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	<title>München-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>München-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<item>
		<title>Gericht: Gasteig muß Vortrag von Judith Bernstein zulassen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/9832/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 16:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseerklärung/-mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Gasteig]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung &#8211; 29. September 2017 Gericht: Gasteig muß Vortrag von Judith Bernstein zulassen Der Gasteig ist mit seinem Vorhaben gescheitert,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/9832/">Gericht: Gasteig muß Vortrag von Judith Bernstein zulassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Pressemitteilung &#8211; 29. September 2017</p>
<p>Gericht: Gasteig muß Vortrag von Judith Bernstein zulassen</p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Der Gasteig ist mit seinem Vorhaben gescheitert, einen Vortrag über Jerusalem von Judith Bernstein, Sprecherin der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe, am 3. Oktober zu verhindern. Das Landgericht München I hob am Freitag mit einer Einstweiligen Verfügung die fristlose Kündigung des Vertrags durch den Gasteig auf. „Wir atmen auf, daß das Gericht das Grundrecht der Informationsfreiheit verteidigt hat,“ kommentierte Elfi Padovan, die private Veranstalterin des Vortrags, die Gerichtsentscheidung. München sei vor einer bundesweiten Blamage bewahrt worden.</p>
<p>Mit der Gerichtsentscheidung sei auch verhindert worden, daß bereits vor der Abstimmung über einen gemeinsamen Stadtratsantrag von SPD und CSU, der israelkritische Veranstaltungen in allen städtischen Räumen Veranstaltungen einschränken will, eine solche Beschränkung von Grundrechten praktiziert werde.</p>
<p>Der Gasteig hatte die fristlose Kündigung des Vertrags u.a. damit begründet, daß es sich „bei einigen der Mitveranstalter um Gruppierungen handelt, die der BDS-Kampagne zumindest nahe stehen oder diese auch unterstützen“. (BDS steht für die Kampagne Boycott Divestment, Sanctions.)</p>
<p>Mitveranstalter des Vortrags sind das Münchner Friedensbündnis, Pax Christi, Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe, Palästina-Forum, Frauen in Schwarz (München), Salam Shalom/ Arbeitskreis Palästina-Israel, Landesarbeitsgemeinschaft Frieden und internationale Politik der LINKEN sowie das Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus.</p>
<p>Den gleichen Jerusalem-Vortrag hatte Judith Bernstein bereits im Februar in der städtischen Seidl-Villa gehalten.</p>
</div>
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<div>
<div id="js_c8" class="_5pbx userContent _22jv _3576" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">
<div id="id_59d0e4e8e10500326597246" class="text_exposed_root text_exposed">
<div class="text_exposed_show">
<p>Elfi Padovan verwies daneben auf eine derzeit laufende Unterschriftenaktion für einen Aufruf u.a. von Schriftstellern, Musikern Anwälten und Journalisten gegen den gemeinsamen Stadtratsantrag von SPD und CSU zur Einschränkung der Informationsfreiheit. Der Aufruf soll in der kommenden Woche abgeschlossen und danach allen Stadtratsmitgliedern übergeben werden.</p>
<p>Rückfragen: Elfi Padovan, Tel. 089-64280965; mail: &lt;elfi.padovan@gmx.de</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landgericht-gasteig-verliert-nahost-streit-1.3689901" target="_blank" rel="noopener">Gasteig verliert Nahost-Streit</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="_3x-2"></div>
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		<title>Eine Jüdin soll im Gasteig nicht über Israel sprechen dürfen</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/eine-juedin-soll-im-gasteig-nicht-ueber-israel-sprechen-duerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 21:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseerklärung/-mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Presseerklärung 25. September 2017 Eine Jüdin soll im Gasteig nicht über Israel sprechen dürfen „Es ist höchst beunruhigend für die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/eine-juedin-soll-im-gasteig-nicht-ueber-israel-sprechen-duerfen/">Eine Jüdin soll im Gasteig nicht über Israel sprechen dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<div class="_5x46 _1yz1 clearfix"> Presseerklärung 25. September 2017</div>
<div id="js_m1g" class="_5pbx userContent _22jv _3576" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">
<div id="id_59dcf14550fe00682259619" class="text_exposed_root text_exposed">
<p>Eine Jüdin soll im Gasteig nicht über Israel sprechen dürfen<br />
„Es ist höchst beunruhigend für die Informationsfreiheit in unserem Land, daß der Sprecherin der Jüdisch-Pälästinensischen Dialoggruppe, der in Jerusalem geborenen und aufgewachsenen Judith Bernstein, das Recht bestritten wird, am 3. Oktober im Gasteig einen Vortrag über Jerusalem zu halten.“ Das erklärte Elfi Padovan, die Organisatorin der Veranstaltung und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschafr F<span class="text_exposed_show">rieden und internationale Politik der Linkspartei, am Sonntag. Dagegen werde sie eine Einstweilige Verfügung beantragen. Die Geschäftsführung des Gasteig begründete die fristlose Kündigung des Vertrags u.a. damit, daß es sich „bei einigen der Mitveranstalter um Gruppierungen handelt, die der BDS-Kampagne zumindest nahe stehen oder diese auch unterstützen“. (BDS steht für die Kampagne Bocott Divestment, Sanctions. ) Zur Begründung des Gasteig, daß dies bei Vertragsabschluß nicht bekannt gewesen, erklärte Elfi Padovan, das Gegenteil lasse sich leicht belegen. „Offenbar soll hier, noch bevor über einen gemeinsamen Stadtratsantrag von SPD und CSU zur Einengung der Versammlungsfreiheit in München abgestimmt sei, in vorauseilendem Gehorsam ein Wunsch der Stadtregierung erfüllt werden“, erklärte sie. Zu den Mitveranstaltern des Vortrags gehören u.a. Pax Christi, die Münchner Gruppe von „Frauen in Schwarz“, das Münchner Friedensbündnis die Landesarbeitsgemeinschafr5t Friedenund internationale Politik und Salam Shalom (Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.).</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft Frieden und internationale Politik vermutet, das Vorgehen des Gasteig könne im Zusammenhang mit einer seit Tagen in München laufenden Unterschriftenaktion gegen den Stadtratsantrag von SPD und CSU stehen, der von einer Reihe prominenter Persönlichkeiten, u.a. der Kabarettistin Lisa Fitz, dem Wissenschaftspublizisten Martin Urban und Clemens Verenkotte, dem früheren ARD-Hörfunkkorrespondenten in Israel unterstützt wird.</p>
<p>Rückfragen: Elfi Padovan, Tel. 089-64280965; mail: &lt;elfi.padovan@gmx.de</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>

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		<item>
		<title>3rd Global BDS Day of Action – München</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/3rd-global-bds-day-of-action-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 17:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Global Day of Action]]></category>
		<category><![CDATA[Israeli Apartheid Week (IAW)]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftliche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>02. April 2011 in München BDS-Aktion, Mahnwache, Infotische mit Anschauungsmaterial Flugblatt zu Samstag, 02.April 2011, 14:00 – 17:00 Uhr, Richard-Strauß-Brunnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/3rd-global-bds-day-of-action-muenchen/">3rd Global BDS Day of Action – München</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h2>02. April 2011 in München</h2>
<p>BDS-Aktion, Mahnwache, Infotische mit Anschauungsmaterial</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone" alt="" src="http://farm4.staticflickr.com/3752/11803598544_e295971ab9_z.jpg" width="640" height="480" /></p>
<p><a href="http://www.bds-kampagne.de/assets/148/FlyerDtA5.pdf_M%C3%BCnchen.pdf"><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2011/04/FlyerDtA5.pdf_München.pdf">Flugblatt</a></a> zu Samstag, 02.April 2011, 14:00 – 17:00 Uhr, Richard-Strauß-Brunnen (Fußgängerzone)</p>
<p><span id="more-2165"></span></p>
<p>Frauen in Schwarz München zusammen mit der Palästinensischen Gemeinde</p>
<p>im Rahmen der Internationalen Woche gegen israelische Apartheid und zum Tag des Bodens (30. März)</p>
<p>Die Frauen in Schwarz, München, zusammen mit der Palästinensische Gemeinde, München, haben eine BDS-Aktion, Mahnwache und Infotische mit Anschauungsmaterial und Flugblättern am Samstag, 2. April, gemacht. Diese Aktion fand im Rahmen der “Internationalen Woche gegen israelische Apartheid” (IAW) und zum Tag des Bodens, 30. März, statt. Wir standen am Richard-Strauß-Brunnen in der Fußgängerzone von 14:00 bis 17:00 und haben die Blutorange Plakat von BDS Schweiz ausgestellt und Flugblätter verteilt.</p>
<p>Die Palästinensische Gemeinde hat mehrere Tische mit Information über den Tag des Bodens und andere Infoblätter ausgestellt. Wir hatten Artikel von der israelischen Journalistin Mya Guarnieri in dem sie schreibt, warum sie Boykott innerhalb Israels – “Boycott from Within” – unterstützt sowie die Erklärung Jüdischer Aktivisten und Organisationen, die sich für BDS gegen Israel einsetzen als Gegenargumente für die Passanten, die uns anti-semitisch genannt haben. Wie oft der Fall ist, wollen solche Leute nichts hören – sie wissen ja alles. Glücklicherweise haben andere (ca. 90) die Flugblätter mitgenommen und einige habe versprochen zu boykottieren.</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/3rd-global-bds-day-of-action-muenchen/">3rd Global BDS Day of Action – München</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3rd Global BDS Day of Action 2011 &#8211; Tag des Bodens</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/3rd-global-bds-day-of-action/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 20:14:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Global Day of Action]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Bodens]]></category>
		<category><![CDATA[Ahava]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn AG]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[HeidelbergCement]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Sodaclub]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>30. März 2011- Bundesweite Aktionen Global BDS Day of Action Der BNC (Boycott National Commitee) rief in der Woche vom</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/3rd-global-bds-day-of-action/">3rd Global BDS Day of Action 2011 &#8211; Tag des Bodens</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h2>30. März 2011- Bundesweite Aktionen</h2>
<div id="extended">
<p><a href="http://www.bdsmovement.net/2011/doa-call-5539#.T0OuTXnHeyA">Global BDS Day of Action</a></p>
<p>Der BNC (Boycott National Commitee) rief in der Woche vom 26. März bis 3. April 2011 weltweit zum 3. globalen BDS-Aktionstag anlässlich des Tags des Bodens auf. In Deutschland wurden in <a href="https://bds-kampagne.de/2011/03/27/3rd-global-bds-day-of-action-berlin/" target="_blank">Berlin</a>, <a href="http://www.bds-kampagne.de/2011/03/30/3rd-global-bds-day-of-action-bonn-2/" target="_blank">Bonn</a>, <a href="https://bds-kampagne.de/articles/2011/03/19/3rd-global-bds-day-of-action/hamburg/" target="_blank">Hamburg</a>, <a href="https://bds-kampagne.de/2011/03/30/3rd-global-bds-day-of-action-heidelberg/" target="_blank">Heidelberg</a>, <a href="https://bds-kampagne.de/2011/04/02/3rd-global-bds-day-of-action-muenchen/" target="_blank">München</a> und <a href="https://bds-kampagne.de/2011/04/02/3rd-global-bds-day-of-action-stuttgart/" target="_blank">Stuttgart</a> durch Kundgebungen und Infostände Flugblätter zur Beteiligung der <strong>Deutsche Bahn AG</strong> am völkerrechtswidrigen israelischen Schnellbahnprojekt A1, zu <strong>Soda Club</strong> und <strong>AHAVA</strong>-Kosmetika, die in den besetzten palästinensischen Gebieten Waren produzieren, und gegen die völkerrechtswidrige Tätigkeit von <strong>HeidelbergCement</strong> in der besetzten Westbank verteilt.</p>
<p><span id="more-1973"></span></p>
<p><strong>Aktionen weltweit:</strong> <a href="http://maps.google.co.uk/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=en&amp;msa=0&amp;msid=201275534165241804055.00049fc7c701c5146523a&amp;ll=17.644022,-44.296875&amp;spn=136.196504,210.585938&amp;z=2&amp;source=embed">3rd Global BDS Day of Action 2011</a></p>
<p>Der Aufruf:</p>
<p><strong>Beteiligt Euch im Gedenken an den Tag des Bodens am globalen BDS Aktionstag am 30. März 2011</strong></p>
<p><strong>Das Nationale BDS Komitee (BNC) ruft Euch Aktive dazu auf, Eure verschiedenen Inhalte und Kämpfe zu vereinen und Euch am globalen BDS Aktionstag am 30. März 2011, dem Tag des Bodens, zu beteiligen in Solidarität mit dem palästinensischen Volk und seinem Recht auf Selbstbestimmung über das Land seiner Vorfahren.</strong></p>
<p>Inspiriert und gestärkt durch die Volkserhebungen in Ägypten und Tunesien und dem einzigartigen Mut und der beispiellosen Würde, Achtung und Entschiedenheit, die sich dort zeigen, stellen wir uns entschlossen auf die Seite der weltweiten Kämpfe um Selbstbestimmung, Freiheit, Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und Gleichheit. Wir rufen dazu auf die BDS-Aktionen weltweit zu intensivieren als wichtigsten Ausdruck der Solidarität mit den Rechten der Palästinenserinnen und Palästinenser.</p>
<p>Der palästinensische Tag des Bodens erinnert an den Tag im Jahr 1976, als die israelische Armee sechs junge palästinensische Bürger Israels erschoss. Diese tapferen Jugendlichen protestierten zusammen mit Tausenden gegen die israelische Enteignung palästinensischen Landes, um darauf neue, ausschließlich Jüdinnen und Juden vorbehaltene Siedlungen zu errichten und bestehende zu erweitern. Heute symbolisiert der Tag des Bodens den palästinensischen Widerstand gegen die andauernde Landenteignung, Kolonisierung, Besatzung und Apartheid. Wir grüßen die ebenso entschlossenen tunesischen und ägyptischen Volksaufstände und stehen auf ihrer Seite. Wir bestätigen, dass der Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und gleiche Rechte überall derselbe Kampf ist und sagen dem tunesischen und ägyptischen Volk: „Euer Kampf ist unserer, so wie unser Kampf der eure ist. Eure Freiheit ist unsere, so wie unsere Freiheit die eure ist.”</p>
<p>Derzeit werden wir auch erinnert an den zwanzigsten Jahrestag der 1991 in Madrid begonnenen und gescheiterten Versuche, Frieden ohne Gerechtigkeit und Menschenrechte herzustellen. Die kürzlich veröffentlichten „Palestine Papers” haben alle Zweifel beseitigt an dem, was viele bereits wissen: Israel weigert sich, internationales Recht einzuhalten und weist alle Formen gerechten Friedens zurück, ungeachtet aller noch so großen Zugeständnisse, die Israel durch nicht gewählte und nicht repräsentative palästinensische Funktionäre gemacht wurden. Wie schon im heroischen Kampf gegen die Apartheid und für die Freiheit in Südafrika, so ist auch heute klar, dass nur anhaltender, wirkungsvoller und moralisch konsequenter internationaler Druck – vor allem in Form von kreativen BDS Kampagnen, die den jeweiligen Kontext berücksichtigen – Israel dazu bringen kann, seinen völkerrechtlichen Pflichten nachzukommen und die Rechte der Palästinenserinnen und Palästinenser zu respektieren, vor allem unser Recht auf Selbstbestimmung und Freiheit.</p>
<p>Inspiriert durch ein Jahrhundert des palästinensischen zivilen Widerstands, der südafrikanischen Bewegung gegen Apartheid und der Intifada des ägyptischen und des tunesischen Volkes, ruft das Nationale BDS Komitee Menschen mit Gewissen auf der ganzen Welt dazu auf, sich mit kraftvollen, kreativen und sichtbaren Aktionen am globalen BDS Aktionstag zu beteiligen. <strong>Insbesondere rufen wir dazu auf:</strong></p>
<p>1. Initiativen zu <strong>Desinvestition</strong> zu starten und zu unterstützen, durch welche Individuen, Pensionskassen, Institutionen und Unternehmen dazu ermutigt und gedrängt werden, ihre Investitionen in Israel zurückzuziehen, mit denen sie Israels Krieg, Besatzung und Ökonomie der Apartheid Vorschub leisten und durch die sie sich bereichern;</p>
<p>2. Initiativen zu starten für den <strong>Boykott</strong> von Produkten und Dienstleistungen Israels und internationaler Unternehmen, welche Israels Apartheid, Kolonialismus und Besatzung aufrechterhalten;</p>
<p>3. <strong>Gerichtliche Verfahren</strong> einzuleiten, vor nationalen Gerichten und internationalen Strafgerichtshöfen, um Israels Straflosigkeit zu beenden unter anderem durch Untersuchungen und Strafverfolgungen israelischer Kriegsverbrecherinnen und Kriegsverbrecher wie auch Körperschaften, die an israelischen Verstößen gegen internationales Recht mitschuldig sind,</p>
<p>4. Künstlerinnen und Künstler dringend darum zu bitten, sich dem eindrucksvoll zunehmenden <strong>kulturellen Boykott</strong> anzuschließen und sich zu weigern, der israelischen Apartheidpolitik ein kulturelles Feigenblatt zu verleihen. Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende in Südafrika, Irland, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Italien, Spanien, Indien, Australien, den USA, Brasilien, Norwegen und Schweden unter anderen haben den durch PACBI (The Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel) angeführten und international befürworteten Aufruf zu einem Kulturboykott beherzigt und dadurch Israel die unmissverständliche Botschaft vermittelt, dass seine Besatzung und Diskriminierung der Palästinenserinnen und Palästinenser nicht akzeptabel ist. Weit davon entfernt “über der Politik” zu stehen, erkennen heute viele Kulturschaffende, dass israelische Kultureinrichtungen eine Schlüsselrolle in der „Brand Israel“-Kampagne des israelischen Außenministeriums zukommt, die darauf abzielt von Israels Kolonialpolitik und Kriegsverbrechen abzulenken und sie zu beschönigen.</p>
<p>5. Initiativen für schrittweisen <strong>akademischen Boykott</strong> zu starten und zu fördern, welcher zur Beendigung aller institutionellen Verbindungen mit israelischen Universitäten führt: dazu gehören Petitionen, Stellungnahmen und Kampagnen, die ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Rolle diese akademischen Institutionen bei der Planung, Rechtfertigung und Aufrechterhaltung der Kolonial- und Apartheidpolitik des israelischen Staates spielen.</p>
<p>Wir bitten auch alle Partnerinnen , Partner, Aktivistinnen und Aktivisten darum, die <strong>weitere Verbreitung der Medienberichterstattung</strong> zu sichern, indem sie Artikel über die BDS-Kampagne in der lokalen und landesweiten Presse veröffentlichen; von Medien begleitete öffentliche Aktionen wie direkte Aktionen und hochkarätige Flashmobs veranstalten; Öffentlichkeit für Gerichtsverfahren schaffen; Gesetzesverbrecherinnen und Gesetzesbrecher entlarven; faire öffentliche Debatten fördern; und alternative Medien verwenden, um auf Aktionen hinzuweisen und sie zu dokumentieren.</p>
<p>Der Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft für BDS – Boykott, Desinvestition und Sanktionen – im Jahre 2005 wird inzwischen von Mainstreammedien und von einflussreichen Akteurinnen und Akteuren erwidert. Superstars, preisgekrönte Autorinnen und Autoren, globale Finanzinstitutionen, große Gewerkschaften, Glaubensgemeinschaften, politische Parteien, Regierungen und Individuen verschiedenster Ausrichtungen haben angefangen, Maßnahmen zu ergreifen. Fünf Jahre nach dem BDS-Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft sehen wir Anzeichen dafür, dass die bedingungslose jahrzehntelange Unterstützung Israels durch die internationale Gemeinschaft, die Israel vor Missbilligung und Verantwortung beschützt haben, Risse bekommt. BDS zeigt den Weg auf, wie aus Worten Taten werden und emotionale Unterstützung für Gerechtigkeit in Handeln umgesetzt wird, welches die Ungerechtigkeit wirklich beenden kann.</p>
<p><strong>Lasst uns BDS vorantreiben!</strong></p>
<p><strong>Beteiligt Euch am globalen BDS Aktionstag am Tag des Bodens am 30. März 2011!</strong></p>
<p>Um Informationen darüber zu bekommen, wie Ihr Euch den weltweiten Aktionen anschließen und in Euren Ländern, Organisationen und Netzwerken fortlaufende BDS-Aktionen entwickeln könnt, wendet Euch bitte an das Palästinensische Nationale BDS Komitee (BNC): bdsdayofaction@bdsmovement.net. Für weitere Informationen: <a href="http://bdsdayofaction.net">http://bdsdayofaction.net</a></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der erste globale BDS Aktionstag wurde von der palästinensischen Zivilgesellschaft auf dem Weltsozialforum 2009 in Brasilien mit überwältigender Unterstützung angekündigt. Der Aktionstag fand am 30. März statt, am Tag des Bodens, einem wichtigen Symbol für den palästinensischen Widerstand und für den Kampf für Land, Freiheit und Rechte.</p>
<p>Der BDS-Aufruf macht den Vorrang des Rechtes auf Selbstbestimmung geltend und fragt nach den Grundrechten des palästinensischen Volkes mit ihren drei wichtigsten Komponenten: frei von israelischer Okkupation im Gazastreifen und im Westjordanland inklusive Ostjerusalem zu leben; Israels System institutionalisierter rassischer Diskriminierung seiner palästinensischer Bürgerinnen und Bürger zu beenden; und für die palästinensischen Flüchtlinge und intern Vertriebene, welche die große Mehrheit des palästinensischen Volkes ausmachen, die Inanspruchnahme ihres durch die Vereinten Nationen verankerten Rechtes, in ihre ursprüngliche Heimat zurückzukehren und Entschädigungen zu erhalten.</p>
<p>Der erste globale BDS Aktionstag wurde angekündigt, nachdem Israel seine 23 Tage dauernde Militäroffensive „Operation Cast Lead” mit mehr als 1400 getöteten und über 5000 verletzten Palästinenserinnen und Palästinenser im unter Besatzung und Blockade stehenden Gazastreifen durchgeführt hatte. Zwei Jahre später setzt Israel seine verbrecherische und unmoralische Blockade Gazas immer noch fort unter schwerem Verstoß gegen internationales Recht. Es führt seine militärische Besatzung und umfassende Kolonialisierung fort, die auf die schrittweise ethnische Säuberung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung im Naqab (Negev) abzielt. Israel hält Jerusalem und das Jordantal sowie weitere Teile des Westjordanlandes besetzt und baut seine Mauer weiter, die 2004 durch den Internationalen Gerichtshof für illegal erklärt wurde. Es verhaftet und unterdrückt Aktivistinnen und Aktivisten der palästinensischen Volkswiderstandsbewegung, die für die Umsetzung des Entscheides des Internationalen Gerichtshofes und den Abriss der Mauer kämpfen, angesichts des völligen Versagens der so genannten „internationalen Gemeinschaft“, dieses Gutachten zu vollstrecken.</p>
<p>Diese schweren Verstöße gegen internationales Recht müssen im Kontext jahrzehntelanger Straflosigkeit gesehen werden, die Israel durch westliche Regierungen und neuerlich von den Vereinten Nationen gewährt wird. Seit der Nakba, Israels Etablierung durch Enteignung und ethnische Säuberung einer Mehrheit des einheimischen palästinensischen Volkes, wurde es Israel erlaubt, über sechs Millionen Flüchtlingen ihr durch die UN verankertes Recht auf Rückkehr in ihre ursprüngliche Heimat zu versagen. Im gleichen Zeitraum schaffte es Israel, mit seinem System legalisierter und institutionalisierter rassischer Diskriminierung davonzukommen, welches gemäß der International Convention for the Suppression and Punishment of the Crime of Apartheid (UN-Konvention über die Bekämpfung und Bestrafung von Apartheid) aus dem Jahre 1973 der Definition von Apartheid entspricht.[i]</p>
<p>[i] http://untreaty.un.org/cod/avl/ha/cspca/cspca.html</p>
<p>Quelle Original: <a href="http://www.bdsmovement.net/2011/doa-call-5539#.T0OuTXnHeyA">Commemorate Land Day 2011 by Joining the Global BDS Day of Action</a></p>
<p>Quelle deutsche Übersetzung: <a href="https://bds-kampagne.de/articles/2011/03/19/3rd-global-bds-day-of-action/">www.bds-kampagne.de</a> / Angelica Seyfrid</p>
<p>Der Aufruf auf <a href="http://www.bdsmovement.net/2011/doa-call-5539#.T0OuTXnHeyA" target="_blank">englisch</a> und auf  <a href="https://de.scribd.com/doc/251648129/110330-BNC-Aufruf-zum-Global-Day-of-Action" target="_blank">deutsch</a></p>
<p>Nachtrag: <a href="http://www.bdsmovement.net/2011/germany-marks-land-day-and-bds-day-of-action-6394" target="_blank">Germany marks Land Day and BDS Day of Action</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/3rd-global-bds-day-of-action/">3rd Global BDS Day of Action 2011 &#8211; Tag des Bodens</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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		<title>Protestaktion Münchner Aktivisten gegen die Firma Caterpillar</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/protestaktion-muenchner-aktivisten-gegen-die-firma-caterpillar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2005 18:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Caterpillar]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschenrechte unter sich begraben Protestaktion Münchner Aktivisten gegen die Firma Caterpillar Die Firma Caterpillar stellt nicht nur mächtige fahrende Werkzeuge</p>
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<p><strong>Menschenrechte unter sich begraben</strong></p>
<p>Protestaktion Münchner Aktivisten gegen die Firma Caterpillar</p>
<p><img decoding="async" class="alignright" src="http://farm8.staticflickr.com/7410/11778111386_3e9dd5a95a_z.jpg" alt="" width="288" height="324" />Die Firma Caterpillar stellt nicht nur mächtige fahrende Werkzeuge zur Verschiebung von Erdmassen beim Straßenbau, zum Komprimieren von Müllbergen und zum Ausheben von Baugruben her. Ihr Logo schmückt auch hippe Schuhe, Klamotten und Taschen im post-proletarischen Look. Und Caterpillar liefert die speziell modifizierten Bulldozer D9 und D10 an Israel, gepanzerte Ungeheuer, die bereits 12 000 palästinensische Häuser zerstört und dadurch Zehntausende obdachlos gemacht haben. Gelegentlich auch schafft es ein Bewohner nicht, sich rechtzeitig aus seinem Haus zu retten und wird unter den Trümmern und der gewaltigen Maschine begraben. Ähnlich erging es Rachel Corrie, der amerikanischen Friedensaktivistin vom International Solidarity Movement, die der Fahrer einer Caterkiller-Maschine sehenden Auges überrollte, als sie versuchte, die Zerstörung eines Hauses in Rafah durch ihre schlichte Präsenz zu verhindern.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft" src="http://farm8.staticflickr.com/7294/11778110886_288b8af176_z.jpg" alt="" width="279" height="369" /> Die internationale Kampagne gegen Caterpillar hat den Jahrestag ihres Todes sowie die Jahreshauptversammlung der Caterpillar Inc. in Chicago zum Anlass genommen, ihre Bemühungen in diesen Tagen und Wochen zu intensivieren. Caterpillar soll, dem eigenen Kodex und den &#8222;UN-Normen für die Verantwortung transnationaler Konzerne im Hinblick auf die Menschenrechte&#8220; entsprechend, den Verkauf von Maschinen einstellen, die eher Waffen gleichen und direkt in die Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen Internationales Recht in den besetzten palästinensischen Gebieten verwickelt sind.</p>
<p>Die Münchner Fachmesse für Wasser-Abwasser-Abfall-Recycling ist beileibe keine Waffenschau, und die properen Caterpillars, die hier durch die CAT-Vertretung Zeppelin gezeigt werden, haben kaum etwas gemein mit den unheilbringenden Geräten, die in der Westbank und Gaza nicht nur Häuser niederwalzen, sondern – im Rahmen des Kampfes gegen den Terror – auch Olivenhaine, Kläranlagen oder Straßen verwüsten und unbrauchbar machen. Auch die Herstellung der D9 und D10 Bulldozer findet nicht in Deutschland statt. Darauf redete sich ein Vertreter des Ausstellungsstandes von ZepellinCAT heraus, als er mit den drei Aktivisten ins Gespräch kam, die sich am Dienstag mit Flugblättern und Plakaten &#8222;Caterrorpillar zerstört Palästina&#8220; einfanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://farm4.staticflickr.com/3717/11777578973_de583bc25d_z.jpg" alt="" width="286" height="377" /> Ein anderer Firmen-Vertreter gab immerhin zu, dass er es erfreulich fände, wenn &#8222;Leute den Finger auf die Wunde legten&#8220;. Messebesucher und Kunden reagierten eher verhalten, verlegen, vielleicht überfordert angesichts des plötzlich in ihre Welt der glatten technischen Lösungen einbrechenden &#8222;unsachlich&#8220; Politischen. Lediglich zwei Spanierinnen suchten das Gespräch, verstanden sofort die Verbindung CAT-Palästina – und bedankten sich für die Aktion. Die Flugblätter gingen rasch weg, und die Leute von ZepellinCat ließen die Aktivisten erstaunlich lange gewähren, bis sie dann doch die Messeleitung alarmierten, die in Gestalt eines erregten Herren und eines Securitys auf den Plan traten. &#8222;So was&#8220; sei laut Hausordnung untersagt, also Hausfriedensbruch, Filmen sowieso nicht erlaubt (was einer der Aktivisten getan hatte). Löschen der Kassette, Personalienfeststellung, Polizei, Hinausbegleitung und fürs erste Hausverbot. Messeleitung und CAT behalten sich vor, Anzeigen zu erstatten.</p>
<p><a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2005/04/050426_Menschenrechteuntersichbegraben.pdf">Menschenrechte unter sich begraben</a> &#8211; Flugblatt deutsch<br />
<a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2005/04/050426_Burying-Human-Rights.pdf">Burying Human Rights </a>&#8211; Flugblatt englisch</p>
<p>Sophia Deeg, 26.4.2005</p>

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