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	<title>EU-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>EU-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<item>
		<title>Über “Gewalt” und “Zusammenstöße” zwischen Palästinenser*innen und Apartheid Israel</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/ueber-gewalt-und-zusammenstoesse-zwischen-palaestinenserinnen-und-apartheid-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 14:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Militarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unterdrückung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11. Mai 2021 / Palestinian BDS National Committee (BNC) Die meisten Mainstream-Medien plappern die Propaganda von Apartheid Israels nach, indem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/ueber-gewalt-und-zusammenstoesse-zwischen-palaestinenserinnen-und-apartheid-israel/">Über “Gewalt” und “Zusammenstöße” zwischen Palästinenser*innen und Apartheid Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<div class="field-item even"><span class="date-display-single">11. Mai 2021 </span>/ <a class="grey-link" href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian BDS National Committee (BNC)">Palestinian BDS National Committee (BNC) </a></div>
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<div class="field field-name-field-publication-date field-type-datetime field-label-hidden">
<div>
<p>Die meisten Mainstream-Medien plappern die Propaganda von Apartheid Israels nach, indem sie die Gewalt des atomar bewaffneten Unterdrückers moralisch mit dem Widerstand der Unterdrückten gleichsetzen. In einer typisch kolonialen Umkehrung der Wahrheit beschönigen sie die Gewalt von Apartheid Israel als “gewaltsame Zusammenstöße” zwischen den “beiden Seiten”.</p>
<p>Hier sind 3 wichtige Punkte, die bei der Berichterstattung oder beim Widerlegen dieses Mythos beachtet werden sollten:</p>
<ol>
<li>Der brasilianische Pädagoge und Philosoph <a href="https://envs.ucsc.edu/internships/internship-readings/freire-pedagogy-of-the-oppressed.pdf">Paulo Freire</a> sagt, <br><strong>„…Mit der Errichtung eines Unter­drückerverhältnisses hat Gewalt bereits begonnen. Niemals in der Geschichte ist Gewalt von den Unterdrückten ausgegangen. Wie könnten sie die Initiatoren von Gewalt sein, wo sie doch selbst das Ergebnis von Gewalt sind? Wie soll es möglich sein, daß sie die Träger von etwas sind, dessen objektive Einführung ihre Existenz als Unterdrückte hervorgerufen hat? Es gäbe keine Unterdrückten, hätte es nicht zuvor eine Situation der Gewalt gegeben, die ihre Unterwerfung begründet hat. Gewalt wird von denen angezettelt, die unterdrücken, die ausbeuten, die es versäumen, andere als Personen anzuerkennen – nicht aber von denen, die unterdrückt, ausgebeutet und nicht anerkannt sind…“</strong></li>
</ol>

<ol start="2">
<li>Da Unterdrückung die Hauptursache von Gewalt ist, müssen wir alle Gewalt beenden – die der Unterdrücker*in und die der Unterdrückten – &nbsp;und&nbsp; handeln, um Unterdrückung zu beenden. Die Aufdeckung und Beendigung der Komplizenschaft mit Israels Regime der Apartheid, des Siedlerkolonialismus und der militärischen Besatzung sind die höchsten ethischen und strategischen Formen der Intervention, um Unterdrückung und Gewalt zu beenden.</li>
</ol>

<ol start="3">
<li>Diejenigen, wie die US-Regierung und die EU, die angesichts der Unterdrückung durch Apartheid Israel nicht nur schweigen, sondern durch Handel, militärische Sicherheitskooperation und Entbindung von Verantwortung zutiefst darin verwickelt sind, haben nicht das moralische Ansehen, die unterdrückten Palästinenser*innen über ihren Widerstand gegen die Unterdrückung zu belehren. Sie sind schlicht und einfach Partner*innen im Verbrechen.</li>
</ol>
<p>Paulo Freire: <a href="https://userpages.uni-koblenz.de/~luetjen/ws19/Freire_%20P.%201971.%20Padagogik%20der%20Unterdruckten.pdf" target="_blank" rel="noopener">Pädagogik der Unterdrückten</a>, S. 42</p>

</div>
</div>
</div>
</div>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/ueber-gewalt-und-zusammenstoesse-zwischen-palaestinenserinnen-und-apartheid-israel/">Über “Gewalt” und “Zusammenstöße” zwischen Palästinenser*innen und Apartheid Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ECCP:  Keine EU-Gelder für die israelische Waffenindustrie</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/eccp-keine-eu-gelder-fuer-die-israelische-waffenindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 12:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[ECCP]]></category>
		<category><![CDATA[Militärembargo / StopArmingIsrael / ShutElbitDown / BlockTheBoat]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung/-mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[BNC]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=10469</guid>

					<description><![CDATA[<p>Europäische Gewerkschaften, politische Parteien, Menschenrechtsorganisationen und Glaubensgemeinschaften fordern die EU auf, ihre Unterstützung für israelische Militärunternehmen einzustellen. Zur sofortigen Veröffentlichung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/eccp-keine-eu-gelder-fuer-die-israelische-waffenindustrie/">ECCP:  Keine EU-Gelder für die israelische Waffenindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Europäische Gewerkschaften, politische Parteien, Menschenrechtsorganisationen</strong><br />
<strong> und Glaubensgemeinschaften fordern die EU auf, </strong><strong>ihre Unterstützung für israelische Militärunternehmen einzustellen.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone alignleft" src="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2018/04/2-e1523962111568.jpg" width="239" height="163" /> <em>Zur sofortigen Veröffentlichung</em></p>
<p>Brüssel, 17. April 2018</p>
<p>Heute, am Internationalen Tag der Solidarität mit palästinensischen politischen Gefangenen, riefen mehr als 150 europäische Gewerkschaften, politische Parteien, Menschenrechtsorganisationen und Glaubensgruppen aus über 16 europäischen Ländern die EU auf, ihre rechtlichen Pflichten wahrzunehmen und israelische Militärunternehmen von den EU-Rahmenprogrammen auszuschließen.</p>
<p>Dieser Aufruf &#8211; begleitet von einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4el-iEXI2pE" target="_blank" rel="noopener">Informationsvideo</a> &#8211; kommt zu einer Zeit, in der mindestens 35 unbewaffnete Palästinenser*innen von israelischen Heckenschützen während der seit drei Wochen stattfindenden Protesten an der Grenze zu Israel erschossen wurden.</p>
<p>Zu den 150 unterzeichnenden Organisationen gehören das Europäische Netzwerk gegen den Waffenhandel &#8211; ein Netzwerk von 18 Organisationen aus 13 europäischen Ländern, der Nationale Verband der Eisenbahner, Transportarbeiter, Beamten und Angestellten Luxemburgs, die Norwegische Gewerkschaft der kommunalen /allgemeinen Angestellten, die spanischen Comisiones Obreras und CGT, La Centrale Generale FGTB in Belgien, UNISON in Großbritannien und Nordirland, die belgische Arbeiterpartei, Podemos (Spanien), Sinn Féin und Solidarity-People Before Profit in Irland, déi Lénk in Luxemburg, eine globale katholische Friedensbewegung Pax Christi International, Friends of the Earth Finland, Human Rights League in Frankreich und Kairos Sabeel in den Niederlanden und Großbritannien u.a.. Hier ist der <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2018/04/Call_signatories-DE.pdf" target="_blank" rel="noopener">Brief</a> mit allen unterzeichnenden Organisationen.</p>
<p>Die unterzeichnenden Organisationen betonen, dass &#8222;das Geld der europäischen Steuerzahler*innen unter dem Deckmantel der Forschung und dem Versprechen, dass die entwickelten Technologien und Techniken ausschließlich für zivile Zwecke verwendet werden&#8220;, an Militärunternehmen, darunter viele israelische Unternehmen, weitergeleitet wird.</p>
<p>In dem Aufruf heißt es, dass &#8222;eine der Möglichkeiten, wie Rüstungs- und Militärunternehmen Zugang zu EU-Mitteln erhalten haben, das aktuelle EU-Programm für Forschung und Innovation, Horizon 2020 ist. Dazu gehören viele israelische Militärfirmen. Obwohl die EU behauptet, dass Forschungsfinanzierung nur in Projekte mit zivilem Anwendungsbereich geflossen seien, besitzen viele der bewilligten Projekte einen doppelten Verwendungszweck, die auch militärischen Interessen dienen. Zahlreiche andere dienen politischen Maßnahmen, die die Rechte von Geflüchteten beeinträchtigen oder missachten und unsere Gesellschaften in die Militarisierung treiben.&#8220;</p>
<p>Die unterzeichnenden Organisationen fordern die EU auf, alle israelischen Militär- und Sicherheitsunternehmen unverzüglich von den EU-Rahmenprogrammen auszuschließen, da eine Analyse vergangener Projekte gezeigt hat, dass ihre Teilnahme an diesen Programmen wesentlich die Unterstützung der EU für die Entwicklung und Legitimierung von Technologien und Methoden beinhaltet, die von Israel bei der Begehung von Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen eingesetzt werden.</p>
<p>Bereits 2015 hat eine Koalition von 30 palästinensischen Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen die EU <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2015/05/Letter-on-Israel-in-Horizon2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">aufgefordert</a>, israelische Militärunternehmen vom Horizont 2020 auszuschließen. Auch die Mitglieder des Europäischen Parlaments haben 2015 eine ähnliche <a href="https://www.euractiv.com/section/innovation-industry/news/meps-denounce-eu-funding-of-israeli-defence-firms/" target="_blank" rel="noopener">Aufforderung</a> veröffentlicht.</p>
<p dir="ltr" style="padding-left: 30px;"><em>“Public and governmental bodies must respect their obligations under international law and their own constitutions. It is time for European citizens to demand that not a penny more of their tax money be gifted to Israeli military and security corporations and institutions. It’s also beyond time for national governments to pressure the EU on its political and ethical inconsistencies, and for the EU to respect its own legislation” – said <strong>Ana Sanchez</strong>, international campaigns officer for <strong>Palestinian Boycott National Committee</strong>, one of the signatories of the call.</em></p>
<p dir="ltr" style="padding-left: 30px;"><em><strong>Aneta Jerska</strong> from <strong>the European Coordination of Committees and Associations for Palestine</strong> concluded: “It is empowering and heartening to see so many European trade unions, civil society organisations and representative bodies publicly demanding the end of EU’s support for Israel’s violations of international law and human rights abuses. This is a powerful sign that European public opinion is well aware that Israel has been occupying and colonising Palestine by military means in breach of UN resolutions and International Law, and by speaking out like this clearly conveying the message that we refuse to remain complicit.”</em></p>
<p>Um mehr darüber zu erfahren, wie die EU israelische Militärfirmen finanziert, sehen Sie sich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4el-iEXI2pE" target="_blank" rel="noopener">unser Video</a> hier an.</p>
<p>Originaltext: <a href="http://www.eccpalestine.org/european-trade-unions-political-parties-human-rights-organisations-and-faith-groups-call-on-the-eu-to-stop-its-support-to-israeli-military-companies/" target="_blank" rel="bookmark noopener">European Trade Unions, Political Parties, Human Rights Organisations and Faith Groups Call on the EU to Stop its Support to Israeli Military Companies</a></p>
<p>Der Aufruf auf  <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2018/04/Call_signatories-Dutch.pdf">DUTCH</a>/ <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2018/04/Call_signatories-DE.pdf">GERMAN/</a> <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2018/04/Call_signatories-ES.pdf">SPANISH/</a> <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2018/04/Call_signatories-FR.pdf">FRENCH/</a> <a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2018/04/Call_signatories-IT.pdf">ITALIAN</a></p>
<p>Übersetzung(deutsch): Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>
<p>Hier der Aufruf auf Deutsch:</p>
<h3><strong>Keine EU-Gelder für die israelische Waffenindustrie</strong></h3>
<p><em>Ein Aufruf zur Beendigung der EU-Beteiligung an Militarisierung und Profit durch Menschenrechtsverletzungen im besetzten palästinensischen Gebiet.</em></p>
<p>Die EU hat über mehrere Jahre hinweg sicherheitsindustrielle Forschung finanziert. <a href="https://www.tni.org/en/publication/market-forces-the-development-of-the-eu-security-industrial-complex">Das von der <strong>EU bereitgestellte Gesamtbudget für Sicherheitsforschung</strong> wurde zwischen dem vergangenen Budgetzeitraums von 2014 bis 2020 mit einer Erhöhung von <strong>1,4 Milliarden Euro</strong> auf <strong>3,8 Milliarden</strong> <strong>Euro</strong> nahezu <strong>verdreifacht</strong>.</a> Unter dem Deckmantel der Forschung sowie dem Versprechen, dass die Technologien ausschließlich dem Nutzen der Zivilgesellschaft dienen, wird das Geld europäischer Steuerzahler*innen in eine Militärindustrie umgeleitet, zu der viele israelische Firmen gehören.</p>
<p>Unter anderem über das aktuelle Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation, Horizont 2020, konnten Rüstungskonzerne und Militärunternehmen sich Zugang zu EU-Geldern verschaffen. Dies schließt viele israelische Militärfirmen mit ein. Obwohl die <strong>EU</strong> <strong>behauptet</strong>, dass Forschungsfinanzierung nur in <strong>Projekte mit zivilem Anwendungsbereich</strong> geflossen seien, besitzen viele der bewilligten Projekte einen <strong>doppelten Verwendungszweck</strong>, die auch militärischen Interessen dienen. Zahlreiche andere dienen politischen Maßnahmen, die die Rechte von Geflüchteten beeinträchtigen oder missachten und unsere Gesellschaften in die Militarisierung treiben.</p>
<p>Die Zusammenarbeit der EU mit israelischen Militärfirmen belegt, dass Projekte mit doppeltem Verwendungszweck erwartungsgemäß auch militärischen Zwecken dienen. Isaac Ben-Israel, der Vorsitzende der israelischen Raumfahrtorganisation (ISA), formulierte es unverblümt: <a href="http://spacenews.com/qa-with-isaac-ben-israel-chairman-of-the-israel-space-agency/">&#8222;Weil wir eine kleine Nation sind, wird eine Produktionslinie von Minisatelliten, beispielsweise von der IAI, für militärische und wirtschaftliche Zwecke genutzt.&#8220;</a> ECCP und Stop the Wall unterzogen EU-Projekte, an denen israelische Militärunternehmen beteiligt sind, einer eingehenden Analyse; <a href="https://www.stopthewall.org/sites/default/files/Projectsunderscrutiny.pdf">die Analyse</a> zeigt, wie öffentliche Mittel der EU momentan zur Entwicklung und Legitimation sowie dem Profit durch Technologie genutzt werden, die von Israel beim Begehen von Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen <a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2007/jun/16/israel.comment1">„im Einsatz erprobt“</a> wird.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Anzeichen dafür, dass die „Grenzkontrollpolitik“ der EU auf  Konzepten und Technologien beruht, in denen Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Ein gut dokumentierter Bericht des Transnational Institute (TNI) und Stop Wapenhandel zeigt, wie israelische Firmen eine einzigartige Verkaufsstrategie verfolgen, die aus der Tatsache Kapital schlägt, dass israelische Technologie „kampferprobt“ ist &#8211;  durch illegalen Aktionen und Maßnahmen der „Grenzkontrolle“ und „Bevölkerungskontrolle“ im Zusammenhang mit Besatzung und Kolonisierung, wie die Mauer im besetzten Westjordanland, die Belagerung und militärische Angriffe auf Gaza und viele andere Beispiele.</p>
<p>Die israelische Armee und Unternehmen für innere Sicherheit, wie die israelische Luft- und Raumfahrtindustrie (IAI), spielten bei der Befestigung von Grenzanlagen in Bulgarien und Ungarn, bei der Seeüberwachung sowie beim gesamten Frontex-Programm der EU eine Rolle.</p>
<p>Die EU weigert sich, schwerwiegenden Missbrauch von Firmen sowie die Herkunft und potentielle Anwendungsvorhaben solcher Technologien in Betracht zu ziehen, wodurch sie ihre eigenen Vorschriften und Verordnungen verletzt.</p>
<p>Im Juli 2017 veröffentlichten 25 Völkerrechtler*innen ein <a href="http://www.eccpalestine.org/prominent-legal-experts-confirm-israels-record-of-torture-makes-eu-funding-of-law-train-project-ill">Rechtsgutachten</a> zum Fall des Horizont 2020-Projektes <a href="http://www.eccpalestine.org/prominent-legal-experts-confirm-israels-record-of-torture-makes-eu-funding-of-law-train-project-ill">„LAW-TRAIN“,</a> welches auf der Zusammenarbeit mit der israelischen Polizei basiert, die langjährige Erfahrung hinsichtlich Folter und anderen Menschenrechtsverletzungen vorzuweisen hat. Der Expertenbericht verdeutlicht die Notwendigkeit des Ausschlusses solcher Akteure, die nachweislich an systematischen Verstößen gegen die Menschenrechte beteiligt sind. Mit der Finanzierung derartiger Projekte verschließt die EU einfach die Augen vor schwerwiegenden Verstößen gegen das Völkerrecht und Menschenrechte, die innerhalb sowie außerhalb ihrer Grenzen begangen werden</p>
<p><strong>Aus diesen Gründen fordern wir von der EU:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Die strikte Begrenzung der EU-Rahmenprogramme auf zivile Sicherheit und friedensstiftende Maßnahmen unter Ausschlus</strong>s von Forschung im <strong>Bereich von Grenzüberwachung</strong> und <strong>Technologien mit doppeltem Verwendungszweck</strong> sowie die Vermeidung jeglicher Verbindung zwischen Rahmenprogrammen und der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP), insbesondere der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA);</li>
<li>Den sofortigen <strong>Ausschluss</strong> aller <strong>israelischen Militär- und Sicherheitsfirmen</strong> aus den Rahmenprogrammen der EU, da eine Analyse vergangener Projekte bewiesen hat, dass deren Teilnahme an solchen Programmen seitens der EU wesentlich zu einer Unterstützung der Entwicklung und Legitimation von sowie dem Profit durch Technologien und Methoden beiträgt, die von Israel im Kontext von Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen genutzt werden;</li>
<li><strong>Das Sichern von Transparenz</strong> und <strong>demokratischer Kontrolle</strong> über die jährlichen Vorschläge für Forschungsprogramme.</li>
</ol>
<p>European Coordination of Committees and Associations for Palestine (ECCP)</p>
<p><strong>Unterzeichnende Organisationen und Parteien</strong></p>
<p><strong>European and international platforms:</strong></p>
<p>1.European Coordination of Committees and Associations for Palestine</p>
<p>2.Pax Christi International</p>
<p>3.European Network Against Arms Trade (ENAAT)</p>
<p>4.Corporate Europe Observatory</p>
<p>5.Decolonial International Network (DIN)</p>
<p><strong>Austria:</strong></p>
<p>6.Women in Black (Vienna)</p>
<p>7.Antiimperialistische Koordination (AIK)</p>
<p>8.Society for Austro-Arab Relations (SAAR)</p>
<p>9.Styrian Peace Platform (Steirische Friedensplattform)</p>
<p><strong>Belgium:</strong></p>
<p>10.La Centrale Generale FGTB – trade union</p>
<p>11.Socialist Union for Cultural Workers and Media (ACOD Cultuur) &#8211; trade union</p>
<p>12.Belgian Workers Party (PVDA – PTB) – political party</p>
<p>13.LEF-FGE – NGO</p>
<p>14.11.11.11 – NGO</p>
<p>15.Belgian Academic and Cultural Boycott of Israel (BACBI)</p>
<p>16.Plateforme Watermael-Boitsfort Palestine</p>
<p>17.Palestina Solidariteit</p>
<p>18.Association Belgo-Palestinienne</p>
<p>19.Hand in Hand tegen Racisme</p>
<p>20.Partij van de Arbeid</p>
<p><strong>Finland:</strong></p>
<p>21.Communist Party of Finland &#8211; political party</p>
<p>22.Friends of the Earth Finland – NGO</p>
<p>23.Finnish-Arab Friendship Society</p>
<p>24.Finnish Peace Committee (Suomen Rauhanpuolustajat)</p>
<p>25.Physicians for Social Responsibility, Finland</p>
<p>26.Spartacus Foundation</p>
<p>27.Women for Peace, Finland</p>
<p>28.Women Against Nuclear Power, Finland</p>
<p>29.Amandamaji rf, Finland</p>
<p>30.Committee of 100 in Finland</p>
<p>31.Israeli Committee Against House Demolitions Finland</p>
<p><strong>France:</strong></p>
<p>32.The French Communist Party (PCF) &#8211; political party</p>
<p>33.The Party of the Indigenous of the Republic (PIR) – political party</p>
<p>34.Pax Christi France – NGO</p>
<p>35.Ligue des droits de l&#8217;Homme (LDH) – NGO</p>
<p>36.Plateforme des ONG françaises pour la Palestine – NGO</p>
<p>37.Association France Palestine Solidarité (AFPS) – NGO</p>
<p>38.Union juive française pour la paix (UJFP) – NGO</p>
<p>39.Mouvement pour une Alternative Non-violente (MAN)</p>
<p>40.Comité de Vigilance pour une Paix Réelle au Proche-Orient (CVPR PO)</p>
<p>41.Association des Universitaires pour le Respect du Droit International en Palestine</p>
<p>(AURDIP)</p>
<p>42.Sciences Citoyennes</p>
<p>43.REF &#8211; Réseau Euromed France</p>
<p>44.BDS France,</p>
<p>45.Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine</p>
<p>46.Mouvement International de la Réconciliation-France</p>
<p>47.Association Jumelage Palestine France</p>
<p>48.La Cimade</p>
<p>49.Réseau Sortir du colonialisme</p>
<p>50.Mouvement contre le Racisme et pour l&#8217;Amitié entre les Peuples (MRAP)</p>
<p>51.Forum Palestine Citoyenneté</p>
<p>52.Le Mouvement de la paix</p>
<p><strong>Germany:</strong></p>
<p>53.Jewish Voice for Peace (Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost) Germany</p>
<p>54.Deutsch-Palästinensische Gesellschaft NRW Süd</p>
<p>55.BDS Berlin</p>
<p>56.BDS-Gruppe Bonn</p>
<p>57.Institut für Palästinakunde e.V.</p>
<p><strong>Ireland:</strong></p>
<p>58.Derry Trades Union Council – trade union</p>
<p>59.Dublin Council Of Trade Unions &#8211; trade union</p>
<p>60.Transport Salaried Staffs’ Association of Great Britain and Ireland &#8211; trade union</p>
<p>61.Sinn Féin – political party</p>
<p>62.Communist Party of Ireland – political party</p>
<p>63.Solidarity &#8211; The Left Alternative &#8211; political party</p>
<p>64.People Before Profit &#8211; political party</p>
<p>65.Sadaka – NGO</p>
<p>66.Centre for Global Education – NGO</p>
<p>67.Ireland-Palestine Solidarity Campaign – NGO</p>
<p>68.Action from Ireland (Afri) – NGO</p>
<p>69.Africa Solidarity Centre Ireland – NGO</p>
<p>70.Trade Union Friends of Palestine &#8211; campaigning group</p>
<p>71.Peoples Movement &#8211; Gluaiseacht an Phobail &#8211; campaigning group</p>
<p>72.Peace and Neutrality Alliance &#8211; campaigning group</p>
<p>73.Irish Football Fans Against Israeli Apartheid &#8211; campaigning group</p>
<p>74.Shannonwatch &#8211; campaigning group</p>
<p>75.Academics for Palestine &#8211; campaigning group</p>
<p>76.Students for Justice in Palestine (Dublin) &#8211; campaigning group</p>
<p>77.United Against Racism &#8211; campaigning group</p>
<p><strong>Italy:</strong></p>
<p>78.New Weapons Research Group – NGO</p>
<p>79.Salaam Ragazzi dell&#8217;Olivo &#8211; Comitato di Milano – NGO</p>
<p>80.Salaam Children of Olive Tree &#8211; Milan Committee – NGO</p>
<p>81.Rete della Pace – network of 60 organisations &#8211; involved in peace, disarmament, noviolence,</p>
<p>human rights.</p>
<p>82.Associazione Amici della Mezzaluna Rossa Palestinese</p>
<p>83.Casa Terra</p>
<p>84.Cultura è Libertà</p>
<p>85.Comitato &#8220;Nessun M346 a Israele&#8220; (Varese)</p>
<p>86.Donne in nero (Women in black)</p>
<p>87.Rete Disarmo (membro ENAAT)</p>
<p>88.Rete Ebrei contro l&#8217;occupazione (ECO)</p>
<p>89.Rete Romana di Solidarietà con il Popolo Palestinese</p>
<p>90.Reti di pace (Laboratorio Monteverde)</p>
<p>91.WILPF Italia (Women&#8217;s international league for peace and freedom)</p>
<p>92.BDS Italia</p>
<p>93.Rete Disarmo</p>
<p>94.Tavolo TerraCorpiTerritori&amp;SpaziUrbani in Non Una Di Meno, Italy</p>
<p>95.AssopacePalestina</p>
<p><strong>Luxemburg:</strong></p>
<p>96.The National Federation of Railway Workers, Transport Workers, Officials and Employees</p>
<p>of Luxembourg (FNCTTFEL)– trade union</p>
<p>97.déi Lénk – political party</p>
<p>98.SOS Faim – NGO</p>
<p>99.Cercle de Coopération – NGO</p>
<p>100.Comité pour une paix juste au Proche-Orient</p>
<p>101.Action Solidarité Tiers Monde</p>
<p><strong>The Netherlands</strong></p>
<p>102.Socialist International</p>
<p>103.Kairos Sabeel Nederland – NGO</p>
<p>104.Diensten en Onderzoek Centrum Palestina (DocP) (DocP)</p>
<p>105.Transnational Institute – think tank</p>
<p>106.Nederlands Palestina Komitee</p>
<p>107.SAP/Grenzeloos</p>
<p>108.EMCEMO</p>
<p>109.Women&#8217;s International League for Peace and Freedom Dutch section</p>
<p>110.Vredesbeweging Pais</p>
<p><strong>Scotland: </strong></p>
<p>111.SNP Friends of Palestine</p>
<p>112.Scottish Campaign for Nuclear Disarmament</p>
<p>113.Scottish Friends of PalestineSpanish state</p>
<p>114.Confederación General del Trabajo (CGT), trade union</p>
<p>115.Comisiones Obreras (CCOO), trade union</p>
<p>116.Basque Workers Solidarity &#8211; ELA (Basque Country), trade union</p>
<p>117.Confederacion Intersindical Galega – CIG (Galicia), trade union</p>
<p>118.Intersindical Alternativa de Catalunya (IAC), trade union</p>
<p>119.Podemos – political party</p>
<p>120.SODePAZ – NGO</p>
<p>121.Internazionalistak Auzolanean &#8211; social movement</p>
<p>122.Unión de Juventudes Comunistas de España</p>
<p>123.BDS País Valencià &#8211; social movement</p>
<p>124.Unadikum- social movemnet</p>
<p>125.Paz con Dignidad</p>
<p>126.Associació Punt d&#8217;Interacció de Collserola</p>
<p>127.Centre Delàs d&#8217;Estudis per la Pau</p>
<p>128.ISM en el Estado Español</p>
<p><strong>Slovenia: </strong></p>
<p>129.Proja Pro Justice through Action</p>
<p>130.Society for Human Rights Humanitas</p>
<p>131.Mirovni Institut</p>
<p><strong>Sweden:</strong></p>
<p>132.The Palestine Solidarity Association of Sweden</p>
<p><strong>Switzerland:</strong></p>
<p>133.Communist Party – political party</p>
<p>134.Collectif Urgence Palestine-VD</p>
<p>135.Urgence Palestine Nyon La Côte (Suisse)</p>
<p>136.BDS Switzerland</p>
<p>137.Alternative refugee center</p>
<p>138.Women and development</p>

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		<title>Aktivistin zur Israel-Boykottkampagne: „Das ist eine überspannte Reaktion“</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/aktivistin-zur-israel-boykottkampagne-das-ist-eine-ueberspannte-reaktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 21:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[BDS-Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aktivistin Sophia Deeg über die Versuche, die Israel-Boykottbewegung BDS in Deutschland zu verbieten, deren Ziele sowie den Vorwurf des</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><span class="body" role="main">Die Aktivistin Sophia Deeg über die Versuche, die Israel-Boykottbewegung BDS in Deutschland zu verbieten, deren Ziele sowie den Vorwurf des Antisemitismus.</span></p>
<p>Daniel Bax im Gespräch mit Sophia Deeg</p>
<p class="article first odd"><strong>taz: Frau Deeg, die Stadt Frankfurt will Ihre Israel-Boykottbewegung ächten: Wer für die „Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen“-Kampagne (BDS) eintritt, soll in der Stadt keinen Raum mehr erhalten. München könnte folgen. Was sagen Sie dazu?</strong></p>
<p class="article even"><strong>Sophia Deeg:</strong> Das ist eine überspannte Reaktion. Was München angeht, so gibt es dort fast keine BDS-Aktivitäten. Aber der Beschluss bedeutet, dass Prominente wie Judith Butler, Roger Waters, Brian Eno oder Naomi Klein dort nicht auftreten können – zumindest nicht in von der Stadt geförderten Veranstaltungsorten. Ich weiß nicht, ob sich die Verantwortlichen der Tragweite ihrer Entscheidung bewusst sind. Und ich weiß nicht, ob diese Einschränkung der Meinungsfreiheit vor Gericht bestand hätte, wenn jemand klagt. In England haben britische Gerichte schon vergleichbare Beschlüsse gekippt. Und auf EU-Ebene wurde ebenfalls das Recht bestätigt, sich für die Kampagne einzusetzen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.taz.de/!5442527/" target="_blank" rel="noopener">Vollständiger Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die gesetzliche Verpflichtung der Europäischen Union, den Handel mit illegalen israelischen Siedlungen zu beenden, ist in den Mainstream vorgedrungen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/die-gesetzliche-verpflichtung-der-europaeischen-union-den-handel-mit-illegalen-israelischen-siedlungen-zu-beenden-ist-im-mainstream-angelangt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 10:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung/-mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[illegale Siedlungen]]></category>
		<category><![CDATA[rechtliche Verpflichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Moerenhout]]></category>
		<category><![CDATA[UN Resolution 2334]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG Brüssel (Belgien)10. April 2017 &#8211; Letzte Woche hat eine der bedeutendsten juristischen Zeitschriften der Welt, The European</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/die-gesetzliche-verpflichtung-der-europaeischen-union-den-handel-mit-illegalen-israelischen-siedlungen-zu-beenden-ist-im-mainstream-angelangt/">Die gesetzliche Verpflichtung der Europäischen Union, den Handel mit illegalen israelischen Siedlungen zu beenden, ist in den Mainstream vorgedrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/ECCP.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9121" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/ECCP.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> <strong>ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG</strong></p>
<p>Brüssel (Belgien)10. April 2017 &#8211; Letzte Woche hat eine der bedeutendsten juristischen Zeitschriften der Welt, <em>The European Journal of International Law</em> (EJIL) auf ihrer Website <strong><a href="https://www.ejiltalk.org/the-consequence-of-the-un-settlements-resolution-for-the-eu-stop-trade-with-settlements/" target="_blank" rel="noopener">einen Artikel</a></strong> veröffentlicht, in dem bestätigt wird, dass die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten eine rechtliche Verpflichtung haben, jeglichen Handel mit illegalen israelischen Siedlungen, die auf gestohlenem palästinensischem Land errichtet wurden, einzustellen. Dies deutet darauf hin, dass die Opposition gegenüber dem Handel mit israelischen Siedlungen wächst und zunehmend in den Vordergrund rückt.</p>
<p><span id="more-9119"></span></p>
<p>Wie es in dem EJIL-Artikel heißt, verletzt Israel durch den fortwährenden Bau illegaler Siedlungen auf palästinensischem Land grundlegende Regeln des Völkerrechts wie das Verbot der Besiedlung des Territoriums mit Gewalt, das Verbot von Apartheid und Bevölkerungstransfer  sowie das Recht auf Selbstbestimmung. Nach dem Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs kann der israelischen Siedlungsbau als Kriegsverbrechen betrachtet werden.</p>
<p>Die rechtliche Schlussfolgerung, dass der Handel mit israelischen Siedlungen gegen das Völkerrecht verstößt, wird von einer großen Gemeinschaft internationaler Anwälte unterstützt, darunter zwei ehemalige UN-Sonderberichterstatter,  Ad-hoc-Richter des Internationalen Gerichtshof, ein ehemaliger Präsident und Mitglieder der Internationalen Rechtskommission (dem wichtigsten UNO-Gremium, das sich mit der Entwicklung des Völkerrechts befasst, [<a href="https://legal.un.org/ilc/" target="_blank" rel="noopener">Link</a>]).</p>
<p>In den letzten Jahren hat diese große Rechtsgemeinschaft ihre Argumente präzisiert und in einem <a href="http://mondoweiss.net/2015/12/european-trading-settlements/" target="_blank" rel="noopener"><strong>offenen Brief</strong></a> die EU und ihre Mitgliedstaaten aufgefordert, ihren internationalen gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und den Handel mit israelischen Siedlungen zu beenden.</p>
<p><strong>Tom Moerenhout</strong>, Autor des im <em>European Journal of International Law</em> veröffentlichten <a href="https://www.ejiltalk.org/the-consequence-of-the-un-settlements-resolution-for-the-eu-stop-trade-with-settlements/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Artikels</strong></a> und Initiator des offenen Briefes von Rechtsexperten an EU-Entscheidungsträger, sagte: &#8222;<em> Handel mit illegalen israelischen Siedlungen zu beenden ist nicht nur eine Option, die zu prüfen ist, sondern eine gesetzliche Verpflichtung</em>.&#8220;</p>
<p>Im Jahr 2013 veranlasste öffentlicher Druck und die Lobbyarbeit palästinensischer und europäischer Organisationen die EU, Regeln einzuführen, die die EU-Projektförderung oder die israelische Beteiligung an solchen Projekten verhindern, da sie einer de-facto Anerkennung der israelische Souveränität über besetztes palästinensisches oder syrisches Gebiet gleichkommen</p>
<p>Die EU setzt jedoch ihren Handel mit illegalen israelischen Siedlungen fort  und finanziert beteiligte israelische Unternehmen über das EU-Forschungsprogramm &#8222;<a href="http://www.stopthewall.org/2016/12/21/2016-round-pressure-rises-against-eu-funding-israels-military-and-security-complex" target="_blank" rel="noopener">Horizon 2020</a>&#8222;.</p>
<p>&#8222;Wenn die EU den Handel mit illegalen israelischen Siedlungen, die auf gestohlenem palästinensischen Land gebaut sind, nicht beendet, ist es die gesetzliche Verpflichtung der EU-Mitgliedsstaaten, einseitig zu handeln und diesen Handel selbst zu stoppen&#8220; &#8211; bestätigt <strong>Moerenhout</strong>.</p>
<p>Als Russland die Krim und Sewastopol im Jahr 2014 annektierte, hielt die EU diese Annexionen rasch für rechtswidrig und wandte ihre eigenen Gesetze und das Völkerrecht an, um die russischen Einfuhren aus den illegal annektierten Regionen zu stoppen. Dieses EU-Einfuhrverbot unterstreicht die Widersprüchlichkeit und Doppelmoral der EU, die Einfuhren aus illegalen israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet nicht gleichermaßen verbietet.</p>
<p>Die Einstellung des Handels mit israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet ist längst überfällig und das anhaltende Versagen der EU, diesen Handel zu beenden, ist eine heuchlerische Verletzung ihrer Verpflichtungen gemäß ihren eigenen Gesetzen und dem Völkerrecht. Der EU-Handel mit illegalen israelischen Siedlungen stärkt das Siedlungsunternehmen und hilft ihm zu überleben und sich weiterzuentwickeln. Staaten haben die Pflicht, die illegalen Siedlungen nicht anzuerkennen und unverzüglich ihre Unterstützung der israelischen Verletzungen der palästinensischen Rechte im besetzten palästinensischen Territorium einzustellen. Diese Verpflichtung wurde ausdrücklich vom Internationalen Gerichtshof in seinem Rechtsgutachten über die Mauer anerkannt und in der UN-Resolution 2334 wiederholt [<a href="https://www.un.org/depts/german/sr/sr_16/sr2334.pdf" target="_blank" rel="noopener">Link</a>].</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> Tom Moerenhout, tel: + 41 767354348,<br />
email: tom.moerenhout@graduateinstitute.ch</p>
<hr />
<p>Die <a href="http://www.eccpalestine.org/" target="_blank" rel="noopener">Europäische Koordination der Komitees und Verbände für Palästina</a> (ECCP) wurde 1986 gegründet und ist ein Netzwerk von 42 europäischen Komitees, Organisationen, NGOs, Gewerkschaften und internationalen Solidaritätsbewegungen aus 19 europäischen Ländern, die sich dem Kampf des palästinensischen Volkes für Freiheit,  Gerechtigkeit und Gleichheit verschrieben haben.</p>
<p>Übersetzung: Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">www.bds-kampagne.de</a><br />
<a href="http://www.eccpalestine.org/the-european-unions-legal-obligation-to-stop-trade-with-illegal-israeli-settlements-hits-the-mainstream/" target="_blank" rel="noopener">Originaltext </a>(englisch)</p>

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		<title>Gerechtigkeit für Palästina jetzt &#8211; ein Ende der europäischen Komplizenschaft!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/gerechtigkeit-fuer-palaestina-jetzt-ein-ende-der-europaeischen-komplizenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 14:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Balfour-Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Komplizenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Un-Teilungsplan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=8561</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über 250 europäische Organisationen, Glaubensgruppen, politische Parteien und Gewerkschaften verabschiedeten eine Erklärung, die Gerechtigkeit und Verantwortung  von der EU und</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/02/ECCP_justice_2017_face_web-1-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8679" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/02/ECCP_justice_2017_face_web-1-1.jpg" alt="" width="1983" height="934" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/02/ECCP_justice_2017_face_web-1-1.jpg 1983w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/02/ECCP_justice_2017_face_web-1-1-300x141.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/02/ECCP_justice_2017_face_web-1-1-768x362.jpg 768w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/02/ECCP_justice_2017_face_web-1-1-1024x482.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1983px) 100vw, 1983px" /></a>Über 250 europäische Organisationen, Glaubensgruppen, politische Parteien und Gewerkschaften verabschiedeten eine Erklärung, die Gerechtigkeit und Verantwortung  von der EU und europäischen Staaten fordert, denn 2017 steht für:<br />
<span id="more-8561"></span></p>
<ul>
<li>100 Jahre seit der Balfour Erklärung  von 1917, mit der die britische Regierung einseitig die Schaffung einer jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina zusagte;</li>
<li>70 Jahre seit dem UN-Trennungsplan von 1947, in dem, durch Verstoß gegen die Rechte der Palästinenser*innen auf Selbstbestimmung,  jüdischen Siedler*innen  55% von Palästina zugestanden wurden. Der  Teilungsplan, Auslöser für die Nakba von 1947, trieb mehr als 750000 Palästinenser*innen ins prekäre und gefährliche Exil;</li>
<li>50 Jahre seit der israelischen Besetzung des Westjordanlandes, einschließlich Ostjerusalems, Gazas und des syrischen Golan, und der anschließende Bau von ausschließlich für Juden und Jüdinnen bestimmte Siedlungen, die gemäß dem Völkerrecht illegal sind und nach den Genfer Konventionen für alle Staaten &#8211; einzige Ausnahme der Staat Israel &#8211; ein Kriegsverbrechen darstellen;</li>
</ul>
<p>Die erwähnten Jahrestage erinnern uns an die Verantwortung der Kolonialmächte für Schaffung der katastrophalen Situation, die bis heute anhält, unter Verletzung der Rechte des palästinensischen Volkes, des Völkerrechts und der Resolutionen der Vereinten Nationen.</p>
<p>100 Jahre nach der Balfour-Erklärung  betreibt  Israel weiterhin sein koloniales Projekt in Palästina. Als Folge davon leben über sieben Millionen Palästinenser*innen im Exil,  ihr rechtskräftiges Rückkehrrecht wird ihnen verweigert, während die Entwurzelung anderer tagtäglich weiter betrieben wird.  Großbritannien und andere europäische Staaten stehlen sich nicht nur weiterhin aus  ihrer grundlegende Verantwortung für die Kolonisierung von Palästina, sondern machen sich darüber hinaus aktiv mitschuldig an Israels anhaltenden Verstößen gegen das Völkerrecht und an seinen Menschenrechtsverletzungen.</p>
<p>Gerechtigkeit kann nicht ohne Anerkennung der historischen Tatsachen erreicht werden!</p>
<p>Die unterzeichnenden Organisationen der Erklärung fordern die EU und ihre Mitgliedsstaaten auf, ihre Komplizenschaft  bei Israels andauernder Siedlungstätigkeit zu beenden. Sie  fordern die sofortige Aufhebung der Blockade des Gazastreifens sowie das Recht der Palästinenser*innen auf Freizügigkeit, die Gleichheit aller Bürger*innen Israels und die Anerkennung des Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge sowie die Ergreifung verbindlicher Maßnahmen gegenüber dem Staat Israel einschließlich der Aussetzung des Assoziationsabkommens der EU mit Israel, solange Israel fortfährt gegen internationale und Menschenrechtsnormen zu verstoßen.</p>
<p>Darüber hinaus verpflichteten sich die mehr als 250 unterzeichnenden Organisationen, Glaubensgruppen, politische Parteien und Gewerkschaften, ihre Maßnahmen zu intensivieren, um die EU und die europäischen Staaten zu drängen, ihre Mittäterschaft mit israelischen Verletzungen der palästinensischen Rechte zu beenden.</p>
<p><em>Weitere Informationen &#8211; auch zur Unterstützung der Kampagne &#8211; finden Sie unter: <a href="http://www.eccpalestine.org" target="_blank">www.eccpalestine.org</a></em></p>
<p><em>Für weitere Unterzeichnungen bitte <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSctjG1m0MWPBkaOq6Z1Rvv2KySYzJUnBjrVPHoyUk160sOKsg/viewform" target="_blank">dieses Formular</a> ausfüllen</em></p>
<p><em>Der Aufruf auf <a href="https://docs.google.com/document/d/1AlzuxhFckOD2rOX4qrC-ata1knvQ7gTSLLG9lohTGuE/edit?usp=sharing">Niederländisch</a>/ <a href="https://docs.google.com/document/d/1oNI_612MNxYBeb7pMHPIiv_3nA95iRWGaBJApFIJmEY/edit?usp=sharing">Fanzösisch</a>/ <a href="https://docs.google.com/document/d/1BRI95QLd8pfLtDxdFqErOwoBa0Ue7ZNS8zFSSG4x00k/edit">Italienisch</a>/ <a href="https://docs.google.com/document/d/1262vmILDTnSrnZtoCJab5Ls651OOz_HCJ6EiqnxMK0w/edit?usp=sharing">Slowenisch/</a> <a href="https://docs.google.com/document/d/1LTYHLdBEiArnSlAQv2BI8RLSelaV5c-y4dFFvS6WrAU/edit?usp=sharing">Spanisch</a>/ <a href="http://www.eccpalestine.org/justice-for-palestine-now-end-european-complicity-a-call-from-organizations-throughout-europe/">Englisch</a></em></p>
<hr />
<h4 style="text-align: left;">Europäischer Aufruf 2017 für Gerechtigkeit in Palästina</h4>
<p><strong>2017 &#8211; das bedeutet:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 Jahre seit der Balfour Erklärung von 1917, </strong>mit der die britische Regierung einseitig die Schaffung einer jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina zusagte;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>70 Jahre seit die UNO 1947 den Teilungsplan für Palästina annahm, </strong>der 1948 zur Nakba führte, zur Zerstörung von über 530 palästinensischen Dörfern und zur     Vertreibung von 750 000 Palästinensern aus ihrem Heimatland, somit zu einem Prozess der ethnischen Säuberung;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 Jahre seit 1967 die Besetzung </strong>von Westbank, Ost-Jerusalem, dem Gazastreifen und den Golanhöhen begann sowie ein fortdauernder Prozess der Kolonisierung und der anhaltenden Besatzung durch den Staat Israel.</li>
</ul>
<p><strong>Die andauernde Land-Enteignung von Palästinensern</strong> und der Entzug ihrer Existenzgrundlagen, einschließlich Hauszerstörungen, Landbeschlagnahme und Apartheidmauer; die Leugnung ihrer Kultur und ihres Narrativs; die zehnjährige Gaza-Blockade, die schwerwiegende unmenschliche Lebensbedingungen schafft, neben den wiederkehrenden militärischen Angriffen gegen seine Bewohner; die ständige Unterdrückung, die einhergeht mit zur Zeit über 7000 Gefangenen in Militärhaft, darunter über 400 Kinder; die entsetzliche Not palästinensischer Flüchtlinge, die durch den Krieg in Syrien noch verschlimmert wird; und die drakonischen diskriminierenden Gesetze in Israel selbst: <strong>diese Fakten, Ergebnis von über 100 Jahren der Verweigerung der Rechte des palästinensischen Volks, können nicht länger hingenommen werden.</strong></p>
<p><strong>Die Jahrestage im Jahr 2017 </strong>erinnern uns an das Ausmaß dessen, was durch die koloniale Geisteshaltung, die Negierung der Rechte des palästinensischen Volks und die Weigerung, das Völkerrecht und UN-Resolutionen anzuwenden, in die Katastrophe führt. Diese Jahrestage verdeutlichen die Verantwortung der europäischen und westlichen Länder für die heutige Lage, ebenso die Machtlosigkeit, in die die Europäische Union sich selbst gebracht hat, wo sie doch die Grundsätze der Achtung des internationalen Rechts hochhält, ohne allerdings die Maßnahmen zu ergreifen es durchzusetzen.</p>
<p>Diese Jahrestage verdeutlichen ebenso, dass <strong>Frieden nicht herrschen wird, </strong>solange historische Fakten unbeachtet bleiben. Es ist vielmehr die Verantwortung aller Parteien, Geschichte anzuerkennen, <strong>zuerst und zuvörderst die Verantwortung durch den israelischen Staat und die israelische Bevölkerung, </strong>ganz im Gegensatz zu der revisionistischen Politik, die Israel ständig betreibt und die von seiner gegenwärtigen Regierung auf die Spitze getrieben wird.<strong> Die europäischen Staaten</strong> waren Akteure im kolonialen System zwischen den beiden Weltkriegen. Sie übertrugen die Folgen des monströsen Genozids an den europäischen Juden durch die Nazis auf Palästina. Anschließend taten sie nichts, um von Israel die Anerkennung der UN-Resolutionen zu fordern; auch die europäischen Staaten müssen die große Verantwortung für die Tragödie, die das palästinensische Volk heute erleidet, anerkennen.</p>
<p><strong>Wir rufen die EU und die europäischen Staaten auf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2017 zu dem Jahr zu machen, in dem die Rechte des palästinensischen Volks innerhalb eines verbindlichen Zeitplans Wirklichkeit werden: </strong>das Recht auf     Selbstbestimmung, die Beendigung der Besatzung der gesamten Westbank, einschließlich Ost-Jerusalems und des Gazastreifens, die Gleichberechtigung aller Bürger Israels und das Rückkehrrecht für alle palästinensischen Flüchtlinge, wie auch immer jeder Einzelne dies Recht verwirklichen mag;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>jegliche Komplizenschaft </strong>mit Israels andauernder Siedlungstätigkeit und seinen unzähligen Verletzungen des Völkerrechts zu beenden; die sofortige Aufhebung der Blockade des Gazastreifens sowie das Recht der Palästinenser auf Freizügigkeit zu fordern;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>verbindliche Maßnahmen gegenüber dem Staat Israel zu ergreifen, </strong>so lange dieser fortfährt Völkerrecht und Menschenrechte zu verletzen<strong>, einschließlich der Aussetzung des EU – Israel Assoziierungs-Abkommens </strong>bis Israel das Völkerrecht einhält.  Als erstes muss umgehend die militärische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit, die kaum verhüllt in mehreren Projekten des Horizont 2020-Programms auftaucht, ausgesetzt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Wir, die unterzeichnenden europäischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen,</strong> Vereinigungen, politischen Parteien und Gewerkschaften bekräftigen feierlich, dass im Jahr 2017, nach 100 Jahren der Enteignung, der Verweigerung und der ethnischen Säuberung die Rechte des palästinensischen Volks endlich geachtet werden müssen.</p>
<p>Wir verpflichten uns, jeder mit seinen eigenen Auffassungen, <strong>auf dieses Ziel hin zu arbeiten in der Überzeugung, dass ein nachhaltiger Friede nur durch die Durchsetzung des Rechts erreicht werden kann. </strong></p>
<p><strong>Unterzeichnet von:</strong></p>
<p>Unterzeichnet von:<br />
1. ECCP – European Coordination of Committees and Associations for Palestine<br />
2. Transform! Europe<br />
3. PHM – Europe (People’s Health Movement)</p>
<p>4. Frauen in Schwarz (Wien), Austria</p>
<p>5. SODePAZ – Basque country<br />
6. Internazionalistak Auzolanean – Basque country<br />
7. ASOCIACI√ìN BILADI – Basque country<br />
8. Fundacion Mundubat, Basque country</p>
<p>9. CNCD-11.11.11 – NGO platform, Belgium<br />
10. Mouvement Ouvrier Chrétien – NGO platform, Belgium<br />
11. 11.11.11 – NGO platform, Belgium<br />
12. Broederlijk Delen – NGO platform, Belgium<br />
13. Pax Christi – Flanders – NGO, Belgium<br />
14. Solidarité socialiste – NGO, Belgium<br />
15. G3W–M3M – NGO, Belgium<br />
16. Intal, Belgium<br />
17. Association Belgo-Palestinienne WB, Belgium<br />
18. Palestina Solidariteit, Belgium<br />
19. Union des Progressistes Jiufs de Begique, Belgium<br />
20. Vrede vzw, Belgium<br />
21. Agir pour la Paix, Belgium<br />
22. CADTM Belgique (Comité pour l’Abolition des Dettes illégitimes), Belgium<br />
23. BACBI – Belgian Campaign For An Academic and Cultural Boycott of Israel, Belgium<br />
24. Samidoun Palestinian Prisoner Solidarity Network, Belgium<br />
25. Plate-forme Charleroi-Palestine, Belgium<br />
26. Solidarity With Bedouins Committee, Belgium<br />
27. PJPO Ittre, Belgium<br />
28. Via Velo Palestina, Belgium<br />
29. Les Amis du Monde Diplomatique, Belgium<br />
30. Composantes de la Communauté Arabe de Belgique – CoCABe, Belgium<br />
31. Croiseregard asbl. Belgium</p>
<p>32. International Solidarity Movement, Czech Republic</p>
<p>33. Finnish-Arab Friendship Society, Finland<br />
34. The Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD) – Finland</p>
<p>35. EELV (Europe Ecologie les Verts) – political party, France<br />
36. Ensemble – political party, France<br />
37. Parti Communiste Français – political party, France<br />
38. Nouveau Parti Anticapitaliste (NPA), political party, France<br />
39. Parti des Indigènes de la République – political party, France<br />
40. Federation Syndicale Unitaire – trade union federation, France<br />
41. Union syndicale Solidaires – trade union, France<br />
42. La Cimade, France<br />
43. CCFD-Terre Solidaire, France<br />
44. CEMEA Association Nationale, France<br />
45. AFPS (Association France Palestine Solidarite), France<br />
46. Plateforme des ONG françaises pour la Palestine, France<br />
47. MRAP (Mouvement contre le racisme et pour l’Amitie entre les peuples), France<br />
48. Mouvement de la Paix, France<br />
49. Union Juive Française pour la Paix, France<br />
50. Mouvement pour une Alternative Non-violente (MAN), France<br />
51. Femmes Egalité, France<br />
52. Collectif Judeo Arabe et Citoyen pour la Palestine, France<br />
53. Collectif Interuniversitaire pour la Cooperation avec les Universites Palestiniennes, France<br />
54. CVPR-PO, France<br />
55. La Forge, France<br />
56. AJPF, France<br />
57. CPPI Saint-Denis [Collectif Paix Palestine Israel], France<br />
58. PHM France<br />
59. Centre for Global Education, France<br />
60. Espaces Marx, France<br />
61. AURDIP (Association des Universitaires pour le Respect du Droit International en Palestine Union syndicale Solidaires), France<br />
62. CJPP5 Comité Justice et Paix en Palestine et au Proche-Orient 5eme PG, France<br />
63. Droit Solidarité, France<br />
64. MJCF Mouvement Jeunes Communistes de France, France<br />
65. UTIT Union des Travailleurs Immigrés Tunisiens, France<br />
66. LA COURNEUVE-PALESTINE, France<br />
67. Association des Travailleurs Maghrébins de France (ATMF), France<br />
68. Terre des Hommes France, France<br />
69. Association « Pour Jérusalem », France<br />
70. Atelier Israël Palestine du GAIC : Groupe d’Amitié Islamo Chrétienne, France<br />
71. The Fédération Artisans du Monde, France<br />
72. Forum Palestine Citoyenneté, France<br />
73. Participation et Spiritualité Musulmanes, France<br />
74. AILES femmes du Maroc, France</p>
<p>75. Pax Christi Erding-Dorfen – NGO, Germany<br />
76. Bundesarbeitskreis der LINKEN Gerechter Frieden in Nahost – Federal Working Group on “Just Peace in the Middle East”), Germany<br />
77. DIE LINKE. Niedersachsen LAG Gerechter Frieden Nahost – State Working Group Lower Saxony on “Just Peace in the Middle East”), Germany<br />
78. Jewish Voice of Peace, Germany<br />
79. German-Palestinian Association e.V., Germany<br />
80. Palästinakomitee Stuttgart, Germany<br />
81. Jewish-Palestinian Dialogue Group Munich, Germany<br />
82. AK Nahost Berlin, Germany<br />
83. Arbeitskreis Palästina, Nürnberg, Germany<br />
84. Attac rhein-sieg, Germany<br />
85. BDS Berlin, Germany<br />
86. BDS Hamburg, Germany<br />
87. BDS-Gruppe Bonn, Germany<br />
88. « Das Palästina Portal », Germany<br />
89. Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Germany<br />
90. Deutsch-Palästinensische Gesellschaft, Regionalgruppe Düsseldorf, Germany<br />
91. Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Nordrhein-Westfalen (Süd), Germany<br />
92. Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.v. Regionalgruppe Ruhrgebiet, Germany<br />
93. Deutscher Freidenker-Verband; Landesverband Hessen, Germany<br />
94. German Freethinkers Association, Germany<br />
95. Frauennetzwerk für Frieden e.V., Germany<br />
96. Frauen wagen Frieden (Projektgruppe in der evangelischen Frauenarbeit der Pfalz), Germany<br />
97. Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V., Germany<br />
98. Israel-Palästina Solidaritätskreis Darmstadt, Germany<br />
99. Keep Hope Alive, Germany<br />
100. Palästina/Nahost-Initiative Heidelberg, Germany<br />
101. Solidarität International e.V., Germany<br />
102. The European Alliance in Defence of Palestinian Detainees, Germany<br />
103. Union of Palestinian Communities, Institutions and Activities in Europe, Germany<br />
104. Vitaminepalestine, Germany</p>
<p>105. Fiom-Cgil – trade union, Italy<br />
106. Confederazione Cobas – trade union, Italy<br />
107. ARCI, Italy<br />
108. ArciMilano, Italy<br />
109. ArciLombardia, Italy<br />
110. AssopacePalestina, Italy<br />
111. Associazione di Amicizia Italo-Palestinese Onlus, Italy<br />
112. Associazione per la Pace, Italy<br />
113. Associazione Oltre il Mare, Italy<br />
114. BDS Italia, Italy<br />
115. BDS Italia / Coordinamento campagna BDS Bologna, Italy<br />
116. BDS Ravenna, Italy<br />
117. Cultura è Libertà, Italy<br />
118. Comitato Pistoiese per la Palestina, Italy<br />
119. Donne in nero, Italia, Italy<br />
120. Italia-Cuba Milano, Italy<br />
121. Le radici e le ali Onlus Milano, Italy<br />
122. Libera, associazioni nomi e numeri contro le mafie, Italy<br />
123. Rete ECO (Ebrei contro l’occupazione), Italy<br />
124. Rete romana di solidarietà con il popolo palestinese, Italy<br />
125. Rete Radiè Resch – Gruppo di Udine, Italy<br />
126. Salaam Ragazzi dell’Olivo-comitato di Mlano-Onlus, Italy<br />
127. Servizio civile Internazionale, Italy<br />
128. Statunitensi contro la guerra/U.S. Citizens Against War (Florence), Italy<br />
129. Un Ponte per, Italy<br />
130. Ulaia Arte sud, Italy<br />
131. Women in culture, Italy<br />
132. WILPF Italia (Women international league for peace and freedom), Italy<br />
133. AWMR (Donne della regione mediterranea), Italy<br />
134. Reti di pace – Laboratorio Monteverde Roma, Italy<br />
135. Make An Impact Association ONLUS, Italy<br />
136. GAZZELLA onlus, Italy</p>
<p>137. Trócaire – development agency of the Catholic Church in Ireland, Ireland<br />
138. Mandate – the trade union for retail, bar and admin workers in Ireland<br />
139. Communications Workers Union of Ireland – trade union, Ireland<br />
140. Communication Workers Union Northern Ireland Region – trade union, Ireland<br />
141. Derry Trades Union Council – trade union, Ireland<br />
142. Sinn Féin – political party, Ireland<br />
143. Communist Party of Ireland’ political party, Ireland<br />
144. Action from Ireland (Afri), Ireland<br />
145. Ireland-Palestine Solidarity Campaign, Ireland<br />
146. Sadaka – the Ireland Palestine Alliance, Ireland<br />
147. Trade Union Friends of Palestine, Ireland<br />
148. Gaza Action Ireland, Ireland<br />
149. Academics for Palestine, Ireland<br />
150. Centre for Global Education, Ireland<br />
151. The People’s Movement, Ireland<br />
152. Jewish Voice for Just Peace, Ireland<br />
153. Irish Anti-War Movement, Ireland<br />
154. Peace and Neutrality Alliance, Ireland<br />
155. Anti-Racism Network Ireland , Ireland<br />
156. United Against Racism, Ireland<br />
157. The Ireland Institute, Ireland<br />
158. Workers Solidarity Movement, Ireland</p>
<p>159. Comité pour une paix juste au Proche-Orient, Luxembourg<br />
160. FNCTTFEL – Landesverband, Luxembourg</p>
<p>161. Scotish Friends of Palestine – Scotland</p>
<p>162. Združena levica parliamentary group (ZL) – political party, Slovenia<br />
163. Institute for Western Sahara studies – NGO, Slovenia<br />
164. Institute Abraham – NGO, Slovenia<br />
165. Drustvo Humanitas, Slovenia</p>
<p>166. Confederacion General del Trabajo CGT – trade union, Spain<br />
167. Izquierda Unida – political party, Spain<br />
168. Partido Comunista de España (PCE) – political party, Spain<br />
169. Communist Youth Union of Spain, Spain<br />
170. Coordinadora Valenciana de ONGD, Spain<br />
171. Anticapitalistas, Spain<br />
172. Asociacion Paz con Dignidad, Spain<br />
173. Årea Paz y Solidaridad Izquierda Unida Toledo Provincial, Spain<br />
174. Palestina Toma La Calle, Madrid, Spain<br />
175. CAUM (Club de Amigos de la Unesco), Spain<br />
176. Plataforma Córdoba por Palestina, Spain<br />
177. ASPA, Asociación Andaluza por la Solidaridad y la Paz, Spain<br />
178. Plataforma Solidaria con Palestina de Valladolid, Spain<br />
179. Asociación Transformando Madrid, Spain<br />
180. UNADIKUM España, Spain<br />
181. Moviment 15M Sabadell, Spain<br />
182. Comité de Solidaridad con la Causa Árabe (CSCA), Spain<br />
183. Yayoflautas Madrid, Spain<br />
184. Coordinadora Andalucía con Palestina, Spain<br />
185. HILOMBÉ SOLIDARIDAD, Spain<br />
186. Rumgo a Gaza, Spain<br />
187. CERAI, Spain<br />
188. Transformando, S. Coop. Mad., Spain<br />
189. Tierra y Culturas, Spain<br />
190. Al-Quds Association for Solidarity with People in Arab Countries, Spain<br />
191. Plaza de los Pueblos 15M Madrid, Spain<br />
192. ALQUDS, Spain<br />
193. Plataforma Solidaria por Palestina Valladolid, Spain<br />
194. NitDempeusBCN, Spain<br />
195. Asociacion Paz con Dignidad, Spain<br />
196. Colectivo de Solidaridad con Palestina Al’Madafa, Spain<br />
197. Palestina Toma la Calle, Madrid, Spain<br />
198. Coordinadora Vallés Occ. 15M, Spain<br />
199. Asociación de la Comunidad Hispano – Palestina « JERUSALÉN », Spain<br />
200. Moviment 15M Sabadell, Spain<br />
201. ASOCIACIÓN BILADI, Spain<br />
202. CATNPUD, Spain<br />
203. Asociación Médica Hispano Palestina, Spain<br />
204. NOVACT – International Institute for Nonviolent Action , Spain<br />
205. RESCOP – coalition that consists of:,<br />
1. Al’Madafa<br />
2. Anticapitalistas<br />
3. Asociación Al-Quds de Solidaridad con los Pueblos del Mundo Árabe (Málaga)<br />
4. Asociación de Amistad Palestina-Granada «Turab»<br />
5. Asociación Andaluza por la Solidaridad y la Paz – ASPA<br />
6. Asociación Hispano Palestina Jerusalén (Madrid)<br />
7. Asociación Palestina Biladi<br />
8. Asociación Pau Ara y Sempre<br />
9. Asociación Pro-Derechos Humanos de Andalucía<br />
10. Asociación ProPalestina del Campo de Gibraltar<br />
11. Asociación Unadikum<br />
12. BDS Alacant<br />
13. BDS Catalunya<br />
14. BDS Granada<br />
15. BDS Madrid<br />
16. BDS País Valencià<br />
17. Castelló per Palestina<br />
18. Centro de Estudios Rurales y de Agricultura Internacional (CERAI)<br />
19. Coalició Prou Complicitat amb Israel<br />
20. Comité de Solidaridad con la Causa Árabe (Madrid, Asturias)<br />
21. Comité de Solidaridad con los Pueblos – Interpueblos (Cantabria)<br />
22. Comunidad Palestina en Canarias<br />
23. Comunitat Palestina de Catalunya<br />
24. Comunitat Palestina de València<br />
25. Coordinadora de apoyo a Palestina (La Rioja)<br />
26. Ecologistas en Acción (Confederal)<br />
27. Fundación IEPALA<br />
28. Fundación Mundubat<br />
29. Grupo de Cooperación Sevilla Palestina<br />
30. Hilombé Solidaridad<br />
31. Izquierda Anticapitalista Revolucionaria (IZAR)<br />
32. Komite Internazionalistak (Euskal Herria)<br />
33. MEWANDO (Euskadi)<br />
34. Movimiento de Jóvenes Palestinos<br />
35. Mujeres en Zona de Conflicto – M.Z.C.<br />
36. Mujeres por la Paz – Acción Solidaria con Palestina (Canarias)<br />
37. Pallasos en Rebeldía<br />
38. Paz Ahora<br />
39. Paz con Dignidad<br />
40. Plataforma de Solidaridad con Palestina (Sevilla)<br />
41. Plataforma Palestina Ibiza<br />
42. Plataforma Solidaria con Palestina de Valladolid<br />
43. Palestina Toma la Calle<br />
44. Red Judía Antisionista Internacional (IJAN)<br />
45. Sodepau<br />
46. Sodepaz<br />
47. Sodepaz Balamil<br />
48. Taula per Palestina (Illes Balears)<br />
49. Unión de Juventudes Comunistas de España (UJCE)</p>
<p>206. Parti suisse du Travail – political party, Switzerland<br />
207. Communist Party – political party, Switzerland<br />
208. Housing and Land Rights Network, Switzerland<br />
209. BDS Switzerland, Switzerland<br />
210. Gerechtigkeit und Frieden in Palästina, Switzerland<br />
211. Collectif Urgence Palestine Vaud, Switzerland<br />
212. BDS Zuerich, Switzerland<br />
213. Berner Mahnwache für einen gerechten Frieden in Israel/Palästina, Switzerland</p>
<p>214. Women in Black [Vrouwen in het Zwart Nederland], The Netherlands<br />
215. Palestijnse gemeenschap in nederlad, The Netherlands<br />
216. Diensten en Onderzoek Centrum Palestina (docP), The Netherlands<br />
217. Nederlandse-Filippijnse Solidariteitsbeweging, The Netherlands<br />
218. Nederlands arabische stichting nas, The Netherlands<br />
219. EMCEMO, The Netherlands<br />
220. Internationale Socialisten, The Netherlands<br />
221. A’idoun, The Netherlands<br />
222. Breed Platform Palestina, The Netherlands<br />
223. Stichting Palestijnse Vrouwen in Nederland, The Netherlands<br />
224. Stichting Groningen-Jabalya, The Netherlands<br />
225. Nederlandse-Filippijnse Solidariteitsbeweging, The Netherlands<br />
226. Diensten en Onderzoek Centrum Palestina (docP), The Netherlands<br />
227. Netherlands Palestine Committee (NPK), The Netherlands<br />
228. Palestine Workinggroup FNV, The Netherlands<br />
229. Stichting Kairos Sabeel Nederland, The Netherlands<br />
230. Christian Peacemaker Teams – Netherlands, The Netherlands<br />
231. SAP/Grenzeloos, The Netherlands<br />
232. Plant een Olijfboom, The Netherlands<br />
233. Palestina Komitee Nijmegen, The Netherlands</p>
<p>234. The Norwegian United Federation of Trade Unions Department 850, Oslo Graphic Workers Union – trade union federation, Norway<br />
235. Industri Energi – trade union, Norway<br />
236. Norwegian Transport Workers’ Union – trade union, Norway<br />
237. LO i Oslo – trade union, Norway<br />
238. NNN Oslo og Akershus – trade union, Norway<br />
239. The Red Party (Rødt) – political party, Norway<br />
240. Rød Ungdom – political party youth organisation , Norway<br />
241. The Association of Norwegian NGOs for Palestine – umbrella of NGOs, Norway</p>
<p>242. Kairos Britain – NGO platform, UK<br />
243. Palestine Solidarity Campaign UK<br />
244. Europal Forum-UK<br />
245. The Israeli Committee Against House Demolitions UK – ICAHD UK<br />
246. Liberal Democrats Friends of Palestine, UK<br />
247. The Palestinian Return Centre, UK<br />
248. Friends of Sabeel UK, UK<br />
249. Muslim Association of Britain, UK<br />
250. LibDem Friends of Palestine, UK<br />
251. Make Apartheid History, UK<br />
252. Amos Trust, UK<br />
253. Palestinian Forum in Britain, UK</p>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dutzende Abgeordnete des EU-Parlaments fordern von der EU das Recht auf BDS zu unterstützen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/dutzende-abgeordnete-des-eu-parlaments-fordern-von-der-eu-das-recht-auf-bds-zu-unterstuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2016 11:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseerklärung/-mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarexporteure]]></category>
		<category><![CDATA[ECCP]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Right2Boycott]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=7633</guid>

					<description><![CDATA[<p>ECCP Pressemitteilung 21. Juli 2016 Mehr als 30 Abgeordnete des EU-Parlaments haben die Hohe Vertreterin der EU für Aussen- und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/dutzende-abgeordnete-des-eu-parlaments-fordern-von-der-eu-das-recht-auf-bds-zu-unterstuetzen/">Dutzende Abgeordnete des EU-Parlaments fordern von der EU das Recht auf BDS zu unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><strong><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/MEPs-Right-to-BDS.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7619" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/MEPs-Right-to-BDS-300x200.jpg" alt="MEPs Right to BDS" width="300" height="200" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/MEPs-Right-to-BDS-300x200.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/MEPs-Right-to-BDS.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong><strong>ECCP</strong><br />
<strong>Pressemitteilung 21. Juli 2016</strong></p>
<p><a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2016/07/Right2BDS_Letter_to_HRVP_Mogherini.pdf" target="_blank">Mehr als 30 Abgeordnete des EU-Parlaments</a> haben die Hohe Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, aufgerufen, Massnahmen zu ergreifen, um die Meinungsfreiheit in Bezug auf die palästinensisch-geführten <a href="https://bdsmovement.net/">BDS-Bewegung</a> für Gerechtigkeit und Gleichheit zu gewährleisten, und BDS-Mitbegründer Omar Barghouti als Menschenrechtsverteidiger anzuerkennen.</p>
<p><span id="more-7633"></span></p>
<p>Obwohl die Unterzeichnenden unterschiedliche Standpunkte hinsichtlich der BDS-Bewegung vertreten, zeigen sie sich besorgt über „zunehmende Versuche, Vertreter*innen der BDS-Bewegung zum Schweigen zu bringen und zu unterdrücken.“ Sie rufen die EU auf, „zu garantieren, dass keine Massnahmen ergriffen werden, die auf eine Einschränkung der Meinungsfreiheit in Bezug auf den Nahen Osten und BDS abzielen.“</p>
<p>Da Israel gescheitert ist, die wachsende Unterstützung und Wirkung der BDS-Bewegung in weiten Teilen der Zivilgesellschaft zu unterbinden, hat es mit einer <a href="https://bdsmovement.net/factsheet-israels-attacks-on-the-bds-movement" target="_blank">beispiellosen antidemokratischen Kampagne</a> begonnen, das palästinensische Narrativ zum Schweigen zu bringen und die Unterstützung für BDS zu ächten.</p>
<p>Die israelisch-induzierten Angriffe auf die BDS-Bewegung werden durch Druck auf Regierungen, Gesetzgeber und Offizielle ausgeübt, um <a href="https://bdsmovement.net/factsheet-israels-attacks-on-the-bds-movement" target="_blank">BDS-Aktivitäten durch repressive Maßnahmen zu unterbinden</a>, was eine Gefahr für die bürgerlichen und politischen Freiheiten darstellt.</p>
<p>Die 32 unterzeichnenden EU-Abgeordneten äusserten ihre Besorgnis über <a href="http://icahd.de/?p=1485" target="_blank">die gezielten Angriffe Israels auf Aktivist*innen</a>, die sich durch BDS für die Rechte der Palästinenser_innen einsetzen. Sie fordern die EU auf, „Omar Barghouti als einen Menschenrechtsverteidiger anzuerkennen und ihm und anderen palästinensischen, israelischen und internationalen Menschenrechtsverteidiger_innen angemessenen Schutz und Unterstützung zu gewähren.“</p>
<p><strong>Aneta Jerska, Koordinatorin der Europäischen Koordination der Komitees und Verbände für Palästina (ECCP)</strong>, sagte: „Es ist ermutigend zu sehen, dass eine zunehmende Zahl von EU-Abgeordneten klar Stellung bezieht und das Recht der Zivilbevölkerung auf BDS als Gewissensentscheidung, freie Meinungsäusserung und ein gewaltfreies politisches Mittel verteidigt.“</p>
<p><strong>Riya Hassan, Europa-Koordinatorin des nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC),</strong> der größten Koalition von palästinensischen Organisationen, sagte:</p>
<p>«Dieser Brief ist ein weiterer Ausdruck der Unterstützung für das Recht von Bürger*innen und Organisationen, sich an der BDS-Bewegung zu beteiligen, die in Europa und weltweit zunehmend wächst. Die Besorgnis über Angriffe auf die Demokratie, die Israel von Verantwortung entbindet und von Kritik abschirmt, nimmt zu&#8220;</p>
<p>&#8222;Die EU muss die Freiheit der Meinungsäußerung ihrer eigenen Bürger*innen und der Zivilgesellschaft schützen und den Schutz palästinensischer Menschenrechtsverteidiger*innen bewahren. Es ist höchste Zeit, dass die EU palästinensischen und europäischen Forderungen Gehör schenkt und ihre Mitschuld an Israels Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte beendet. »</p>
<p>Dieser Brief gibt die zunehmenden europäischen Forderungen aus Politik und Zivilgesellschaft wieder, die freie Meinungsäußerung von Aktivist*innen und Organisationen, die an BDS-Aktivitäten für die Rechte der Palästinenser*innen beteiligt sind, zu schützen.</p>
<p>Mehr als <a href="https://bds-kampagne.de/2016/05/18/352-europaeische-menschenrechtsorganisationen-kirchliche-gruppen-gewerkschaften-und-politischen-parteien-fordern-die-eu-auf-ihr-recht-auf-bds-zu-unterstuetzen/" target="_blank">350 europäische Menschenrechtsorganisationen</a>, Gewerkschaften, kirchliche Gruppen und politischen Parteien haben die EU aufgefordert, das Recht von Bürger*innen und Organisationen auf BDS gegen Israel als Antwort auf Besatzung und Verletzung palästinensischer Rechte zu verteidigen.</p>
<p>Vertreter*innen der  <a href="https://bdsmovement.net/2016/irish-dutch-join-sweden-right-to-boycott-14143" target="_blank">schwedischen, irischen und niederländischen Regierung</a> haben öffentlich das Recht verteidigt, sich mit BDS für die Rechte der Palästinenser *innen stark zu machen</p>
<p><a href="http://www.eccpalestine.org/dozens-of-members-of-the-european-parliament-call-on-the-eu-to-support-the-right-to-boycott/" target="_blank"><strong>ECCP Press Release</strong>, Juli 21, 2016</a></p>
<p>MEPs&#8216; letter and full list of signatories  <strong><a href="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2016/07/Right2BDS_Letter_to_HRVP_Mogherini.pdf" target="_blank">here</a></strong></p>

<div class="twitter-share"><a href="https://twitter.com/intent/tweet?url=https%3A%2F%2Fbds-kampagne.de%2Fdutzende-abgeordnete-des-eu-parlaments-fordern-von-der-eu-das-recht-auf-bds-zu-unterstuetzen%2F&#038;via=BDSKampagne" class="twitter-share-button">Twittern</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/dutzende-abgeordnete-des-eu-parlaments-fordern-von-der-eu-das-recht-auf-bds-zu-unterstuetzen/">Dutzende Abgeordnete des EU-Parlaments fordern von der EU das Recht auf BDS zu unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag des Bodens 2016 in Bonn</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/tag-des-bodens-2016-in-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 20:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Bodens]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerrechtsverletzungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=6897</guid>

					<description><![CDATA[<p>Infostand der BDS-Gruppe Bonn zu den Verletzungen von EU-und Völkerrecht durch Galeria Kaufhof auf dem Münsterplatz am 2. April 2016.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1610/25692755583_f2894238d7_n.jpg" alt="" width="309" height="173" /></p>
<p><strong>Infostand der BDS-Gruppe Bonn</strong></p>
<p>zu den Verletzungen von EU-und Völkerrecht durch Galeria Kaufhof<br />
auf dem Münsterplatz<br />
am 2. April 2016.</p>
<p><span id="more-6897"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1596/26022655900_74a2fa0abf_n.jpg" alt="" width="320" height="179" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1598/26269604266_2b4f9d81db_n.jpg" width="179" height="320" /><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1540/26229298791_3c4013e602_n.jpg" alt="" width="320" height="179" /><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1572/26229271541_e69bb35a34_n.jpg" alt="" width="179" height="320" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1679/26269674206_4e8882fa32_n.jpg" alt="" width="320" height="179" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1699/26023195310_87bebffe5f_n.jpg" alt="" width="320" height="179" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>BDS-Gruppe Bonn auf<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/bds.bonn/?fref=ts" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1485/26295920055_ac4eba76f7_m.jpg" alt="" width="100" height="30" /></a></p>

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		<title>BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 22:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDS-Inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunftsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=6681</guid>

					<description><![CDATA[<p>12. März 2016 Die BDS-Gruppe Bonn hat im November 2015 im Rahmen einer sogenannten „BDS-Inspektion“ das Sortiment von Galeria Kaufhof</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/">BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/2016/03/12/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1576/25479164530_9f3e4b1a5b_n.jpg" alt="" width="211" height="147" /></a>12. März 2016<br />
Die BDS-Gruppe Bonn hat im <a href="https://bds-kampagne.de/2015/11/29/bds-inspektion-bei-galeria-kaufhof-in-bonn/" target="_blank">November 2015</a> im Rahmen einer sogenannten „BDS-Inspektion“ das Sortiment von Galeria Kaufhof Bonn auf Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland, Ostjerusalem und auf den Golanhöhen untersucht. Dabei wurde eine Reihe von Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.</p>
<p><span id="more-6681"></span>Mit dem Vertrieb dieser Produkte unterstützt Galeria Kaufhof den Raub palästinensischen Landes und anderer Ressourcen sowie die Verdrängung von Palästinensern durch israelische Siedler. Außerdem sind diese Waren mit irreführenden Angaben über Hersteller und Herkunft versehen und verletzen damit zusätzlich EU-Recht.</p>
<p>Die von der EU jetzt mit mehr Nachdruck geforderten klaren Herkunftsangaben zu diesen Produkten <a href="https://bds-kampagne.de/2016/03/12/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1512/25479088170_c6d67ea80a_n.jpg" alt="" width="204" height="290" /></a>reichen aber nicht aus, weil dadurch ihr Import nicht ausgeschlossen wird.</p>
<p>Das Völkerrecht gebietet vielmehr ein Importverbot, weil sich die am Handel mit diesen Produkten beteiligten Firmen zu Komplizen der Stabilisierung und des Ausbaus der illegalen Siedlungen machen.</p>
<p>Die BDS-Gruppe Bonn kritisiert den Verhalten von Galeria Kaufhof als Verstoß gegen das Völkerrecht, weist aber in ihrem Infoblatt darauf hin, dass Israel umfassend boykottiert und sanktioniert werden muss, bis die Besatzung ein Ende hat, die Flüchtlinge zurück können und dieDiskriminierung der palästinensischen Bevölkerung Israels aufgehoben wird.</p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/2016/03/12/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1555/25479171000_e908f9f9bc_n.jpg" alt="" width="320" height="235" /></a>Galeria Kaufhof Bonn widerspricht mit seiner Verkaufspraxis zudem der Selbstverpflichtung des Mutterkonzerns Hudson’s Bay zur ethischen Unternehmensführung.</p>
<p>Deshalb hatte die BDS-Gruppe Bonn nach der Inspektion im November den Vorsitzenden der Geschäftsführung von Galeria Kaufhof, Herrn Olivier Van den Bossche aufgefordert, sich für die die elementaren Rechte der Palästinenser einzusetzen und Produkte, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten, aus seinem Sortiment zu entfernen.</p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/2016/03/12/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1533/25479157840_c846ff35f2_n.jpg" alt="" width="204" height="290" /></a>Am 12. März 2016 kontrollierte die BDS-Gruppe das Sortiment von Galeria Kaufhof erneut, um festzustellen, ob die Geschäftsführung dieser Aufforderung nachgekommen ist. Leider wurden wieder viele Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.</p>
<p>Vor den Eingängen von Galeria Kaufhof verteilten BDS-Aktivisten <a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/03/Infoblatt_Bonn.pdf" target="_blank" rel="">Infoblatt</a> an die Kunden.<a href="https://bds-kampagne.de/2016/03/12/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://c2.staticflickr.com/2/1505/25753784876_e184ba42ac_n.jpg" alt="" width="320" height="235" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Filialleiter von Galeria Kaufhof Bonn wurde während der Aktion gebeten, sich bei der Geschäftsführung für die Verbannung dieser Produkte einzusetzen.</p>
<p>Die BDS-Gruppe Bonn kündigte an, nunmehr regelmäßig die Kunden der Bonner Filiale von Galeria Kaufhof über die völkerrechtswidrigen Praktiken aufzuklären.</p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/2016/03/12/bds-nachinspektion-bei-galeria-kaufhof-bonn/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://c2.staticflickr.com/2/1597/25753789716_ae5255f673_n.jpg" alt="" width="648" height="409" /></a></p>

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		<title>Petition: Aufruf an die EU ihre Verträge mit G4S zu beenden!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/petition-aufruf-an-die-eu-ihre-vertraege-mit-g4s-zu-beenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 14:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[ECCP]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[G4S]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=6553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bitte beteiligt euch individuell an dieser Petition zusammen mit ECCP und Organisationen aus der ganzen Welt und fordert gemeinsam die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/petition-aufruf-an-die-eu-ihre-vertraege-mit-g4s-zu-beenden/">Petition: Aufruf an die EU ihre Verträge mit G4S zu beenden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="http://www.eccpalestine.org/call-on-the-eu-to-end-its-contracts-with-g4s/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://www.eccpalestine.org/wp-content/uploads/2016/01/g4s-secure-injustice.png" alt="" width="211" height="132" /></a>Bitte beteiligt euch individuell an dieser <a href="http://www.docp.nl/call-on-the-eu-to-end-its-contracts-with-g4s/" target="_blank">Petition</a> zusammen mit ECCP und Organisationen aus der ganzen Welt und fordert gemeinsam die Beendigung der Zusammenarbeit der EU mit G4S.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-6553"></span></p>
<div id="stcpDiv">
<p>Bitte unterschreibt diese <a href="http://www.docp.nl/call-on-the-eu-to-end-its-contracts-with-g4s/" target="_blank">Petition</a> und schickt eine Nachricht an die Europäische Kommission.</p>
<p>Bitte nutzt außerdem den hashtag #EUdropG4S und schickt eine Nachricht an die twitter Adressen der EU Aussenbeauftragten Mogherini, den EU Kommissionspräsidenten Juncker und den EU Auswärtigen Dienst fordert sie auf, alle Verträge zwischen der UE und G4S zu beenden:<br />
<a href="https://twitter.com/FedericaMog">@FedericaMog</a><br />
<a href="https://twitter.com/JunckerEU">@JunckerEU</a><br />
<a href="https://twitter.com/eu_eeas">@eu_eeas</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

<div class="twitter-share"><a href="https://twitter.com/intent/tweet?url=https%3A%2F%2Fbds-kampagne.de%2Fpetition-aufruf-an-die-eu-ihre-vertraege-mit-g4s-zu-beenden%2F&#038;via=BDSKampagne" class="twitter-share-button">Twittern</a></div>
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		<item>
		<title>Die Kennzeichnung israelischer Siedlungsprodukte in der EU genügt nicht, um Europas völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/die-kennzeichnung-israelischer-siedlungsprodukte-in-der-eu-genuegt-nicht-um-europas-voelkerrechtlichen-verpflichtungen-nachzukommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 15:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsprodukte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=6098</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160;Erklärung des Nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC) vom 7. September 2015 &#160; Der Nationale palästinensische BDS-Auschuss (BNC), das breiteste Bündnis innerhalb</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/die-kennzeichnung-israelischer-siedlungsprodukte-in-der-eu-genuegt-nicht-um-europas-voelkerrechtlichen-verpflichtungen-nachzukommen/">Die Kennzeichnung israelischer Siedlungsprodukte in der EU genügt nicht, um Europas völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/2015/09/21/die-kennzeichnung-israelischer-siedlungsprodukte-in-der-eu-genuegt-nicht-um-europas-voelkerrechtlichen-verpflichtungen-nachzukommen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/6/5537/11802821613_b885cfa97c_m.jpg" alt="" width="200" height="120"></a></p>
<p><strong>&nbsp;<a href="http://www.bdsmovement.net/2015/eu-labelling-of-israeli-colonies-products-is-hardly-enough-to-bring-about-european-compliance-with-international-law-13277" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erklärung des Nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC) </a></strong><br />
<strong>vom 7. September 2015</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="http://www.bdsmovement.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationale palästinensische BDS-Auschuss (BNC)</a>, das breiteste Bündnis innerhalb der palästinensichen Zivilgesellschaft, ist der Auffassung, dass die kürzlich auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Europäischen Union, israelische Siedlungsprodukte zukünftig zu kennzeichnen, den rechtlichen Verpflichtungen europäischer Staaten nach internationalem Recht nicht genügt.</p>
<p><span id="more-6098"></span></p>
<p>Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, informierte die Presse nach einem Treffen der Aussenminister_innen der 28 EU-Mitgliedsstaaten in Luxemburg über diesen Schritt. Der zunehmende Konsens über die Kennzeichnung von Siedlungsprodukten widerspiegelt den wachsenden öffentlichen Druck auf Entscheidungsträger_innen in Europa, die Beteiligung Europas an israelischen Völkerrechtsverletzungen und an den Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser_innen zu beenden.</p>
<p>Dr. Rafeef Ziadah, Mitglied des BNC-Sekretariats, kommentierte: „Wenn die EU ihre eigene Politik der Nicht-Anerkennung der israelischen Souveränität in den besetzten arabischen Gebieten von 1967 ernst nimmt, warum verbietet sie dann nicht den Import von Produkten israelischer Unternehmen, die illegalerweise in den besetzten Gebieten tätig sind? Eine blosse Kennzeichnung illegaler Siedlungsprodukte anstelle eines Verbots ist eine scheinheilige Politik par excellence.“</p>
<p>Ziadah fügte hinzu, dass der Druck der BDS-Bewegung in ganz Europa fortbestehen müsse, um die Entscheidungsträger_innen zu zwingen, die Verpflichtungen europäischer Staaten nach dem Völkerrecht umfassend zu erfüllen.</p>
<p>„Sie müssen zumindest ein vollständiges Militärembargo gegen Israel verhängen, wie es gegen Südafrika verhängt wurde, sowie die Empfehlungen des Europäischen Rates für Aussenbeziehungen (European Council on Foreign Relations, ECFR) umsetzen und alle Finanztransaktionen mit israelischen Banken, die die Besatzung inklusive der Mauer und der Siedlungen finanzieren, stoppen.“</p>
<p>Mahmoud Nawajaa, Hauptkoordinator des BNC, erklärte: „Das Mindeste, was die EU ein Jahr nach Israels Massaker im Gazastreifen tun sollte, ist, die Profiteure der schwerwiegenden Völkerrechtsverletzungen Israels nicht zu belohnen und die Beziehungen mit ihnen nicht aufrechtzuerhalten. Andernfalls würde das explizite Bekenntnis der EU zu den Menschenrechten zur Farce. Israel selber würde in seiner Straflosigkeit bestärkt und zu erneuten Massaker an der palästinensischen Bevölkerung ermutigt.“</p>
<p>Riya Hassan, BNC Koordinatorin für Europa, fasste zusammen: „Die EU ist durch ihre Charten und Prinzipien rechtlich dazu verpflichtet, die stillschweigende Duldung von Israels schweren Völkerrechtsverletzungen zu beenden. Nebst dem Verbot von Gütern, die von israelischen Unternehmen in den besetzten Gebieten hergestellt werden, muss deshalb die Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel mit Verweis auf die andauernde Missachtung der zweiten Klausel des Abkommens, die die Einhaltung der Menschenrechte vorschreibt, beendet werden.“</p>
<p>Mehr als dreihundert Gewerkschaften, NGOs und andere zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa <a href="https://electronicintifada.net/blogs/michael-deas/eu-must-cease-material-support-israels-crimes-say-leading-trade-unions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">haben die EU aufgefordert</a>, die Unterstützung für die Verbrechen Israels zu beenden – unter anderem durch die Suspension des Assoziierungsabkommen. Dieser Aufruf wurde <a href="http://www.eccpalestine.org/suspend-eu-israel-treaty-63-meps-say/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">von mehr als 60 Parlamentsmitgliedern unterstützt</a>.</p>
<p>Durch öffentlichen Druck und durch Lobbyarbeit palästinensischer und europäischer Organisationen hat die EU eine Richtlinie erarbeitet, die finanzielle Unterstützung oder eine Teilnahme Israels in Projekten der EU untersagt, solange diese Teilnahme auf eine Anerkennung der israelischen Souveränität in den besetzten palästinensischen und syrischen Gebieten hinausläuft.</p>
<p>Trotzdem finanziert die EU weiterhin<a href="http://www.stopthewall.org/sites/default/files/horizon2020%20elbit.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> israelische Rüstungsfirmen wie Elbit Systems und Israeli Aerospace Industries</a> sowie die <a href="https://electronicintifada.net/blogs/david-cronin/top-israeli-recipient-eu-grants-based-occupied-east-jerusalem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hebrew Universität</a>, die sich zum Teil im besetzen Ostjerusalem befindet.</p>
<p>Die globale BDS-Bewegung hat in letzter Zeit einen beispiellosen Aufschwung erfahren.&nbsp;Ihr Ziel ist&nbsp;Israels Besatzungsregime, den Siedlerkolonialismus und die Apartheid&nbsp;akademisch, kulturell, wirtschaftlich und militärisch zu isolieren, bis die&nbsp;Palästinenser_innen ihr unveräußerliches Recht auf Selbstbestimmung ausüben&nbsp;können.</p>
<p>Dies hat zumindest&nbsp;das&nbsp;Ende der Besatzung von 1967&nbsp;sowie&nbsp; Israels&nbsp;Apartheid-System zur Folge. Es ermöglicht&nbsp;den palästinensischen Flüchtlingen&nbsp;die&nbsp;Rückkehr in deren Häuser und Herkunftsland,&nbsp;aus&nbsp;welchem&nbsp;sie&nbsp;während&nbsp;der Nakba&nbsp;im Jahre&nbsp;1948&nbsp;und nachfolgenden Jahren vertrieben&nbsp;wurden.</p>
<p>Deutsche Übersetzung: <a href="http://www.bds-info.ch/index.php/de/home-de/94-bds-de/kampagnen/international/konsumboycott-int/1135-die-kennzeichnung-israelischer-siedlungsprodukte-in-der-eu-genugt-nicht-um-europas-voelkerrechtlichen-verpflichtungen-nachzukommen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS Schweiz</a> und BDS Hamburg</p>
<p><a href="http://www.bdsmovement.net/2015/eu-labelling-of-israeli-colonies-products-is-hardly-enough-to-bring-about-european-compliance-with-international-law-13277" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Englische Original-Erklärung des BNC</a></p>

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