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	<title>Berlin Academic Boycott-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>Berlin Academic Boycott-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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		<title>Festival Culturescapes Israel 2011 – Offener Brief an die Burghof Lörrach GmbH</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/festival-culturescapes-israel-2011-offener-brief-an-die-burghof-loerrach-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[BDS Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Academic Boycott]]></category>
		<category><![CDATA[Culturscapes]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burghof Lörrach GmbH Susanne Göhner Helmut Bürgel Herrenstr. 5 79539 Lörrach 31. Mai 2011 Offener Brief Sehr geehrte Frau Göhner,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/festival-culturescapes-israel-2011-offener-brief-an-die-burghof-loerrach-gmbh/">Festival Culturescapes Israel 2011 – Offener Brief an die Burghof Lörrach GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><strong>Burghof Lörrach GmbH </strong><br />
Susanne Göhner<br />
Helmut Bürgel<br />
<strong>Herrenstr. 5 79539 Lörrach</strong></p>
<p>31. Mai 2011</p>
<p><strong>Offener Brief </strong></p>
<p>Sehr geehrte Frau Göhner,</p>
<p>sehr geehrter Herr Bürgel,</p>
<p>bestürzt nehmen wir zur Kenntnis, daß in Zusammenarbeit mit dem Kulturfestival Culturescapes Israel 2011 auch in Ihrem Hause Veranstaltungen stattfinden werden.</p>
<p>Das Festival Culturescapes Israel, das im Herbst 2011 in Basel, Zürich und anderen Schweizer Städten und eben auch Lörrach stattfindet, kündigt sich als breite Initiative an, um das schmeichelhafte Bild von Israel als einem Land zu vermitteln, in dem sich das künstlerische Schaffen frei entfalten kann und selbst regierungskritische Künstler_innen unterstützt werden.</p>
<p>Die Unterstützung von kulturellen Ereignissen, die die „Pluralität“ der israelischen Gesellschaft zeigen, folgt jedoch einem Regierungsprogramm, das die drei israelischen Ministerien Kultur, Tourismus und Auswärtiges 2005 beschlossen haben und das bekannt ist unter dem Namen: „Brand Israel – Hasbara“. 1</p>
<p>Kultur, Kunst und Pluralität des Landes sollen in den Vordergrund gerückt werden mit dem Ziel, mit Hilfe von Public-Relations-Agenturen vom Konflikt mit den Palästinensern abzulenken. Es geht darum, eine Verschiebung zu erwirken und Israel anders zu verkaufen, nämlich “weg vom Image eines Landes, das sich im Krieg und Konflikt befindet und hin zu einem Marken-Zeichen für positive Werte und Ideale, wie &#8218;Gestalter der Zukunft&#8216;, &#8218;pulsierende Vielfalt&#8216; und &#8218;unternehmerische Begeisterung&#8216;.&#8220; 2</p>
<p>Dem in weltweiten Umfragen zunehmend negativen Image Israels, das durch anhaltende Vorwürfe von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit geprägt ist, soll entgegentreten und eine Fassade der Normalität vorgetäuscht werden.</p>
<p>Mit ihrer Teilnahme am Festival Culturescapes Israel 2011, initiiert von der israelischen Botschaft in der Schweiz, unterstützt die Burghof GmbH jedoch faktisch die israelische Politik von Apartheid, Kolonisierung und Besatzung gegen die einheimische palästinensische Bevölkerung. 3</p>
<p>Die palästinensische Zivilgesellschaft, die auf die Einhaltung des internationalen Rechts pocht, ist nicht willens, die israelische Politik der Verstöße gegen allgemein anerkannte Rechtsnormen hinzunehmen.</p>
<p>Gemeinsam mit einer weltweiten zivilgesellschaftlichen Bewegung fordert sie, dass akademische und kulturelle Projekte mit israelischer Staatsbeteiligung solange boykottiert werden, bis Israel die völkerrechtlichen Forderungen umsetzt:</p>
<p>“Alle Kulturprodukte, die von offizieller israelischer Seite in Auftrag gegeben werden (z.B. von Ministerien, Kommunen, Botschaften, Konsulaten, von staatlicher oder anderer öffentlicher Filmförderung etc.) sollten aus institutionellen Gründen boykottiert werden, weil sie vom israelischen Staat – oder einer ihrer mitverantwortlichen Institutionen – in Auftrag gegeben und deshalb auch finanziell gefördert werden, eigens um die staatliche Propaganda und die Bemühungen um ein anderes Image zu unterstützen, mit dem Ziel die israelische Besatzung oder andere Verletzungen der palästinensischen Rechte und des Völkerrechts herunterzuspielen, zu rechtfertigen, schönzufärben oder davon abzulenken.” 4</p>
<p>In ihrem Aufruf vom 9. Juli 2005 fordert die palästinensische Zivilgesellschaft <strong>B</strong>oykott, <strong>D</strong>esinvestition und <strong>S</strong>anktionen (<strong>BDS</strong>) gegen Israel auf, bis es [Israel] internationalem Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte nachkommt.5</p>
<p>Inzwischen unterstützen weltweit Organisationen und Individuen diesen Aufruf und haben sich zu einer internationalen BDS-Kampagne zusammengeschlossen: Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel als gewaltloses Mittel, wie es auch im Falle der Beendigung des Apartheidsystems in Südafrika erfolgreich war.</p>
<p>Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist die BDS-Kampagne angekommen, und zwar sowohl im zivilgesellschaftlichen Bereich als auch auf politischer Ebene! 6</p>
<p>Ehemalige Staatsmänner wie Richard von Weizsäcker und Helmut Schmidt und andere fordern eine Änderung der EU-Politik gegenüber Israel.7</p>
<p>Die Deutsche Bahn AG hat sich aus dem völkerrechtswidrigen Schnellbahnprojekt Tel Aviv – Jerusalem zurückgezogen.8</p>
<p>Sehr geehrte Frau Göhner, sehr geehrter Herr Bürgel, wir bitten Sie dringend, die Teilnahme der Burghof GmbH am Festival Culturescapes Israel abzusagen.</p>
<p>Erteilen Sie der israelischen Politik von Apartheid, Unterdrückung und Besatzung eine Absage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Iris Hefets für Kritische Juden und Israelis kritischeisraelis@googlemail.com<br />
Berlin Academic Boycott berlinab@googlegroups.com<br />
BDS Gruppe Berlin bdsmovement-Berlin@web.de</p>
<p>Kontakt: bdsmovement-Berlin@web.de</p>
<p>Verweise:</p>
<p>1 Zur „Brand Israel“ (Markenzeichen Israel) Strategie: “Israel Aims To Improve Its Public Image”, Forward, 14.10.2005; “About Face”, Haaretz, 20.09.2005; “After Gaza, Israel Grapples with Crisis of Isolation”, The New York Times, 18.03.2009, “Ben White,”Behind Brand Israel: Israel&#8217;s recent propaganda efforts“, The Electronic Intifada, 23.02.2010.<br />
2 <a href="http://www.herzliyaconference.org/_Uploads/3051winning.pdf" target="_blank">http://www.herzliyaconference.org/_Uploads/3051winning.pdf</a><br />
“Winning the Battle of the Narrative” Working Paper for the 2010 Herzliya Conference, p.3<br />
3 <a href="http://untreaty.un.org/cod/avl/ha/cspca/cspca.html" target="_blank">http://untreaty.un.org/cod/avl/ha/cspca/cspca.html</a><br />
4 <a href="http://www.pacbi.org/" target="_blank">http://www.pacbi.org/</a> Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI), Guidelines for Applying the International Cultural Boycott of Israel<br />
5 <a href="http://bdsmovement.net/call" target="_blank">http://bdsmovement.net/call</a>, auf deutsch <a href="http://www.bdsmovement.net/call#German" target="_blank">http://www.bdsmovement.net/call#German</a><br />
6 <a href="http://berlinacademicboycott.wordpress.com/" target="_blank">http://berlinacademicboycott.wordpress.com/</a> und <a href="www.bds-kampagne.de" target="_blank">www.bds-kampagne.de</a><br />
7 <a href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/Ex-Politiker-drohen-Israel-30646360" target="_blank">http://www.20min.ch/news/ausland/story/Ex-Politiker-drohen-Israel-30646360</a> und <a href="http://www.reiner-bernstein.de/genferinitiative/ge_erklaerungen/Letter%20to%20EU_06.12.10.pdf" target="_blank">http://www.reiner-bernstein.de/genferinitiative/ge_erklaerungen/Letter%20to%20EU_06.12.10.pdf</a><br />
8 <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,759991,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,759991,00.html</a></p>

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			</item>
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		<title>Kein Auftritt der Schaubühne beim Israel-Festival 2011</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/kein-auftritt-der-schaubuehne-beim-israel-festival-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 21:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samstag, 21. Mai 2011 in Berlin Mit der Teilnahme der Schaubühne Berlin am Israel-Festival 2011 in Jerusalem wird die Politik</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/kein-auftritt-der-schaubuehne-beim-israel-festival-2011/">Kein Auftritt der Schaubühne beim Israel-Festival 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p><strong>Samstag, 21. Mai 2011 in Berlin </strong></p>



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<span id="more-1982"></span>



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<div id="extended">
<p>Mit der Teilnahme der Schaubühne Berlin am Israel-Festival 2011 in Jerusalem wird die Politik der israelischen Regierung von Apartheid, Kolonisierung und Besatzung gegen die einheimische palästinensische Bevölkerung unterstützt. Das ist das Signal, dass die Schaubühne sowohl gegenüber der palästinensischen, israelischen als auch gegenüber der internationalen Öffentlichkeit aussendet. Dagegen protestierten Mitglieder verschiedener Gruppen und Organisationen sowie zahlreiche Einzelpersonen vor der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin.</p>
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<p> </p>
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<p> </p>
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<p> </p>
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<p> </p>
<p> </p>
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<figure></figure>
<p> </p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Bericht-Aktion-Schaubühne_DE.pdf">Kurzer Bericht über die Kundgebung vor der Schaubühne Berlin</a></p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Bericht-Aktion_Something-is-rotten-in-Apartheidstate-Israel_EN.pdf">Short report about the rally in front of the Schaubühne Berlin</a></p>
<p><strong>Schaubühne am Lehniner Platz<br />Kurfürstendamm 153<br />10709 Berlin</strong></p>
<h4>Berlin, 2. Mai 2011</h4>
<p><strong><br />Etwas ist faul im Apartheidstaate Israel – Offener Brief an die Schaubühne<br />Keine Inszenierung für den Apartheidstaat!</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Ostermeier,<br />sehr geehrter Herr Dr. Barner,<br />sehr geehrter Herr Veit,<br />sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>nach unserem gemeinsamen Gespräch am 31. März 2011 fordern wir Sie hiermit auf, Ihre Teilnahme mit der Inszenierung „Hamlet“ zum 50. Geburtstag des Israel-Festivals in Jerusalem vom 3.-4. Juni 2011 abzusagen.</p>
<p>Mit Ihrer Teilnahme an diesem Propaganda-Ereignis der israelischen Regierung (1) unterstützen Sie faktisch die israelische Politik von Apartheid, Kolonisierung und Besatzung gegen die einheimische palästinensische Bevölkerung.(2)<br />Das ist das Signal, dass Sie sowohl gegenüber der palästinensischen, israelischen als auch gegenüber der internationalen Öffentlichkeit aussenden.</p>
<p>Wie mittlerweile in allen internationalen Medien berichtet, nutzt die israelische Regierung jede internationale Aufführung dafür, eine Fassade der Normalität vorzutäuschen und über ihre fortwährenden Menschenrechtsverletzungen und Verletzungen internationalen Rechts hinwegzutäuschen. Mit Ihrem Auftritt in Jerusalem werden Sie zu einem Teil dieser Politik.(3)</p>
<p>Die Stadtverwaltung von Jerusalem, die seit 1982 im besonderen Maße für das Israel-Festival verantwortlich zeichnet, ist Teil der Besatzungsmacht, damit auch Teil von deren Politik. Im Bericht des Office for the Coordination of Humanitarian Affairs in occupied Palestinian Territory / Special Focus East Jerusalem vom 23. März 2011 heißt es, daß die restriktive Politik der Besatzungsmacht langfristig die Präsenz der einheimischen palästinensischen Bevölkerung unterminiert.(4)</p>
<p>Ihre geplanten Besuche beim Freedom Theatre (5)in Jenin und beim Al Kasaba Theater(6)in Ramallah macht Ihre Inszenierung beim Israel- Festival nicht ungeschehen. Vielmehr zeigt sie, dass Sie in Unkenntnis darüber sind, dass Sie dort nicht willkommen sind, falls Sie sich von der israelischen Kulturpolitik instrumentalisieren lassen.</p>
<p>In Ihrer Beschreibung des ‚Hamlet’ führen Sie aus (…)(7)“Im Paradox des handlungsunfähigen Handlungsträgers bietet Shakespeares »Hamlet« eine bis heute gültige Analyse des intellektuellen Dilemmas zwischen komplexem Denken und politischer Betätigung. In Ostermeiers Inszenierung werden die bis zu 20 Figuren von nur sechs Schauspielern gespielt, die konstant die Rollen wechseln. Der fortschreitende Realitätsverlust Hamlets, seine Desorientierung, die Manipulation von Wirklichkeit und Identität finden so ihre Entsprechung in einer Spielweise, die die Strategie der Verstellung zum Grundprinzip erhebt (…)</p>
<p>Aber Sie sind nicht Hamlet: als Verantwortliche der Berliner Schaubühne sind Sie ebenso wie Ihre Schauspieler_innen nicht im Paradox handlungsunfähiger Handlungsträger gefangen.</p>
<p>Die Auflösung des intellektuellen Dilemmas zwischen komplexem Denken und politischer Betätigung ist kein unüberbrückbarer Widerspruch.</p>
<p>Im Gegensatz zu Hamlet haben Sie eine Wahl: Auf der eine Seite können Sie sich über alle systematischen Menschenrechtsverletzungen des staatlichen Sponsors des Israel-Festivals hinwegsetzen und werden dadurch zum Werkzeug der israelischen Hasbara-Politik, also der israelischen Regierungspropaganda.</p>
<p>Auf der anderen Seite können Sie sich dafür entscheiden, dem Aufruf zu folgen, den die palästinensische Zivilgesellschaft mit über 170 Nichtregierungsorganisationen 2005 verfasst hat: Keine institutionellen Besuche in Israel, bis Israel sich an verbindliches Völkerrecht hält.</p>
<p>Immer mehr Künstler_innen und Intellektuelle sind diesen Weg bereits vor Ihnen gegangen, (z. B. Roger Waters (8)) mit einem klaren Bekenntnis für die universellen Menschenrechte, die Einhaltung internationalen Rechts und der offenen Solidarität mit dem Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft zu BDS aus dem Jahr 2005 (9)</p>
<p>Berlin Academic Boycott<br />BDS Gruppe Berlin<br />Kritische Juden und Israelis<br />Kontakt: bdsmovement@web.de</p>
<p><strong>Dieser Offene Brief wird von folgenden Organisationen und Einzelpersonen unterstützt</strong></p>
<p><strong>Erstunterzeichner_innen</strong></p>
<p>AK Nahost Berlin, AK Nahost Hagen, The Alternative Information Center, Arbeiterfotografie Bundesverband, Berliner Bündnis für Gaza, Collectif Judéo-arabe et citoyen pour la paix, Coordination de l’Appel de Strasbourg pour une Paix juste au Proche Orient, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. (DPG), FRAUEN IN SCHWARZ, München, Frauen in Schwarz, Wien, Jews for Boycotting Israeli Goods, UK (J-BIG), Kritische Jüdische Stimme, Österreich, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Nahostkomitee in der Berliner Friedenskoordination (FRIKO)</p>
<p>Anna Baltzer (author, organizer, and human rights activist), Friedemann Binder (Rechberghausen), Adi Dagan (Israel), Joseph Dana (Tel Aviv),Sophia Deeg (Berlin), Anneliese Fikentscher, Sylvia Finzi (Künstlerin, Mitglied Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.), Prof. Rachel Giora (Israel), Neta Golan, Shir Hever (Israeli citizen, Jerusalem), Suraya Hoffmann (Bergheim), Dieter Kaltenhäuser (Breisach), Elisabeth Kaltenhäuser (Breisach), Yael Kahn (London), Claudia Karas, Dr. Manfred Lotze (IPPNW, Hamburg), Dorothy Naor (Israeli, Herzliah), Ofer Neiman (Israeli citizen, Jerusalem), Andreas Neumann, David Nir (Israeli citizen, Tel Aviv), Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin (Assoziation Freunde und Freundinnen des Jeniner Freedom Theatre in Deutschland (FFJFT), Ellen Rohlfs ( Leer, Mitglied von Gush Shalom), Prof. Dr. Werner Ruf, Angelika Schneider, Angelica Seyfrid (Berlin), Hanja Van Dyck, Naomi Wimborne-Idrissi (London)</p>
<p><strong>Weitere Unterzeichner_innen</strong></p>
<p>Aachener Friedenspreis e.V., Palästinakomitee Stuttgart</p>
<p>Erhard Arendt (Das Palästina Portal, Dortmund), Galit Altshuler (Mitglied Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.) , Hartmut Barth-Engelbart ( Schriftsteller, Liedermacher, Grafiker, Kabarettist, Gründau), Kelvin Bland (Royal Institute of British Architects), Dr. Annelise Butterweck ( Bergisch Gladbach), Elias (Elisha) Davidsson (Komponist, Alfter bei Bonn), Ruth Fruchtman (Mitglied Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.), Evelyn Hecht-Galinski (Publizistin, Malsburg-Marzell) , Prof. Dr. Krystina Kauffmann, Schwielowsee, Wolfgang Kuhlmann (FriedensTreiberAgentur, FTA), Prof. Dr. Georg Meggle (Universität Leipzig, Institut für Philosophie), Norman Paech, Helmut Penschinski (Wuppertal), Tal Shapira (boycott from within, Israel), Thomas Immanuel Steinberg (Hamburg), Willy H. Wahl (Zürich), Samy Yildirim, Niederlande</p>
<p>(1) <a href="http://www.israel-festival.org.il/2010/index.asp?module=Israel-Festival&amp;page=21">Sponsoren /Kooperation Israel-Festival</a><br />(2) <a href="http://untreaty.un.org/cod/avl/ha/cspca/cspca.html">International Convention on the Suppression and Punishment of the Crime of Apartheid</a><br />(3) Yuval Ben Ami „About face “ Haaretz, 20.09.2005<br />Nathaniel Popper „Israel Aims To Improve Its Public Image , FORWARD, The Jewish Daily 14. 10. 2005<br />Eitan Bronner “After Gaza, Israel Grapples with Crisis of Isolation” NYT, 18. 03.2009<br />Ben White “ Behind Brand Israel: Israel’s recent propaganda efforts“, The Electronic Intifada, 23.02.2010<br />(4) <a href="http://www.ochaopt.org/documents/ocha_opt_jerusalem_report_2011_03_23_web_english.pdf">UNITED NATIONS Office for the Coordination of Humanitarian Affairs occupied Palestinian territory</a><br />(5) <a href="http://www.thefreedomtheatre.org/">The Freedom Theatre</a><br />(6) <a href="http://www.alkasaba.org/english.php">Al Kasaba Theater</a><br />(7) <a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/program/repertoire/351755">Die Schaubühne</a><br />(8) <a href="http://www.pacbi.org/etemplate.php?id=1495">Roger Waters</a> /<br /><a href="http://pacbi.org/etemplate.php?id=315">Palestinian Filmmakers, Artists and Cultural Workers Call for a Cultural Boycott of Israel</a><br />(9) <a href="http://www.bdsmovement.net/call">Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft zu BDS</a></p>
<p>English translation of the letter:<br /><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2019/09/110502_open-letter_Something-is-rotten-in-the-Apartheid-state-Israel.pdf"><strong>No staging for the Apartheid state!</strong></a></p>
<p>siehe auch <strong>Kritische Juden und Israelis</strong><br /><a href="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/09/110519_Kritische-Juden-und-Israelis-an-Schaubühne-in-Berlin.pdf"><strong>Offener Brief an die Schaubühne – unterhalten Sie nicht die Besatzungsmacht!</strong></a></p>
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