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	<title>Massaker-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2022 14:08:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Massaker-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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		<title>Zum Gedenken an das von Israel vor 40 Jahren protegierte Massaker von Sabra und Shatila</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/zum-gedenken-an-das-von-israel-vor-40-jahren-protegierte-massaker-von-sabra-und-shatila/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[#UNInvestigateApartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Massaker]]></category>
		<category><![CDATA[Militärembargo]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehrrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sabra & Shatila]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16. September 2022 / Palestinian BDS National Committee (BNC) Heute ist es 40 Jahre her, dass Tausende von überwiegend palästinensischen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/zum-gedenken-an-das-von-israel-vor-40-jahren-protegierte-massaker-von-sabra-und-shatila/">Zum Gedenken an das von Israel vor 40 Jahren protegierte Massaker von Sabra und Shatila</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>

<p>16. September 2022 / <a href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/%20Palestinian%20BDS%20National%20Committee%20(BNC)">Palestinian BDS National Committee (BNC)</a></p>



<p>Heute ist es 40 Jahre her, dass Tausende von überwiegend palästinensischen Flüchtlingen und libanesischen Zivilist*innen in den Flüchtlingslagern Sabra und Shatila im Libanon abgeschlachtet wurden.</p>



<p>An diesem Tag im Jahr 1982 begann unter der Aufsicht und Kontrolle der israelischen Besatzungsmacht <strong>eine fanatische, von Israel unterstützte libanesische Miliz</strong> ein geplantes <strong>dreitägiges brutales Massaker</strong> an mehreren tausend palästinensischen Flüchtlingen und libanesischen Zivilist*innen <strong>in den Flüchtlingslagern Sabra und Shatila</strong> im besetzten Beirut.</p>



<p>Die meisten Bewohner*innen der Lager waren <strong>indigene palästinensische Flüchtlingsfamilien</strong>, die im Zuge der <strong>Nakba von 1948</strong> Massaker, systematische ethnische Säuberung und Enteignungen durch zionistische Milizen und später durch den Staat Israel erlitten hatten.</p>



<p>Der nationale palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC), die größte Koalition der palästinensischen Zivilgesellschaft, die <strong>die weltweite BDS-Bewegung</strong> führt, <strong>gedenkt heute der Tausenden Palästinenser*innen und Libanes*innen</strong>, die während des Massakers von Sabra und Shatila ermordet wurden. <strong>Wir fordern, dass Israels Regime des Siedlerkolonialismus und der Apartheid für seine brutalen Verbrechen zur Verantwortung gezogen wird.</strong></p>



<p>Dieses Massaker ist eine deutliche Erinnerung an <strong>Israels anhaltende gewaltsame Vertreibung der indigenen Palästinenser*innen und die Verweigerung des Rechts auf Rückkehr unserer Flüchtlinge.</strong></p>



<p><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p>Das Massaker von Sabra und Shatila fand 1982 während der israelischen Invasion im Libanon statt, deren Hauptziel die Zerschlagung der dort ansässigen Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) war.</p>



<p>Am 16. September 1982 verhängten die israelischen Streitkräfte unter dem damaligen Verteidigungsminister Ariel Sharon eine undurchlässige Belagerung der Lager, um der von Israel unterstützten faschistischen libanesischen Phalange-Miliz den Einmarsch zu ermöglichen. Israel hatte die Phalange im Laufe der Jahre mit Waffen, Ausbildung und militärischer Unterstützung versorgt.</p>



<p>Sobald die palästinensische und libanesische Zivilbevölkerung im Lager eingeschlossen war, wurden im Laufe von drei Tagen, vom 16. bis 18. September 1982, <strong>Tausende von palästinensischen Flüchtlingen und libanesischen Zivilist*innen brutal vergewaltigt, verstümmelt und gefoltert. Bis zu 3.500 wurden unter Aufsicht der israelischen Besatzungstruppen grausam abgeschlachtet.</strong></p>



<p>Heute leben etwa <a href="https://al-shabaka.org/commentaries/the-mobilizing-power-of-palestinians-in-lebanon/">479.000</a> palästinensische Flüchtlinge im Libanon, davon etwa 45 % in den 12 Flüchtlingslagern des Landes. <strong>Bis heute wird palästinensischen Flüchtlingen ihr Rückkehrrecht gemäß der <a href="https://www.unrwa.org/content/resolution-194">UN-Resolution 194</a> verweigert.</strong></p>



<p><strong>JETZT MASSNAHMEN ERGREIFEN:</strong></p>



<p>&nbsp;Im Jahr 1982, nach dem Massaker von Sabra und Shatila, wurden in der 37. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen, <strong><a href="https://www.facebook.com/hashtag/UNGA37">#UNGA37</a></strong>, <strong>Sanktionen gegen Israel</strong> gefordert. Heute sollte die #UNGA77 endlich handeln und <strong>eine UN-geführte Untersuchung der israelischen Apartheid</strong> sowie die Verhängung gezielter und rechtmäßiger Sanktionen, einschließlich eines Militärembargos, zur Beseitigung der Apartheid fordern.</p>



<p><strong>Unterzeichnet jetzt unsere </strong><strong><a href="https://bdsmovement.net/unga77"><strong>E-Action</strong></a></strong><strong> und fordert, dass </strong><strong><a href="https://www.facebook.com/hashtag/UNinvestigateApartheid"><strong>#UNinvestigateApartheid</strong></a></strong><strong></strong></p>



<p>In einem empörenden und <strong>offen rassistischen</strong> Propagandaschachzug, der darauf abzielt, Israels brutales Regime des Siedlerkolonialismus und der Apartheid zu beschönigen, <strong>hat Marvel </strong>[Marvel Cinematic Universe]<strong> gerade eine neue israelische Superheldin namens Sabra enthüllt</strong>, die in seinem neuesten Film mitspielen wird. Ihre Geschichte ist dafür bekannt, dass sie rassistische Tropen verewigt und Palästinenser*innen entmenschlicht. Mehr zu diesem Thema findet ihr bei <a href="https://www.instagram.com/p/CibHhb1JNLK/?hl=en">IMEU</a>. Und behaltet unsere Website und die sozialen Medien von <a href="https://twitter.com/PACBI">PACBI</a> im Auge, um sich über bevorstehende Kampagnenaktionen zu informieren.</p>



<p><a href="https://bdsmovement.net/Sabra-Shatila-Commemorating-40-Years">Commemorating 40 years since the Israeli-sponsored massacre at Sabra and Shatila</a><br>Übersetzung Redaktion <a href="https://bds-kampagne.de/">BDS-Kampagne.de</a></p>

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		<title>In Solidarität mit unseren Brüdern und Schwestern in Gaza</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/in-solidaritaet-mit-unseren-bruedern-und-schwestern-in-gaza/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 21:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC News]]></category>
		<category><![CDATA[Militärembargo / StopArmingIsrael / ShutElbitDown / BlockTheBoat]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Massaker]]></category>
		<category><![CDATA[Militärembargo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Jahre Belagerung &#8211; 2 Jahre seit Israels Massaker von 2014. Es ist höchste Zeit dafür, Israel zur Verantwortung zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/in-solidaritaet-mit-unseren-bruedern-und-schwestern-in-gaza/">In Solidarität mit unseren Brüdern und Schwestern in Gaza</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/160711_gaza-2016-final.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-7371" src="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/160711_gaza-2016-final-300x150.jpg" alt="160711_gaza-2016-final" width="322" height="161" srcset="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/160711_gaza-2016-final-300x150.jpg 300w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/160711_gaza-2016-final-768x384.jpg 768w, https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2016/07/160711_gaza-2016-final-1024x512.jpg 1024w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px" /></a><strong>10 Jahre Belagerung &#8211; 2 Jahre seit Israels Massaker von 2014.</strong><br />
<strong>Es ist höchste Zeit dafür, Israel zur Verantwortung zu ziehen und mit einem umfassenden Militärembargo zu belegen.</strong></p>
<p>Eine Mitteilung  des nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC), der breitesten Koalition palästinenischer zivilgesellschaftlicher Organisationen, die die BDS-Bewegung für die Rechte der Palästinenser*innen führt &#8211; 7. Juli 2016</p>
<p>Vor zwei Jahren lancierte Israel einen brutalen Militärangriff auf die PalästinenserInnen im Gazastreifen, bei dem mehr als 2’300 PalästinenserInnen getötet und über 100’000 vertrieben wurden. Israel hat dabei gezielt zivile Gebiete angegriffen, um so viel menschliches Leid wie möglich zu verursachen.</p>
<p><span id="more-7370"></span></p>
<p>Die Vereinten Nationen und <a href="https://www.amnesty.org/en/countries/middle-east-and-north-africa/israel-and-occupied-palestinian-territories/report-israel-and-occupied-palestinian-territories/" target="_blank">Menschenrechtsorganisationen</a> haben Israels Kriegsverbrechen während des Massakers dokumentiert. Der Gazastreifen wird nun bereits seit zehn Jahren durch Israel belagert. Diese Politik kommt<a href="https://electronicintifada.net/content/israels-incremental-genocide-gaza-ghetto/13562" target="_blank"> laut dem Historiker Ilan Pappe</a> einem „schleichenden Genozid“ gleich. So verhinderte der Belagerungszustand den effektiven Wiederaufbau nach dem Angriff im Sommer 2014 fast vollständig.</p>
<p>Abdulrahman Abunahel, Koordinator des nationalen palästinensischen BDS-Ausschusses (BNC) in Gaza sagte: „Ich befürchte, je länger Israel seine Belagerung über das grösste Freiluftgefängnis der Welt aufrechterhält, desto mehr passt sich die internationale Gemeinschaft an. Sie akzeptiert, dass Israel den Gazastreifen schrittweise und bewusst in ein unbewohnbares Gefangenenlager verwandelt, wo fast 2 Millionen PalästinenserInnen ein langsamer Tod erwartet.“</p>
<p>„Als in Gaza lebender Flüchtling reicht es nicht aus, ein Ende der israelischen Belagerung zu fordern. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere BDS-Kampagnen stetig anwächst, bis es dem palästinensische Volk ermöglicht wird, das Recht auf Selbstbestimmung, einschliesslich des Rechts auf Rückkehr aller Flüchtlinge, auszuüben.“</p>
<p>Israel führt die brutalen militärischen Angriffe ungestraft durch und unterdrückt den palästinensischen Widerstand ungehindert. Wie das<a href="http://bdsmovement.net/2015/links-that-kill-13476" target="_blank"> Merkblatt <em>Links that Kill </em></a>zeigt, kann Israel diese Politik nur dank des massiven Waffenhandels und der militärischen Zusammenarbeit und Forschung mit anderen Ländern weiterführen.</p>
<p>Zwischen 2009 und 2018 überweisen die USA <a href="http://aidtoisrael.org/section.php?id=379" target="_blank">Militärhilfe im Wert von 30 Mrd. Dollar</a> an Israel. Die Waffenexporte aus der EU und insbesondere aus Deutschland nach Israel beliefen sich alleine 2014 auf <a href="https://www.caat.org.uk/resources/export-licences-eu/licence.en.html?destination=Israel&amp;year=2014" target="_blank">über 1 Mrd. US-Dollar</a> und die Importe aus Israel in die EU erreichten 2015 unglaubliche<a href="https://www.caat.org.uk/resources/export-licences-eu/licence.en.html?destination=Israel&amp;year=2014" target="_blank"> 1.6 Mrd. US-Dollar</a>.</p>
<p>Während Indien, Kolumbien und Brasilien weiterhin zu den Top-Importeuren von israelischen Waffen gehören, wurde vor Kurzem publik, dass Israel auch Waffen lieferte, die bei den Verbrechen <a href="http://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.669852" target="_blank">gegen die Menschlichkeit in Ruanda und im Südsudan</a> verwendet wurden.</p>
<p>Israel nutzt seine kriminellen Angriffe gegen PalästinenserInnen um Militärtechnologien zu testen und Waffen dann als „im Feld getestet“ zu vermarkten. Bis zu <a href="http://www.upi.com/Business_News/Security-Industry/2013/07/26/Israeli-military-exports-hit-record-75B/31131374857928/" target="_blank">85% der Produkte aus der israelischen Militärindustrie</a> werden exportiert und<a href="https://www.theguardian.com/news/datablog/2015/mar/16/numbers-behind-worldwide-trade-in-drones-uk-israel" target="_blank"> 60% aller Drohnen weltweit stammen aus Israel</a>.</p>
<p>Israel unterdrückt indes nicht nur die palästinensische Bevölkerung sondern exportiert sein skrupelloses Sicherheitsmodell und militärische Repressionsmittel in die ganze Welt. Von den <a href="https://electronicintifada.net/blogs/rania-khalek/st-louis-police-bought-israeli-skunk-spray-after-ferguson-uprising" target="_blank">Strassen Fergusons</a>, zu den <a href="https://bdsmovement.net/2015/links-that-kill-13476" target="_blank">Favelas von Rio</a> und bis an die <a href="http://www.middleeasteye.net/columns/fortress-europe-israeli-guns-475817423" target="_blank">Grenzen der Festung Europa</a> sind israelische Waffen und Technik im Einsatz.</p>
<p>Unsere Kampagne für ein vollständiges Militärembargo gegen Israel wächst weiter. Mehr als ein Dutzend Banken haben bereits ihre Investitionen in Elbit Systems zurückgezogen – wegen der Rolle, die das Unternehmen bei Israels militärischen Gewalttaten spielt.</p>
<p>BNC hat die <a href="https://bdsmovement.net/?p=14310&amp;preview=true" target="_blank">Auswirkungen und das Anwachsen der BDS-Bewegung im Jahr 2016</a> zusammengestellt. Es ist motivierend zu sehen, wie die Bewegung trotz Israels Bemühungen, unsere Bewegung anzugreifen und zu untergraben, kontinuierlich wächst und die internationalen UnterstützerInnen Israels herausfordert.</p>
<p><strong>Helfen Sie mit, die Botschaft weiter zu verbreiten: Teilen Sie unsere<a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A//www.facebook.com/115083011869901/photos/a.129952410382961.19945.115083011869901/1229152977129560/?type=3%26theater" target="_blank"> Grafik zum Militärembargo auf Facebook</a> und finden Sie weitere Ideen, wie Sie sich engagieren können, <a href="https://bdsmovement.net/2015/links-that-kill-13476" target="_blank">auf unserem Factsheet</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank an <a href="http://www.bds-info.ch/index.php/de/?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1284:10-jahre-belagerung-zeit-fuer-ein-militaerembargo&amp;catid=104:militaerembargo-sicherheit-int" target="_blank">BDS Schweiz</a> für die Übersetzung ins Deutsche</p>
<p>&nbsp;</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Bonn: Stoppt die Bombardierung Gazas</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/bonn-stoppt-die-bombardierung-gazas-schluss-mit-der-abriegelung-des-gaza-streifens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 20:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[BDS]]></category>
		<category><![CDATA[Bombardierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Massaker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schluss mit der Bombardierung und Abriegelung Gazas! Samstag, 19. Juli 2014, 15 Uhr: Demonstration und Kundgebung auf dem Münsterplatz mit</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><strong>Schluss mit der Bombardierung und Abriegelung Gazas!</strong></p>
<p><strong>Samstag, 19. Juli 2014, 15 Uhr: Demonstration und Kundgebung auf dem<br />
Münsterplatz mit Rupert Neudeck</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://farm4.staticflickr.com/3874/14455745888_57525ffef3_n.jpg" alt="" width="320" height="240" /> Stoppt die Bombardierung Gazas – Schluss mit der Abriegelung des Gaza-Streifens.</p>
<p>Seit mehr als einer Woche führt die israelische Armee ein erbarmungsloses Bombardement des Gaza-Streifens durch. Bis heute (Mittwoch, 16. Juli) sind schon mehr als 200 Menschen getötet und mehr als 1400 verletzt worden. Nach offiziellen Zahlen der UN-Organisation OCHA sind 80% der Getöteten Zivilisten, davon 21% Kinder. Die gesamte Infrastruktur Gazas wird systematisch zerstört.</p>
<p><span id="more-5045"></span></p>
<p>Die israelische Armee begann am 11. Juni mit der gezielten Tötung von Hamas-Führern und machte für die Ermordung dreier israelischer Jugendlicher am 12. Juni von Anfang an die Hamas verantwortlich, ohne bis heute dafür einen Beweis vorzulegen. Mit dem darauf einsetzenden Abschuss von Raketen aus dem Gaza-Streifen rechtfertigt Israel die anhaltende Bombardierung der Zivilbevölkerung.</p>
<p><a href="http://de.scribd.com/doc/234126666/140719-Stoppt-die-Bombardierung-Gazas-Schluss-mit-der-Abriegelung-des-Gaza-Streifens" target="_blank">Pressemitteilung</a> der unterstützenden Organisationen:<br />
BDS-Gruppe Bonn, Palästinensische Gemeinde Deutschland-Bonn, Institut für Palästinakunde Bonn, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft NRW-Süd, FrauenwegeNahost</p>
<p><a href="http://de.scribd.com/doc/234354277/140719-Bonn-demonstriert-fur-Gaza" target="_blank">Aufruf:</a> Stoppt das Massaker in Gaza</p>
<p>&nbsp;</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/stop-a-new-israeli-massacre-in-gaza-boycott-israel-now/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 12:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Massaker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bds-kampagne.site36.net/?p=2078</guid>

					<description><![CDATA[<p>1000 auf Demonstration gegen israelische Angriffe auf Gaza am 18. November 2012 in Berlin Vor dem Hintergrund der jüngsten Aggressionen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/stop-a-new-israeli-massacre-in-gaza-boycott-israel-now/">Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h2>1000 auf Demonstration gegen israelische Angriffe auf Gaza am 18. November 2012 in Berlin</h2>
<div id="extended"><img decoding="async" class="alignnone" src="http://farm4.staticflickr.com/3834/11776584666_1a0735d770_o.jpg" alt="" width="160" height="160" /></div>
<div></div>
<div>
<p>Vor dem Hintergrund der jüngsten Aggressionen des Israelischen Staates gegen Palästina fand heute eine größere Demonstration in Berlin statt. Aufgerufen hatten verschiedene linke Gruppen, Anti-Kriegs Initiativen und arabisch-palästinensische Communitys. Die Polizei eskalierte am Schluss massiv, griff die Demonstration mehrfach an, nahm mehrere Menschen fest und verletzte noch mehr…<span id="more-2078"></span>Kurz nach 14 Uhr lief die Demonstration vom Neuköllner Hermannplatz los. Sie umfasste zu disem Zeitpunkt mehrere hundert Personen, vor allem PalästinenserInnen, aber auch viele solidarische Menschen mit anderem Hintergrund.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://farm4.staticflickr.com/3743/11776584156_f9846e3c44_z.jpg" alt="" width="614" height="409" /></p>
<p>Verschiedene mehr oder weniger linke Gruppen und Organisationen wie Direct Action Berlin, die BDS Gruppe Berlin, die DKP, Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost, Spartakist, MLPD und DIE LINKE waren mit Fahnen und Transparenten präsent.</p>
<p>Daneben nahmen zahlreiche junge und ältere proletarische InternationalistInnen aus anderen Gruppen an der Demo teil und prägten die Veranstaltung mit Parolen wie “Hoch die internationale Solidarität!”, “Bagdad, Kabul, Gaza-Stadt – macht die scheiß Besatzer platt!” und “Viva, viva Palästina!”.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://farm4.staticflickr.com/3748/11776583126_bd23fc0f99_o.jpg" alt="" width="200" height="133" /></p>
<p>Allgemein war die Demonstration, die den Kottbusser Damm bis zum Kottbusser Tor hinauflief über große Teile des Weges sehr lautstark und kämpferisch. So wurden aus dem zum Ende hin knapp über 1000 Menschen zählenden Zug auch immer mal wieder Böller geworfen. Aus vielen Wohnungen wurde gewunken und sich solidarisiert.</p>
<p>Neben unzähligen Palästina-Fahnen und einzelnen Roten Fahnen gab es im hinteren Teil der Demonstration auch drei islamische Fahnen, eine Hisbollah-Fahne und eine kleine Türkei Fahne. Der Lautsprecherwagen forderte wiederholt dazu auf, diese wegzupacken, da das gemeinsame Anliegen primär in der Ablehnung der israelischen Aggressionen und eines potentiellen Krieges liege.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://farm4.staticflickr.com/3816/11776059373_0911a9b8d3_z.jpg" alt="" width="574" height="382" /></p>
<p>Reaktionäre Kräfte, die sich am Protest gegen die zionistische Aggression beteiligten, waren, so zumindest im vorderen Teil der Demo nicht präsent. Es sei gesagt das ein arrogantes Zurückziehen linker Kräfte aus der Palästina-Solidarität letztendlich nur den Falschen dabei nützt mit ihren Positionen mehr Gewicht zu erlangen.</p>
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<p>Es gilt die allgemeine Legitimität des palästinensischen Volkswiderstands gegen Besatzung und Unterdrückung zu betonen und dabei die sozialistische Perspektive von palästinensischen Organisationen wie der PFLP zu stärken.</p>
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<p>Bei der Abschlusskundgebung griff die Berliner Polizei vor allem junge Teilnehmer der Demo brutal an, um den/die Böller-werfer festzunehmen. Zitat eines Protestierenden hierzu “Eure Kanzlerin verschenkt Atom-U-Boote an nen Terrorstaat und ihr steckt Kinder wegen Chinaböllern für Jahre in den Bau, was für ein Staat ist das hier?”. Nicht unserer.</p>
<p>Bei den Angriffen wurden vor allem auch Frauen und Kinder Ziel der prügelnden Bande. Zum Teil wurde sich auch effektiv körperlich gewehrt und es flogen auch weitere Böller. Allerdings sind Verletzte nur auf unserer Seite zu beklagen.</p>
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<p>Paralell dazu veranstalteten zionistische Gruppen um die rechte Israel-Lobby-Gruppe “Mideast Freedom Forum” am Kudamm eine kleinere Kundgebung zur Unterstützung der israelischen Bombenangriffe. In diesem Zusammenhang sei zu den “Teilnehmenden” einfach nur die “Jüdische Allgemeine” von heute zitiert:</p>
<p>“Junge linke Berliner, die sich selbst als »israelsolidarisch« bezeichnen, halten eine israelische Fahne. Sie seien »aus Solidarität mit den Streitkräften und der Zivilbevölkerung gekommen«, denn es stehe außer Frage, dass Israel sein Existenzrecht militärisch verteidigen müsse und dürfe, sagt Jan. So ähnlich äußern sich auch einige Mitglieder von der Jungen Union, die »immer mit dabei« sind, wenn es »um Israel-Soli geht, wir halten die Flagge hoch, auch wenn das vielleicht nicht dem Mainstream entspricht.«” (sic!)</p>
<p>Gute Besserung den Verletzten,<br />
Hoch die internationale Solidarität!<br />
Es bleibt dabei – Freiheit für Palästina!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://farm3.staticflickr.com/2878/11776056783_c1930b2654_o.jpg" alt="" width="160" height="160" /></p>
<p>Quelle Bericht: <a href="http://de.indymedia.org/2012/11/338172.shtml" target="_blank">de.indymedia</a></p>
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