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	<title>Soda-Club-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>Soda-Club-Archiv - BDS-Kampagne</title>
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	<item>
		<title>Kleine Aktion gegen die kleine Kolonialmacht Israel</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/kleine-aktion-gegen-die-kleine-kolonialmacht-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 19:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Soda-Club]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>26. Februar 2011 in Hamburg Hamburger Aktivistinnen schoben am Samstag, dem 26. Februar 2011 im Altonaer Toom-Markt ihre Einkaufswagen mit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/kleine-aktion-gegen-die-kleine-kolonialmacht-israel/">Kleine Aktion gegen die kleine Kolonialmacht Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h2>26. Februar 2011 in Hamburg</h2>
<div id="extended">
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone" alt="" src="http://farm6.staticflickr.com/5521/11803191063_3e9097e5e6_z.jpg" width="640" height="480" /></p>
<p>Hamburger Aktivistinnen schoben am Samstag, dem 26. Februar 2011 im Altonaer Toom-Markt ihre Einkaufswagen mit Soda-Club-Produkten und Grünzeug mit der teils falschen Herkunftsbezeichnung “Israel” zur Kasse, ließen dann aber das Raub- und Schummelgut vor der Kassiererin stehen. Der Supermarkt-Aufseher war sehr aufgeregt, auch weil weitere Aktivistinnen mit Schildern und Flugblättern der Kundschaft deutlich machten: Der Staat Israel diskriminiert, besetzt, raubt, kidnappt, foltert und mordet.</p>
<p><span id="more-1961"></span></p>
<p>Korrespondenz mit der Firma Budnikowsky:</p>
<p>In Sachen Kolonialwaren</p>
<p>Betrifft: Verkauf von Produkten aus illegalen Siedlungen</p>
<p>Brief an die Hamburger Firma Budnikowsky</p>
<p>Hamburg, 30. November 2010</p>
<p>Sehr geehrter Herr Wöhlke,</p>
<p>seit langem führen Sie in Ihrem Sortiment Artikel von der SODA-Club-Gruppe. Wir möchten Sie heute auf die große politische Brisanz aufmerksam machen, die mit dem Vertrieb dieser Produkte verbunden ist. Geräte, Flaschen und Getränkesirups des SODA-Club Ltd werden unter israelischer Leitung in Mishor Adumim, einer Siedlung im palästinensischen Westjordanland, hergestellt. Wie Sie wissen, sind diese Siedlungen illegal unter Missachtung von Völkerrecht und<br />
Menschenrechten auf geraubtem palästinensischem Territorium gegründet worden und stellen bis zum heutigen Tag ein wichtiges Hindernis bei der Friedensfindung zwischen Israelis und Palästinensern dar.</p>
<p>Die UN-Generalversammlung erklärt, dass die israelischen Siedlungen in allen seit 1967 von Israel besetzten Gebieten illegal sind und ein Hindernis für den Frieden darstellen. Solche Beschlüsse sind unter anderem am 5.5.1997, 20.10.2000, 10.12.2001, 20.12.2001, 7.5.2002 gefasst worden.</p>
<p>Ihnen ist sicher bekannt, dass der Europäische Gerichtshof am 25.2.2010 in einem Rechtsstreit zwischen der Firma BRITA (eine deutsche Gesellschaft, die SODA-Club-Produkte einführt) und dem Hamburger Zoll ein wegweisendes und den rein fiskalischen Rahmen sprengendes Urteil gefällt hat: Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel vom 25.11. 1995 deckt nicht den Handel mit Produkten aus den besetzten Gebieten. “Die Erzeugnisse mit Ursprung im Westjordanland fallen nicht in den räumlichen Geltungsbereich des Abkommens EG-Israel und folglich nicht unter die durch dieses Abkommen eingeführte Präferenzregelung”, heißt es in der Pressemitteilung Nr.14/10 des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 25.2.2010. Somit wurde die Firma BRITA zu einer Steuernachzahlung in Höhe von 19.155 Euro verurteilt. Aber<br />
diesem Urteil kommt zusätzlich eine besondere politische Bedeutung zu: Indirekt haben die Richter des EUGH auf die Illegalität der Siedlungen hingewiesen, denn im Vertrag von Lissabon verpflichtet sich die EU u.a. dazu, das Völkerrecht<br />
strikt einzuhalten.</p>
<p>Wir hoffen, dass Ihr Unternehmen nicht den Makel von Illegalität und Völkerrechtsbruch auf sich ziehen möchte, indem es<br />
weiterhin die SODA-Club-Produkte vertreibt. Sortieren Sie diese Waren aus – es gibt genug Alternativen!</p>
<p>Für eine schriftliche Stellungnahme des Hauses BUDNIKOWSKY innerhalb der nächsten 6 Wochen wären wir dankbar.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Arbeitsgruppe Palästina von Attac Hamburg<br />
Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.<br />
Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche<br />
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V.<br />
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.</p>
<p>Fa. Budnikowsky, Hamburg, zu Soda Club, Palästina</p>
<p>In der Tat brisant</p>
<p>Datum: Dec 2010 15:27:35 +0100</p>
<p>Von: Kundenservice Budnikowsky</p>
<p>An: AGPalaestina</p>
<p>Betreff: Antw: Soda-Club Produkte</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>vielen Dank für Ihre <a href="http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Budnikowsky">E-Mail</a> und Ihre Informationen.</p>
<p>Unabhängig von der Stellungnahme von Soda-Club, die wir diesen Schreiben beigefügt haben und die wir Ihnen gerne zusenden, werden wir als Unternehmen BUDNIKOWSKY, aufgrund der politischen Brisanz des Themas, den Sachverhalt genau<br />
überprüfen. Weitere Schritte behalten wir uns vor.</p>
<p>Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Mitteilung.</p>
<p>Soda-Club hat uns folgende Stellungnahme zugesandt:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir beziehen uns auf Ihre Anfrage und bitten Sie zu bedenken, dass die Soda-Club Gruppe ihre Produkte in Betrieben auf der ganzen Welt herstellt, wie in China, Deutschland, in den USA, in Australien und in zwei Produktionsstätten in Israel (davon eine im Westjordanland). Alle unsere Betriebe befolgen die geltenden Gesetze lückenlos.</p>
<p>Die Angestellten von Soda-Club stehen unabhängig von ihrer Rasse, Nationalität, Religion, Geschlecht und ethnischer Abstammung alle im Schutz einer diskriminierungsfreien Firmenpolitik. In unserer Mishor Adumim-Anlage arbeiten israelische Juden und palästinensische Araber neben Darfur-Flüchtlingen in Frieden und Harmonie zusammen und unterstützen ihre Familien und Gemeinden. Angestellte aus lokalen palästinensischen Dörfern helfen mit den Salären und Benefits, die sie nach Hause bringen, die palästinensische Wirtschaft aufzubauen. Die sozialen Aktivitäten in der Fabrik beziehen alle Angestellten und kulturelle Elemente aus allen vertretenen Gruppen und Kulturen ein. Wir sind stolz auf die besondere Umgebung, die wir an diesem Betrieb geschaffen haben. Unser Unternehmen ist unpolitisch und hat keine politische Agenda.</p>
<p>Für weitere Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>IWAN BUDNIKOWSKY GmbH &amp; Co. KG<br />
BUDNI-Informationszentrum<br />
Internet: <a href="http://www.budni.de">http://www.budni.de</a></p>
<p>Hamburger Firma Budnikowsky an den Verkauf von Produkten aus illegalen Siedlungen erinnert</p>
<p>Betreff: Soda-Club Produkte<br />
Datum Tue, Jan 4, 2011 10:06 pm<br />
Von: AGPalaestina</p>
<p>An: Kundenservice Budnikowsky</p>
<p>Sehr geehrter Herr Wöhlke,</p>
<p>wir bedanken uns für Ihre Antwort vom 4. Dezember 2010 auf unser Schreiben, in der Sie erkennen lassen, dass Sie um die politische Brisanz beim Verkauf der SODA-Club-Produkte wissen und dass Sie gegebenenfalls bereit sind, Konsequenzen zu ziehen.</p>
<p>Zu der Stellungnahme des SODA-Clubs ist folgendes zu sagen:</p>
<p>1. Mit der Formulierung, dass die Firma “ihre Produkte in Betrieben auf der ganzen Welt herstellt, wie in … Australien und in zwei Produktionsstätten in Israel (davon eine im Westjordanland)” gibt SODA-Club zu erkennen, dass das Unternehmen die Siedlung Mishor Adumim als zum israelischen Staatsgebiet gehörend betrachtet. Damit verstößt es gegen das Völkerrecht, z.B. gegen die UN-Resolution 242 von 1967.</p>
<p>2. Die weiteren Ausführungen des SODA-Clubs über die “diskriminierungsfreie Firmenpolitik” sind eine firmeninterne Angelegenheit und für unser Anliegen ohne Belang. Die Firma SODA-Club erklärt sich für unpolitisch – aber sie profitiert von der israelischen Besatzungspolitik insofern, als die palästinensischen Arbeiter für SODA-Club billige und rechtlose Hilfskräfte in ihrer eigenen geraubten Heimat sind, in der der Aufbau einer eigenständigen Wirtschaft seit 43 Jahren verhindert wird.</p>
<p>Wir bitten das Unternehmen BUDNIKOWSKY daher nochmals,die Herkunft der SODA-Club-Produkte sorgfältig zu überprüfen (die tatsächliche Herkunft muß angegeben sein) die SODA-Club-Produkte aus der völkerrechtswidrigen Siedlung Mishor Adumim aus seinem Sortiment zu nehmen.</p>
<p>In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Arbeitsgruppe Palästina von Attac Hamburg<br />
Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.<br />
Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche<br />
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V.<br />
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.</p>
<p>Kommentar<br />
Am 30. November 2010 hatten die Unterzeichner in einem Brief an die Hamburger Firma Budnikowsky geschrieben:<br />
Für eine schriftliche Stellungnahme des Hauses BUDNIKOWSKY innerhalb der nächsten<br />
6 Wochen wären wir dankbar.</p>
<p>Budnikowsky schweigt zu seinen Produkten aus illegalen Siedlungen</p>
<p>Betreff: Soda-Club Produkte<br />
Datum Mon, Jan 17, 2011 8:34 pm</p>
<p>Von: AGPalaestina</p>
<p>An: Kundenservice Budnikowsky</p>
<p>Sehr geehrte Frau Braunger,</p>
<p>Am 30. November 2010 hatten wir die Firma Budnikowsky angeschrieben, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland – Soda-Club-Produkte – vertreibt. „Sortieren Sie diese Waren aus“, hatten wir damals geschrieben.</p>
<p>Mit Ihrem Brief vom 6.1. haben Sie sich zu dem Sachverhalt – der von der Soda-Club-Gruppe bestätigt wurde (siehe Ihr Brief vom 4. Dezember) – noch nicht geäußert, sondern nur angefragt, ob unser Brief weitergeleitet werden dürfte. Ja, tun Sie das. Wir begrüßen es, wenn die Soda-Club-Gruppe – einmal mehr – davon erfährt, dass ihre Geschäftspraktiken auf Kritik und Ablehnung stoßen.</p>
<p>Unabhängig davon liegen die Fakten schon auf dem Tisch, eine Entscheidung kann die Firma Bundnikowsky jetzt schon treffen – sie sollte sie auch endlich treffen, wenn sie sich ernsthaft ihrer „unternehmerischen Verantwortung“ verpflichtet fühlt. Wir zitieren: „Unternehmerische Verantwortung in allen Bereichen: Buchstäblich alle Bereiche des Unternehmens sind hierfür gefragt: Welche Ressourcen werden für die Produktion unserer Artikel verwendet? Unter welchen Arbeitsbedingungen werden diese produziert?“ (http://www.budni.de/gutes-tun/verantwortung/)</p>
<p>Wir gehen davon aus, dass 2 Wochen ausreichend sind, um die Waren der Soda-Club-Gruppe auszusortieren. Falls Sie danach diese Produkte weiter vertreiben, behalten wir uns vor, die hamburgische Bevölkerung angemessen zu informieren. Wir bitten Sie darum, die gesamte Korrespondenz dem Kundenbeirat weiterzuleiten (http://www.budni.de/gutes-tun/kunden-beirat/) und uns seine Mailadresse anzugeben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Arbeitsgruppe Palästina von Attac Hamburg<br />
Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.<br />
Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche<br />
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V.<br />
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.</p>
<p>Betreff: Soda-Club Produkte<br />
Datum: Thu, 06 Jan 2011 13:44:13 +0100<br />
Von: Kundenservice Budnikowsky</p>
<p>An: AGPalaestina</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
vielen Dank für Ihr zweites Schreiben.<br />
Wir überprüfen aktuell die Standorte der Produktionsstätten von Soda-Club. Die Firma Soda-Club bat uns um die Zusendung Ihres Schreibens, um genau auf die einzelnen Punkte eingehen zu können. Deshalb nun unsere Frage, ob Sie uns gestatten, Ihr Schreiben zur weiteren Klärung an Soda-Club weiterleiten zu dürfen?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Andrea Braunger, IWAN BUDNIKOWSKY GmbH &amp; Co. KG<br />
Gespräch mit Budnikowsky über Soda-Club-Produkte aus israelisch besetztem palästinensischem Gebiet<br />
Auf Einladung der Hamburger Drogerie-Kette Budnikowsky fand am 3. Februar 2011 ein Gespräch mit der Geschäftsleitung statt. Die Besatzungsgegner sandten der Firma am<br />
6. Februar 2011 folgendes Ergebnisprotokoll mit der Bitte um Bestätigung.</p>
<p>Ergebnisse des Gesprächs am Freitag, dem 3. Februar 2011 von ca. 10 Uhr bis ca. 11 Uhr in den Geschäftsräumen der Firma Budnikowsky in Hamburg, Wandsbeker Königstraße 62<br />
zwischen</p>
<p>VertreterInnen der Firma Budnikowsky<br />
und<br />
VertreterInnen der AG Palästina von attac Hamburg, des Deutsch-Palästinensischen Frauenvereins, des Hamburger Forums für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. und Thomas Immanuel Steinberg</p>
<p>1. Die Firma Budnikowsky stellt fest, dass die israelische Firma Soda Club eine Produktionsstätte in den besetzten palästinensischen Gebieten betreibt, in Mishor Adumim, einem Teil der israelischen Siedlung Ma’ale Adumim. Die israelischen Siedlungen sind nach Artikel 49, Paragraph 6 der Vierten Genfer Konvention völkerrechtlich illegal, was auch im Urteil des Internationalen Gerichtshofs vom 9. Juli 2004, Absatz 120 bestätigt wird. Unternehmen, die in diesen Siedlungen produzieren, machen sich damit ebenfalls des Völkerrechtsbruchs schuldig.</p>
<p>2. Die Firma Budnikowsky wird der Firma Soda Club mitteilen, dass sie, falls Soda Club die Niederlassung in den besetzten palästinensischen Gebieten nicht aufgibt, die Geschäftsbeziehungen zu dieser Lieferantenfirma mit Wirkung vom 1. April 2011 aufkündigen wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.steinbergrecherche.com/kritikanisrael.htm#Kolonialwaren">Steinbergrecherche</a></p>
</div>

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<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/kleine-aktion-gegen-die-kleine-kolonialmacht-israel/">Kleine Aktion gegen die kleine Kolonialmacht Israel</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Soda-Club NEIN DANKE!</title>
		<link>https://bds-kampagne.de/soda-club-nein-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 19:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher-Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Soda-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Sodastream]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11. Februar 2011 in Hamburg Aktivist_innen der BDS Gruppe in Hamburg starteten am Freitag, 11. Februar 2011 eine Aktion in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bds-kampagne.de/soda-club-nein-danke/">Soda-Club NEIN DANKE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bds-kampagne.de">BDS-Kampagne</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<h2>11. Februar 2011 in Hamburg</h2>
<div id="extended">
<p><img decoding="async" class="alignnone" src="http://farm4.staticflickr.com/3769/11802897525_eaf138f1a2_z.jpg" alt="" width="640" height="426" /></p>
<p>Aktivist_innen der BDS Gruppe in Hamburg starteten am Freitag, 11. Februar 2011 eine Aktion in und vor einem Real-Markt, in dem Soda-Club-Produkte vertrieben werden.</p>
<p><span id="more-1957"></span></p>
<p>Sie packten Soda-Club-Produkte in einen Einkaufswagen, ließen ihn dann an der Kasse stehen und riefen laut Parolen wie:</p>
<p>Nein zu Soda-Club! – Keine Waren aus den illegalen israelischen Siedlungen! u.ä.</p>
<p>Hinter der Kasse sammelten sie sich dann, hielten entsprechende Schilder hoch und sangen ein Lied gegen Besatzung und für Boykott, bis sie des Ladens verwiesen wurden.</p>
<p>Draußen ging dann die Kundgebung weiter (war offiziell angemeldet), es wurden Flugblätter verteilt und mit Passanten diskutiert.</p>
<p>Der Geschäftsführer erhielt ein Schreiben, in dem er darauf hingewiesen wurde, daß die israelischen Siedlungen nach Artikel 49, Paragraph 6 der Vierten Genfer Konvention völkerrechtlich illegal sind, was auch im Urteil des Internationalen Gerichtshofs vom 9. Juli 2004, Absatz 120 bestätigt wird. Unternehmen, die in diesen Siedlungen produzieren, machen sich damit des Völkerrechtsbruchs schuldig.</p>
<p>Deutsch-Palästinensischen Frauenvereins e.V., Regionalgruppe Hamburg<br />
ATTAC Hamburg, AG Palästina<br />
Thomas Immanuel Steinberg<br />
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.<br />
Hamburger Forums für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.</p>
<p>Flugblatt: <a href="https://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2011/02/110211-Hamburg-Soda-Club-NEIN-DANKE.pdf">Soda-Club NEIN DANKE!</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7300/11803312134_b90fc95134_z.jpg" alt="" width="640" height="253" /></p>
</div>

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