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	<title>BIP-Aktuell-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>BIP-Aktuell-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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		<title>HeidelbergCement profitiert von der Besatzung</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/heidelbergcement-profitiert-von-der-besatzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 20:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Haq]]></category>
		<category><![CDATA[BIP-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[WhoProfits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der größten deutschen Konzerne profitiert von der kolonialen Ausbeutung Palästinas Zusammenfassung: HeidelbergCement ist einer der größten deutschen Konzerne. Er</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/heidelbergcement-profitiert-von-der-besatzung/">HeidelbergCement profitiert von der Besatzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p><strong>Einer der größten deutschen Konzerne profitiert von der kolonialen Ausbeutung Palästinas</strong></p>
<p><em>Zusammenfassung: HeidelbergCement ist einer der größten deutschen Konzerne. Er hilft bei der völkerrechtswidrigen Ausbeutung der palästinensischen Bodenschätze im Westjordanland zugunsten der israelischen Besatzung und weigert sich, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Ungefähr 900 Millionen Dollar an Einnahmen gehen der palästinensischen Wirtschaft jedes Jahr durch die Bergbauaktivitäten des Unternehmens im C-Gebiet verloren.</em></p>
<p>Der HeidelbergCement <a href="https://www.heidelbergcement.com/de">Konzern</a>, in Deutschland als „Heidelberg Zement“ bekannt, ist eines der größten deutschen Unternehmen, seit 2010 Teil des <a href="https://www.finanzen.net/index/dax/30-werte">DAX 30</a>. Es beschäftigt weltweit über 50.000 <a href="https://www.statista.com/statistics/279910/global-number-of-heidelbergcement-employees/#:~:text=HeidelbergCement%20%2D%20employees%202009%2D2019&amp;text=This%20statistic%20represents%20the%20global,company%20employed%2055%2C047%20people%20worldwide.">Mitarbeiter</a> und ist als <a href="https://datis-inc.com/blog/top-10-cement-companies-in-the-world-in-2020/">viertgrößtes</a> zementproduzierendes Unternehmen der Welt gelistet.</p>
<p>Laut der israelischen Organisation <a href="https://whoprofits.org/company/heidelbergcement/">WhoProfits</a> gehört HeidelbergCement zu den Unternehmen, die die palästinensische Wirtschaft und die natürlichen Ressourcen ausbeuten und über ihre Tochtergesellschaft Hanson Israel zur israelischen Besetzung des Westjordanlandes beitragen. Die palästinensische Menschenrechtsorganisation Al-Haq hat im Februar 2020 einen umfangreichen <a href="https://www.alhaq.org/cached_uploads/download/2020/02/04/final-report-violationsetinstone-en-1580802889.pdf">Bericht</a> veröffentlicht, der detailliert aufzeigt, auf welche Weise und in welchem Ausmaß HeidelbergCement gegen internationales Recht verstößt. Die niederländische Forschungsorganisation Profundo veröffentlichte im Oktober 2020 einen weiteren Bericht, der sich mit HeidelbergCement und den französischen LafageHolcim-Unternehmen in den Regionen Nahost und Nordafrika beschäftigt. Dieser <a href="https://www.bwint.org/web/content/cms.media/2458/datas/2019-058%20Heidelberg%20LafargeHolcim%20in%20MENA_for%20publishing.pdf">Bericht</a> konzentriert sich auf die mangelnde Transparenz und die Verletzung von Arbeitnehmerrechten der beiden Unternehmen&#8230;</p>
<p>Hier der <a href="https://bibjetzt.wordpress.com/2021/03/06/bip-aktuell-160-heidelbergcement-profitiert-von-der-besatzung/" target="_blank" rel="noopener"><strong>vollständige Artikel</strong></a>, zusammengestellt vom Redaktionsteam von <a href="https://bip-jetzt.de/bip-blog.html" target="_blank" rel="noopener">BIP-Aktuell</a>, bestehend aus Vorstand und dem Geschäftsführer Dr. Shir Hever, V.i.S.d.P. Dr. Götz Schindler, BIP-Vorstand.<span class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color"><br /></span></p>
<p> </p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/heidelbergcement-profitiert-von-der-besatzung/">HeidelbergCement profitiert von der Besatzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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		<title>Die rassistische Politik des JNF tritt offen zu Tage</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/die-rassistische-politik-des-jnf-tritt-offen-zu-tage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 21:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stoppt den JNF]]></category>
		<category><![CDATA[BIP-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Entscheidung des JNF leitet Gelder offen für die Ansiedlung von Jüdinnen und Juden in den besetzten Gebieten um</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/die-rassistische-politik-des-jnf-tritt-offen-zu-tage/">Die rassistische Politik des JNF tritt offen zu Tage</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p><strong>Eine neue Entscheidung des JNF leitet Gelder offen für die Ansiedlung von Jüdinnen und Juden in den besetzten Gebieten um</strong></p>
<p><em>Zusammenfassung: Der JNF ist 120 Jahre alt geworden, eine Organisation, die seit 120 Jahren Land zur ausschließlichen Nutzung durch Jüdinnen und Juden erwirbt und verwaltet. Er beging sein Jubiläum, indem er die Politik der Geheimhaltung bezüglich des Erwerbs von Land im besetzten Westjordanland beendete. Er verwendet nun öffentlich Spenden, die er in der ganzen Welt sammelt, um das C-Gebiet im Westjordanland ethnisch zu säubern – mit der Unterstützung und in Zusammenarbeit mit deutschen Behörden.</em><br /><br />Der Jüdische Nationalfonds (JNF-KKL) ist eine <a href="https://taz.de/Umstrittenes-Geschenk-fuer-Israel/!5069433/">umstrittene</a> Organisation. Im Jahr 2013 <a href="https://www.jnf-kkl.de/spende/wald-der-deutschen-laender/">spendete</a> die SPD anlässlich des 65. Geburtstags des Staates Israel Geld an den JNF. Das Geld wurde verwendet, um den „SPD-Wald“ im Süden Israels zu pflanzen, auf dem Land von Beduinen, die im Zuge der anhaltenden <a href="https://www.aljazeera.com/opinions/2012/10/22/israel-ethnic-cleansing-in-the-negev">ethnischen Säuberung</a> des Gebiets, das Israel „Negev“ nennt, von ihrem Land <a href="https://senderfreiespalaestina.de/jnf/jnf-negev.htm">vertrieben</a> wurden. Zu diesem Thema gestaltete der freie Journalist Michael Olbert die mehrseitige Titelgeschichte im <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/umsiedelung-arabischer-beduinen-baum-der-vertreibung-1.3431901?reduced=true">SZ-Magazin</a>. Die Stadt <a href="https://www.kkl-jnf.org/about-kkl-jnf/green-israel-news/september-2016/cologne-congres/">Köln</a> war 2016 Gastgeberin des JNF-Kongresses und warb offen für die Organisation. Die Bank für Sozialwirtschaft, die <a href="https://taz.de/BDS-und-Antisemitismus/!5601897/">erste</a> Bank in Deutschland, die ein Konto einer jüdischen Organisation seit dem Zweiten Weltkrieg geschlossen hat (sie hat das Konto der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten zweimal geschlossen – 2016 und 2019), führt ein <a href="https://www.jnf-kkl.de/">Konto</a> des deutschen Zweigs des JNF-KKL&#8230;</p>
<p>Hier der <a href="https://bibjetzt.wordpress.com/2021/02/27/bip-aktuell-158-die-rassistische-politik-des-jnf-tritt-offen-zu-tage/" target="_blank" rel="noopener"><strong>vollständige Artikel</strong></a>, zusammengestellt vom Redaktionsteam von <a href="https://bip-jetzt.de/bip-blog.html" target="_blank" rel="noopener">BIP-Aktuell</a>, bestehend aus Vorstand und dem Geschäftsführer Dr. Shir Hever,  <span class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color" style="color: #000000;">V. i. S. d. P. Dr. Götz Schindler, BIP-Vorstand.</span></p>

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