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	<title>Elbit-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>Elbit-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<item>
		<title>Keine israelischen Militärdrohnen für die EU</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/keine-israelischen-militaerdrohnen-fuer-die-eu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 18:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Elbit]]></category>
		<category><![CDATA[EMSA]]></category>
		<category><![CDATA[IAI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bitte unterschreibt diese Petition und leitet sie weiter! Der Einsatz israelischer Militärdrohnen zur Durchsetzung der tödlichen Anti-Einwanderungspolitik Europas ist inakzeptabel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/keine-israelischen-militaerdrohnen-fuer-die-eu/">Keine israelischen Militärdrohnen für die EU</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p style="text-align: center;"><strong>Bitte unterschreibt diese <a href="https://www.stopthewall.org/petition/neinzudrohnen/" target="_blank" rel="noopener">Petition</a> und leitet sie weiter!</strong></p>
<p>Der Einsatz israelischer Militärdrohnen zur Durchsetzung der tödlichen Anti-Einwanderungspolitik Europas ist inakzeptabel. Offener Brief an die EU-Kommissar*innen Adina Valean, Virginijus Sinkevicius und Yiva Johansson mit diesen Forderungen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Deshalb fordere ich, dass</strong></p>
<p style="padding-left: 80px;"><strong>• EMSA israelische Waffenhersteller von der Ausschreibung für diesen Vertrag ausschließt,</strong></p>
<p style="padding-left: 80px;"><strong>• EMSA Drohnen nur für zivile Zwecke einsetzt und sie nicht Frontex oder anderen für Grenzsicherungsflüge zur Verfügung stellt,</strong></p>
<p style="padding-left: 80px;"><strong>• Frontex ihre Drohnenüberwachungsverträge mit Airbus, IAI und Elbit beendet.</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;">Mit freundlichen Grüßen, &#8230;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><a href="https://www.stopthewall.org/petition/neinzudrohnen/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-10527 size-full" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Unterschreibt-jetzt.jpg" alt="" width="350" height="47"></a></p>
<hr>
<p><strong>Der vollständige Brief:</strong></p>
<p>An: EU-Kommissarin Adina Valean, EU-Kommissar Virginijus Sinkevicius, EU-Kommissarin Yiva Johansson</p>
<p>Sehr geehrte Frau Kommissarin Valean, sehr geehrter Herr Kommissar Sinkevicius, sehr geehrte Frau Kommissarin Johansson,</p>
<p>vor kurzem hat die Europäische Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) zwei Ausschreibungen für Drohnenüberwachungsdienste veröffentlicht. Die Drohnen sollen zu verschiedenen Zwecke eingesetzt werden, u.a. zur gemeinsamen Nutzung mit der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex, um Grenzüberwachungseinsätze zum Abfangen von Flüchtlingen durchzuführen. Frontex ist in letzter Zeit stark in die Kritik geraten, weil sie an illegalen Zurückweisungen (Pushbacks) von Geflüchteten in die Türkei beteiligt ist und mit der libyschen Küstenwache bei der Rückführung von Booten mit Geflüchteten nach Libyen zusammenarbeitet, wo sie in den berüchtigten Haftzentren Ausbeutung und Folter erwartet. Seit 2014 sind über 21.000 Migrant*innen bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, umgekommen.</p>
<p>EMSA sieht vor, 70 Millionen Euro für diese Verträge auszugeben. Es ist zu erwarten, dass die beiden großen israelischen Rüstungsunternehmen Elbit Systems und Israel Aerospace Industries (IAI) unter den Bietern für diese neuen Verträge sein werden. Diese Firmen entwickeln ihre Drohnen in enger Zusammenarbeit mit dem israelischen Militär und preisen sie als “felderprobt” an: Bewaffnete “Killer”-Drohnen beider Firmen wurden bereits in großem Umfang zur Tötung und Unterdrückung von Palästinenser*innen eingesetzt.</p>
<p>Zuvor hatte EMSA über das portugiesische Unternehmen CeiiA zwei Hermes 900-Drohnen geleast, die von Israels größtem Militärunternehmen Elbit Systems hergestellt wurden. Sie wurden auch für verschiedene Zwecke eingesetzt, unter anderem flogen sie Grenzüberwachungsmissionen für Frontex. Der Vertrag wurde nicht verlängert, nachdem mehr als 10.000 Menschen gegen den Einsatz israelischer Militärdrohnen für die Anti-Einwanderungspolitik der EU protestierten. Im vergangenen Herbst vergab Frontex selbst Aufträge in Höhe von 50 Mio. EUR an die Rüstungsunternehmen Airbus, IAI und Elbit, um Drohnenüberwachungsflüge für die Grenzsicherung im Mittelmeerraum durchzuführen.</p>
<p>Der Einsatz israelischer Militärdrohnen zur Durchsetzung der tödlichen Anti-Einwanderungspolitik Europas ist inakzeptabel.</p>
<p>Deshalb fordere ich, dass</p>
<p>EMSA israelische Waffenhersteller von der Ausschreibung für diesen Vertrag ausschließt, EMSA Drohnen nur für zivile Zwecke einsetzt und sie nicht Frontex oder anderen für Grenzsicherungsflüge zur Verfügung stellt, Frontex ihre Drohnenüberwachungsverträge mit Airbus, IAI und Elbit beendet.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, &#8230;</p>
<p><a href="https://www.stopthewall.org/petition/neinzudrohnen/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-10527 size-full" src="http://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2021/02/Unterschreibt-jetzt.jpg" alt="" width="350" height="47"></a></p>
<hr>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="http://www.eccpalestine.org/stop-israeli-killer-drones-from-intensifying-the-eus-border-militarisation/" rel="bookmark">Stop Israeli killer drones from intensifying the EU’s border militarisation</a><br>Broschüre in mehreren Sprachen, einschließlich <a href="https://senderfreiespalaestina.de/pdfs/info-killerdrohnen-feb-2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">deutsch</a></p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/frontex-skandal-rechtsanwaelte-wollen-leggeri-vor-europaeischen-gerichtshof-bringen-a-b82ae08e-449e-4366-862a-9d8300d97e81" rel="bookmark">Rechtsanwälte wollen Frontex-Chef Leggeri vor Gericht bringen<br></a><a href="
https://theinformant.co.nz/frontex-scandal-the-lawyers-want-to-bring-legeri-to-the-european-court-of-justice/
" rel="bookmark">Frontex scandal: The lawyers want to bring Legeri to the European Court of Justice<br></a><a href="https://stopwapenhandel.org/node/2432" target="_blank" rel="noopener">Frontex awards €50 million in border surveillance drone contracts to Airbus, IAI and Elbit</a></p>


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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/keine-israelischen-militaerdrohnen-fuer-die-eu/">Keine israelischen Militärdrohnen für die EU</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das &#8222;S&#8220; in BDS: Lehren aus der Elbit Systems Kampagne</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/das-s-in-bds-lehren-aus-der-elbit-systems-kampagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 21:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Militärembargo / StopArmingIsrael / ShutElbitDown / BlockTheBoat]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Shabaka]]></category>
		<category><![CDATA[Brand-Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Elbit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Israelische Rüstungsunternehmen wie Elbit Systems geben sich unbesiegbar, doch die israelische Rüstungsindustrie ist anfälliger als es scheint. In ihrem Artikel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/das-s-in-bds-lehren-aus-der-elbit-systems-kampagne/">Das &#8222;S&#8220; in BDS: Lehren aus der Elbit Systems Kampagne</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img decoding="async" class="alignleft " src="http://www.bds-info.ch/files/Upload_FR/Bilder/Kampagnen/Militaerembargo/160912_drones.png" alt="" width="242" height="116" /></p>
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<p>Israelische Rüstungsunternehmen wie Elbit Systems geben sich unbesiegbar, doch die israelische Rüstungsindustrie ist anfälliger als es scheint. In ihrem Artikel untersuchen Al-Shabaka Gastautorin Maren Mantovani und Policy Advisor Jamal Juma’ nationale sowie globale Trends und identifizieren die unterschiedlichen Möglichkeiten für Menschrechtsaktivist_innen sich dafür einzusetzen, Israel für seine Völkerrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen.<br />
<span id="more-7930"></span></p>
<p><strong>Kernpunkte</strong></p>
<ul>
<li>Dem israelischen militärisch-industriellen Komplex stehen harten Zeiten bevor, so berichten die grossen israelischen Rüstungsunternehmen, bei denen 2015 die Alarmglocken läuteten aufgrund des starken Rückgangs ihrer internationalen Verträge verkünden.</li>
<li>Elbit Systems, eines der grössten israelischen Rüstungsunternehmen, musste in Frankreich und Brasilien grosse Verluste verbuchen und legt aufgrund seriner aggressiven internationalen Kaufstrategie eine besondere Anfälligkeit zu Tage</li>
<li>Obwohl die bevorstehenden israelischen Rüstungsverkäufe nach Europa, Lateinamerika und Asien vielversprechend erscheinen, ist die Tatsache, dass die israelische Rüstungsindustrie gewisse Schwierigkeiten hat, eine grosse Chance für die internationale Solidaritätsbewegung sich mit der palästinensischen Bevölkerung sich für ein Waffenembargo einzusetzen.</li>
</ul>
<p><strong>Einer „unbesiegbaren“ Industrie stehen harten Zeiten bevor</strong></p>
<p>Trotz der Bemühungen der Palästinener_innen und ihren Unterstützer_innen, darunter auch einige Finanzinstitutionen und Regierungen, erscheint die israelische Rüstungsindustrie so unbesiegbar wie die Waffen, die sie produziert. Ein Treffen der grössten Rüstungsunternehmen mit der Regierungim im Oktober 2015, in dem der starke Rückgang der Rüstungsexporte thematisiert wurde, weisst jedoch darauf hin, dass der unbesiegbare Status der Rüstungsindustrie ins Wanken gerät. Jüngste nationale und globale Entwicklungen , auf die unten eingegangen wird, steigern die Anfälligkeit der Industrie.</p>
<p><strong>Wie Elbit Systems und die „Brand Israel“ an Einfluss verlieren</strong></p>
<p>Elbit Systems, eines der grössten israelischen Rüstungsunternehmen, hat starke Verluste in Frankreich und Brasilien erlitten. Diese beiden Länder nehmen beinahe entgegengesetzte Standpunkte zur Frage Palästinas ein. Die französische Regierung zeigt sich eher gleichgültig gegenüber den Rechten der Palästinenser_innen, die brasilianische Regierung von 2003 bis Mai 2016 hingegen zeigte sich solidarisch.</p>
<p>Im Jahr 2016 entschied sich Frankreich <a href="http://www.bdsfrance.org/le-drone-watchkeeper-delbit-system-est-ecarte-par-larmee-francaise" target="_blank">gegen den Kauf von Elbit-Drohnen</a>. Die Firma, welche den Auftrag erhalten hat, kaschierte den Fakt, dass auch ihre Drohnen mit Komponenten der Elbit-Technologie ausgestattet sind. In Brasilien verlor die Elbit-Tochterfirma AEL Sistemas im Jahr 2014 ein <a href="https://bdsmovement.net/2014/elbit-systems-loses-key-brazil-deal-12878" target="_blank">Technologiepark-Projekt</a>, wo militärische Satelliten hätten installiert werden sollen. Im Jahr 2016 gab Elbit sein <a href="http://ir.elbitsystems.com/phoenix.zhtml?c=61849&amp;p=irol-newsArticle&amp;ID=2127169" target="_blank">Drohnenforschungs- und Entwicklungsprogramm</a> in Brasilien auf, nachdem das Verteidigungsministerium die Finanzierung abgelehnt hatte. Im Fall Frankreich ist es unklar, in welchem Masse der Druck der Palästina-Solidaritätsbewegung die Entscheidung beeinflusst hat. Im Fall Brasilien hingegen, spielten die BDS Bewegung und die schwierigen Beziehungen zwischen der brasilianischen und der israelischen Regierung klar eine Rolle.</p>
<p><strong>Den Mythos der israelischen technologischen Überlegenheit demontieren</strong></p>
<p>Der Mythos der Überlegenheit israelischer Waffen hat vor kurzem schwere Rückschläge erlitten. So wurde die Wirksamkeit des „Iron Dome“ im Anschluss an den israelischen Angriff auf Gaza im Jahr 2014 stark <a href="http://www.haaretz.com/opinion/.premium-1.606034" target="_blank">in Frage gestellt</a>.  Während Israel sich selber als marktführend im Bereich der Cyber-Sicherheit darstellt, kam es in Bezug auf seine Software und Datenverarbeitungsunternehmen wiederholt zu rufschädigenden Skandalen.</p>
<p>Die Transfer der israelischen Technologie ist an politische Bedingungen geknüpft; in der Regierungszeit der  Kongresspartei in Indien von  2004-14 beschwerten sich beispielsweise Diplomat_innen, dass enge militärische Beziehungen mit Israel es für die Regierung schwierig machten, Maßnahmen in Solidarität mit dem palästinensischen Volk ergreifen.</p>
<p><strong>Lokale und globale Verschiebungen  in der israelischen Militärindustrie</strong></p>
<p>Der Trend der Privatisierung der Militärindustrie Israels dürfte die Dynamik vertiefen, dass Unternehmen ihre Gewinne für sich verbuchen, während Verluste zu Lasten des Staates und der Bürger_innen gehen.</p>
<p>Der wachsende Trend im  globalen Rüstungssektor, unter anderem in Israel, innerhalb des Klientelstaates zu produzieren, bedeutet für ein Unternehmen wie Elbit Systems fortwährend  Unternehmen erwerben und  Darlehen aufnehmen zu müssen, um den Kapitalfluss zu gewährleisten. Das macht es anfällig für Solvenzkrisen. Dieser Trend führt darüber hinaus dazu, dass die  Industrie der Klientelstaaten  nach Israel ausgelagert werden auf  Kosten ihrer  eigenen nationalen Industrien.</p>
<p>Israelische Militärexporte nach Europa, Lateinamerika und Asien verzeichnen ein steigendes Wachstum.  Was die laufenden Verhandlungen Israels mit den USA für ein neues 10-Jahres- Militärhilfeabkommen  angeht, in dem der Finanzierungsbetrag  gegenwärtig  auf 3,1 Milliarden Dollar jährlich erhöht werden soll,  so sehen die USA vor, dass der bisherige prozentuale Anteil, den Israel davon in seine eigene Militärindustrie investieren konnte,  gekürzt werden soll.</p>
<p><strong>Gemeinsam gegen Militarisierung</strong></p>
<p>Die Forderung nach einem ein Militärembargo gegen Israel ist nicht nur im palästinensischen Aufruf für Menschenrechte verankert, sondern ist auch Teil eines weltweiten Kampfes gegen eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Man ist sich des Beitrages der israelischen Rüstungs- und &#8222;homeland security&#8220;-Industrie und ihrer weltweiten Exporte von neuen Technologien und Methoden, entwickelt und getestet durch die militärische Besetzung palästinensischen Landes, an dieser Militarisierung zunehmend bewusst. Verbindungen zu anderen Bewegungen sind entstanden, so zum Beispiel zwischen der palästinensischen Solidaritätsbewegung und der <em>Black Lives Matter </em>Bewegung in den USA, die seit August 2016 den BDS-Aufruf <a href="http://www.haaretz.com/israel-news/1.735206" target="_blank">offiziell unterstützt</a>.</p>
<p><strong>Die Schwachstellen des israelischen Militärs nutzen</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Aktivist_innen sich für ein Waffenembargo einsetzen können, dadurch den militärisch-industriellen Komplex in Frage stellen und den Profit der Rüstungsindustrie vermindern können. Dazu gehören Sensibilisierungskampagnen und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Solidarität von Gruppierungen, die ebenfalls von Krieg und Unterdrückung betroffen sind. Eine weitere Möglichkeit bietet die öffentliche Verbreitung der Anzeichen dafür, dass die israelische Militärtechnologie nicht so wirksam und problemlos ist, wie dies dargestellt wird.</p>
<p>Darüber hinaus sollten palästinensische Aktivist_innen Druck auf die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) und die Palästinensische Autonomiebehörde (PNA) ausüben, damit diese ihre diplomatischen Kontakte und ihren Einfluss in einzelnen Staaten und bei den Vereinten Nationen entsprechend nutzen.</p>
<p>Aktivist_innen sollten versuchen die Schwachstellen einiger Rüstungsunternehmen zu verstehen und diese gezielt zu nutzen. Elbit Systems ist dabei, aufgrund seiner Aktivitäten in der Finanzspekulation und seiner lokalen Präsenz in vielen Ländern, besonders angriffbar.</p>
<p>Vollständiger Artikel auf <a href="https://al-shabaka.org/briefs/s-bds-lessons-elbit-systems-campaign/" target="_blank">Al-Shabaka</a></p>
<p><em>Übersetzung des <a href="https://al-shabaka.org/summaries/s-bds-lessons-elbit-systems-campaign/" target="_blank">Executiv Summary</a> durch BDS Schweiz</em></p>
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