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	<title>ethnische Säuberung-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2022 11:20:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ethnische Säuberung-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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		<title>Schließt euch den weltweit Tausenden Unterstützer*innen unseres  globalen #UNGA77- Aktionstag an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 21:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ACTION ALERT]]></category>
		<category><![CDATA[BNC]]></category>
		<category><![CDATA[Global Day of Action]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen /UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweiter Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[#DismantleApartheid]]></category>
		<category><![CDATA[#UNInvestigateApartheid]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
		<category><![CDATA[Masafer Yatta]]></category>
		<category><![CDATA[UNGA77]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsumsiedlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8. September 2022 / Palestinian BDS National Committee (BNC) Mobilisiert jetzt all eure Kräfte und helft mit, Israels brutales Apartheidregime</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/schliesst-euch-den-weltweit-tausenden-unterstuetzerinnen-unseres-globalen-unga77-aktionstag-an/">Schließt euch den weltweit Tausenden Unterstützer*innen unseres  globalen #UNGA77- Aktionstag an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>8. September 2022 / <a href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian%20BDS%20National%20Committee%20(BNC)">Palestinian BDS National Committee (BNC)</a></p>



<p>Mobilisiert jetzt all eure Kräfte und helft mit, Israels brutales Apartheidregime zu zerschlagen!</p>



<p>Die Generaldebatte der UN-Vollversammlung beginnt am Dienstag, den 20. September. Am <strong>Montag, den 19. September</strong>, rufen wir zu einer <strong>weltweiten Mobilisierung</strong> in Solidarität mit den Palästinenser*innen auf, die überall von Israels brutalem Apartheidregime unterdrückt werden.</p>



<p>Während die <strong>#UNGA77</strong> stattfindet, droht über <strong>1000 Palästinenserer*innen</strong> aus acht Weilern in <strong>Masafer Yatta</strong>, die sofortige Zwangsumsiedlung, ein Akt ethnischer Säuberung durch Apartheid-Israel. <strong>Beteiligt euch an unserem globalen Aktionstag</strong> und lasst die UN wissen, dass es an der Zeit ist, Israel zur Verantwortung zu ziehen, die UN Anti-Apartheid-Mechanismen zu reaktivieren und rechtmäßige und gezielte Sanktionen zu verhängen, so wie es zur Beendigung der Apartheid in Südafrika der Fall war.</p>



<p><strong>Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich zu beteiligen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Erkundigt euch bei eurer <a href="https://bdsmovement.net/get-involved/join-a-bds-campaign">örtlichen Palästina-Solidaritätsgruppe</a> nach persönlichen und Online-Veranstaltungen in eurer Nähe.<br><br></li><li>Teilt den ganzen Tag über unsere <a href="https://docs.google.com/document/d/1OtC6s2NDViHiKfuxHMhKRQhGimzg0EGLq4vZsKcvm0s/edit">vorbereiteten Beiträge</a> und <a href="https://drive.google.com/drive/folders/1aalDPDVifo7nH9ZFKr9GT3IqaMpzP3Yw">Bilder</a> in den sozialen Medien.<br><br></li><li>Anlässlich des Tages stellen wir ein neues Video vor, das die Heuchelei der führenden Politiker*innen der Welt in Bezug auf die israelische Apartheid hervorhebt. Achtet tagsüber auf Updates und teilt das Video in euren sozialen Netzwerken.</li></ol>



<p><a href="https://bdsmovement.net/UNGA77-Global-Day-of-Action">Join thousands of supporters worldwide for our #UNGA77 Global Day of Action!</a><br>Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/">BDS-Kampagne.de</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>IAW-Aufruf 2022: Nur ein befreiter Geist kann Apartheid abbauen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/iaw-aufruf-2022-nur-ein-befreiter-geist-kann-apartheid-abbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 19:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israeli Apartheid Week (IAW)]]></category>
		<category><![CDATA[#UnitedAgainstRacism]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Erinnern wir uns: So wie wir gemeinsam gekämpft haben, um die Apartheid in Südafrika zu Fall zu bringen, müssen wir</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p><strong><em>“Erinnern wir uns: So wie wir gemeinsam gekämpft haben, um die Apartheid in Südafrika zu Fall zu bringen, müssen wir die israelische Apartheid, wie sie heute gegen das palästinensische Volk eingesetzt wird, mit Nachdruck bekämpfen müssen.” &#8211; <a href="https://www.facebook.com/IsraeliApartheidWeek.IAW/videos/angela-davis-call-to-action-for-iaw-2021-unitedagainstracism/427084328520313/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angela Davis</a></em></strong></p>



<p>Der Kampf gegen Unterdrückung und Apartheid erfordert einen befreiten Geist. In diesem Jahr wollen wir die <strong>Rolle der Kultur</strong>, insbesondere <strong>der Kunst</strong>, <strong>bei der Entkolonialisierung unseres Denkens im Zuge unserer kollektiven Kämpfe gegen kulturelle Aneignung und Unterdrückung </strong>beleuchten.</p>



<p>Unter dem Motto <strong>&#8222;United Against Racism&#8220;</strong> (Vereint gegen Rassismus) feiert die Israeli Apartheid Week (IAW, Woche zur israelischen Apartheid) in diesem Jahr Kulturen des Widerstands und erkundet die intersektionalen Verbindungen zwischen dem palästinensischen Befreiungskampf und den globalen Kämpfen für Gerechtigkeit. Im Rahmen der IAW heben wir die BDS-Kampagnen als effektivste Form der Solidarität mit unserem Freiheitskampf hervor und tauschen globale Erfahrungen im Kampf gegen kulturelle Auslöschung und Kulturimperialismus aus.</p>



<p>In diesem Jahr werden unsere Aktionen <strong>wieder auf den Straßen, auf dem Campus, an Orten in der Gemeinde</strong> und überall dort, wo es die Gesundheits- und Sicherheitslage zulässt, stattfinden.</p>



<p>Trotz <strong>Israels jahrzehntelanger rücksichtsloser ethnischer Säuberungen und brutaler Unterdrückung</strong> gingen Palästinenser*innen aus allen Teilen des historischen Palästina sowie im Exil im vergangenen Mai auf die Straße, um Israels Regime der Besatzung, der Apartheid und des Siedlerkolonialismus die Stirn zu bieten. Im Zuge dieser Bewegung rissen wir die psychologischen kolonialen Mauern nieder, die uns trennen.</p>



<p>Gleichzeitig wird die <strong>Anerkennung Israels als Apartheidstaat</strong> immer mehr zum Mainstream, und wir erleben eine <strong>beispiellose Unterstützung</strong> des kulturellen und akademischen Boykotts gegen Israel. Apartheid Israel wird sich bewusst, dass sein Südafrika-Moment näher rückt.</p>



<p>Mehr als zwei Jahre Pandemie haben die bestehenden <strong>globalen Ungleichheiten und die zerstörerischen Kräfte des Kapitalismus, des Militarismus, der Überwachung und anderer Instrumente der Unterdrückung</strong> offengelegt und verschlimmert. In ihrem tiefgreifenden Streben nach Emanzipation haben Communities jedoch weiterhin <strong>hartnäckig Widerstand gegen Unterdrückung geleistet und für soziale, ethnische, wirtschaftliche, Klima- und Gender-Gerechtigkeit gekämpft.</strong></p>



<p>Sie beharrten auf Freiheit und Würde für alle und bauten über Kulturen und Grenzen hinweg mit inspirierender Kreativität Netzwerke und internationale Solidarität auf.</p>



<p>In dieser IAW begeben wir uns mit befreiten Köpfen und Seelen in einen radikalen Prozess des hoffnungsvollen, globalisierten Widerstands, der Transformation und der Emanzipation.</p>



<p>In diesem Jahr findet die IAW vom <strong>21. März &#8211; 18. April</strong> weltweit statt, und wir werden eine Reihe von Aktionen vor Ort und Online-Veranstaltungen organisieren.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><thead><tr><td><strong>IAW Region</strong></td><td><strong>IAW Daten</strong></td></tr><tr><td>Europa</td><td>21. – 28. März</td></tr><tr><td>Nordamerika</td><td>21. – 28. März</td></tr><tr><td>Afrika</td><td>28. März – 4. April</td></tr><tr><td>Asien-Pazifik</td><td>28. März – 4. April</td></tr><tr><td>Lateinamerika</td><td>11. – 18. April</td></tr><tr><td>Arabische Welt (einschl. Palästina)</td><td>11. – 18. April</td></tr></thead></table></figure>



<p><strong>Alle Aktivitäten im Rahmen der Israeli Apartheid Week (IAW) müssen mit den </strong><a href="https://bds-kampagne.de/2017/03/07/rassismus-und-rassendiskriminierung-sind-die-antithese-von-freiheit-gerechtigkeit-und-gleichheit/"><strong>antirassistischen Grundsätzen der BDS-Bewegung</strong></a><strong> übereinstimmen und deren </strong><a href="https://bdsmovement.net/news/statement-affiliation-bds-movement-and-use-bds-acronym"><strong>Mitgliedschaftsrichtlinien</strong></a><strong> respektieren. Jede Aktivität, die sich nicht in diesen Rahmen einfügt, kann nicht als Teil der IAW akzeptiert werden.</strong></p>



<p>Notiert Eure Termine in Eurem Kalender, je nachdem, wo Ihr seid und <strong>Eure Veranstaltungen</strong> <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc7dZXSDAjEuQrqIKBetORmBqZ8jqVK13l5AvzOrQaz7p7w9Q/viewform"><strong>tragt in dieses Formular</strong></a><strong>  ein</strong>, <strong>sie werden in unserem globalen Kalender hochgeladen.</strong> Haltet Euch auf dem Laufenden über unsere detaillierten Programme.</p>


<p><span style="color: #b00c0c;"><strong>ÜBERBLICK / <a href="https://bdsmovement.net/iaw" target="_blank" rel="noopener">OVERVIEW</a><br></strong></span></p>
<p>Die Israeli Apartheid Week (IAW) ist ein Instrument zur weltweiten Mobilisierung der Unterstützung für den palästinensischen Kampf für Gerechtigkeit. Sie ist ein basisdemokratischer Mechanismus, um das Bewusstsein für die israelische Apartheid zu schärfen und Unterstützung für strategische BDS-Kampagnen zu mobilisieren, die dazu beitragen sollen, diesem Unterdrückungssystem ein Ende zu setzen.</p>
<p>Die IAW bietet eine Gelegenheit zur Vernetzung und Stärkung der Verbindungen zwischen dem palästinensischen Befreiungskampf und anderen Kämpfen gegen Rassismus, Unterdrückung und Diskriminierung. Wie in jedem Jahr seit 2005 werden wir auch 2022 unsere Stimmen vereinen, um Apartheid anzuprangern und unsere Vielfalt zu feiern. In diesem Jahr wollen wir die Rolle der Kultur und insbesondere der Kunst bei der Entkolonialisierung unseres Bewusstseins in unserem gemeinsamen Kampf gegen kulturelle Aneignung und Unterdrückung beleuchten. Von März bis April werden Communities auf der ganzen Welt zusammenkommen, um inspirierende Aktionen und Veranstaltungen zu organisieren und um zu zeigen, dass wir jetzt &#8211; mehr denn je &#8211; #UnitedAgainstRacism sind.</p>
<p><strong>IAW Region &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; IAW Zeitraum<br></strong>Europa&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 21. &#8211; 28. März<br>Nordamerika&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 21. &#8211; 28. März<br>Afrika&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 21. März &#8211; 4. April<br>Asien-Pazifik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 28. März &#8211; 4. April <br>Lateinamerika&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11. &#8211; 18. April<br>Arabische Welt, einschließl. Palästina&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11. &#8211; 18. April</p>
<p>Wenn Ihr eine Veranstaltung für die IAW in Eurer Community ausrichten möchte, füllt bitte <strong><a href="https://bit.ly/iaw-events" target="_blank" rel="noopener">dieses Formular</a></strong> aus und meldet die Veranstaltung beim Internationalen Koordinationskomitee an. Bleibt dran für Updates zum IAW-Programm, einschließlich des Anmeldelinks für unsere weltweite Kundgebung gegen israelische Apartheid am 26. März!</p>
<p>Alle Aktivitäten im Rahmen der Israeli Apartheid Week (IAW) müssen mit den antirassistischen Grundsätzen der BDS-Bewegung übereinstimmen und deren <a href="https://bdsmovement.net/news/statement-affiliation-bds-movement-and-use-bds-acronym">Mitgliedschaftsrichtlinien</a> respektieren.</p>
<p><span style="color: #b00b0b;"><strong>2022 Weltweite Kundgebung / </strong></span><a href="https://bdsmovement.net/iaw#Only%20Liberated%20Minds%20Can%20Dismantle%20Apartheid%20" target="_blank" rel="noopener"><strong>2022 Global Rally</strong></a></p>
<p>Markiert Euch das Datum in Eurem Kalender für die globale Kundgebung 2022 gegen die israelische Apartheid <strong>am Samstag, den 26. März um 10 Uhr EST / 15 Uhr GMT / 16:00 Uhr CET / 17 Uhr Palästina!</strong></p>
<p>An diesem Tag werden wir von Künstler*innen aus der ganzen Welt begleitet, die Kunst und Kultur als kritische Arenen unseres kollektiven Widerstands gegen die israelische Apartheid und alle Formen von Rassismus und Unterdrückung in den Mittelpunkt stellen. Von Tanz über Musik bis hin zu Poesie wird die Kundgebung die entscheidende Rolle hervorheben, die Kultur und Kunst bei der Dekolonisierung unseres Geistes spielen.</p>
<p>Diese Kundgebung findet im Rahmen der Israeli Apartheid Week (IAW) statt, die in den letzten 18 Jahren die Diskussion über die israelische Apartheid und die Organisation von Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionskampagnen (BDS) zum gängigen Narrativ vorangetrieben hat, um diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein Ende zu setzen.</p>
<p>In diesem Jahr, von März bis April, werden Communities auf der ganzen Welt zusammenkommen, um inspirierende IAW-Aktionen und -Events zu organisieren, um zu zeigen, dass wir jetzt mehr denn je #UnitedAgainstRacism sind.</p>
<p>Weitere Informationen zur israelischen Apartheidwoche finden Sie auf der Website <a href="https://bdsmovement.net/iaw" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p class="campaign-small-title upper"><strong><span style="color: #b00b0b;">Ressourcen /</span> <a href="https://bdsmovement.net/iaw#Only%20Liberated%20Minds%20Can%20Dismantle%20Apartheid%20" target="_blank" rel="noopener">Resources</a></strong></p>
<p><strong>Teilt Eure IAW 2022-Veranstaltung</strong> <a href="https://bit.ly/iaw-events"><strong>HIER</strong></a> dem Internationalen Koordinierungsausschuss mit, damit sie in den globalen Kalender hochgeladen werden kann.</p>
<p><strong>Schaut Euch unseren </strong><a href="https://bdsmovement.net/resources"><strong>Ressourcenbereich</strong></a><strong> an</strong>, Ihr erfahrt dort mehr über die Analyse von Apartheid, ihre rechtlichen Aspekte und Auswirkungen.</p>
<p><strong>Kontaktiert uns</strong> unter <a href="mailto:iawinfo@apartheidweek.org">iawinfo@apartheidweek.org</a> , wenn Ihr Fragen habt oder Unterstützung bei der Organisation der IAW benötigt.</p>
<p><strong><span style="color: #b00b0b;">Auswirkung /</span> <a href="https://bdsmovement.net/iaw" target="_blank" rel="noopener">Impact</a></strong><span style="color: #b00b0b;"><strong><br></strong></span></p>
<p>Seit ihren Anfängen im Jahr 2004 wurden während der IAWs Tausende von Veranstaltungen in Hunderten von Städten weltweit organisiert. Dank der IAW wird es immer schwieriger, Israels Apartheidpolitik, die von institutionalisiertem Rassismus und systematischer Unterdrückung des palästinensischen Volkes geprägt ist, zu vertuschen und zu beschönigen.</p>
<p>Die IAW ist ein kollektiver, wachsender Erfolg, der das unaufhaltsame Wachstum der weltweiten BDS-Bewegung im palästinensischen Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit antreibt.</p>
<p>Lasst uns jetzt mehr denn je zusammenstehen.</p>
<p>#UnitedAgainstRacism.</p>
<p><span style="color: #b00b0b;">2022 CALL OUT</span>&#8211; <a href="https://bdsmovement.net/iaw" target="_blank" rel="noopener">Only Liberated Minds Can Dismantle Apartheid</a> <strong><br></strong>Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>
<p></p>
<p><!-- /wp:post-content --></p>
<p><!-- wp:tadv/classic-paragraph /--></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die rassistische Politik des JNF tritt offen zu Tage</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/die-rassistische-politik-des-jnf-tritt-offen-zu-tage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 21:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stoppt den JNF]]></category>
		<category><![CDATA[BIP-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=15260</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Entscheidung des JNF leitet Gelder offen für die Ansiedlung von Jüdinnen und Juden in den besetzten Gebieten um</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/die-rassistische-politik-des-jnf-tritt-offen-zu-tage/">Die rassistische Politik des JNF tritt offen zu Tage</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p><strong>Eine neue Entscheidung des JNF leitet Gelder offen für die Ansiedlung von Jüdinnen und Juden in den besetzten Gebieten um</strong></p>
<p><em>Zusammenfassung: Der JNF ist 120 Jahre alt geworden, eine Organisation, die seit 120 Jahren Land zur ausschließlichen Nutzung durch Jüdinnen und Juden erwirbt und verwaltet. Er beging sein Jubiläum, indem er die Politik der Geheimhaltung bezüglich des Erwerbs von Land im besetzten Westjordanland beendete. Er verwendet nun öffentlich Spenden, die er in der ganzen Welt sammelt, um das C-Gebiet im Westjordanland ethnisch zu säubern – mit der Unterstützung und in Zusammenarbeit mit deutschen Behörden.</em><br /><br />Der Jüdische Nationalfonds (JNF-KKL) ist eine <a href="https://taz.de/Umstrittenes-Geschenk-fuer-Israel/!5069433/">umstrittene</a> Organisation. Im Jahr 2013 <a href="https://www.jnf-kkl.de/spende/wald-der-deutschen-laender/">spendete</a> die SPD anlässlich des 65. Geburtstags des Staates Israel Geld an den JNF. Das Geld wurde verwendet, um den „SPD-Wald“ im Süden Israels zu pflanzen, auf dem Land von Beduinen, die im Zuge der anhaltenden <a href="https://www.aljazeera.com/opinions/2012/10/22/israel-ethnic-cleansing-in-the-negev">ethnischen Säuberung</a> des Gebiets, das Israel „Negev“ nennt, von ihrem Land <a href="https://senderfreiespalaestina.de/jnf/jnf-negev.htm">vertrieben</a> wurden. Zu diesem Thema gestaltete der freie Journalist Michael Olbert die mehrseitige Titelgeschichte im <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/umsiedelung-arabischer-beduinen-baum-der-vertreibung-1.3431901?reduced=true">SZ-Magazin</a>. Die Stadt <a href="https://www.kkl-jnf.org/about-kkl-jnf/green-israel-news/september-2016/cologne-congres/">Köln</a> war 2016 Gastgeberin des JNF-Kongresses und warb offen für die Organisation. Die Bank für Sozialwirtschaft, die <a href="https://taz.de/BDS-und-Antisemitismus/!5601897/">erste</a> Bank in Deutschland, die ein Konto einer jüdischen Organisation seit dem Zweiten Weltkrieg geschlossen hat (sie hat das Konto der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten zweimal geschlossen – 2016 und 2019), führt ein <a href="https://www.jnf-kkl.de/">Konto</a> des deutschen Zweigs des JNF-KKL&#8230;</p>
<p>Hier der <a href="https://bibjetzt.wordpress.com/2021/02/27/bip-aktuell-158-die-rassistische-politik-des-jnf-tritt-offen-zu-tage/" target="_blank" rel="noopener"><strong>vollständige Artikel</strong></a>, zusammengestellt vom Redaktionsteam von <a href="https://bip-jetzt.de/bip-blog.html" target="_blank" rel="noopener">BIP-Aktuell</a>, bestehend aus Vorstand und dem Geschäftsführer Dr. Shir Hever,  <span class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color" style="color: #000000;">V. i. S. d. P. Dr. Götz Schindler, BIP-Vorstand.</span></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/die-rassistische-politik-des-jnf-tritt-offen-zu-tage/">Die rassistische Politik des JNF tritt offen zu Tage</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BDS: Wahrung unserer Rechte, Widerstand gegen die andauernde Nakba</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/bds-wahrung-unserer-rechte-widerstand-gegen-die-andauernde-nakba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 15:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Nakba]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlerkolonialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>14. Mai 2017 &#8211; Der nationale palästinensische BDS-Ausschuss (BNC) Der BNC erinnert an den 69. Jahrestag der palästinensischen Nakba It</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/bds-wahrung-unserer-rechte-widerstand-gegen-die-andauernde-nakba/">BDS: Wahrung unserer Rechte, Widerstand gegen die andauernde Nakba</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>14. Mai 2017 &#8211; Der nationale palästinensische BDS-Ausschuss (BNC)</p>
<p><strong>Der BNC erinnert an den 69. Jahrestag der palästinensischen Nakba</strong></p>
<p><figure id="attachment_9253" aria-describedby="caption-attachment-9253" style="width: 694px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/Nakba_BNC.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9253 size-full" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/Nakba_BNC.jpg" alt="" width="694" height="200" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/Nakba_BNC.jpg 694w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/05/Nakba_BNC-300x86.jpg 300w" sizes="(max-width: 694px) 100vw, 694px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9253" class="wp-caption-text">Die palästinensische Nakba, 1948</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">It is possible…<br />
It is possible at least sometimes…<br />
It is possible especially now<br />
To ride a horse<br />
Inside a prison cell<br />
And run away…<br />
It is possible for prison walls<br />
To disappear.<br />
For the cell to become a distant land<br />
Without frontiers<br />
– <a href="http://www.thehypertexts.com/Mahmoud%20Darwish%20Poet%20Poetry%20Picture%20Bio.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mahmoud Darwish</a></p>
<p>15.Mai 2017, Besetztes Palästina &#8211; Heute ist der 69. Jahrestag der <a href="https://imeu.org/article/quick-facts-the-palestinian-nakba" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nakba von 1948</a>, der Massenvertreibung von uns Palästinenser*innen aus unserer Heimat. Zwischen 1947 und 1949 machten zionistische Paramilitärs und später israelische Streitkräfte <a href="https://www.unrwa.org/userfiles/20100118141933.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">750.000</a> bis zu <a href="https://books.google.de/books/about/The_ethnic_cleansing_of_Palestine.html?id=pFxrGQAACAAJ&amp;redir_esc=y" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einer Million</a> einheimische Palästinenser*innen zu Flüchtlingen, um in Palästina einen Staat für mehrheitlich jüdische Menschen zu errichten.</p>
<p>Der nationale palästinensische BDS-Ausschuss (<a href="https://bdsmovement.net/bnc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BNC</a>) fordert weltweit Menschen, die nach ihrem Gewissen handeln, auf, die BDS-Kampagnen weiter zu intensivieren, um der Komplizenschaft bei Israels Politik <a href="https://bdsmovement.net/colonialism-and-apartheid/summary" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Besatzung, des Siedlerkolonialismus und der Apartheid</a> im akademischen, kulturellen, sportlichen, militärischen und wirtschaftlichen Bereich ein Ende zu bereiten. Dies ist das wirksamste Mittel, um an der Seite des palästinensischen Volkes zu stehen und unsere ureigenen und von der UN festgelegten Rechte zu verfolgen und gewaltlos gegen die <a href="https://bdsmovement.net/news/bds-upholding-our-rights-resisting-ongoing-nakba" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fortwährende</a> und <a href="https://bdsmovement.net/news/bds-upholding-our-rights-resisting-ongoing-nakba" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zunehmende</a> Nakba Widerstand zu leisten.</p>
<p>Das israelische Regime verfolgt heute ungehemmt die eine ständige Strategie seines siedlerkolonialistischen Projekts &#8211; die gleichzeitige Plünderung und Besiedlung von so viel palästinensischem Land wie möglich und die <a href="http://uk.reuters.com/article/uk-palestinian-israel-un-idUKBREA2K1JM20140321" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schrittweise ethnische Säuberung</a> von so vielen Palästinenser*innen wie machbar, ohne international mit Sanktionen belegt zu werden.</p>
<p>Die gegenwärtige rechtsextreme Regierung, die rassistischste in der Geschichte Israels, folgt wie alle vorangegangenen israelischen Regierungen den Worten des zionistischen Führers Ze&#8217;ev Jabotinsky, der 1923 <a href="http://en.jabotinsky.org/media/9747/the-iron-wall.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schrieb</a>:</p>
<p><em>Jedes Volk kämpft gegen die Kolonisation, solange es noch die geringste Hoffnung hat, sich von der Gefahr der Kolonisation zu befreien. [&#8230;] Die zionistische Kolonisation muss man entweder einstellen oder sie gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung weiterführen. Sie kann daher nur unter dem Schutze einer von der einheimischen Bevölkerung unabhängigen Macht – einer eisernen Wand –, die die einheimische Bevölkerung nicht durchbrechen kann, weitergeführt und entwickelt werden. [<a href="https://www.marxists.org/history/etol/writers/machover/2006/11/isr-pal-d.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">*</a>]</em></p>
<p>Die Nakba ist, neunundsechzig Jahre nach der systematischen, vorsätzlichen Entwurzelung und Enteignung der meisten indigenen palästinensischen Araber*innen aus dem Land Palästina durch zionistische Banden und später durch den Staat Israel, nicht vorbei. Israel ist entschlossen seine &#8222;eiserne Wand&#8220; in palästinensischen Köpfen, nicht nur auf unserem Land im besetzten palästinensischen Gebiet zu errichten durch seine ausgedehnten Siedlungen und konkreten Mauern, seine <a href="https://electronicintifada.net/content/israels-incremental-genocide-gaza-ghetto/13562" target="_blank" rel="noopener noreferrer">genozidale Belagerung</a> von über 2 Millionen Palästinenser*innen in Gaza, der Verleugnung des <a href="https://imeu.org/article/the-right-of-return-palestinian-refugees" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückkehrrechts der palästinensischen Flüchtlinge</a>, seine<a href="https://www.adalah.org/en/content/view/7771" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> rassistischen Gesetze</a> und seine rassistische Politik gegen die Palästinenser*innen in Israel und seine eskalierende ethnische Säuberung in <a href="https://www.maannews.com/Content.aspx?id=773721" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jerusalem</a>, dem <a href="http://mondoweiss.net/2013/02/ethnic-cleansing-valley/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jordan-Tal</a> und dem <a href="https://www.adalah.org/uploads/Adalah-Summary-Umm-el-Hieran-Case-12-May-2015.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Naqab</a> (Negev). Israel ist in seinen unerbittlichen, verzweifelten Versuchen jedes Mittel recht, die Sinnlosigkeit des Widerstands und die Vergeblichkeit der Hoffnung in unser Bewusstsein einzubrennen.</p>
<p>Der gegenwärtige <a href="https://bdsmovement.net/news/palestinian-prisoners-enter-4th-week-hunger-strike-call-bds-related-solidarity-action" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hungerstreik</a> von mehr  als tausend palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen und die Unterstützung an der Basis, die dadurch ausgelöst wurde, gibt uns Hoffnung.</p>
<p>Die wachsende Unterstützung von BDS durch internationale Gewerkschaften, darunter die jüngste Billigung eines „internationalen, wirtschaftlichen, kulturellen und akademischen Boykott Israels“ „ zur Durchsetzung der fundamentalen Rechte der Palästinenser*innen durch den <a href="https://bdsmovement.net/news/norway%E2%80%99s-largest-trade-union-federation-endorses-full-boycott-israel-advance-palestinian-human" target="_blank" rel="noopener noreferrer">norwegischen Gewerkschaftsverband</a> (Landsorganisasjonen i Norge, LO), der mehr als 910 000 Arbeiter*innen vertritt, gibt uns Hoffnung.</p>
<p>Die Tatsache, dass <a href="http://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.773274" target="_blank" rel="noopener noreferrer">keine/r der 26 Oscar-Kandidat*innen</a> eine von der israelischen Regierung angebotene kostenlose Reise imWert $ 55.000 Dollar angenommen hat und dass <a href="https://www.theguardian.com/sport/2017/feb/15/nfl-players-israel-trip-michael-bennett" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sechs von elf Spielern der National Football League</a> eine ähnliche Vergnügungsreise abgelehnt haben, gibt uns Hoffnung.</p>
<p>Die BDS-Bewegung hat es geschafft, den Preis für Mittäterschaft bei Israels Verbrechen gegen das palästinensische Volk deutlich zu erhöhen. Sie hat große Unternehmen wie <a href="http://bdsmovement.net/2016/orange-drops-israel-affiliate-13648" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orange</a> und <a href="https://bdsmovement.net/news/bds-marks-another-victory-veolia-sells-all-israeli-operations">Veolia</a> gezwungen, ihre Mittäterschaft zu beenden und drängte den globalen Riesen-<a href="https://bdsmovement.net/news/under-bds-pressure-g4s-ends-most-illegal-business-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">G4S</a> dazu, sich vom israelischen  Markt zurückzuziehen. Kirchen, Stadtverwaltungen und Tausende von Menschen auf der ganzen Welt haben sich verpflichtet, Hewlett Packard (<a href="https://bdsmovement.net/boycott-hp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HP</a>) für seine tiefgreifende Mittäterschaft bei Israels Besatzung und Apartheid zu boykottieren. Das gibt uns und vielen Menschenrechtskampagnen rund um die Welt große Hoffnung.</p>
<p>Die Entscheidung der Stadtverwaltung von <a href="https://bdsmovement.net/news/historic-decision-barcelona-city-council-votes-end-complicity-israeli-occupation-illegal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barcelona</a>, ​​die Komplizenschaft mit Israels Besatzung zu beenden, wie die Entscheidung von dutzenden von spanischen Gemeinden, sich zu &#8222;<a href="https://bdsmovement.net/news/dozens-spanish-cities-declaring-themselves-free-israeli-apartheid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israeli Apartheid Free Zones</a>&#8220; zu erklären, geben uns Hoffnung.</p>
<p>Der Abzug von Investitionen aus <a href="http://www.umc.org/news-and-media/israeli-banks-on-ineligible-list-for-pensions-agency" target="_blank" rel="noopener noreferrer">israelische Banken</a> oder beteiligter internationaler Konzerne durch einige der größten Hauptkirchen in den USA, einschließlich der United Methodist Church, der <a href="https://www.nytimes.com/2014/06/21/us/presbyterians-debating-israeli-occupation-vote-to-divest-holdings.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presbyterian Church USA</a> und der <a href="https://www.oikoumene.org/en/press-centre/news/united-church-of-christ-calls-for-boycott-and-divestment-from-companies-profiting-in-israels-occupation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">United Church of Christ</a>, gibt uns Hoffnung.</p>
<p>Die Ausbreitung von bemerkenswert effektiven BDS-Kampagnen von Südafrika bis Südkorea, von Ägypten bis Chile und von Großbritannien bis in die USA gibt uns echte Hoffnung.</p>
<p>Die in vielen Ländern entstehenden wachsenden intersektionalen Koalitionen, die den Kampf für palästinensische Rechte mit den vielfältigen internationalen Kämpfen für ethnische, ökonomische Gerechtigkeit, für Geschlechtergerechtigkeit, für Klimagerechtigkeit , für indigene Gerechtigkeit natürlich verbinden, geben uns unbegrenzte Hoffnung.</p>
<p>1968, zwanzig Jahre nach der Nakba, aber ohne Bezug zu ihr, sagte <a href="http://www.dailykos.com/story/2010/08/31/897655/-Forget-Glenn-Remembering-Dr-Martin-Luther-King-Jr-in-his-own-words" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Martin Luther King</a>: <em>&#8222;Es kann keine Gerechtigkeit ohne Frieden geben und keinen Frieden ohne Gerechtigkeit.&#8220;</em> Seit sieben Jahrzehnten und allen Widrigkeiten zum Trotz haben wir Palästinenser*innen beharrlich an unserem unveräußerlichen Recht auf Selbstbestimmung und auf echten Frieden festgehalten, beides kann nur aus Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit entspringen.</p>
<p>Um aber gerechten Frieden zu erreichen, müssen wir erkennen, dass wir unsere Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben mit unserer uneingeschränkten Verpflichtung, der Ungerechtigkeit, der Apathie und ihren &#8222;eisernen Wänden&#8220; der Verzweiflung zu widerstehen, nähren müssen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist die palästinensisch geführte, globale BDS-Bewegung mit ihrem beeindruckenden Wachstum und ihrer unbestreitbaren Wirkung heute ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Widerstands und die vielversprechendste Form der internationalen Solidarität mit unserem Kampf um Rechte.</p>
<p>Keine ihrer eisernen Wände kann die aufgehende Sonne unserer Befreiung unterdrücken oder überschatten.</p>
<p><em> Der nationale palästinensische BDS-Ausschuss (BNC) ist die größte Koalition der palästinensischen Zivilgesellschaft. Er führt und unterstützt die weltweite BDS-Bewegung. </em><br />
<em>Besuchen Sie/ besucht uns auf<a href="http://www.bdsmovement.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> www.bdsmovement.net</a> und folgen Sie / folgt uns auf <a href="@BDSmovement" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@BDSmovement</a></em></p>
<p>Originaltext: <a href="https://bdsmovement.net/news/bds-upholding-our-rights-resisting-ongoing-nakba" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS: Upholding our Rights, Resisting the Ongoing Nakba</a></p>
<p>Übersetzung: Redaktion <a href="http://www.bds-kampagne.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bds-kampagne.de</a></p>
<hr />
<p>Deutsche Übersetzungen einiger in der obigen Erklärung erwähnter Hinweise:</p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><a href="https://bds-kampagne.de/2016/09/14/dutzende-spanische-staedte-erklaeren-sich-israeli-apartheid-free/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dutzende spanische Städte erklären sich „Israeli Apartheid Free“</a></li>
<li><a href="https://bds-kampagne.de/2017/05/12/norwegens-groesster-gewerkschaftsverband-unterstuetzt-den-vollen-boykott-israels-um-die-menschenrechte-fuer-die-palaestinenserinnen-voranzubringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Norwegens größter Gewerkschaftsverband unterstützt den vollen Boykott Israels</a>&#8230;</li>
</ul>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gaza? Gaza! &#8211; Sonderausgabe Palästina-Info April 2017</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/gaza-gaza-sonderausgabe-palaestina-info-april-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 14:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[BDS]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
		<category><![CDATA[Gazastreifen]]></category>
		<category><![CDATA[koloniale Intervention]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehrrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=9086</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonderausgabe Palästina-Info April 2017 u.a.mit folgenden Beiträgen: Unsere Weigerung zu sterben Überleben heisst auch Leben Eine unerträgliche Lage An-Nakba (die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/gaza-gaza-sonderausgabe-palaestina-info-april-2017/">Gaza? Gaza! &#8211; Sonderausgabe Palästina-Info April 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/Gaza_PalInfo2017.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-9088" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/Gaza_PalInfo2017.jpg" alt="" width="227" height="314" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/Gaza_PalInfo2017.jpg 465w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/Gaza_PalInfo2017-217x300.jpg 217w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /></a><br />
<a href="http://www.palaestina.ch/images/gsp-pdf/PAINFO_Sondernummer_WOZ_2017_DE_WEB.pdf" target="_blank"><strong>Sonderausgabe </strong><strong>Palästina-Info April 2017</strong></a></p>
<p>u.a.mit folgenden Beiträgen:</p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><em>Unsere Weigerung zu sterben</em></li>
<li><em>Überleben heisst auch Leben</em></li>
<li><em>Eine unerträgliche Lage</em></li>
<li>
<div><em>An-Nakba (die Katastrophe):</em></div>
<div><em>Gaza wird zum Flüchtlingslager</em></div>
</li>
<li>
<div><em>Schwieriges politisches Umfeld</em></div>
<div><em>für Selbstbestimmung</em></div>
</li>
<li>
<div class="textLayer"><em>Tüfteln an einer eingemauerten Welt</em></div>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-9086"></span><br />
<strong>Editorial</strong></p>
<p>Heute fallen keine Bomben auf Gaza. Oder doch? Zumindest wird ein nächster bewaffneter Konflikt in israelischen Medien als unvermeidbar beschrieben. Aber auch wenn gerade kein Krieg tobt, beklemmend ist die Lage im Gazastreifen allemal.</p>
<p>Beklemmung spricht auch aus den Antworten der Menschen bei uns, die wir gefragt haben, was ihnen zum Gazastreifen einfällt: Konflikt, Gefängnis, Krieg, kaputte Häuser, Trauer, Enge, Zerstörung, Wasserknappheit, Kinder mit Gewehren, Ungerechtigkeit. Aber auch fehlende Informationen, schlechtes Gewissen und die Unmöglichkeit, die komplexe Situation beurteilen und sich das Leben vor Ort vorstellen zu können.</p>
<p>Seit zehn Jahren ist der Gazastreifen abgeriegelt, drei Mal in dieser Zeit hat Israel das Gebiet angegriffen. Die Lage wird einhellig als katastrophal beschrieben. Und doch leben hier zwei Millionen Menschen, deren Rechte kaum mehr wahrgenommen, geschweige denn wirkungsvoll verteidigt werden. Sie wollen wir mit dieser Sondernummer ins Zentrum rücken.</p>
<p>Um zu rütteln am Überdruss und an der Gleichgültigkeit gegenüber einer humanitären Katastrophe, die sich aus politischem Kalkül in ihren einzelnen Etappen von Israel geplant und von internationalen BeobachterInnen gut dokumentiert vor unser aller Augen abspielt.</p>
<p>Wir wollen dazu einladen, sich in die Menschen dort hineinzuversetzen, die wie du und ich das Bedürfnis nach Bildung, Kultur, Gesundheit, gutem Essen, Geborgenheit und Schutz haben und die sich nicht vorschreiben lassen wollen, was sie zu denken haben. Menschen, die sich alles in allem nach einem normalen Leben sehnen, aber die Hoffnung darauf zunehmend verlieren.</p>
<p>Als geografische und politische Einheit ist der Gazastreifen ein Produkt kolonialer Intervention und ethnischer Säuberung. Was dem Gebiet wirtschaftlich, sozial und kulturell widerfährt, sehen manche als richtungweisend für das, was den PalästinenserInnen generell blüht: die Auslöschung als selbstbestimmte Gesellschaft.</p>
<p>Um diesem Prozess nicht tatenlos zuzusehen, soll auch an die dringlichsten Forderungen erinnert werden: die sofortige Aufhebung der Blockade; das Ende der Besatzung; das Ende der Diskriminierung der palästinensischen EinwohnerInnen in Israel; und das Recht auf Rückkehr der Flüchtlinge.</p>
<p>Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, ruft die palästinensische Zivilgesellschaft zu Boykott, Desinvestition und Sanktionen gegen Israel auf. Darin sehen auch wir die wirksamsten Mittel, um Israel zum Einlenken zu bringen (siehe <a href="http://www.bds-info.ch" target="_blank">www.bds-info.ch</a>).</p>
<p>2017/18 jähren sich mehrere für die Region prägende Ereignisse: 100 Jahre Balfour-Deklaration, in der Großbritannien der zionistischen Bewegung Palästina als Heimstätte versprach; 70 Jahre Nakba, die Vertreibung von vier Fünftel der palästinensischen Bevölkerung im Zug der Staatsgründung Israels; 50 Jahre Besatzung im Westjordanland, Ostjerusalem, dem Gazastreifen und auf dem Golan; 10 Jahre verschärfte Blockade des Gazastreifens. Dazu werden in der Schweiz ab Mai verschiedene Veranstaltungen stattfinden, zu denen wir herzlich einladen.</p>
<div>
<p>Ist es uns gelungen, zum besseren Verständnis der Situation beizutragen und Ansatzpunkte aufzuzeigen, was geschehen müsste, um der Bevölkerung im Gazastreifen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen? Wir hoffen es und freuen uns auf Rückmeldungen (info@palaestina-info.ch).</p>
<p>Und natürlich auch auf finanzielle Unterstützung, um unsere Arbeit weiterführen zu können.<br />
<em>Die Redaktion</em></p>
<p>Vollständige <a href="http://www.palaestina.ch/images/gsp-pdf/PAINFO_Sondernummer_WOZ_2017_DE_WEB.pdf" target="_blank"><strong>Sonderausgabe </strong><strong>Palästina-Info April 2017</strong></a></p>

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		<item>
		<title>Jüdische Stimme: Gegen rechte Zensur – in Israel und Deutschland! (DE &#038; EN)</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/gegen-rechte-zensur-in-israel-und-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 21:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Ballhaus Naunynstraße]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturfestival "After the last Sky"]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=8054</guid>

					<description><![CDATA[<p>(English below) 24. Oktober 2016 Gegen rechte Zensur in Israel und Deutschland: Solidarität mit dem Ballhaus Naunynstraße und den Kuratorinnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/gegen-rechte-zensur-in-israel-und-deutschland/">Jüdische Stimme: Gegen rechte Zensur – in Israel und Deutschland! (DE &#038; EN)</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/10/Logo-JS.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-8056" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/10/Logo-JS.jpg" alt="logo-js" width="181" height="88" /></a><br />
<em>(English below)</em><br />
24. Oktober 2016<br />
<strong>Gegen rechte Zensur in Israel und Deutschland: Solidarität mit dem Ballhaus Naunynstraße und den Kuratorinnen des Festivals „After the last Sky“</strong></p>
<p>Seit eineinhalb Jahren versucht die Netanyahu-Regierung, die als die bisher rechtsextremste Regierung in der Geschichte Israels gelten kann, jüdische und nicht-jüdische linke Stimmen zum Schweigen zu bringen. So werden Kulturinstitutionen sowohl in Israel als auch im Ausland extrem unter Druck gesetzt und mit öffentlichen Kampagnen diffamiert, wenn sie Raum für Kritik an der israelischen Besatzungspolitik und für widerständige palästinensische Stimmen bieten.<br />
<span id="more-8054"></span></p>
<p>Auch deutsche Journalist_innen und Organisationen sind an dieser Strategie beteiligt, israelkritische Personen und Institutionen und deren wichtige wachsame Stimmen mundtot zu machen und so einen öffentlichen israelkritischen Diskurs, der sich in erster Linie auf die den Palästinenser_innen seit Jahrzehnten verwehrten grundlegenden Menschenrechte konzentriert, in Deutschland und anderswo zu verhindern. Dass sie dabei oft sogar vor Verleumdungen nicht zurückschrecken, beweisen dieser Tage die ungerechtfertigten Vorwürfe gegen das Ballhaus Naunynstraße sowie konkret die Kuratorinnen des dort von Anfang September bis Anfang Oktober 2016 stettgefunden habenden Festivals “After the last Sky” – im Übrigen das erst internationale und interdisziplinäre palästinensische Kunst- und Kulturfestival.</p>
<p>In Medienberichten wird behauptet, die ethnischen Säuberung in Palästina durch die israelischen Streitkräfte 1947-48 als solche zu benennen oder die israelische Herrschaft über die Palästinenser_innen als Apartheid zu bezeichnen seien unzulässige, einseitige und hetzerische Äußerungen. Dabei haben akribische Recherchen in israelischen Archiven, durchgeführt von namhaften israelischen und palästinensischen Historiker_innen, bewiesen, dass es sich bei der systematischen Vertreibung von Palästinenser_innen 1948 um eine ethnische Säuberung handelte.[1] Der Begriff “ethnische Säuberung” hat ebenso wie der Begriff “Apartheid” eine völkerrechtlichte Definition. Auf diese berufen sich auch israelische und internationale Menschenrechtsorganisationen, die die Situation in den besetzten palästinensischen Gebieten als Apartheid bezeichen – vereinfacht ausgedrückt existieren dort nämlich zwei ethnisch begründete Rechtssysteme nebeneinander: Palästinenser_innen sind dem israelischen Militärgericht unterworfen, jüdische Siedler_innen dem israelischen Zivilrecht. Sind nun alle, die auf dieses Faktum hinweisen, Antisemt_innen?</p>
<p>Das wollen uns zumindest die Autoren der diffamierenden Medienberichte über das Ballhaus Naunynstraße und die Kuratorinnen des Festivals uns weismachen. Wir wehren uns hiermit entschieden dagegen, dass die Benennung von Tatsachen in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten als hetzerisch und einseitig dargestellt und damit verunglimpft wird. Ebenso wehren wir uns entschieden dagegen, dass die gewaltfreie BDS-Kampagne, die zu Boykott, Sanktionen und Desinvestitionen gegen den Staat Israel aufruft solange dieser seinen menschen- und völkerrechtlichen Verpflichtungen nicht nachkommt, als antisemitisch diffamiert wird. Wir haben dies zuletzt im Juni 2016 aufs Schärfste zurückgewiesen und uns mit Boykott-Aktivist_innen weltweit solidarisch erklärt. Dies haben wir nicht zuletzt getan, weil wir in der Gleichsetzung der BDS-Bewegung mit Antisemitismus eine falsche und gefährliche Bagatellisierung von Antisemitismus und Antisemitismusvorwürfen verorten.</p>
<p>Die gegenüber dem Ballhaus Naunynstraße, den Kuratorinnen und verschiedenen Mitwirkenden des Festivals “After the last Sky” geäußerten Vorwürfe erweisen sich als haltlos. Eine kurzer Faktencheck, wie er von qualitativen Journalist_innen eigentlich zu erwarten gewesen wäre, zeigt deutlich, dass im Zuge des Festivals keine Hetze betrieben wurde. Vielmehr wurden mit der Benennung verschiedener Verbrechen der israelischen Regierungen in der Vergangenheit und Gegenwart Fakten aufgezählt. In der hebräischen Berichterstattung sind diese Fakten schon lange bekannt, es werden nahezu täglich Medienberichte dazu veröffentlicht. In Deutschland jedoch soll ihr Bekanntwerden weiterhin systematisch verhindert werden. Mithilfe von Angstmacherei wird die Meinungsfreiheit eingeschränkt, sodass Israel seine Besatzungpolitik ohne Protest und mit deutscher und anderer internationaler Unterstützung fortsetzen kann.</p>
<p>Als in Deutschland lebende Juden und Jüdinnen müssen wir uns in diesem so wie in anderen Fällen klar positionieren. Wir unterstützen die wichtige anti-rassistische Arbeit des Ballhaus Naunynstrasse und danken dem Haus sowie den Kuratorinnen des Festivals “After the last Sky”, dass sie sich nicht gescheut haben, den kritischen Diskurs über Israel-Palästina in Deutschland mithilfe von künstlerischen Produktionen und Interventionen angeregt zu haben.</p>
<p>Solidarität den mutigen kritischen Stimmen!</p>
<p>Wir werden uns nicht zum Schweigen bringen lassen und wir werden nicht zulassen, dass Andere zum Schweigen gebracht werden.</p>
<p>[1] Siehe beispielsweise Ilan Pappe, Die ethnische Säuberung Palästinas, Berlin 2014.</p>
<p class="entry-title1">Quelle: <a href="http://www.juedische-stimme.de/?p=1994" target="_blank">Gegen rechte Zensur – in Israel und Deutschland!</a></p>
<p>zum Thema:</p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><a href="http://palaestina-solidaritaet.de/2016/10/25/berlin-25-10-2016-stellungahme-der-kuratorinnen-des-festivals-after-the-last-sky-im-ballhaus-naunynstrasse/" target="_blank">Stellungahme der Kuratorinnen des Festivals “After the Last Sky” im Ballhaus Naunynstrasse</a></li>
<li><a href="http://palaestina-solidaritaet.de/2016/10/25/offener-brief-israelischer-und-juedischer-kulturschaffender-in-berlin/" target="_blank">Offener Brief israelischer und jüdischer Kulturschaffender in Berlin</a></li>
<li><a href="http://www.ballhausnaunynstrasse.de/stellungnahme_zu_den_vorwurfen_im_artikel_gegen_israel_-__mit_offentlichen_geldern_im_tagesspiegel_von_johannes_c._bockenheimer_am_20.10.2016" target="_blank">Stellungnahme des Ballhaus Naunynstraße</a></li>
</ul>
<p><strong>Kampagne gegen das Kulturfestival </strong>(Auswahl)<strong>:</strong><br />
20.10.2016:Tagesspiegel &#8211; <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/umstrittenes-kulturfestival-in-berlin-gegen-israel-mit-oeffentlichen-geldern/14711762.html" target="_blank"><span class="ts-headline">Gegen Israel – mit öffentlichen Geldern</span></a><br />
20.10.2016: AJC &#8211; <a href="http://ajcberlin.org/de/media/meldungen/wie-steuergelder-f%C3%BCr-anti-israel-aktivisten-missbraucht-werden" target="_blank">Wie Steuergelder für Anti-Israel-Aktivisten missbraucht werden</a><br />
20.10.2016: rbb-online &#8211; <a href="http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/10/anti-israel-hetze-vorwurf-kulturfestival-ballhaus-naunynstr.html" target="_blank">Senat prüft Anti-Israel-Vorwürfe gegen Ballhaus Naunynstraße </a><br />
21.10.2016: Jüdische Allgemeine &#8211; <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26764" target="_blank">Kulturverwaltung prüft Anti-Israel-Hetze</a></p>
<p>English</p>
<p class="entry-title1"><strong>Against right-wing censorship in Israel and Germany</strong></p>
<p class="entry-meta"><strong>In solidarity with Ballhaus Naunynstraße and the curators of the festival “After the last Sky”</strong></p>
<div class="entry-content">
<p>(This is a translation of our German Statement “Gegen rechte Zensur – in Israel und Deutschland)</p>
<p>In the past one and a half years the Netanyahu government, which can be considered the most right-wing extremist government in the history of Israel, has tried to silence Jewish and non-Jewish left-wing voices. Cultural institutions in and outside of Israel that give room to a critique of the Israeli occupation and its concomitant policies as well as to Palestinian voices of resistance are increasingly pressured and face defamations by public campaigns against them.</p>
<p>German journalists and organizations are complicit in this strategy of silencing the imporant individuals and institutions critical of Israel. By doing so they work to prevent the emergence of a public discourse in Germany surrounding the basic human rights that have been denied to Palestinians for decades. Recently, the unfounded accusations against the Berlin theatre “Ballhaus Naunynstraße” and, more concretely, the curators of the festival “After the last Sky”, which took place at Ballhaus Naunynstraße from early September until early October 2016 – the first month-long international and interdisciplinary Palestinian cultural festival to take place in Germany – have shown that those complicit in this strategy don’t stop short of defamation.</p>
<p>Media reports claimed that using terms such as ethnic cleansing to describe the actions carried out by Israeli armed forces on the Palestinian population in 1947-1948 or apartheid to characterize the current system of rule in the occupied territories is invalid, one-sided and an act of incitement. But research in Israeli archives, meticulously carried out by various renowned Israeli and Palestinian historians, has proven that the systematic expulsion of Palestinians in 1948 was indeed a case of ethnic cleansing. The terms “ethnic cleansing” and “apartheid” have been defined by international law. sraeli as well as international Human Rights organizations evoke this common legal definition when they describe the situation in the Occupied Palestinian Territories as apartheid. Simply put, two ethnically grounded juridical systems exist there side by side: Palestinians are subjected to Israeli military courts whereas Jewish settlers are subjected to Israeli civil law. Is everyone alluding to this fact an antisemite?</p>
<p>The authors of the disparaging media reports about Ballhaus Naunynstraße and the curators of the festival want us to believe that. However, we strongly oppose the defamation implied in the act of referring to the naming of simple facts in Israel and the Occupied Palestinian Terriroties as “one-sided” or “incitement.” We also strongly oppose equating the non-violent movement calling for Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) against Israel until it meets its human rights and other international legal obligations with antisemitism. In a recent statement of June 2016 we made this clear declaring our solidarity with BDS activists worldwide, not least because we consider equating the BDS movement with antisemitism a false and dangerous trivialization of antisemitism and accusations of antisemitism.</p>
<p>The claims brought forward against Ballhaus Naunynstraße, the curators and various contributors to the festival „After the last Sky“ prove to be unfounded. A short fact-check as can be expected of any professional journalist shows clearly that neither words nor actions of incitement occurred during the festival. Rather, by naming the various crimes committed by Israeli governments of the past and the present only facts were stated. In the Hebrew-language media coverage these facts have long been known and in the last years particularly have been reported on almost on a daily basis. But n Germany they remain unknown (or largely unknown) as a result of the systematic supression of the voices that try to bring them to light. Instead, fearmongering is used to restrict freedom of expression in order for Israel to be able to continue its oppressive policies without protest but with German and other international support.</p>
<p>In the face of this and other similar cases we feel compelled to clearly take a side and show our support and solidarity with those silenced. We support the important anti-racist work of Ballhaus Naunystraße and we are grateful to the theatre as well as the curators of the festival “After the last Sky“ for being brave and having stimulated the critical discourse on Israel-Palestine in Germany by inviting artists to show and discuss their work and interventions.</p>
<p>We will not be silenced and we will not let others be silenced.</p>
<p class="entry-title1">Source: <a href="http://www.juedische-stimme.de/?p=2003" target="_blank">Against right-wing censorship in Israel and Germany</a></p>
</div>

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		<title>Stuttgart: Entlarvt den JNF: Keine Unterstützung für die ethnische Säuberung in Palästina!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/entlavt-den-jnf-keine-unterstuetzung-fuer-die-ethnische-saeuberung-in-palaestina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 12:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Stoppt den JNF]]></category>
		<category><![CDATA[ethnische Säuberung]]></category>
		<category><![CDATA[JNF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hauptreferent auf dem Israelkongress am 8. Februar 2015 im Kursaal Bad Cannstatt &#8211; ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher! Die Geschichte des Jüdischen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/entlavt-den-jnf-keine-unterstuetzung-fuer-die-ethnische-saeuberung-in-palaestina/">Stuttgart: Entlarvt den JNF: Keine Unterstützung für die ethnische Säuberung in Palästina!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://farm8.staticflickr.com/7564/16161967738_e756aa4885_n.jpg" alt="" width="320" height="103" /> <strong>Hauptreferent auf dem Israelkongress am 8. Februar 2015 im Kursaal Bad Cannstatt &#8211; ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher!</strong></p>
<p>Die Geschichte des Jüdischen Nationalfonds (JNF) ist seit seiner Gründung verbunden mit der Vertreibung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung.</p>
<p><span id="more-5591"></span></p>
<p>Wie die israelischen Historiker Benny Morris (The Birth of the Palestinian Refugee Problem, Cambridge, 2004), Ilan Pappe (Die ethnische Säuberung Palästinas, dt. Ausgabe 2007) sowie der Sozialwissenschaftler Uri Davis (The Jewish National Fund, 1988) materialreich belegt haben, drängten die führenden Persönlichkeiten des JNF wie der ehemalige Vorsitzende der Landabteilung Yosef Weitz auf den so genannten „Transfer“ der arabischen Bevölkerung außer Landes, um deren Land in die Hand zu bekommen und eine ausschließlich jüdische Bevölkerung zu erreichen.<a href="https://senderfreiespalaestina.de/" target="_blank">&gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><a href="https://senderfreiespalaestina.de/pdfs/jnf_kursaal_2015.pdf" target="_blank">Der vollständige offene Brief</a> an den Zentralrat der Juden in Deutschland und den Vorstand der IRGW, sowie die Unterstützerliste</p>
<p>&nbsp;</p>

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