und nicht Jahre wie im Westjordanland oder in Gaza“, erinnert Kasrils.</p>
<p><strong>Es ist ein Wandel in Sicht</strong></p>
<p>Viele zweifeln daran, dass Israel sich ändern und die Rechte des palästinensischen Volkes respektieren wird.</p>
<p>Dennoch ist Kasrils der Überzeugung, dass ein Wandel in Sicht ist. „Israel ist ein Beispiel eines noch bestehenden Kolonialstaates auf dem von den Palästinensern geraubten Land. Israel hat den Palästinensern ihr Land und ihre Rechte wegenommen und die grausamsten Methoden der israelischen Geschichte angewendet. Wir Südafrikaner durchliefen während des Apartheidregimes einen qualvollen Prozess. Wir erkennen, was dem palästinensischen Volk gerade zustößt. Wir stehen vollkommen solidarisch hinter dem palästinensischen Volk und fordern die Regierungen auf, sich an die Resolutionen der Vereinten Nationen zu halten. Dies bedeutet: das Ende der Besatzung, die Beendigung der Blockade von Gaza und das Rückkehrrecht der Flüchtlinge. Der einzige Weg, damit die israelischen Juden in Sicherheit leben können, besteht in der Anerkennung der Rechte der Mitmenschen des palästinenischen Volkes.“</p>
<p>Es gab eine Zeit, in der die Menschen in Südafrika an der Beendigung des Apartheidregimes zweifelten, fährt Kasrils fort. Der Staat der Weißen war sehr stark. Er verfügte über großartige Ressourcen und war vom Westen unterstützt, und zwar genau von denselben Ländern, die heute Israel unterstützen.</p>
<p>Aber dieser Staat scheiterte, da das südafrikanische Volk entschlossen war. Um einen Wandel hervorzubringen, braucht es Einheit, Entschlossenheit, gute Führer, eine korrekte Strategie und eine Zukunftsvision. Am Ende ist das Ergebnis eines gerechten Kurses sicher, egal wie lange es dauert. Und Südafrika bewies das.</p>
<p><a href="https://www.article1collective.org/2016/06/resist-efforts-to-outlaw-bds-says-anti-apartheid-veteran-ronnie-kasrils/" target="_blank" rel="noopener">Originalartikel</a> auf <a href="https://www.article1collective.org/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7312" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/06/Article1-collective-300x74.jpg" alt="Article1 collective" width="146" height="36" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/06/Article1-collective-300x74.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/06/Article1-collective.jpg 379w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>

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