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	<title>FIFA-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>FIFA-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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		<title>Es ist höchste Zeit, dass die FIFA Israel suspendiert!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 21:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC update]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Israelischer Fussballverband (IFA)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6. Dezember 2023 / Palestinian BDS National Committee (BNC) Palästinenser*innen fordern, Druck auf den Weltfußballverband FIFA auszuüben, bis dieser gemäß</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/es-ist-hoechste-zeit-dass-die-fifa-israel-suspendiert/">Es ist höchste Zeit, dass die FIFA Israel suspendiert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>6. Dezember 2023 / <a href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian%20BDS%20National%20Committee%20(BNC)">Palestinian BDS National Committee (BNC) </a></p>
<p>Palästinenser*innen fordern, Druck auf den Weltfußballverband FIFA auszuüben, bis dieser gemäß seinen Grundsätzen und Verpflichtungen die Mitgliedschaft Israels suspendiert. Die Untätigkeit der FIFA signalisiert für Israel  grünes Licht, seinen Völkermord an den Palästinenser*innen fortzusetzen.</p>
<p>Der nationale palästinensische BDS-Ausschuß (BNC), die größte palästinensische Koalition an der Spitze der globalen BDS-Bewegung, fordert, Druck auf den Internationalen Fußballverband (FIFA) auszuüben, bis dieser seinen Verpflichtungen in Bezug auf die Rechte des palästinensischen Volkes nachkommt. In diesem Zusammenhang erinnert der BNC an die Forderung der <a href="https://bdsmovement.net/news/letter-174-palestinian-sports-clubs-calls-fifa-suspend-israel-football-federation" target="_blank" rel="noopener">palästinensischen Sportgemeinschaft</a> und <a href="https://bdsmovement.net/news/fifa-urged-organizations-representing-millions-expel-israeli-clubs-settlements" target="_blank" rel="noopener">Menschenrechtsorganisationen</a>, die, von der FIFA jahrelang ignoriert, Millionen von Menschen vertreten, die Mitgliedschaft des israelischen Fußballverband (IFA) zu suspendieren aufgrund der Aufnahme von Sportmannschaften, die in illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenem palästinensischen Land ansässig sind und dort auch Spiele austragen. Die IFA erlaubt diesen illegalen Siedlungsmannschaften, in ihren Ligen zu spielen und schützt sie vor der Rechenschaftspflicht, was eine eklatante Verletzung des internationalen Rechts und der FIFA-Statuten darstellt.</p>
<p>In einer Zeit, in der Israel einen völkermörderischen Krieg gegen 2,3 Millionen Palästinenser*innen in Gaza führt, gibt es für internationale Foren, ob sportlich oder nicht, keine Ausreden, Israel nicht auszuschließen. Das Versäumnis dieser Foren, Israel für seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen, zeigt mehr als zuvor das Ausmaß der Dominanz westlicher Kolonialmächte, die Israel und sein völkermörderisches Apartheidregime über diese „internationalen“ Foren unterstützen.</p>
<p>Der BNC fordert die nationalen Fußballverbände des globalen Südens, die arabischen Fußballverbände und die Union der arabischen Fußballverbände auf, die Resolutionen der <a href="https://documents-dds-ny.un.org/doc/UNDOC/LTD/N23/319/20/PDF/N2331920.pdf?OpenElement" target="_blank" rel="noopener">Generalversammlung der Vereinten Nationen</a>, der <a href="https://www.arabnews.com/node/2407236/middle-east" target="_blank" rel="noopener">Organisation für Islamische Zusammenarbeit</a> und der <a href="https://www.arabnews.com/node/2407236/middle-east" target="_blank" rel="noopener">Arabischen Liga</a> in Druck auf die FIFA umzusetzen, bis diese in Übereinstimmung mit ihren Grundsätzen und Verpflichtungen die Mitgliedschaft Israels unverzüglich suspendiert.</p>
<p>Seit mehr als 50 Tagen sind 2,3 Millionen Palästinenser*innen Opfer eines völkermörderischen Krieges, der von Israel geführt und von westlichen Kolonialmächten unter Führung der Vereinigten Staaten unterstützt, finanziert und bewaffnet wird. Trotz der klaren Forderungen des <a href="https://www.facebook.com/PalestineFootballAssociation/posts/pfbid0wcuFXNw3RehPTTiRr6nC1cgRwP7t9Lf77j1LiEfJjZ77cCygJFUfJFnoCANvyGnkl?locale=kk_KZ" target="_blank" rel="noopener">Palästinensischen Fußballverbandes</a>, die sich auf die Rolle der FIFA und der internationalen Sportorganisationen bei der Verurteilung der israelischen Aggression gegen die Palästinenser*innen im Gazastreifen und den Druck in Richtung eines Waffenstillstands, der Aufhebung der Belagerung und der Einreise von Hilfsgütern in den Gazastreifen konzentrieren, war die internationale Sportgemeinschaft bisher nicht in der Lage, zumindest eine moralische Position gegen den Völkermord zu beziehen.</p>
<p>Gemäß den <a href="https://digitalhub.fifa.com/m/3815fa68bd9f4ad8/original/FIFA_Statutes_2022-EN.pdf" target="_blank" rel="noopener">FIFA-Statuten</a> bekennt  sich der Verband, „<strong>zur Einhaltung aller international anerkannten Menschenrechte und setzt sich für den Schutz dieser Rechte ein“</strong>  [Artikel 3]. Die FIFA betont außerdem, dass <strong>„jegliche Diskriminierung eines Landes, einer Einzelperson oder von Personengruppen …ist unter Androhung der Suspendierung oder des Ausschlusses verboten“</strong> [Artikel 4].</p>
<p>In der <a href="https://digitalhub.fifa.com/m/1a876c66a3f0498d/original/kr05dqyhwr1uhqy2lh6r-pdf.pdf" target="_blank" rel="noopener">FIFA-Menschenrechtspolitik</a> heißt es außerdem, dass die FIFA bestrebt ist <strong>„ über ihre Pflicht zur Einhaltung der Menschenrechte gemäss UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte hinauszugehen, indem sie Massnahmen ergreift, um die Menschenrechte zu schützen und deren Achtung positiv zu beeinflussen“</strong> [Artikel 4],  und dass sie <strong>„konstruktiv mit den zuständigen Behörden und anderen Interessengruppen zusammenarbeiten und alle Anstrengungen unternehmen wird, um ihrer internationalen Menschenrechtsverantwortung nachzukommen“</strong> [Artikel 7].</p>
<p>Weniger als eine Woche nach Beginn der russischen Aggression gegen die Ukraine ergriff die FIFA bereits wirksame Maßnahmen, um sicherzustellen, dass ihre Verpflichtungen nicht beeinträchtigt werden, indem sie dem russischen Fußballverband die weitere Teilnahme an ihren Turnieren gestatten würde. In diesem Fall wartete die FIFA nicht einmal die Resolutionen der Vereinten Nationen ab, auf die sie sich in früheren Vorfällen berufen hatte, als sie die Mitgliedschaft nationaler Fußballverbände aussetzte und ihnen aus politischen Gründen die Teilnahme an ihren Turnieren untersagte, wie beispielsweise dem <a href="https://www.ft.com/content/bfdc8150-8c57-11de-b14f-00144feabdc0" target="_blank" rel="noopener">südafrikanischen Fußballverband</a> zu Zeiten der Apartheid. Die damaligen Entscheidungen der FIFA, des Internationalen Olympischen Komitees und anderer internationaler Sportorganisationen, die Mitgliedschaft Südafrikas auszusetzen, waren eines der wichtigsten Druckmittel, die zum Abbau des südafrikanischen Apartheidsystems beitrugen. Wo sind diese Sportverbände heute und warum kommen sie ihrer Aufgabe nicht nach, die Palästinenser*innen vor dem völkermörderischen Krieg Israels und seinem Apartheidregime zu schützen?</p>
<p>Im Laufe der Jahre wurde deutlich, dass die Missachtung der palästinensischen Forderungen durch die FIFA und die bewusste Vernachlässigung ihrer Verpflichtungen und ihrer Verantwortung gegenüber den Menschenrechten, wenn es um die Rechte der Palästinenser*innen geht, den tief sitzenden Rassismus und die Heuchelei der westlichen Mächte widerspiegelt, die die FIFA kontrollieren und die sich an Israels Regime des Siedlerkolonialismus und der Apartheid beteiligen. Während unser Volk heute diesem im Fernsehen übertragenen Völkermordverbrechen ausgesetzt ist, signalisiert die Untätigkeit der FIFA grünes Licht für Israel, seinen Völkermord an den Palästinenser*innen fortzusetzen.</p>
<p><em>Palestinian BDS National Committee (BNC)</em></p>
<div>
<p><a href="https://bdsmovement.net/news/its-past-time-for-fifa-suspend-israel" target=" rel=" rel="noopener">It’s past time for FIFA to suspend Israel!</a> <br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target=" rel=" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Warnung vor Heuchelei: FIFA sanktioniert Indonesien wegen Widerstand gegen Apartheid-Israels Verbrechen!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/warnung-vor-heuchelei-fifa-sanktioniert-indonesien-wegen-widerstand-gegen-apartheid-israels-verbrechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 20:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC update]]></category>
		<category><![CDATA[Arabische Liga]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Ganjar Pranowo]]></category>
		<category><![CDATA[Israelischer Fussballverband (IFA)]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation für Islamische Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wayan Koster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>31. März 2023 Die Entscheidung der FIFA, Indonesien als Gastgeber der bevorstehenden FIFA U-20-Männer-Weltmeisterschaft abzusetzen, ist ein Akt nicht zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/warnung-vor-heuchelei-fifa-sanktioniert-indonesien-wegen-widerstand-gegen-apartheid-israels-verbrechen/">&lt;strong&gt;Warnung vor Heuchelei: FIFA sanktioniert Indonesien wegen Widerstand gegen Apartheid-Israels Verbrechen!&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>31. März 2023</p>
<p><em>Die Entscheidung der FIFA, Indonesien als Gastgeber der bevorstehenden FIFA U-20-Männer-Weltmeisterschaft abzusetzen, ist ein Akt nicht zu überbietender Heuchelei. Wir verneigen uns vor den Menschen in Indonesien, die sich für die Rechte der Palästinenser*innen eingesetzt haben, und stehen mit ihnen in Wut gegen die koloniale Arroganz der FIFA.</em></p>
<p>Der Palästinensische Nationale BDS-Ausschuss, der größte Zusammenschluss der palästinensischen Zivilgesellschaft, verurteilt die Entscheidung der FIFA, Indonesien die Ausrichtung der bevorstehenden FIFA U20-Weltmeisterschaft der Männer zu entziehen &#8211; ein Akt nicht zu überbietender Heuchelei und kolonialer Arroganz.<br /><br /><strong>Wir fordern die FIFA-Mitgliedsverbände, einschließlich der Mitgliedsstaaten der Arabischen Liga und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, auf, ihre Mannschaften aus dem ungerechtfertigterweise verlegten U-20-Turnier abzuziehen und sich zu weigern, es aus Protest gegen die koloniale Heuchelei und Islamophobie der FIFA auszurichten.</strong></p>
<p>Nachdem die FIFA jahrelang Israel davor geschützt hat, für seine Verbrechen an Palästinenser*innen zur Rechenschaft gezogen zu werden und Staaten dazu gezwungen hat, Israels Teilnahme an Turnieren zu akzeptieren, hat die FIFA nun Indonesien das Turnier entzogen und damit das indonesische Volk für seine unanfechtbare Haltung bestraft, sich der Teilnahme eines Regimes zu widersetzen, das schwere Verbrechen begeht &#8211; etwas, was die FIFA selbst in anderen Fällen getan hat.</p>
<p>Nur wenige Tage nach Russlands illegaler Aggression hat die FIFA gegen Russland Sanktionen verhängt, die bis heute aufrechterhalten werden.</p>
<p>Jetzt sanktioniert die FIFA Indonesien wegen öffentlicher Proteste gegen Israels jahrzehntelange Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, durch die Millionen Palästinenser*innen, darunter auch Fußballer*innen, unterdrückt werden, mit einer Heuchelei, die ihresgleichen sucht.</p>
<p>Israel greift regelmäßig palästinensische Spieler*innen an, tötet, verstümmelt, foltert und inhaftiert sie. Israel verweigert ihnen das Recht auf Bewegungsfreiheit, zerstört systematisch Trainingseinrichtungen – bis hin zur Bombardierung von Fußballstadien &#8211; und verhindert sogar die Einfuhr von Fußballausrüstung. Der israelische Fußballverband hat nicht nur mehrere Mannschaften in seinen offiziellen Ligen, die in illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land angesiedelt sind, sondern er setzt sich auch aktiv für deren Erhalt ein. Diese Siedlungen stellen nach internationalem Recht ein Kriegsverbrechen dar.</p>
<p>Diese rassistische Politik ist Teil des israelischen <a href="https://www.alhaq.org/advocacy/20931.html">Regimes des Siedlerkolonialismus und der Apartheid</a>. Von internationalen Menschenrechtsorganisationen wie <a href="https://www.amnesty.org/en/latest/campaigns/2022/02/israels-system-of-apartheid/">Amnesty International</a> über <a href="https://globalsouthforpalestine.org/">ehemalige Präsident*innen</a> bis hin zu <a href="https://antiapartheidmovement.net/updates/view/acknowledging-israels-apartheid-during-unga-77/10">Staaten</a> besteht ein wachsender internationaler Konsens darüber, was Palästinenser*innen seit Jahrzehnten dokumentieren: dass Israel ein Apartheidstaat ist und mit rechtmäßigen Sanktionen für dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit belegt werden muss.</p>
<p>Die FIFA, die unter westlicher Hegemonie steht, könnte in dieser Hinsicht nicht weiter von der richtigen Seite der Geschichte entfernt sein und bestraft eher diejenigen, die sich den Verbrechen widersetzen, als diejenigen, die sie begehen!</p>
<p>Als Palästinenser*innen haben wir uns an diese schändliche Doppelmoral der korrupten FIFA gewöhnt, schützt sie doch Apartheid-Israelseit Jahren vor der Rechenschaftspflicht. Wir sind ermutigt durch die wachsende Zahl von Sportler*innen und Mannschaften, die <a href="https://bdsmovement.net/news/athletes-stand-for-palestinian-rights-western-sporting-bodies-choose-hypocrisy">sich weigern</a>, die israelische Apartheid mittels des Sports reinzuwaschen, oft unter großen Opfern.</p>
<p>Wir begrüßen die Haltung der Gouverneure von Bali, Wayan Koster, und Zentraljava, Ganjar Pranowo, die sich gegen die Teilnahme von Apartheid-Israel am U-20-Turnier ausgesprochen haben. Und wir ziehen vor den Menschen in Indonesien den Hut, die sich für die Rechte der Palästinenser*innen eingesetzt und Apartheid-Israels Ausschluss vom Turnier gefordert haben. Wir stehen mit ihnen in Wut gegen die koloniale Arroganz und Heuchelei der FIFA.</p>
<p><strong>Wir bekräftigen unsere </strong><a href="https://bdsmovement.net/red-card-israel"><strong>Forderung</strong></a><strong>, Apartheid-Israel von der FIFA und allen anderen internationalen Foren zu suspendieren, bis es seine schwerwiegenden Verstöße gegen das Völkerrecht und seine Verbrechen gegen die Palästinenser*innen beendet, so wie es die FIFA mit Russland im Fall seiner Aggression gegen die Ukraine getan hat.</strong></p>
<p>Wir wiederholen unsere Forderung, das Apartheid-Israel von der FIFA und allen anderen internationalen Foren auszuschließen, bis es seine schweren Verstöße gegen das Völkerrecht und seine Verbrechen gegen die Palästinenser beendet, wie es die FIFA mit Russland im Fall seiner Aggression gegen die Ukraine getan hat.</p>
<p>Apartheid-Südafrikas Ausschlussvon weltweiten Sportereignissen war entscheidend für die Stärkung des Kampfes gegen die Apartheid. Die indonesischen Unterstützer*innen haben sich ein Beispiel daran genommen und unterstützen den palästinensischen <a href="https://antiapartheidmovement.net/">Anti-Apartheid-Kampf</a>. Palästinenser*innen verdienen die gleiche Solidarität, Zivilcourage und Achtung des Völkerrechts und der Menschenrechte.</p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/news/hypocrisy-alert-fifa-sanctions-indonesia-for-opposing-apartheid-israels-crimes">Hypocrisy Alert: FIFA Sanctions Indonesia for Opposing Apartheid Israel’s Crimes</a><br />Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/">BDS-Kampagne.de</a> </p>
<p> </p>
<p> </p>

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		<title>Unterstützung für die Rechte der Palästinenser*innen erzielt großen Erfolg bei der Weltmeisterschaft der Männer!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/unterstuetzung-fuer-die-rechte-der-palaestinenserinnen-erzielt-grossen-erfolg-bei-der-weltmeisterschaft-der-maenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2022 12:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC update]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballweltmeisterschaft der Männer]]></category>
		<category><![CDATA[PUMA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20. Dezember 2022 Die massive Unterstützung für Palästina und das Schwenken der palästinensischen Flagge bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer gehörten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/unterstuetzung-fuer-die-rechte-der-palaestinenserinnen-erzielt-grossen-erfolg-bei-der-weltmeisterschaft-der-maenner/">Unterstützung für die Rechte der Palästinenser*innen erzielt großen Erfolg bei der Weltmeisterschaft der Männer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>20. Dezember 2022</p>
<p>Die massive Unterstützung für Palästina und das Schwenken der palästinensischen Flagge bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer gehörten zu den großen Erfolgen bei dieser WM.</p>
<p>Der spontane Ausbruch zwang sogar die westlichen Mainstream-Medien, endlich die Wahrheit zu berichten. Die Normalisierungsabkommen zwischen Apartheid-Israel und arabischen Diktaturen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die arabischen Völker israelischen Siedlerkolonialismus und Apartheid mit überwältigender Mehrheit ablehnen und die palästinensische Befreiung leidenschaftlich unterstützen.</p>
<p>Wie einige Beobachter*innen feststellten, war Palästina die &#8222;33. Mannschaft&#8220; bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer und eine der am meisten gefeierten.</p>
<p>Außerhalb der Stadien, auf den Tribünen und sogar auf dem Spielfeld schossen die Fans ein <a href="https://bds-kampagne.de/love-football-hate-apartheid-schiesst-ein-tor-fuer-die-rechte-der-palaestinenserinnen/">#Goal4Palestine</a> und prangerten die Beteiligung der <a href="https://bdsmovement.net/red-card-israel">FIFA</a> und von <a href="https://bdsmovement.net/boycott-puma">PUMA</a> an der israelischen Apartheid an.</p>
<p>In der gesamten arabischen Region und weit darüber hinaus war die Botschaft an den Westen klar: Beendet eure koloniale Heuchelei und eure schändliche Unterstützung der israelischen Apartheid.</p>
<p>Gerechtigkeit für die Palästinenser*innen bleibt ein Lackmustest für echtes, konsequentes Bekenntnis zu Menschenrechtsprinzipien.</p>
<p>Während Argentinien, das sich richtigerweise von zwei in Apartheid-Israel geplanten Freundschaftsspielen zurückgezogen hat, den Pokal mit nach Hause nehmen wird, teilten sich die Anti-Apartheid- und die Bewegung für die Rechte der Palästinenser*innen einen Platz auf dem WM-Podium.</p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/news/support-for-palestinian-rights-wins-big-mens-world-cup" target="_blank" rel="noopener">Support for Palestinian Rights Wins Big at the Men’s World Cup</a><br>Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>
<p><em>Nachfolgend findet ihr eine Auswahl von Tweets und Posts während der Fußballweltmeisterschaft der Männer:</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p dir="ltr" lang="en">The massive expression of support for Palestine and waving of the Palestinian flag at the men’s <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> have forced mainstream Western media to finally report the truth.<br><br>Outside the stadiums, in the stands, and even on the pitch, fans have been scoring a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>. <a href="https://t.co/hakR1Mv2Gg">pic.twitter.com/hakR1Mv2Gg</a></p>— PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1603787929117233153?ref_src=twsrc%5Etfw">December 16, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
<p>&nbsp;</p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p dir="ltr" lang="en">Football fans are showing support for Palestinian rights at the men&#8217;s <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a>!<br><br>Join them. Hang the Palestinian flag alongside flags of teams you support and share on social media.<br><br>Take action to score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://t.co/hErIPggqQK">pic.twitter.com/hErIPggqQK</a></p>— PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1597553480230658049?ref_src=twsrc%5Etfw">November 29, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Goooooooool! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br><br>At the <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a>, support for Palestinian rights is:<br><br>Outside the stadiums.<br><br>Inside the stadiums.<br><br>And now&#8230; ON THE PITCH!<br><br>Join the actions. Score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>.<a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatarworldcup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatarworldcup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/TunFra?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#TunFra</a> <a href="https://t.co/PDEVw0NCEH">pic.twitter.com/PDEVw0NCEH</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1598048332731060249?ref_src=twsrc%5Etfw">November 30, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">There&#39;s no stopping support for Palestinian rights during the men&#39;s <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a>!<br><br>Fans are denouncing apartheid Israel&#39;s crimes against Palestinians and <a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> &amp; <a href="https://twitter.com/PUMA?ref_src=twsrc%5Etfw">@PUMA</a>&#39;s complicity.<br><br>Join them. Score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a> <a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/BoycottPUMA?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#BoycottPUMA</a> <a href="https://t.co/ISaNsEl2WT">pic.twitter.com/ISaNsEl2WT</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1598244772078043138?ref_src=twsrc%5Etfw">December 1, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Love Football. Hate Apartheid.<br><br>At the men&#39;s <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a>, fans are standing up for Palestinian rights, denouncing Israel&#39;s apartheid regime and the complicity of <a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> &amp; <a href="https://twitter.com/PUMA?ref_src=twsrc%5Etfw">@PUMA</a>.<br><br>Join them! Score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>.<a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/BoycottPUMA?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#BoycottPUMA</a> <a href="https://t.co/mTy8iJd4wi">pic.twitter.com/mTy8iJd4wi</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1597903023157673986?ref_src=twsrc%5Etfw">November 30, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">The &quot;Love Football Hate Apartheid&quot; message is everywhere at the men&#39;s <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a>!<br><br>Fans are standing up for Palestinian rights &amp; denouncing Israel&#39;s violent apartheid regime.<br><br>Join them! Score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>.<a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/nedusa?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#nedusa</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/netusa?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#netusa</a> <a href="https://t.co/zXzLFuIhJJ">pic.twitter.com/zXzLFuIhJJ</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1599068452085501952?ref_src=twsrc%5Etfw">December 3, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Goooool!<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br><br>At the men&#39;s <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a>, support for Palestinian rights is EVERYWHERE!<br><br>Fans are standing with the our struggle for freedom, justice &amp; equality and calling out <a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> &amp; <a href="https://twitter.com/PUMA?ref_src=twsrc%5Etfw">@PUMA</a>&#39;s complicity in Israeli apartheid.<br><br>Score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>: <a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/NedArg?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NedArg</a> <a href="https://t.co/Rpunv0xtPj">pic.twitter.com/Rpunv0xtPj</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1601291846734544896?ref_src=twsrc%5Etfw">December 9, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Watch! Mandla Mandela, grandson of Nelson Mandela and South African MP, joins calls to shine a light on Palestinian rights during the <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a>.<br><br>Take action now to score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>!<a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatarworldcup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatarworldcup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/SPACOS?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#SPACOS</a> <a href="https://t.co/gb9LmKRipU">pic.twitter.com/gb9LmKRipU</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1595440096534306817?ref_src=twsrc%5Etfw">November 23, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Israeli Reporter: “Is it coming home?”<br><br>England Fans: “Of course it is, but more importantly, Free Palestine!”<br><br>An Israeli TV reporter got more than he bargained for when interviewing a group of England football fans.<a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://t.co/7G1HuxXZcQ">pic.twitter.com/7G1HuxXZcQ</a></p>&mdash; In Context (@incontextmedia) <a href="https://twitter.com/incontextmedia/status/1599834908859375617?ref_src=twsrc%5Etfw">December 5, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">? Spotted today in London. <br><br>During the men’s <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> and beyond, we will <a href="https://twitter.com/hashtag/BoycottPUMA?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#BoycottPUMA</a> while it continues to be complicit in Israeli apartheid. <br><br>More: <a href="https://t.co/Hux26lC50d">https://t.co/Hux26lC50d</a> <a href="https://t.co/rkhB6naxEy">pic.twitter.com/rkhB6naxEy</a></p>&mdash; PSC (@PSCupdates) <a href="https://twitter.com/PSCupdates/status/1603434312950505475?ref_src=twsrc%5Etfw">December 15, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">In 2018, flooding caused the collapse of Israel’s apartheid wall cutting through occupied East Jerusalem.<br><br>Palestinian kids crossed over and…played football! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26bd.png" alt="⚽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br><br>During the men&#39;s <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a>, take action to score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a><a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/CROBRA?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#CROBRA</a> <a href="https://t.co/Gvt9Ut8eB5">pic.twitter.com/Gvt9Ut8eB5</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1601232042594914304?ref_src=twsrc%5Etfw">December 9, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/PalestineDay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#PalestineDay</a> ?? <a href="https://twitter.com/hashtag/ZionismIsRacism?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ZionismIsRacism</a><br><br>Bombings, shootings, arrests<br><br>Apartheid Israel attacks Palestinian football from all angles<a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> should suspend apartheid Israel, not shield it from accountability<br><br>Take action to score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>: <a href="https://t.co/L836oChU4V">https://t.co/L836oChU4V</a><a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://t.co/Yiy0fnblOE">pic.twitter.com/Yiy0fnblOE</a></p>&mdash; Fridays For Future (@Fridays4future) <a href="https://twitter.com/Fridays4future/status/1597684876668461059?ref_src=twsrc%5Etfw">November 29, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Apartheid Israel&#39;s attacks on Palestinian sports start at the youngest age.<br><br>Israeli warships murdered 4 Palestinian children playing football on the beach in Gaza. <br><br>Take action now to score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>: <a href="https://t.co/C5voVRvP4w">https://t.co/C5voVRvP4w</a><a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://t.co/j8M7wpBRll">pic.twitter.com/j8M7wpBRll</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1592968250257571842?ref_src=twsrc%5Etfw">November 16, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">As apartheid Israel continues to kill young Palestinian footballers, <a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> shamefully shields it from accountability.<br><br>Take action, score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>. Do it for Saeed, Mohammad, Thaer &amp; Zaid.<a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/EcuSen?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#EcuSen</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/NedQat?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NedQat</a> <a href="https://t.co/eLnwLPVWQw">pic.twitter.com/eLnwLPVWQw</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1597608575425282048?ref_src=twsrc%5Etfw">November 29, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">.<a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a>, the writing&#39;s on the wall.<br><br>End your complicity, respect int&#39;l law and your own statutes by kicking apartheid Israel&#39;s illegal settlement teams out of football!<br><br>Take action, score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>: <a href="https://t.co/C5voVRvP4w">https://t.co/C5voVRvP4w</a><a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FRAMAR?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FRAMAR</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FRAMOR?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FRAMOR</a> <a href="https://t.co/caKV3NFeRj">pic.twitter.com/caKV3NFeRj</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1603104037804466176?ref_src=twsrc%5Etfw">December 14, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">.<a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> continues to sportswash Israeli apartheid.<br><br>Palestinians live under Israel&#39;s brutal regime of military occupation &amp; apartheid, which includes severe restrictions on movement.<br><br>Take action, score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>: <a href="https://t.co/C5voVRNYiE">https://t.co/C5voVRNYiE</a><a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/ArgMex?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ArgMex</a> <a href="https://t.co/f1SPy59xW9">pic.twitter.com/f1SPy59xW9</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1596583319554371584?ref_src=twsrc%5Etfw">November 26, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">FIFA is deeply complicit in Israeli apartheid.<a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> shields Israel from accountability for illegal settlement teams &amp; attacks on Palestinian sport, including canceling the Palestine Cup.<br><br>Act now, score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a> <a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/CroBel?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#CroBel</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/CanMor?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#CanMor</a> <a href="https://t.co/zWr7eI42cm">pic.twitter.com/zWr7eI42cm</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1598332653236899840?ref_src=twsrc%5Etfw">December 1, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Apartheid Israel continues to maim Palestinian athletes, ending promising careers.<a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a> should suspend apartheid Israel, not continue to shield it from accountability.<br><br>Take action to score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>: <a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/JapEsp?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#JapEsp</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/CRCGer?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#CRCGer</a> <a href="https://t.co/gVxq5pejHQ">pic.twitter.com/gVxq5pejHQ</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1598410860808081408?ref_src=twsrc%5Etfw">December 1, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">FIFA has tried every trick in the book to shield apartheid Israel from accountability. <a href="https://twitter.com/FIFAcom?ref_src=twsrc%5Etfw">@FIFAcom</a>, it&#39;s time to kick Israel’s illegal settlement teams out of football! <br><br>Take action, score a <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a>: <a href="https://t.co/C5voVRNqt6">https://t.co/C5voVRNqt6</a><a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFAWorldCup?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FIFAWorldCup</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Qatar2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Qatar2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/ARGCRO?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ARGCRO</a> <a href="https://t.co/2gARXQsVRV">pic.twitter.com/2gARXQsVRV</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1602744918614622208?ref_src=twsrc%5Etfw">December 13, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p><blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Love football. Hate apartheid. <a href="https://twitter.com/PUMA?ref_src=twsrc%5Etfw">@PUMA</a> is complicit in Israel&#39;s regime of military occupation &amp; apartheid oppressing millions of Indigenous Palestinians.<br><br>Join 200+ Palestinian teams calling to <a href="https://twitter.com/hashtag/BoycottPUMA?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#BoycottPUMA</a>.<a href="https://t.co/qCvkMGlaDo">https://t.co/qCvkMGlaDo</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Goal4Palestine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Goal4Palestine</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/WorldCup2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#WorldCup2022</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/ARGCRO?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ARGCRO</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/ARGHRV?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ARGHRV</a> <a href="https://t.co/U2cUul1tIo">pic.twitter.com/U2cUul1tIo</a></p>&mdash; PACBI (@PACBI) <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1602761277843341313?ref_src=twsrc%5Etfw">December 13, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/unterstuetzung-fuer-die-rechte-der-palaestinenserinnen-erzielt-grossen-erfolg-bei-der-weltmeisterschaft-der-maenner/">Unterstützung für die Rechte der Palästinenser*innen erzielt großen Erfolg bei der Weltmeisterschaft der Männer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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		<title>21. Januar 2023: Weltweiter #BoycottPUMA-Aktionstag</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/21-januar-2023-weltweiter-boycottpuma-aktionstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ACTION ALERT]]></category>
		<category><![CDATA[Boycott PUMA]]></category>
		<category><![CDATA[PACBI]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweiter Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballweltmeisterschaft Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Israelischer Fussballverband (IFA)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15. Dezember 2022 /&#160;Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) Letztes Jahr haben wir #NoRestForPUMA versprochen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/21-januar-2023-weltweiter-boycottpuma-aktionstag/">21. Januar 2023: Weltweiter #BoycottPUMA-Aktionstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>



<p>15. Dezember 2022 /&nbsp;<a class="grey-link" href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/ Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI)">Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) </a></p>
<p><em>Letztes Jahr haben wir #NoRestForPUMA versprochen, bis das Unternehmen seine Komplizenschaft mit der israelischen Apartheid beendet. Wir halten uns an dieses Versprechen. Gruppen in Dutzenden von Städten auf der ganzen Welt werden sich dem Aktionstag zum Boykott von PUMA anschließen. Achtet darauf, dass eure Gruppe dazugehört!<br></em></p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Bei der Weltmeisterschaft der Männer haben die Rechte der Palästinenser*innen weltweit Schlagzeilen gemacht und standen im Mittelpunkt.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Fußballfans haben vor den Stadien, auf den Tribünen und sogar auf dem Spielfeld skandiert und die <a href="http://twitter.com/PACBI/status/1597553480230658049"><strong>palästinensische Flagge geschwungen</strong></a>. In den sozialen Medien weisen sie auf die <strong>Heuchelei von Sportverbänden wie der FIFA und Unternehmen wie PUMA und deren Komplizenschaft mit der israelischen Apartheid</strong> hin.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Es war eine außergewöhnliche Solidaritätsbekundung der Sportwelt. Es krönt ein Jahr, in dem Spitzensportler*innen aus allen Sportarten die Scheinheiligkeit sofortiger westlicher Sportsanktionen gegen Russland wegen seiner illegalen Aggression gegen die Ukraine <a href="https://bdsmovement.net/news/athletes-stand-for-palestinian-rights-western-sporting-bodies-choose-hypocrisy">anprangerten</a>, während sie Israels jahrzehntelange Kriegsverbrechen weiterhin unterstützen und beschönigen. Diese rassistische Doppelmoral macht Schluss mit der aberwitzigen Vorstellung, dass der Sport über der Politik steht.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;"><strong>Für die Palästinenser*innen ist es ein Hoffnungsschimmer</strong> in einem weiteren tödlichen Jahr unter Israels Siedlerkolonialismus, militärischer Besatzung und Apartheid.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;"><strong>Lasst uns auf dieser Hoffnung aufbauen und 2023 zu dem Jahr machen, in dem PUMA seine Unterstützung für die israelische Apartheid beendet!</strong></p>
<p>Wir starten das Jahr mit einem weltweiten Aktionstag am <strong>Samstag, 21. Januar.</strong> Macht mit!</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe2tbHSWUoTQIwCIDyL6zlcI432tVNmu2Zoi8SsBgE-g7Pevw/viewform">Meldet eure Gruppe für den weltweiten #BoycottPUMA-Aktionstag an</a></strong></p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">PUMA mag <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1590636636265906177">einen neuen CEO</a> haben, aber was die Komplizenschaft mit der israelischen Apartheid betrifft, ist es die gleiche alte Geschichte.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">PUMA sponsert den israelischen Fußballverband, der nicht nur Mannschaften in illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land unterhält, sondern sich auch aktiv für deren Erhalt <a href="https://daoudkuttab.medium.com/full-text-of-tokyo-sexwale-chairmans-report-to-fifa-on-palestine-israel-53c27c909a5b">einsetzt</a>, auch über die korrupte FIFA.</p>
<p><strong>PUMA spürt den Druck.</strong> Erst vor wenigen Wochen wurde der <strong>Oakland Roots Sports Club</strong> in Kalifornien zum jüngsten Profiteam &#8211; dem ersten in den USA -, das sich <strong><a href="https://twitter.com/AROCBayArea/status/1588274439849791489">von PUMA getrennt hat</a> </strong>&nbsp;nach einem Jahr der Zusammenarbeit mit lokalen Basisgruppen und Fanclubs.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Letztes Jahr haben wir #NoRestForPUMA versprochen, bis das Unternehmen seine Beteiligung an der israelischen Apartheid beendet. <strong>Wir halten uns an dieses Versprechen!</strong></p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;"><strong>Senden wir dem neuen CEO eine Botschaft.</strong> Solange PUMA von der israelischen Apartheid profitiert, werden wir unsere weltweiten Boykottkampagnen weiter ausbauen!</p>
<p class="normal" style="margin: 14pt 0cm; text-align: center;"><strong><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe2tbHSWUoTQIwCIDyL6zlcI432tVNmu2Zoi8SsBgE-g7Pevw/viewform">Meldet euch an, um Materialien für den weltweiten #BoycottPUMA-Aktionstag am 21. Januar zu erhalten</a></strong>.</p>
<p>Gruppen in Dutzenden von Städten auf der ganzen Welt werden sich am weltweiten Aktionstag beteiligen. <strong>Achtet darauf, dass eure Gruppe dazugehört!<br><br></strong></p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/puma-day8" target="_blank" rel="noopener">Boycott PUMA Global Day of Action &#8211; January 21, 2023</a><br>Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/21-januar-2023-weltweiter-boycottpuma-aktionstag/">21. Januar 2023: Weltweiter #BoycottPUMA-Aktionstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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		<title>Puma gegen Fakten: Widerlegung von Pumas Rechtfertigungen für die Unterstützung der israelischen Apartheid</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/puma-gegen-fakten-widerlegung-von-pumas-rechtfertigungen-fuer-die-unterstuetzung-der-israelischen-apartheid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 19:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC update]]></category>
		<category><![CDATA[Boycott PUMA]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Chester FC]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Green Rovers FC]]></category>
		<category><![CDATA[Israelischer Fussballverband]]></category>
		<category><![CDATA[Luton Town FC]]></category>
		<category><![CDATA[Universiti Teknologi Mara (UITM)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=14463</guid>

					<description><![CDATA[<p>20. August 2020 / Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) Anstatt zu seinem erklärten Bekenntnis</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/puma-gegen-fakten-widerlegung-von-pumas-rechtfertigungen-fuer-die-unterstuetzung-der-israelischen-apartheid/">Puma gegen Fakten: Widerlegung von Pumas Rechtfertigungen für die Unterstützung der israelischen Apartheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>20. August 2020 / <a href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian%20Campaign%20for%20the%20Academic%20and%20Cultural%20Boycott%20of%20Israel%20(PACBI)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI)</a></p>
<p>Anstatt zu seinem erklärten Bekenntnis zu den Menschenrechten zu stehen und alle Aktivitäten in den illegalen israelischen Siedlungen zu beenden, hat Puma wiederholt versucht, sich zu distanzieren oder sein Handeln zu rechtfertigen.</p>
<p>Palästinensische Sportvereine haben zu einem <a href="https://bdsmovement.net/boycott-puma">Boykott von Puma</a> wegen seines Sponsorings des israelischen Fussballverbandes aufgerufen, dem auch Mannschaften aus den illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land angehören, für die sich der Verband einsetzt.</p>
<p>Puma hat wiederholt versucht, sich zu distanzieren oder sein Handeln zu rechtfertigen, anstatt zu seinem <a href="https://about.puma.com/de-de/sustainability/codes-and-handbooks">erklärten Bekenntnis</a> zu den Menschenrechten zu stehen und alle Aktivitäten in illegalen israelischen Siedlungen zu beenden.</p>
<p>Im Folgenden werden Pumas <a href="https://bdsmovement.net/sites/default/files/puma-replies.jpg">Antworten</a> Punkt für Punkt widerlegt.</p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">Puma gegen Fakten #1</span></strong></p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOrf6fX0AIcSWE.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14464 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOrf6fX0AIcSWE-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOrf6fX0AIcSWE-300x169.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOrf6fX0AIcSWE.jpg 680w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Puma behauptet, sein einziges Anliegen sei die Kraft des Sports, &#8222;Menschen zusammenzubringen&#8220;.<br />
<strong>Fakt:</strong> Puma sponsert den israelischen Fußballverband, dem auch Mannschaften aus illegalen israelischen Siedlungen angehören, für die sich der Verband einsetzt, ungeachtet der Tatsache, dass durch die Siedlungen palästinensische Familien auseinandergerissen werden.<br />
<a href="https://bdsmovement.net/boycott-puma">https://bdsmovement.net/boycott-puma</a></p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">Puma gegen Fakten #2</span></strong></p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsFw1XoAA5k_7.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14465 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsFw1XoAA5k_7-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsFw1XoAA5k_7-300x169.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsFw1XoAA5k_7.jpg 680w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Antwort an @PACBI:<br />
@Puma gibt an, dass das Unternehmen keine &#8222;politische Richtung &#8230; oder Regierungen&#8220; unterstützt.<br />
<strong>Fakt:</strong> Durch die Unterstützung des israelischen Fußballverbandes, der wiederholt die Rechenschaftspflicht von Siedlungsteams in der @FIFA blockiert hat, übertüncht @Puma mittels Sport Israels andauernde militärische Besatzung und das Apartheid-Regime.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Puma gegen Fakten #3</strong><br />
</span></p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsbMTWkAEnQ67.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14469 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsbMTWkAEnQ67-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsbMTWkAEnQ67-300x169.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsbMTWkAEnQ67.jpg 680w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Antwort an @PACBI:<br />
@Puma fordert &#8222;Hingabe an die universelle Gleichheit&#8220;.<br />
<strong>Fakt:</strong> @Puma ist der Sponsor des israelischen Fussballverbandes (IFA). Zum IFA gehören Mannschaften in illegalen israelischen Siedlungen, durch die palästinensische Familien aus ihren Häusern vertrieben werden. Puma unterstützt israelische Apartheid, das schiere Gegenstück zur Gleichheit.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Puma gegen Fakten #4</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsiJ3XoAA8Wsn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14470 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsiJ3XoAA8Wsn-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsiJ3XoAA8Wsn-300x169.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsiJ3XoAA8Wsn.jpg 680w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></span>Antwort an @PACBI:<br />
Puma begrüßt es, &#8222;allen zu helfen, im Sport zu bestehen&#8220;.<br />
<strong>Fakt:</strong> @ Pumas Sponsoring des israelischen Fußballverbandes übertüncht Israels Angriffe auf den palästinensischen Sport, einschließlich der Bombardierung von Stadien und der Verhaftung, Verstümmelung und Tötung palästinensischer Sportler*innen.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Puma gegen Fakten #5</strong></span></p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOswJ6X0AALN6f.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14472 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOswJ6X0AALN6f-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOswJ6X0AALN6f-300x169.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOswJ6X0AALN6f.jpg 680w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Antwort an @PACBI:<br />
Puma gibt an, dass die #BoycottPuma-Kampagne &#8222;uns das Leben schwer macht “.<br />
<strong>Fakt:</strong> OK, @Puma hat das richtig verstanden.<br />
Malaysias größte Universität,  FC Chester und  FC Luton Town ließen Puma fallen. Forest Green Rovers wird nicht bei Puma unterschreiben.</p>
<p>Unterstützt den Aufruf von mehr als 200 palästinensischen Teams: <a href="https://t.co/MjgLaoWUAd?amp=1">bdsmovement.net/boycott-puma</a></p>
<div class="title">
<div class="col-md-12 col-nopadding">
<p><a href="https://bdsmovement.net/news/puma-vs-facts-refuting-pumas-justifications-for-supporting-israeli-apartheid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Puma vs Facts: Refuting Puma&#8217;s Justifications for Supporting Israeli Apartheid</a><br />
Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS-Kampagne.de</a></p>
</div>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Palästinenser*innen üben scharfe Kritik an der Verzögerungstaktik der FIFA gegenüber den israelischen Siedlungen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/palaestinenserinnen-ueben-scharfe-kritik-an-der-verzoegerungstaktik-der-fifa-gegenueber-den-israelischen-siedlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 14:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsvereine]]></category>
		<category><![CDATA[Straflosigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=9221</guid>

					<description><![CDATA[<p>09. Mai 2017 &#8211; Heute hat sich die FIFA erneut dem israelischen Druck gebeugt.  Die Pressemitteilung der FIFA macht deutlich,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/palaestinenserinnen-ueben-scharfe-kritik-an-der-verzoegerungstaktik-der-fifa-gegenueber-den-israelischen-siedlungen/">Palästinenser*innen üben scharfe Kritik an der Verzögerungstaktik der FIFA gegenüber den israelischen Siedlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bdsmovement.net/news/palestinians-slam-fifa%E2%80%99s-delay-tactics-israeli-settlements" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://bdsmovement.net/sites/default/files/fifa-maps_0.jpg" alt="" width="600" height="400" border="0" /></a></p>
<p>09. Mai 2017 &#8211; Heute hat sich die FIFA erneut dem israelischen Druck gebeugt.  Die Pressemitteilung der FIFA macht deutlich, dass sie auf ihrem bevorstehenden Kongress die Frage der israelischen Fußballvereine in den illegalen Siedlungen im besetzten palästinensischen Territorium von ihrer Agenda gestrichen hat, <em>es sei verfrüht</em> in dieser Angelegenheit <em>eine Entscheidung zu fällen</em>.</p>
<p><strong>Hind Awwad, Sprecherin der palästinensischen Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott Israels (PACBI), sagte:</strong></p>
<p>Die FIFA sollte sich darüber im Klaren sein, dass verzögertes Recht verweigertes Recht ist. Israels Repression des palästinensischen Sports und der Athlet*innen hat keinen Platz im Weltfußball. <span title="Israel should not be able to base its football clubs on stolen Palestinian land, bomb Palestinian stadiums, violently attack Palestinian athletes, and restrict their movements or subject them to arbitrary arrest while enjoying impunity.">Israel sollte seine Fußballvereine nicht auf gestohlenem palästinensischem Land gründen. Es sollte nicht palästinensische Stadien bombardieren, palästinensische Athlet*innen gewaltsamen Übergriffen aussetzen und ihre Bewegungsfreiheit einschränken oder willkürlichen verhaften und dabei Straflosigkeit genießen. </span><span title="Israel has made it abundantly clear that it has no intention of respecting Palestinian rights, on or off the field.">Israel hat es überdeutlich klar gemacht, dass es nicht die Absicht hat, die palästinensischen Rechte auf oder außerhalb des Feldes zu respektieren. </span><span title="FIFA is shamefully bending to Israeli bullying by continuing to apply a double-standard and making a mockery of its stated commitment to respect human rights.     ">Die FIFA hat sich in beschämender Weise dem israelischen Druck gebeugt und wendet weiterhin doppelte Standards an. Damit konterkariert die FIFA die von ihr selbst bekräftigte Verpflichtung, die Menschenrechte zu achten.</span></p>
<p>Seit zwei Jahren hat sich die FIFA vor der Verantwortung gedrückt und es dem Israelischen Fußballverband gestattet, die Statuten der FIFA zu verletzen, indem er Fußballteams aus den illegalen israelischen Siedlungen, die auf  besetztem palästinensischem Land gebaut wurden, in seinen Verband aufnahmen.  Nachdem sie sich immer wieder von Israel hat einschüchtern lassen, hatte die FIFA die Chance, ihren erbärmlichen Ruf zu korrigieren. Aber es scheint, dass FIFA-Präsident Gianni Infantino auf dem korrupten Pfad seines Vorgängers wandelt.</p>
<p>Ungeachtet der Kapitulation der FIFA vor Israel hat der  palästinensische Fußballverband (PFA) für Donnerstag einen Antrag in den FIFA-Kongress eingebracht (Punkt 14.3 der Tagesordnung). Die FIFA wird wohl darüber abstimmen müssen, denn Israel benötigt die Zustimmung von drei Viertel aller anwesenden Mitgliedsverbände, um den Antrag der PFA zu blockieren.</p>
<p><strong>Hind Awwad fügte hinzu:</strong></p>
<p>Die FIFA-Kongressmitglieder haben die Chance und die Verantwortung, auf der rechten Seite der Geschichte zu stehen, indem sie über diesen Antrag abstimmen. Wir fordern die FIFA-Mitglieder auf, die palästinensischen Rechte zu wahren und für die Aussetzung der israelischen Mitgliedschaft zu stimmen, aufgrund Israels anhaltender Missachtung der FIFA-Statuten und ihrer völligen Ablehnung, die Siedlungsmannschaften aus dem besetzten palästinensischen Land aus ihrer Liga auszuschließen. Die FIFA betreibt eine unmissverständliche Politik gegen Rassismus und hat eine historische Rolle im Kampf gegen die Apartheid gespielt. Südafrikas Apartheidregime wurde aus der FIFA ausgeschlossen. Warum auf Israel nicht denselben Standard anwenden?<br />
<em>Die palästinensische Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott Israels (PACBI) begann 2004, um sich im Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit für alle Palästinenser*innen einzubringen. PACBI befürwortet den Boykott israelischer akademischer und kultureller Institutionen angesichts deren tiefer und anhaltender Mittäterschaft  bei Israels Verleugnung palästinensischer Rechte, wie sie im Völkerrecht vorgeschrieben ist. Besucht unsere website unter </em><a href="https://bdsmovement.net/pacbi">https://bdsmovement.net/pacbi</a> <em>und folgt uns auf Twitter</em> @PACBI</p>
<p>Quelle: <a href="https://bdsmovement.net/news/palestinians-slam-fifa%E2%80%99s-delay-tactics-israeli-settlements" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Palestinians Slam FIFA’s Delay Tactics on Israeli Settlements</a></p>
<p>Übersetzung: Redaktion <a href="http://www.bds-kampagne.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bds-kampagne.de</a></p>
<hr />
<p>Zum Thema: <a href="http://www.diakonia.se/globalassets/documents/ihl/ihl-resources-center/expert-opinions/legal-status-of-israeli-football-clubs-located-in-the-occupied-palestinian-territory-and-ensuing-legal-consequences-for-fifa.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Legal status of Israeli football clubs located in the occupied Palestinian territory and ensuing legal consequences for FIFA</a> &#8211; Professor Andreas Zimmermann</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">“<i>&#8230;any decision by FIFA&#8230; to disregard the illegality of the Israeli settlements under international law, would itself be quintessentially political and would contribute to the continued violation of international law. By not taking action, it would be FIFA that would take a political decision.” (S. 24)</i></span></p>
<p>&nbsp;</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/palaestinenserinnen-ueben-scharfe-kritik-an-der-verzoegerungstaktik-der-fifa-gegenueber-den-israelischen-siedlungen/">Palästinenser*innen üben scharfe Kritik an der Verzögerungstaktik der FIFA gegenüber den israelischen Siedlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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		<title>FIFA &#8211; Presseerklärung BDS Schweiz &#8211; 20. April 2017</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/fifa-presseerklaerung-bds-schweiz-20-april-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 14:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung/-mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsverletzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsvereine]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.de/?p=9144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Organisationen mit Millionen von Mitgliedern fordern FIFA auf, Menschenrechte vor Politik zu stellen und israelische Mannschaften aus illegalen Siedlungen auszuschliessen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/fifa-presseerklaerung-bds-schweiz-20-april-2017/">FIFA &#8211; Presseerklärung BDS Schweiz &#8211; 20. April 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full aligncenter" src="http://bds-info.ch/files/Upload/Newsletter-Images/headerNewsletterDE_presse.png" width="600" height="106" /><br />
<strong>Organisationen mit Millionen von Mitgliedern fordern FIFA auf, Menschenrechte vor Politik zu stellen und israelische Mannschaften aus illegalen Siedlungen auszuschliessen</strong></p>
<p>Basel und Ramallah, 20. April 2017 &#8211; <b>Über hundert Sportverbände, Gewerkschaften, Menschenrechts- und kirchliche Organisationen, die zusammen Millionen von Menschen aus 28 Ländern auf der ganzen Welt repräsentieren, haben sich heute Fussballstars, Gelehrten, Filmschaffenden und Regierungsvertretern angeschlossen und gemeinsam einen Brief an die Mitglieder des FIFA-Rats geschrieben. Darin fordern sie die FIFA auf, vom israelischen Fussballverband mit Nachdruck den Ausschluss von sieben Vereinen aus illegalen Siedlungen zu fordern oder ansonsten Israels Mitgliedschaft in der FIFA zu suspendieren.</b></p>
<p><span id="more-9144"></span></p>
<p>Der <a class="western" href="https://bdsmovement.net/sites/default/files/Letter-FIFA-Council-19-April-2017.pdf">Brief</a> wurde im Vorfeld des kommenden 67. FIFA-Kongresses am 10. und 11. Mai 2017 an die Mitglieder des FIFA-Rats übergeben. Unter den Unterzeichnenden ist der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für die Besetzten Gebiete Richard Falk, der ehemalige brasilianische Minister für Menschenrechte Paulo Sérgio Pinheiro, die bekannten britischen Filmmacher Ken Loach und Paul Laverty, der ehemalige peruanische Fussballstar Juan Carlos Oblitas Saba, der ehemalige Athlet und Präsident des Peruanischen Kongresses Daniel Fernando Abugattás Majluf sowie die brasilianische Gewerkschaft CUT mit über 7,4 Millionen Mitgliedern.</p>
<p>Der Brief kritisiert die FIFA für wiederholte Verzögerungen und die selektive Durchsetzung der eigenen Regeln, die es Mitgliedsverbänden untersagt, Spiele auf Territorium eines anderen Verbands ohne dessen Genehmigung auszutragen. Die israelische Liga verletzt diese Regel ganz klar, indem sie gegen den Willen des palästinensischen Verbandes Spiele im besetzten palästinensischen Gebiet austrägt.</p>
<p>Es ist ein Skandal, dass der Bericht der FIFA-Kontrollkommission, die 2015 gegründet wurde, um eine Lösung für die Situation des Fussballs in Israel/Palästina zu finden, nicht auf der <a class="western" href="http://resources.fifa.com/mm/document/affederation/bodies/02/87/91/29/agendaen_neutral.pdf">Agenda des kommenden FIFA-Kongresses</a> steht. Einmal mehr scheint die FIFA eine Lösung hinauszuzögern, um keine Massnahmen ergreifen zu müssen. Der palästinensische Fussballverband hat nun einen eigenen Antrag eingereicht.</p>
<p>Der Brief macht auch deutlich, dass die FIFA in Konflikt gerät mit ihrem kürzlich geäusserten Bekenntnis, international anerkannte Menschenrechte respektieren und fördern zu wollen. „Dieses lobenswerte Ziel wird an der tatsächlichen Umsetzung gemessen werden“, steht im Brief. Es wäre eine Tragödie für alle und ein schlechtes Zeichen für die FIFA, wenn ihr neu deklarierter Grundsatz bereits „an der ersten Hürde scheitern“ würde.</p>
<p class="western"><b>Juan Carlos Oblitas Saba, sportlicher Leiter des Peruanischen Fussballverbands und ehemaliger Fussballstar, der Peru dutzende Male in internationalen Spielen und Meisterschaften vertreten hat,</b> bemerkte: „Die Position der FIFA gegenüber Menschenrechten soll möglichst transparent sein, und kein Land kann sich über die Verurteilung der [israelischen] Siedlungen durch die Vereinten Nationen hinwegsetzen. Ich habe mein ganzes Leben dem Fussball gewidmet. Ich habe mich nie in politische Angelegenheiten eingemischt, aber hier wird in Bezug auf die Rechte und die Würde der Palästinenser_innen klar eine Grenze überschritten.“</p>
<p class="western"><b>P.J. Mguni, südafrikanischer Parlamentarier und Mitglied des südafrikanischen Parlaments-Fussballvereins</b>, äusserte sich kürzlich an einer Veranstaltung in Johannesburg wie folgt: „Die israelische Apartheid muss von internationalen FIFA-Veranstaltungen ausgeschlossen und isoliert werden, weil ein Boykott von unmenschlichen und unfairen Zuständen im Sport entscheidend zur Wiederherstellung von Frieden und Würde in dieser Region, insbesondere für das palästinensische Volk, beitragen kann. Den Südafrikaner_innen sollte bewusst sein, dass die Weltgemeinschaft durch die internationalen Isolierung der südafrikanischen Apartheid vor 1994 einen wichtigen Teil unseres Rückhalts darstellte. Genauso sind unterdrückte Menschen auf der ganzen Welt ein Teil von uns. Als Südafrikaner_innen müssen wir also Menschen unterstützen, die noch immer für ihre Emanzipation kämpfen, wie die Palästinenser_innen unter der offenkundigen Apartheid des israelischen Staates.“</p>
<p class="western"><b>Hind Awwad von der palästinensischen Kampagne für den Akademischen und Kulturellen Boykott von Israel</b> sagte: „Israel missbraucht diesen wundervollen Sport, um die Völker- und Menschenrechtsverletzungen reinzuwaschen. Die FIFA lässt dies auf beschämende Weise zu und beschädigt damit den eignen Ruf. Der Weltfussballverband muss begreifen, dass die Palästinenser_innen und internationale Menschenrechtsverteidiger_innen an ihrer legitimen Forderung festhalten werden, dass die FIFA den israelischen Fussballverband letztlich suspendieren muss, da er Siedlungsklubs einschliesst, die auf gestohlenem palästinensischem Land spielen, der regel­mässig den palästinensischen Sport attackiert, gezielte Fussballstadien zerstört und palästinensischen Sportler_innen verhaftet, foltert und in ihrer Bewegungsfreiheit einschränkt.“</p>
<p class="western"><b>Dr. Geoff Lee von der britischen Kampagne Red Card Israeli Racism</b> sagte: „Den Rassismus im Sport zu überwinden hilft, den vom israelischen Staat hochrangig praktizierten Rassismus zu überwinden. Israelische Gesetze, Militäraktionen und bürokratische Hürden unterdrücken nicht nur den palästinensischen Fussball, sondern die palästinensische Gesellschaft als Ganzes. Um das zu ändern, sind Sanktionen nötig. Wir verlangen, dass die FIFA Israel durch Suspendierung des nationalen Fussballverbands in der FIFA und der UEFA sanktioniert, bis sich Israel an das Völkerrecht hält und die Menschenrechte der Palästinenser_innen respektiert.“</p>
<p class="western"><b>Pressekontakt von BDS Schweiz: Roman Vonwil, 077 467 17 03</b></p>
<p class="western"><b>Hinweise</b></p>
<ul>
<li>
<p class="western">Die FIFA ist der leitende Dachverband des internationalen Fussballs und wird als solcher von der Zivilgesellschaft weltweit seit 2011 aufgefordert, sich in Hinblick auf die anhaltenden israelischen Menschenrechtsverletzungen die eigenen Regeln und das Völkerrecht zu respektieren.</p>
</li>
<li>
<p class="western">In den vergangenen Monaten haben der <a class="western" href="https://www.theguardian.com/world/2016/oct/11/un-sets-out-position-on-israeli-settlement-clubs-letter-fifa">UN-Sonderberater für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung</a>, <a class="western" href="https://www.bds-info.ch/files/Upload/Dokumente/Kampagnen%20%28Nachrichten%29/Sportboykott/160909_EU-Parliament-Letter_SettlementFootball.pdf">66 EU-Parlamentsmitglieder</a>, <a class="western" href="http://www.blick.ch/news/politik/fifa-soll-siedler-klubs-von-der-meisterschaft-ausschliessen-schweizer-politiker-werfen-israel-foul-vor-id6431064.html">über 30 Schweizer Parlamentarier_innen</a>, <a class="western" href="http://cedricwermuth.ch/wp-content/uploads/sites/6/2017/03/Letter-to-FIFA-from-Danish-Parliamentarians.pdf">mehr als 40 Mitglieder des dänischen Parlaments</a>, <a class="western" href="http://cedricwermuth.ch/wp-content/uploads/sites/6/2017/03/Letter-to-FIFA-scan-14th-Dec-16.pdf">38 Mitglieder des Unterhauses des britischen Parlaments</a> sowie die <a class="western" href="https://www.bds-info.ch/index.php?id=121&amp;items=2269">Menschenrechtsorganisation Humans Rights Watch</a> die FIFA aufgefordert, das Problem der Siedlungsklubs zu lösen.</p>
</li>
<li>
<p class="western">Im Dezember 2016 hat der UN-Sicherheitsrat erneut bestätigt, was Rechtsgelehrte und UN-Resolutionen bereits seit Langem feststellen: dass der Siedlungsbau im besetzten palästinensischen Gebiet „keine rechtliche Gültigkeit hat und eine schwerwiegende Völkerrechtsverletzung darstellt“. Die Unterzeichnenden des Briefs erinnern die FIFA an die „Verpflichtung, nicht zu solchen Verletzungen beizutragen“.</p>
</li>
<li>
<p class="western">Unter den Unterzeichnenden des Briefes befinden sich auch die Italienische Union des Sports für alle (Unione Italiana Sport Per tutti; UISP) mit 1,3 Millionen Mitgliedern und über 17&#8217;750 angeschlossenen Sportvereinen, Sport Against Violence in Iraq, Organisator des Baghdad Marathons, die brasilianische Bewegung der Landlosen, der sich über 1,5 Millionen Menschen angeschlossen haben und die eine der grössten sozialen Bewegungen Lateinamerikas ist, die britische NGO War on Want sowie NGO-Plattformen aus Frankreich (40 angeschlossene Organisationen) und Norwegen (30 angeschlossenen Organisationen).</p>
</li>
<li>
<p class="western">Der Brief wurde von zahlreichen kirchlichen Organisationen unterzeichnet, darunter Pax Christi UK, Friends of Sabeel UK and North America, American Friends Service Committee, Lutherans for Justice in the Holy Land, United Church of Christ Palestine Israel Network, United Methodists for Kairos Response (UMKR) und Episcopal Peace Fellowship Palestine Israel Network.</p>
</li>
<li>
<p class="western">Der Brief wurde von einer Reihe jüdischer Gruppen unterzeichnet, darunter Jewish Voice for Peace mit ihren 60 Ortsgruppen in den USA, Union Juive Française pour la Paix, Jews for Justice for Palestinians-UK, die schwedischen Juden für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina und die Schweizer Jüdische Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in Israel/Palästina.</p>
</li>
<li>
<p class="western">Tokyo Sexwale, Vorsitzender einer FIFA-Kommission, die 2015 eingesetzt wurde, um Hindernisse für die Entfaltung des palästinensischen Fussballs zu beseitigen, hat am 22. März 2017 den <a class="western" href="http://www.timesofisrael.com/israel-fumes-over-fifa-ultimatum/">Entwurf für einen Bericht </a>vorgelegt. Darin werden drei mögliche Vorgehensweisen vorgeschlagen, wie die FIFA das Problem der Siedlungsklubs angehen kann: Den Status Quo aufrecht erhalten und juristische Konsequenzen riskieren; erneute Verhandlungen zwischen dem israelischen und dem palästinensischen Fussballverband anregen; oder dem israelischen Verband ein Ultimatum von sechs Monaten stellen, „um die Situation zu bereinigen“.</p>
</li>
</ul>
<p class="western"><i><b>Was ist BDS?</b> </i></p>
<p class="western"><i>Im Jahr 2005 haben die Organisationen der palästinensischen Zivilgesellschaft in Antwort auf ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs und auf die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft angesichts der israelischen Völker- und Menschenrechtsverletzungen zu Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) gegen Israel aufgerufen, bis der Staat das Völkerrecht und die Menschenrechte einhält. </i></p>
<p class="western"><i>Die gewaltfreie BDS-Kampagne, die heute weltweit vertreten ist und der sich auch in der Schweiz Organisationen und Einzelpersonen angeschlossen haben, fordert in Einklang mit dem Völkerrecht:</i></p>
<p><i>&#8211; ein Ende der Besatzung und der Kolonisation des gesamten arabischen Landes sowie den Abbruch der Mauer;</i></p>
<p><i>&#8211; die Anerkennung des Rechtes der arabisch-palästinensischen BürgerInnen Israels auf vollständige Gleichberechtigung;</i></p>
<p><i>&#8211; und die Einhaltung, den Schutz und die Förderung des Rechtes der palästinensischen Flüchtlinge auf Rückkehr zu ihren Wohnstätten und ihrem Besitz.</i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full aligncenter" src="http://bds-info.ch/files/Upload/Newsletter-Images/footerNewsletter.png" width="560" height="30" /></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Menschenrechtsorganisationen fordern Ausschluss von Siedlungsmannschaften</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/menschenrechtsorganisationen-fordern-ausschluss-von-siedlungsmannschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 21:18:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC News]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>April 19, 2017 (Ramallah, Occupied Palestine) Über hundert Sportverbände, Gewerkschaften, Menschenrechts- und kirchliche Organisationen, die zusammen Millionen von Menschen aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/menschenrechtsorganisationen-fordern-ausschluss-von-siedlungsmannschaften/">Menschenrechtsorganisationen fordern Ausschluss von Siedlungsmannschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/RedCardIsrael_FIFA.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9159 alignleft" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/RedCardIsrael_FIFA.png" alt="" width="226" height="113" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/RedCardIsrael_FIFA.png 1024w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/RedCardIsrael_FIFA-300x150.png 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/04/RedCardIsrael_FIFA-768x384.png 768w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></a><span class="m_7881542069486233959m_9075733959353165484font-sans-serif"><em>April 19, 2017 (Ramallah, Occupied Palestine)</em></span> Über hundert Sportverbände, Gewerkschaften, Menschenrechts- und kirchliche Organisationen, die zusammen Millionen von Menschen aus 28 Ländern auf der ganzen Welt repräsentieren, haben sich heute Fussballstars, Gelehrten, Filmschaffenden und Regierungsvertretern angeschlossen und gemeinsam einen Brief an die Mitglieder des FIFA-Rats geschrieben. Darin <a href="https://bdsmovement.net/sites/default/files/Letter-FIFA-Council-19-April-2017.pdf">fordern</a> sie die FIFA auf, vom israelischen Fussballverband mit Nachdruck den Ausschluss von <a href="https://www.hrw.org/news/2016/09/25/israel/palestine-fifa-sponsoring-games-seized-land">sieben Vereinen aus illegalen Siedlungen</a> zu fordern oder ansonsten Israels Mitgliedschaft in der FIFA zu suspendieren.</p>
<p><span id="more-9158"></span></p>
<div class="ce_text block">
<p>Der <a href="https://bdsmovement.net/sites/default/files/Letter-FIFA-Council-19-April-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brief</a> wurde im Vorfeld des kommenden 67. FIFA-Kongresses am 10. und 11. Mai 2017 an die Mitglieder des FIFA-Rats übergeben. Unter den Unterzeichnenden ist der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für die Besetzten Gebiete Richard Falk, der ehemalige brasilianische Minister für Menschenrechte Paulo Sérgio Pinheiro, die bekannten britischen Filmmacher Ken Loach und Paul Laverty, der ehemalige peruanische Fussballstar Juan Carlos Oblitas Saba, der ehemalige Athlet und Präsident des Peruanischen Kongresses Daniel Fernando Abugattás Majluf sowie die brasilianische Gewerkschaft CUT mit über 7,4 Millionen Mitgliedern.</p>
<p>Der Brief kritisiert die FIFA für wiederholte Verzögerungen und die selektive Durchsetzung der eigenen Regeln, die es Mitgliedsverbänden untersagt, Spiele auf Territorium eines anderen Verbands ohne dessen Genehmigung auszutragen. Die israelische Liga verletzt diese Regel ganz klar, indem sie gegen den Willen des palästinensischen Verbandes Spiele im besetzten palästinensischen Gebiet austrägt.</p>
<p>Es ist ein Skandal, dass der Bericht der FIFA-Kontrollkommission, die 2015 gegründet wurde, um eine Lösung für die Situation des Fussballs in Israel/Palästina zu finden, nicht auf der <a href="http://resources.fifa.com/mm/document/affederation/bodies/02/87/91/29/agendaen_neutral.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Agenda des kommenden FIFA-Kongresses</a> steht. Einmal mehr scheint die FIFA eine Lösung hinauszuzögern, um keine Massnahmen ergreifen zu müssen. Der palästinensische Fussballverband hat nun einen eigenen Antrag eingereicht.</p>
<p>Der Brief macht auch deutlich, dass die FIFA in Konflikt gerät mit ihrem kürzlich geäusserten Bekenntnis, international anerkannte Menschenrechte respektieren und fördern zu wollen. „Dieses lobenswerte Ziel wird an der tatsächlichen Umsetzung gemessen werden“, steht im Brief. Es wäre eine Tragödie für alle und ein schlechtes Zeichen für die FIFA, wenn ihr neu deklarierter Grundsatz bereits „an der ersten Hürde scheitern“ würde.</p>
<p><strong>Juan Carlos Oblitas Saba, sportlicher Leiter des Peruanischen Fussballverbands und ehemaliger Fussballstar, der Peru dutzende Male in internationalen Spielen und Meisterschaften vertreten hat,</strong> bemerkte: „Die Position der FIFA gegenüber Menschenrechten soll möglichst transparent sein, und kein Land kann sich über die Verurteilung der [israelischen] Siedlungen durch die Vereinten Nationen hinwegsetzen. Ich habe mein ganzes Leben dem Fussball gewidmet. Ich habe mich nie in politische Angelegenheiten eingemischt, aber hier wird in Bezug auf die Rechte und die Würde der Palästinenser_innen klar eine Grenze überschritten.“</p>
<p><strong>P.J. Mguni, südafrikanischer Parlamentarier und Mitglied des südafrikanischen Parlaments-Fussballvereins,</strong> äusserte sich kürzlich an einer Veranstaltung in Johannesburg wie folgt: „Die israelische Apartheid muss von internationalen FIFA-Veranstaltungen ausgeschlossen und isoliert werden, weil ein Boykott von unmenschlichen und unfairen Zuständen im Sport entscheidend zur Wiederherstellung von Frieden und Würde in dieser Region, insbesondere für das palästinensische Volk, beitragen kann. Den Südafrikaner_innen sollte bewusst sein, dass die Weltgemeinschaft durch die internationalen Isolierung der südafrikanischen Apartheid vor 1994 einen wichtigen Teil unseres Rückhalts darstellte. Genauso sind unterdrückte Menschen auf der ganzen Welt ein Teil von uns. Als Südafrikaner_innen müssen wir also Menschen unterstützen, die noch immer für ihre Emanzipation kämpfen, wie die Palästinenser_innen unter der offenkundigen Apartheid des israelischen Staates.“</p>
<p><strong>Hind Awwad von der palästinensischen Kampagne für den Akademischen und Kulturellen Boykott von Israel</strong> sagte: „Israel missbraucht diesen wundervollen Sport, um die Völker- und Menschenrechtsverletzungen reinzuwaschen. Die FIFA lässt dies auf beschämende Weise zu und beschädigt damit den eignen Ruf. Der Weltfussballverband muss begreifen, dass die Palästinenser_innen und internationale Menschenrechtsverteidiger_innen an ihrer legitimen Forderung festhalten werden, dass die FIFA den israelischen Fussballverband letztlich suspendieren muss, da er Siedlungsklubs einschliesst, die auf gestohlenem palästinensischem Land spielen, der regelmässig den palästinensischen Sport attackiert, gezielte Fussballstadien zerstört und palästinensischen Sportler_innen verhaftet, foltert und in ihrer Bewegungsfreiheit einschränkt.“</p>
<p><strong>Dr. Geoff Lee von der britischen Kampagne Red Card Israeli Racism</strong> sagte: „Den Rassismus im Sport zu überwinden hilft, den vom israelischen Staat hochrangig praktizierten Rassismus zu überwinden. Israelische Gesetze, Militäraktionen und bürokratische Hürden unterdrücken nicht nur den palästinensischen Fussball, sondern die palästinensische Gesellschaft als Ganzes. Um das zu ändern, sind Sanktionen nötig. Wir verlangen, dass die FIFA Israel durch Suspendierung des nationalen Fussballverbands in der FIFA und der UEFA sanktioniert, bis sich Israel an das Völkerrecht hält und die Menschenrechte der Palästinenser_innen respektiert.“</p>
<p><em><strong>Hinweise:</strong></em></p>
<ul>
<li>Die FIFA ist der leitende Dachverband des internationalen Fussballs und wird als solcher von der Zivilgesellschaft weltweit seit 2011 aufgefordert, sich in Hinblick auf die anhaltenden israelischen Menschenrechtsverletzungen die eigenen Regeln und das Völkerrecht zu respektieren.</li>
<li>In den vergangenen Monaten haben der <a href="https://www.theguardian.com/world/2016/oct/11/un-sets-out-position-on-israeli-settlement-clubs-letter-fifa">UN-Sonderberater für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung</a>, <a href="https://www.bds-info.ch/files/Upload/Dokumente/Kampagnen%20%28Nachrichten%29/Sportboykott/160909_EU-Parliament-Letter_SettlementFootball.pdf">66 EU-Parlamentsmitglieder</a>, <a href="http://www.blick.ch/news/politik/fifa-soll-siedler-klubs-von-der-meisterschaft-ausschliessen-schweizer-politiker-werfen-israel-foul-vor-id6431064.html">über 30 Schweizer Parlamentarier_innen</a>, <a href="http://cedricwermuth.ch/wp-content/uploads/sites/6/2017/03/Letter-to-FIFA-from-Danish-Parliamentarians.pdf">mehr als 40 Mitglieder des dänischen Parlaments</a>, <a href="http://cedricwermuth.ch/wp-content/uploads/sites/6/2017/03/Letter-to-FIFA-scan-14th-Dec-16.pdf">38 Mitglieder des Unterhauses des britischen Parlaments</a> sowie die <a href="https://www.bds-info.ch/index.php?id=121&amp;items=2269">Menschenrechtsorganisation Humans Rights Watch</a> die FIFA aufgefordert, das Problem der Siedlungsklubs zu lösen.</li>
<li>Im Dezember 2016 hat der UN-Sicherheitsrat erneut bestätigt, was Rechtsgelehrte und UN-Resolutionen bereits seit Langem feststellen: dass der Siedlungsbau im besetzten palästinensischen Gebiet „keine rechtliche Gültigkeit hat und eine schwerwiegende Völkerrechtsverletzung darstellt“. Die Unterzeichnenden des Briefs erinnern die FIFA an die „Verpflichtung, nicht zu solchen Verletzungen beizutragen“.</li>
<li>Unter den Unterzeichnenden des Briefes befinden sich auch die Italienische Union des Sports für alle (Unione Italiana Sport Per tutti; UISP) mit 1,3 Millionen Mitgliedern und über 17&#8217;750 angeschlossenen Sportvereinen, Sport Against Violence in Iraq, Organisator des Baghdad Marathons, die brasilianische Bewegung der Landlosen, der sich über 1,5 Millionen Menschen angeschlossen haben und die eine der grössten sozialen Bewegungen Lateinamerikas ist, die britische NGO War on Want sowie NGO-Plattformen aus Frankreich (40 angeschlossene Organisationen) und Norwegen (30 angeschlossenen Organisationen).</li>
<li>Der Brief wurde von zahlreichen kirchlichen Organisationen unterzeichnet, darunter Pax Christi UK, Friends of Sabeel UK and North America, American Friends Service Committee, Lutherans for Justice in the Holy Land, United Church of Christ Palestine Israel Network, United Methodists for Kairos Response (UMKR) und Episcopal Peace Fellowship Palestine Israel Network.</li>
<li>Der Brief wurde von einer Reihe jüdischer Gruppen unterzeichnet, darunter Jewish Voice for Peace mit ihren 60 Ortsgruppen in den USA, Union Juive Française pour la Paix, Jews for Justice for Palestinians-UK, die schwedischen Juden für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina und die Schweizer Jüdische Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in Israel/Palästina.</li>
<li>Tokyo Sexwale, Vorsitzender einer FIFA-Kommission, die 2015 eingesetzt wurde, um Hindernisse für die Entfaltung des palästinensischen Fussballs zu beseitigen, hat am 22. März 2017 den <a href="http://www.timesofisrael.com/israel-fumes-over-fifa-ultimatum/">Entwurf für einen Bericht </a>vorgelegt. Darin werden drei mögliche Vorgehensweisen vorgeschlagen, wie die FIFA das Problem der Siedlungsklubs angehen kann: Den Status Quo aufrecht erhalten und juristische Konsequenzen riskieren; erneute Verhandlungen zwischen dem israelischen und dem palästinensischen Fussballverband anregen; oder dem israelischen Verband ein Ultimatum von sechs Monaten stellen, „um die Situation zu bereinigen“.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Englischer Originaltext auf <a href="https://bdsmovement.net/news/fifa-urged-organizations-representing-millions-expel-israeli-clubs-settlements" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bdsmovement.net</a></em><br />
<em>Übersetzung: BDS Schweiz</em></p>
</div>

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		<title>Menschenrechtsverteidiger*innen kritisieren die FIFA &#8230;</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/menschenrechtsverteidigerinnen-kritisieren-die-fifa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 22:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[PACBI Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA-Kontrollkommission]]></category>
		<category><![CDATA[PACBI]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschenrechtsverteidiger*innen kritisieren die FIFA aufs schärfste wegen ihrer Weigerung israelische Fussballvereine aus den illegalen Siedlungen auszuschließen Erklärung der Palestinian Campaign</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/03/Twitter_FIFA_SoldiersRedCard_0.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-8800" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/03/Twitter_FIFA_SoldiersRedCard_0.png" alt="" width="236" height="118" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/03/Twitter_FIFA_SoldiersRedCard_0.png 1024w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/03/Twitter_FIFA_SoldiersRedCard_0-300x150.png 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/03/Twitter_FIFA_SoldiersRedCard_0-768x384.png 768w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" /></a>Menschenrechtsverteidiger*innen kritisieren die FIFA aufs schärfste wegen ihrer Weigerung israelische Fussballvereine aus den illegalen Siedlungen auszuschließen</p>
<p>Erklärung der Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI)</p>
<p>Palästinenser*innen fordern die Auflösung der FIFA-Kontrollkommission Israel/Palästina, die der FIFA als Tarnung dient zur Verhinderung von Maßnahmen gegen israelische Siedlungen</p>
<p><span id="more-8799"></span></p>
<p>Eine breite Koalition von palästinensischen und internationalen Organisationen verurteilte den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino für sein Versagen, von der israelischen Fussball-Liga den Ausschluss von sechs Fussballmannschaften aus illegalen israelischen Siedlungen zu erzwingen und forderte die Aufhebung der FIFA-Kontrollkommission Israel/Palästina.</p>
<p>Mit dem Versagen der FIFA gegen die israelischen Siedlungsvereine vorzugehen, macht sie sich mitschuldig bei Israels Völkerrechtsverletzungen und verstösst gegen ihre eigenen Regeln, die besagen, dass es Mitgliedsverbänden untersagt ist, im Gebiet eines anderen Mitgliedsverbandes ohne dessen Erlaubnis zu spielen.</p>
<p>Die im Mai 2015 gegründete FIFA-Kontrollkommission Israel/Palästina unter dem Vorsitz von Tokyo Sexwale sollte dem FIFA-Rat im Oktober 2016 ihren Bericht vorlegen. Israelische RegierungsbeamtInnen haben die Kontrollkommission unter Druck gesetzt, die Kommissionsempfehlungen abzumildern und den Ausschluss der israelischen Siedlungsvereine aus ihren Ligen zu verhindern.</p>
<p>Ungeachtet der Versprechungen hinsichtlich der Verantwortung scheint es, als habe die FIFA dem Druck Israels nachgegeben und würde die Veröffentlichung ihres Berichts ad infinitum hinauszögern. Dies wird es dem kommenden  FIFA-Kongress im Mai 2017 erschweren, entsprechende Massnahmen zu ergreifen.</p>
<p><strong>Sharaf Qutaifan, von der palästinensischen Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott von Israel (PACBI), sagte:</strong> &#8222;Die FIFA-Kontrollkommission Israel/Palästina ist ihrem Auftrag nicht nachgekommen und sollte aufgelöst werden. Die FIFA und das Komitee haben sich dem politischen Druck gebeugt und weigern sich, sinnvolle Massnahmen zu ergreifen, um die Verstösse des israelischen Fussballverbandes gegen die FIFA-Statuten zu beenden. Die FIFA verletzt ihre eigene Neutralität und diskriminiert Palästina. Infantino hat sein Versprechen nicht eingelöst, einen radikalen Bruch im Kampf gegen die Korruption seines Vorgängers Sepp Blatter zu vollziehen, er ist vielmehr in dessen Fußstapfen getreten. &#8220;</p>
<p>Der palästinensische Fussballverband, <a href="https://bdsmovement.net/RedCardIsrael" target="_blank" rel="noopener">palästinensische und internationale Aktivist*innen</a>, <a href="https://www.hrw.org/news/2016/09/25/israel/palestine-fifa-sponsoring-games-seized-land" target="_blank" rel="noopener">Human Rights Watch</a>, <a href="https://euobserver.com/foreign/135008" target="_blank" rel="noopener">Abgeordnete</a> und <a href="https://www.theguardian.com/world/2016/oct/11/un-sets-out-position-on-israeli-settlement-clubs-letter-fifa" target="_blank" rel="noopener">Wilfried Lemke</a>, UN-Sonderberater für Sport im Dienste von Entwicklung und Frieden, haben die FIFA seit langem gedrängt, sicherzustellen, dass Fussballmannschaften aus illegalen israelischen Siedlungen von israelischen Fussball-Ligen ausgeschlossen werden. Sie haben die FIFA aufgefordert, den israelischen Fussballverband (IFA) auszuschliessen, sollte dieser sich weigern, dieser Aufforderung nachzukommen. Fast <a href="https://bdsmovement.net/RedCardIsrael" target="_blank" rel="noopener">zehntausend Fussballfans</a> forderten im vergangenen Monat FIFA-Präsident Gianni Infantino auf, Sofortmassnahmen gegen israelische Siedlungen zu ergreifen, die FIFA indes hat es versäumt zu handeln.</p>
<p><strong>Kwara Kekana von BDS Südafrika sagte</strong>: &#8222;SüdafrikanerInnen wissen zu gut, wie &#8218;konstruktives Engagement&#8216; dazu beigetragen hat, die Apartheid und das Leiden der schwarzen Südafrikaner*innen fortzusetzen. Ähnlich geht die FIFA-Kontrollkommission  Israel / Palästina fälschlicherweise davon aus, dass die Parteien diese Probleme ausdiskutieren könnten.  Aber es gibt keinen Mittelweg, wenn es um das Völkerrecht oder die eigenen Vorschriften der FIFA geht. Die FIFA muss diesen Scheinprozess der Kommission beenden oder sich mit einem weitverbreiteten Protest und einer Verurteilung ihrer Doppelstandards konfrontiert sehen.&#8220;</p>
<p><strong>Dr. Geoffrey Lee, Koordinator des <a href="http://rcir.org.uk/" target="_blank" rel="noopener">Red Card Israeli Racism</a>, sagte</strong>: &#8222;Es ist schwer, einen logischen Grund zu sehen, die Entscheidung über die illegalen Siedlungsvereine Israels und die anhaltenden Angriffe Israels gegen den palästinensischen Fussball zu verzögern. Die FIFA-Statuten sind kristallklar. Dies ist ein weiteres Beispiel für die politische Mobbing-Taktik Israels, um die palästinensischen Menschenrechte zu verweigern. &#8220;<br />
2014 hat Gianni Infantino, damals Generalsekretär der <em>Vereinigung Europäischer Fussballverbände</em> (UEFA), dem Leitungsgremium des europäischen Fussballs, Vereinen der annektierten Krimregion verboten, an Wettkämpfen in Russland teilzunehmen. <strong>Raffaele Spiga, Menschenrechtsaktivist aus Bologna und Mitglied von BDS Italia</strong>, sagte: &#8220; Wir sehen, dass Infantino Doppelstandards anwendet. Er spricht davon, den Fussball vor politischer Einmischung zu schützen, macht jedoch das Problem mit den israelischen Fussballvereinen aus den Siedlungen zum Politikum, anstatt einfach nur die FIFA-eigenen Regeln anzuwenden. Sein Unwille zu handeln, bringt den Fussball in Verruf. &#8220;</p>
<p>Roman Vonwil, Aktivist bei der Palästinasolidarität in Bern und <a href="https://www.bds-info.ch/index.php?id=114">BDS Schweiz</a>, sagt: „Wir werden weiterhin bei jeder Gelegenheit auf die israelischen Angriffe auf den palästinensischen Fussball hinweisen. Die FIFA verschafft Siedlungen, die nach dem Völkerrecht ein Kriegsverbrechen darstellen, eine falsche Legitimation und lässt Rassismus und Diskriminierung in der Fussballwelt gewähren. Dies steht im Widerspruch mit Infantinos Versprechen, das Spiel zu bereinigen.“</p>
<p>Die Kampagne mit dem Namen „<em>Rote Karte für Israel</em>“ wächst in den arabischen Ländern, die einen Sitz im FIFA-Rat haben, dank der zahlreichen Fans, die ihre nationalen Verbände auffordern, eine Resolution für die Suspendierung von Israel einzureichen. Batoul Al Mehdar, Fussballfan aus Kairo und Mitglied von BDS Ägypten, fasst zusammen: „Wir fordern den FIFA-Rat auf, gegen Infantino vorzugehen, weil er seine Versprechen nicht hält und seine Verantwortung ignoriert. Fussballfans in der arabischen Welt schauen der FIFA sehr genau auf die Finger und erwarten, dass Israel an den gleichen Kriterien gemessen wird wie alle anderen Mitglieder. Wir verurteilen die eurozentrische Vorgehensweise der FIFA, bei der die Interessen der europäischen Mitglieder über das allgemeine Interesse an einem fairen Spiel gestellt werden. Israel darf keinen Freipass erhalten.“</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<ul>
<li>Palästinenser*innen beschweren sich schon lange bei der FIFA über israelische Angriffe auf palästinensische Sportler*innen. Israel hat palästinensische Fussballspieler*innen <a href="https://www.vice.com/ALPS/article/der-fussballer-der-ins-gefngnis-musste-weil-er-talentiert-war">verhaftet und gefoltert</a>, ihnen die <a href="http://europe.newsweek.com/palestinians-cancel-cup-final-after-israel-bars-gaza-players-west-bank-entry-485417?rm=eu">Bewegungsfreiheit entzogen</a> und<a href="http://edition.cnn.com/2012/12/02/sport/football/gaza-israel-uefa-drogba-football/"> ihre Stadien zerstört</a>. Israel verhindert systematisch die Beschaffung von benötigter Fussballausrüstung. In der israelischen Fussballwelt ist Rassismus allgegenwärtig. Das zeigt sich zum Beispiel in den <a href="https://www.adalah.org/en/content/view/8389">segregierten Jugendligen</a> , wo jüdische von nicht jüdischen Spieler*innen getrennt spielen, oder in den <a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/no-arab-players-need-apply-israeli-football-team-coach-says">rassistischen, anti-palästinensischen Ausfällen des Klubs Beitar Jerusalem</a> und seiner Fans, die für ihren Gesang „Tod den Araber*innen“ bekannt sind.</li>
<li>Im April 2016 hat <strong>John Ruggie</strong>, früherer UN-Sonderbeauftragte für Menschenrechte und Unternehmen, die <a href="http://de.fifa.com/governance/news/y=2016/m=4/news=bericht-des-harvard-experten-prof-ruggie-unterstutzt-entwicklung-von-r-2781115.html">FIFA in einem Bericht aufgerufen</a>, mehr für die Einhaltung der Menschenrechte zu tun. Seine Empfehlungen veranlassten die FIFA, eine Bekenntnis zu den Menschenrechten in ihren Statuten zu verankern. Im Dezember 2016 betonte der UN-Sicherheitsrat in Resolution 2334 erneut die Illegalität der israelischen Siedlungen. Für die FIFA sollte diese deutliche Verurteilung ein weiterer Ansporn sein, um gegen die Siedlungsmannschaften vorzugehen.</li>
<li>Israelische Siedlungen verletzen nicht nur das humanitäre Völkerrecht sondern tragen auch zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen bei. Die Siedlungsmannschaften tragen ihre Heimspiele auf Boden aus, von dem die palästinensische Bevölkerung widerrechtlich vertrieben wurde. Siedlungen beschränken sehr direkt die Bewegungsfreiheit der Palästinenser*innen, ihren Zugang zu natürlichen Ressourcen, ihre Geschäfts- und Baumöglichkeiten ein. Nach dem Völkerrecht ist der Siedlungsbau ein Kriegsverbrechen.</li>
<li>Im strategischen Aktionsplan „<a href="http://resources.fifa.com/mm/document/affederation/generic/02/84/35/01/fifa_2.0_vision_d_german.pdf"><strong>FIFA 2.0: Vision für die Zukunft</strong></a>“, der im Oktober 2016 publiziert wurde, verspricht die FIFA, den Grundsätzen der Transparenz, der Rechenschaftspflicht, der Inklusion und der Zusammenarbeit zu folgen.</li>
</ul>
<p>Die <strong>palästinensischen Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott von Israel (PACBI)</strong> wurde 2004 gegründet, um den Kampf der Palästinenser_innen für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu unterstützen. Sie setzt sich für einen Boykott von israelischen akademischen und kulturellen Institutionen ein, die sich tiefgreifend und fortwährend an den israelischen Verletzungen der im Völkerrecht verankerten Rechte der Palästinenser*innen beteiligen. Besuchen Sie die Webseite von PACBI unter <a href="https://bdsmovement.net/pacbi"><em>https://bdsmovement.net/pacbi</em></a> und folgen Sie der Kampagne auf Twitter: @PACBI.</p>
<p>Originaltext: <a href="https://bdsmovement.net/news/fifa-slammed-human-rights-defenders-failure-expel-israeli-football-clubs-based-illegal" target="_blank" rel="noopener">FIFA Slammed by Human Rights Defenders for Failure to Expel Israeli Football Clubs Based in Illegal Settlements</a></p>
<p>Übersetzung: <a href="http://bdsberlin.org/" target="_blank" rel="noopener">BDS Berlin</a> und <a href="https://www.bds-info.ch/index.php?id=114" target="_blank" rel="noopener">BDS Schweiz </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Protestkundgebung vor der FIFA in Zürich &#8211; Rote Karte für Israel!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/5802/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2015 20:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschluss israelischer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bds-kampagne.de/?p=5802</guid>

					<description><![CDATA[<p>BDS Zürich, BDS Schweiz, Europalestine und weitere Organisationen, darunter auch BDS Berlin, riefen zu einem gemeinsamen Protest anlässlich des diesjährigen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/5802/">Protestkundgebung vor der FIFA in Zürich &#8211; Rote Karte für Israel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>BDS Zürich, BDS Schweiz, Europalestine und weitere Organisationen, darunter auch <a href="http://www.bdsberlin.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS Berlin</a>, riefen zu einem gemeinsamen Protest anlässlich des diesjährigen FIFA-Kongresses in Zürich am 28. und 29. Mai 2015 auf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8784/18211997291_5ab3d08619_z.jpg" alt="" width="640" height="360"></p>
<p><span id="more-5802"></span></p>
<p><a href="https://farm9.staticflickr.com/8788/18024573809_9bc7269066_z.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8788/18024573809_9bc7269066_z.jpg" alt="" width="640" height="360"></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7799/18053312639_7863d153b9_z.jpg" alt="" width="640" height="360"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7771/17616923614_1ab6ac5922_z.jpg" alt="" width="640" height="480"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7739/18240833961_cd28366079_z.jpg" alt="" width="640" height="480"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8852/18213076776_69ac1cefaa_z.jpg" alt="" width="640" height="480"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7734/18235810602_7d50f2d1df_z.jpg" alt="" width="640" height="480"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7729/17616911154_dac0baa16c_z.jpg" alt="" width="640" height="480"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8876/18239551975_41fba4d404_z.jpg" alt="" width="640" height="480"></p>
<p>Presse:</p>
<div class="no-print">
<div><a href="http://www.maannews.com/Default.aspx"><img decoding="async" src="http://www.maannews.com/Theme/MaanLogo.png" alt=""></a>MA’AN NEWS AGENCY: <a href="http://www.maannews.com/Content.aspx?id=765678" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PFLP slams decision to drop bid to suspend Israel from FIFA</a></div>
</div>
<p><a href="http://europalestine.com/spip.php?article10449&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://farm9.staticflickr.com/8854/17512934103_9be1e54a59.jpg" alt="" width="160" height="220"></a><em>Abmachung zum Verhalten an der Demonstration:</em></p>
<p><em>Wir fordern Respekt und Toleranz gegenüber allen Konfessionen und Nationalitäten. Wir stellen uns entschieden gegen jegliche Diskriminierung aufgrund ethnischer, nationaler, religiöser oder geschlechtlicher Identität und werden jede Form von Rassismus, Antisemitismus und Hasspropaganda von der Kundgebung verbannen. Wir wollen eine gewaltfreie Kundgebung mit klaren inhaltlichen Botschaften. Wir zählen auf eure Unterstützung!</em></p>
<p>Zahlreiche BDS-Gruppen weltweit, darunter auch BDS Berlin, beteiligen sich an der breitangelegten Kampagne &#8222;Kick out Israel from FIFA&#8220;.</p>
<p>Wir fordern die FIFA dazu auf, Israel aus dem Fußballverband auszuschliessen, solange der Staat weiterhin eine Apartheidpolitik betreibt, die ethnische Säuberung fortsetzt, die Zivilbevölkerung massakriert, palästinensische Fußballstadien zerstört und palästinensische Fußballspieler ermordet.</p>
<p>Wir rufen dazu auf, sich der Kampagne anzuschliessen, sich an dem Protest zu beteiligen und unseren Brief an die FIFA zu unterzeichnen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu Beteiligungsmöglichkeiten sind im Folgenden zu finden:</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Protest während des FIFA-Kongresses in Zürich</span></strong></p>
<p>Die Mitglieder der FIFA sollen daran erinnert werden, dass ihr eigenes Reglement Rassismus und Apartheid verbietet, und dass Israel durch die von der FIFA akzeptierte Beteiligung an internationalen Turnieren ermutigt wird, seine Politik von Kolonisation, Apartheid und Besatzung straflos weiterzuführen.</p>
<p>Das Südafrika der Apartheid wurde 1976 aus der FIFA ausgeschlossen, und nun dürfen wir nicht zulassen, dass der Staat Israel durch die Teilnahme an internationalen Sport-Turnieren seine Verbrechen reinwaschen und das Bild eines demokratischen Landes vermitteln kann.</p>
<p>Das Image der gesamten Fußballwelt wird beschmutzt, wenn ein Staat, der solche Verbrechen begeht, belohnt wird und Straflosigkeit erfährt.</p>
<p>Es ist wichtig, dass wir diese Botschaft anlässlich des FIFA-Kongresses den FIFA-Mitgliedern übergeben, damit sie wissen, dass sich Millionen Menschen auf der ganzen Welt einen Fußball wünschen, der frei von Rassismus und Apartheid ist.</p>
<p><strong>Wer sich am 28. und 29. Mai in Zürich anschliessen möchte, kann sich bei den Organisator_innen melden:</strong> <strong><a href="mailto:stopprassismusFIFA@gmail.com">stopprassismusFIFA@gmail.com</a></strong></p>
<p>Zahlreiche Gruppen haben einen Brief an den FIFA-Präsidenten Sepp Blatter und die Delegierten der FIFA-Mitglieder verfasst und unterzeichnet</p>
<ul>
<li>Senden Sie den Brief in Ihrem Namen an den Präsidenten der FIFA: <a href="mailto:president@fifa.org">president@fifa.org</a>, <a href="mailto:P9jsb@fifa.org">P9jsb@fifa.org</a> oder Fédération Internationale de Football Association, Präsident Joseph S. Blatter, FIFA-Strasse 20, Postfach, 8044 Zürich</li>
<li>Senden Sie den Brief in Ihrem Namen an die Delegierten via Jérôme Valcke: <a href="mailto:jva-sg@fifa.org">jva-sg@fifa.org</a></li>
<li>Verbreiten Sie den Brief weiter und schliessen Sie sich uns auf Facebook an: <a href="https://www.facebook.com/OnPeutPasSenFoot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.facebook.com/OnPeutPasSenFoot</a></li>
<li>Gruppen, Gewerkschaften, Kollektive etc., die den Brief unterzeichnen wollen, können sich bei uns melden: <a href="mailto:stopprassismusFIFA@gmail.com">stopprassismusFIFA@gmail.com</a></li>
</ul>
<p><strong>Wir fordern von der FIFA, Israel aus dem Verband auszuschliessen, bis der Staat das Völkerrecht einhält und auch den Palästinenser_innen erlaubt, frei Fussball zu spielen.</strong></p>
<p>Fordern Sie das gemeinsam mit uns und schreiben Sie an den FIFA-Präsidenten und an die Delegierten Ihres nationalen Fussballverbands:</p>
<ul>
<li><a href="mailto:president@fifa.org">president@fifa.org</a> und <a href="mailto:christine.botta@fifa.org">christine.botta@fifa.org</a></li>
<li><strong>Nationale Verbände</strong>:
<ul>
<li><strong>Schweiz</strong>: SFV / ASF, Postfach, 3000 Bern &#8211; Tel. 031 950 81 11 &#8211; Fax 031 950 81 81 &#8211; E-Mail <a href="mailto:gillieron.peter@football.ch">gillieron.peter@football.ch</a>, <a href="mailto:sfv.asf@football.ch">sfv.asf@football.ch</a></li>
<li><strong>Deutschland</strong>: Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB), Hermann-Neuberger-Haus, Otto-Fleck-Schneise 6, 60528 Frankfurt/Main &#8211; Tel. 069-67 88 0 &#8211; Fax 069-67 88 266 &#8211; E-Mail <a href="mailto:wolfgang.niersbach@dfb.de">wolfgang.niersbach@dfb.de</a>, <a href="mailto:info@dfb.de">info@dfb.de</a></li>
<li><strong>Österreich</strong>: Österreichischer Fussball Bund, Meiereistrasse 7, Ernst Happel Stadion, Sektor A/F, 1020 Wien &#8211; Tel 01 / 727 18 &#8211; 0 &#8211; Fax 01 / 728 16 32 &#8211; E-Mail: <a href="mailto:office@oefb.at">office@oefb.at</a></li>
<li><strong>Frankreich</strong>: FFF, 87, Bd de Grenelle. 75015 Paris &#8211; Tel. 01 44 31 73 00 &#8211; Fax 01 44 31 73 73 &#8211; E-Mail <a href="mailto:noel.legraet@fff.fr">noel.legraet@fff.fr</a>, <a href="mailto:virginie.rocheteau@fff.fr">virginie.rocheteau@fff.fr</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sie können den Brief an die FIFA in ganzer Länge senden oder diese kurze Mitteilung:</span></strong></p>
<p><em>„Ich fordere den Ausschluss Israels aus der FIFA, weil der Staat weder die Menschenrechte noch die Anti-Apartheid- und Anti-Rassismus-Regeln der FIFA respektiert.&#8220;</em></p>
<p><strong>Hier</strong> der vollständige Brief an die FIFA inklusive einer Liste aller Unterzeichnenden:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Präsident Joseph Blatter,<br />
sehr geehrte Delegierte der FIFA,</p>
<p>Am 16. Juni 1976 feierten Millionen von Angehörigen der schwarzen Mehrheit und anderer ethnischer Gruppen in Südafrika und applaudierten den Delegierten des FIFA-Kongress in Montreal, Kanada, für den Entschluss zu entscheidenden Schritten, die zum Zusammenbruch des Apartheid-System und der Unterdrückung in Südafrika führen sollten.</p>
<p>Die Delegierten stimmten mit 9 zu 1 Stimme dafür, Südafrika nach 15 Jahren der Ausflüchte und Vermeidungstaktiken durch Sir Stanley Rous, während der das Apartheid-Regime brutal tausende Menschen, einschließlich Schulkinder getötet hat, aus der FIFA auszuschließen.</p>
<p>Indessen erklären Nelson Mandela, Erzbischof Desmond Tutu und der südafrikanische Ex-Minister Ronnie Kasrils, die alle die Brutalität dieses Regimes erlebt haben, dass die israelische Apartheid viel schlimmer ist, als es die Apartheid in Südafrika überhaupt je war. Israel ist an viel ernsteren Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig.</p>
<p>Während sieben Wochen im Juli und August 2014 tötete die israelische Armee mehr als 2&#8217;200 PalästinenserInnen, darunter 538 Kinder, verstümmelte tausende weitere und hinterließ 28&#8217;000 Obdachlose. Selbst in den schlimmsten Momenten, wie den Morden in Soweto, erreichte die Apartheid in Südafrika nie auch nur annähernd das Niveau dieser neuesten israelischen „Leistung&#8220;. Allerdings müssen wir Sie daran erinnern, sehr geehrter Herr Präsident und sehr geehrte Delegierte, dass gerade das Soweto-Massaker, die FIFA dazu veranlasste, im Jahr 1976 Südafrika aus Ihrer Organisation auszuschließen.</p>
<p>Israel vertreibt weiterhin PalästinenserInnen von dem Land, auf dem sie geboren wurden und zerstört Häuser, Schulen, Krankenhäuser, Brunnen und Olivenhainen. Die ethnische Säuberung läuft nun bereits seit über 67 Jahren.</p>
<p>Wie Sie bereits wissen, hat Israel viele palästinensische Fußballspieler gezielt getötet, verstümmelt oder inhaftiert, und behindert auch regelmäßig deren Bewegungsfreiheit sowohl innerhalb als auch außerhalb des besetzten Palästinas und damit auch ihre Ausbildung und Teilnahme an Wettbewerben. Darüber hinaus hat die israelische Armee wiederholt palästinensische Fußballstadien zerstört sowie Fußball-Fans und ZuschauerInnen daran gehindert, zu Fußballspielen zu reisen.</p>
<p>Während der Apartheid in Südafrika wurde Fußball auch rassistischen und diskriminierenden Regeln unterworfen. Aber es existierten keine vergleichbaren fortdauernden und systematischen Angriffe gegen Spieler, Funktionäre, Infrastruktur und Fans, wie wir sie nun im besetzten Palästina erleben.</p>
<p>Im Anhang finden Sie eine Liste der israelischen Angriffe gegen die palästinensische Fußballwelt, die jedoch keineswegs vollständig ist.</p>
<p>Aus diesen Gründen bitten wir Sie, die FIFA-Regeln zu beachten, die Rassismus ausschließen, Fair Play erfordern und untersagen, dass eines ihrer Mitglieder solche Verbrechen begeht, ohne dass damit das Image und die Reputation der gesamten Fußballwelt zerstört wird.</p>
<p>Ohne Sanktionen wird Israel nicht aufhören, weiterhin solche Verbrechen zu begehen. Die Belohnung und der Prestigegewinn Israels durch die Organisation der UEFA U21-Endrunde im Jahr 2013 wurde von vielen Menschen massiv verurteilt, und nach zahlreichen Protesten in Europa musste die UEFA vor kurzem die Idee aufgeben, Israel als Organisator der UEFA-Meisterschaft 2020 in Betracht zu ziehen.</p>
<p>Der israelische Fußballverband (IFA) handelt unter der Autorität des Staates Israel, der die IFA missbraucht, um durch sie ein positives Bild Israels zu vermitteln als demokratischer Staat, in dem auch palästinensische Sportlerinnen und Sportler gleiche Rechte besitzen. Das ist eine Lüge, welche die IFA selber nie aufgedeckt hat.</p>
<p>Die uneingeschränkte Teilnahme Israels an internationalen Wettbewerben und die Mitgliedschaft in der FIFA vermitteln die problematische Botschaft, dass die israelische Politik akzeptiert wird, und belohnen so implizit Israels kriminelle Machenschaften.</p>
<p>Dabei ist nicht mehr länger von der Hand zu weisen, dass Israel für eine Politik der Apartheid, der Kolonialisierung und der ethnischen Säuberung verantwortlich ist. Dies bestätigen mehrere ExpertInnen der UNO. Und nicht zuletzt besagt die Internationale Konvention gegen Apartheid im Sport, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 1985 angenommen wurde, folgendes: „Das Zusammentreffen im Sport mit irgendeinem Land, das Apartheid im Sport praktiziert, duldet und stärkt die Apartheid.&#8220;</p>
<p>Nicht nur der palästinensische Fußballverband verlangt von Ihnen, den Apartheidstaat Israel aus der FIFA auszuschließen. Auch Männer und Frauen aus der ganzen Welt, einschließlich israelischer BürgerInnen, die durch die kriminelle Politik ihres eigenen Staates angewidert sind, verlangen dies, da sie keinen anderen Weg sehen, ein Ende der Besatzung durchzusetzen.</p>
<p>Schließlich erinnern wir Sie daran, dass die palästinensische Nationalmannschaft durch die vielen israelischen militärischen Checkpoints, welche die Spieler am Reisen hindern, und durch die Blockade des Gazastreifens an der Organisation von Wettbewerben im eigenen Land gehindert wird.</p>
<p>Aber der Widerstand der Mannschaft gegen alle diese Widrigkeiten bleibt intakt, und trotz aller Hindernisse gelang es ihnen, sich für die Qualifikationsrunde des Asien-Cups 2015 in Australien zu qualifizieren</p>
<p>Lassen Sie sich auch daran erinnern, dass die Überwindung der Apartheid den Weg für die glorreiche Entwicklung des Fußballs in Südafrika ebnete: Nach der Rückkehr Südafrikas in die FIFA im Jahr 1992 war der nationale Verband Gastgeber der AFCON Endrunde im Jahr 1996, und die südafrikanische Fussballnationalmannschaft (Bafana Bafana) konnte ihren ersten Titel auf heimischem Boden gewinnen &#8211; vor Nelson Mandela und 80.000 begeisterten Zuschauern.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Delegierte, beachten Sie ehrenhaft die Regeln der FIFA und zeigen Sie der Welt Ihre Fairness und Ihre Ablehnung jeglichen Rassismus. Die Welt des Fußballs soll nicht frei von Gerechtigkeit und Menschenrechten sein!</p>
<p>Wir würden uns freuen, Sie zu treffen, um Ihnen das grausame Schicksal der palästinensischen Fussballwelt unter der Unterdrückung durch die politische und militärische Führung Israels zu schildern.</p>
<p>In der Zwischenzeit senden wir Ihnen unsere Hochachtung und freuen uns auf Ihre Antwort.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><strong>ERSTUNTERZEICHNERInnen </strong>(Stand 26. März 2015)<strong>:</strong></p>
<p>Ronnie Kasrils (Afrique du Sud)<br />
Ken Loach (UK)<br />
Susan Abulhawa (USA)</p>
<p>Larissa Sansour (UK)</p>
<p><strong>ERSTUNTERZEICHNENDE ORGANISATIONEN :</strong></p>
<p>Football Against Apartheid (UK)<br />
Red Card Israeli Racism (UK)<br />
Innovative Minds (Inminds UK)<br />
BDS Switzerland<br />
BDS Zurich (Switzerland)<br />
BDS Berne (Switzerland)<br />
Collectif Urgence Palestine (Switzerland)<br />
Action Palestine Unil-EPFL (Switzerland)<br />
Gauche Anticapitaliste (Switzerland)<br />
Association Suisse-Palestine (ASP) (Gesellschaft Schweiz-Palästina (GSP)<br />
Codepink (USA)<br />
Palestine Solidarity Committee/ISM-Seattle (USA<br />
Seattle Mideast Awareness Campaign (USA)<br />
Palestine Solidarity Campaign (South Africa)<br />
Boycott from Within (Israel)<br />
Palestina Solidariteit (Plateforme de solidarité avec la Palestine en Flandre) (Belgium)<br />
BDS Belgium<br />
Comité Verviers Palestine (Belgium)<br />
Mouvement Citoyen Palestine (Belgium)<br />
Association Belgo-Palestinienne de Liège (Belgium)<br />
Bruxelles Panthères (Belgium)<br />
La coordination des femmes citoyennes (Belgium)<br />
La Coordination Namuroise belgo-palestinienne (Belgium)<br />
Comité pour une Paix Juste au Proche-Orient (CPJPO &#8211; Luxembourg)<br />
European Campaign against the Siege of Gaza<br />
BDS Maroc<br />
Solidaridad con Palestina (Uruguay)<br />
Australian Friends of Palestine (Australia)<br />
BDS Adelaïde (Australia)<br />
Forum Palestina (Italia)<br />
Comitato per non dimenticare Sabra e Chatila (Italia)<br />
Comitato per non dimenticare il diritto al ritorno (Italia)<br />
Palestina Rossa (Italia)<br />
Comitato con la Palestina nel cuore (ROMA- Italia)<br />
BDS Berlin (Germany)<br />
Boykot Israel Denmark<br />
SPORT INTERNATIONAL ORGANISATION (France)<br />
Europalestine (France)<br />
Droits Devant ! (France)<br />
ISM-France (International Solidarity Movement France)<br />
Association de Palestiniens en Ile de France<br />
Les Amis d’Al-Rowwad (France)<br />
Association Avec Naplouse (France)<br />
Parti des Indigènes de la République (PIR &#8211; France)<br />
Le Front Uni des Immigrations et des Quartiers Populaires (FUIQP &#8211; France),<br />
Femmes Contre le Blocus de Gaza (France)<br />
Collectif Palestine 69 (France)<br />
UJFP 69, (France)<br />
AFPS 69 (France)<br />
Comité Poitevin Palestine (France)<br />
Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine<br />
Femmes pour la paix (France)<br />
Comité Palestine Châteaubriant (France)<br />
Nanterre Palestine (France)<br />
Saint-Ouen Palestine (France)<br />
Collectif Caladois de Soutien au Peuple Palestinien (France)<br />
CNT (Confédération nationale du travail) interprofessionnel de Villefranche (France)<br />
Collectif Freedom For Palestine (Belfort-Montbelliard France)<br />
CRI Coordination contre le Racisme et l’islamophobie Groupe Nord Franche Comté (France)<br />
Alberville Jourdain Vallée Solidarité (France)<br />
Génération Palestine Lille (France)<br />
Collectif Palestine Libre Toulouse (France)<br />
CGT FRT FEDEX (France)<br />
Groupe Non Violent Louis Lecoin (France)<br />
Red Solidaria contra la Ocupación de Palestina &#8211; RESCOP (Spain)<br class="autobr"> RESCOP est composé de 40 organisations pro-palestiniennes de l’État espagnol (dont le BDS Catalunya) : <a href="http://www.nodo50.org/causapalestina/spip.php?rubrique3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nodo50.org/causapalestina/spip.php?rubrique3</a><br />
Solidarnost Bosnia (Bosnie)<br />
India Palestine Solidarity Forum (Inde)<br />
Indian Dalit Intellectual Forum (Inde)<br />
Pakistanis for Palestine (Pakistan)</p>
<p><strong>UNTERZEICHNENDE OPPOSITIONELLE AUS ISRAEL</strong>:</p>
<p>Nitza Aminov, Ronnie Barkan, Moran Barir, Amitai Ben-Abba, Dany Bikovsky, Eitan Bronstein Aparicio, co-fondateur de De-Colonizer, Eléonore Bronstein, co-fondatrice de De-Colonizer, Umar al-Ghubari, Yael Kahn, Ofer Neiman, Yaar Peretz, Adi Raz, Renen Raz, Yonatan Shapira, Inbal Sinai.</p>
<p><strong>ANHANG:</strong></p>
<p>Kurze Zusammenfassung einiger der jüngsten Angriffe auf die palästinensische Fussballwelt:</p>
<ul>
<li>Die Apartheid im Fußball bedeutet Internierungen ohne Gerichtsverfahren für Mitglieder der palästinensischen Fußball-Nationalmannschaft wie Mahmoud Sarsak, der drei Jahren festgehalten und gefoltert wurde, bevor FIFA-Präsident Joseph Blatter eingriff und seine Freilassung forderte. Die UEFA jedoch stand untätig daneben – obwohl Israel ein Mitglied des Verbandes ist. Mahmoud Sarsak war in Gaza sehr beliebt und erhielt den Spitznamen &#8222;Lionel Messi des palästinensischen Fußballs&#8220;. Ihm stand eine glänzende Karriere bevor. Aber nach drei Jahren unmenschlicher Behandlung und seinem Hungerstreik, der 92 Tage dauerte und ihm die Aufmerksamkeit aus dem Ausland zusicherte, musste er seine Träume aufgeben, ein Profi-Fußballer zu werden.</li>
<li>Omar Abu Rouis, Torhüter der palästinensischen Olympiamannschaft, und Mohammed Nimr, Spieler im Al Amari-Club in Ramallah wurden im Februar 2012 ohne Anklage inhaftiert.</li>
<li>Im September 2014 wurde Farouk Assi, internationaler Schiedsrichter der FIFA, am israelischen Checkpoint Beit Leghia (zwischen Jerusalem und Ramallah, Westbank) festgehalten, mit Handschellen gefesselt und ihm wurden die Augen verbunden. Er war als Schiedsrichter auf dem Weg nach Jericho zu einem halbprofessionellen Fußballspiel (Video erhältlich).</li>
<li>Im November 2012 erschossen israelischen Soldaten den 13-jährige Ahmad Abu Daqqa beim Fußball-Spielen.</li>
<li>Am 31. Januar 2014 schossen israelische Soldaten den beiden jungen Fußballspieler Jawhar Jawhar Nasser (19) und Adam Abdel Raouf Halabiya (17) 11-mal in die Beine. Sie werden nie wieder zu spielen.</li>
<li>Am 10. März 2014 wurde Saji Darwish von israelischen Soldaten erschossen.</li>
<li>Am 16. Juli 2014 wurden vier Kinder, die am Strand in Gaza Fußball spielten, von einer israelischen Rakete getötet.</li>
<li>Am 17. Juli 2014 wurden im Gazastreifen drei Kinder unter 10 Jahren beim Fußball-Spielen auf der Terrasse ihres Hauses erschossen.</li>
<li>Am 30. Juli 2014 wurde die nationale Fußballlegende und TV-Kommentator Ahed Zaqout (49) in seinem Haus im Gazastreifen von einer israelischen Bombe getötet.</li>
<li>Am 8. August 2014 wurden Mohammad Ahmad al-Katar und Uday Caber, beide im Alter von 20 und beide Fußballer, in Gaza erschossen.</li>
<li>Das Nationalstadion wurde mehrmals bombardiert.</li>
<li>Der Fußballverein Islami in Qalquilya wurde zur Auflösung gezwungen.</li>
<li>Am 25. November 2014 wurden die Büros des palästinensischen Fußballverbandes von Israel angegriffen.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
CAPJPO &#8211; EuroPalestine: <a href="http://www.europalestine.com/spip.php?article10449" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stop au racisme dans le foot : Israël hors de la FIFA !</a><br />
BDS-Schweiz:<a href="http://www.bds-info.ch/index.php/de/home-de/96-bds-de/kampagnen/international/boycott-im-sport-int/1017-fussball-in-israel-mit-dem-fuss-am-ball-mit-der-hand-am-gewehr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fussball in Israel: Mit dem Fuss am Ball, mit der Hand am Gewehr</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/5802/">Protestkundgebung vor der FIFA in Zürich &#8211; Rote Karte für Israel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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