Don’t entertain Apartheid

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„Akademische Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland- aus Sicht der Universitäten“

 

 

Offener Brief an die Konrad-Adenauer-Stiftung

Berlin, den 15.04.2016

Sehr geehrte Damen und Herren der Konrad-Adenauer-Stiftung,
sehr geehrter Herr Professor Dr. Markschies,

mit Interesse haben wir – Mitglieder und Sympathisierende der BDS-Bewegung in Deutschland – Ihren Veranstaltungshinweis wahrgenommen, in dem Sie die „Akademische Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland- aus Sicht der Universitäten“ am 17.04.2016 und den akademischen Boykott gegen israelische Institutionen diskutieren möchten. Wir freuen uns, dass dieses Thema nun auch in der KAS wahrgenommen wird, nachdem es lange Zeit vorwiegend in internationalen Wissenschaftskreisen debattiert wurde.

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Europäischer Aufruf: Stoppen Sie die Kriminalisierung der BDS-Bewegung für Gerechtigkeit in Palästina!

BDS Movement Logo

Europäischer Aufruf: Stoppen Sie die Kriminalisierung der BDS-Bewegung für Gerechtigkeit in Palästina!

Unterstützen Sie MenschenrechtsaktivistInnen in ganz Europa!

Israel ist immer weniger in der Lage, sein Regime der Apartheid und des Siedlerkolonialismus zulasten des palästinensischen Volkes und seine regelmäßigen Massaker an PalästinenserInnen in Gaza zu legitimieren. Der Staat versucht deshalb, Unterstützung bei den Regierungen in Europa und den USA zu gewinnen für sein Vorhaben, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken und sich vor jeglicher Kritik und allen Bemühungen, Israel für seine groben Völkerrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen, abzuschirmen. Israel und seine Unterstützer führen eine gut koordinierte und finanzierte Kampagne mit dem Ziel, jeglichen politischen Aktivismus gegen die israelische Besatzung zu kriminalisieren.  Ausschlaggebend dafür ist die Angst vor einem Erfolg der weltweiten und von der palästinensischen Zivilgesellschaft angeführten Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS)-Kampagne.

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Veranstaltung mit Ronnie Barkan – Boycott from Within

Vortrag in englischer Sprache und Diskussion

Wann: Mo 23.05.2016 um 19:00 Uhr

Wo: Saal der Initiativgruppe
Karlstraße 50, 80333 München

 

Boycott from within“ ist eine Gruppe von Israelis, die aus Gründen des politischen Gewissens den palästinensischen Aufruf zu Boykott (B) , Deinvestment (D) und Sanktionen (S) gegen Israel unterstützt.

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PACBI: Offener Brief an die Deutsche Bundesregierung und die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

 

 

 

Offener Brief an die Deutsche Bundesregierung und die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen zum Umgang mit den geraubten palästinensischen Schriftrollen vom Toten Meer: Beteiligen Sie sich nicht an Israels kulturellen Verbrechen und respektieren Sie internationales Recht.

Besetztes Jerusalem, 26. März 2016 – Die Palästinensische Kampagne für den akademischen und kulturellen Boykott Israels (PACBI) ruft die Bundesregierung und die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen dazu auf, von einer Zusammenarbeit bei der Erforschung der Schriftrollen vom Toten Meer mit der israelischen Regierung und den mit ihr komplizenhaft verbundenen Institutionen Abstand zu nehmen.

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UNO-Menschenrechtsrat: Resolution zu israelischen Siedlungen

Der UNO-Menschenrechtsrat hat am 22. März 2014 zwei Resolutionen zu den israelischen Sied­lungen (A/HRC/31/L.39) und zur Rechenschaft für Völkerrechtsverletzungen in den besetzten palästinen­sischen Gebieten (A/HRC/31/L.38) verabschiedet.

Darin verurteilt der Menschrechtsrat erneut die israelischen Völkerrechtsverletzungen in den besetzten palästinensischen Gebieten und appelliert an die internationale Staatengemeinschaft, für die Einhaltung des Völkerrechts durch Israel zu sorgen.

Die Bundesrepublik Deutschland sowie weitere EU Mitgliedsstaaten zogen es vor, sich bei diesen Resolutionen der Stimme zu enthalten!

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Tag des Bodens 2016 in Bonn

Infostand der BDS-Gruppe Bonn

zu den Verletzungen von EU-und Völkerrecht durch Galeria Kaufhof
auf dem Münsterplatz
am 2. April 2016.

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AKtion Gerechter Frieden Nahost – Tag des Bodens 2016 in Göttingen

Am Mittwoch, dem 30. März, war die AKtion Gerechter Frieden Nahost mit einem Stand in der Göttinger Fußgängerzone aktiv.

Anlaß war der Tag des Bodens, an den jedes Jahr weltweit gedacht wird. Vor genau 40 Jahren setzten sich israelische AraberInnen gegen die Landenteignung zugunsten jüdischer Siedlungen mittels eines Generalstreiks zur Wehr.

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Das Recht auf freie Meinungsäußerung und gewaltfreien Widerstand verteidigen!

Pressemitteilung
DIE LINKE.
Bundesarbeitskreis Gerechter Frieden Nahost 03.04.16

Wir sind bestürzt über das jüngste Statement von Omar Barghouti, Mitgründer der BDS-Bewegung (Boycott, Divestment and Sanctions), in dem er die Drohungen israelischer Minister*innen gegen BDS-Aktivist*innen als Aufruf zu physischer Gewalt wertet. Insbesondere die jüngste Äußerung des israelischen Geheimdienstministers Yisrael Katz, in der er die „gezielte zivile Beseitigung“ von BDS-„Führern“ fordert, ist in den Augen Omar Barghouthis geeignet, als Aufruf zum Mord verstanden zu werden. Extremist*innen könnten den Zusatz „zivil“ dahingehend interpretieren, dass Zivilist*innen, nicht also Armee oder Geheimdienste, solche Morde ausführen sollten.

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Omar Barghouti: Israelische Minister rufen zur „zivilen gezielten Tötung“ von BDS-Aktivisten auf

Omar Barghouti ist Mitbegründer der BDS- Bewegung, deren Erfolge in Europa und insbesondere in den USA anfangen, die israelische Regierung zu schmerzen. Dies hat aktuell zu Angriffen und Bedrohungen von hochrangigen israelischen Regierungsmitgliedern gegen BDS-Aktivisten geführt.

In einem ersten Bericht für TheCitizen hat Barghouti vor den Gefahren, die unmittelbar von diesen Bedrohungen ausgehen, gewarnt. Dies muss von der internationalen Gemeinschaft  aufgegriffen werden, die dafür zu sorgen hat, dass Palästinenser und andere keinen Schaden nehmen,  die sich unermüdlich in der gewaltfreien BDS-Bewegung dafür einsetzen, dass auf Israel Druck ausgeübt wird.

Israelische Minister rufen zur „zivilen gezielten Tötung“ von BDS-Aktivisten auf – Barghouti namentlich erwähnt

Einige auf dieser Email-Liste, einschließlich Journalisten, haben mir geschrieben, um sich über die jüngste Drohung eines Ministers der israelischen Regierung, BDS-„Führer“ und – Aktivisten „gezielt zivil zu töten“, zu erkundigen oder Ihre Sorge darüber auszurücken.

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